Blueprint 3D: Tolles Blaupausen-Spiel bekommt Level-Editor

Blueprint 3D gehört in Sachen Aufmachung auf jeden Fall zu unseren Favoriten. Heute gab es ein Update mit großen Neuerungen.

Die Entwickler von FDG Entertainment waren mal wieder richtig fleißig. Ihr Blaupausen-Spiel Blueprint (iPhone/iPad) kann ab sofort in Version 2.0 geladen werden und bringt viele Neuerungen mit, die wir euch unbedingt vorstellen wollen. Der Kaufpreis beträgt weiterhin 79 Cent für die iPhone-Version und 2,39 Euro für die HD-Ausgabe für das iPad.

Fangen wir ausnahmsweise mal mit den weniger spektakulären Neuerungen an. Neben Unterstützung für das iPhone 5 und einem iCloud-Sync für das Übertragen der Spielstände zwischen iPhone und iPad gibt es auch ein neues Halloween-Levelpack mit 27 neuen Leveln. Viel interessanter ist jedoch die Möglichkeit, auch eigene Level zu erstellen.

Dazu knipst man entweder ein Foto oder wählt ein Bild aus der Bibliothek aus. Die App berechnet daraufhin automatisch ein Blaupausen-Bild, das man wie gewohnt mit den Finger dreht und wendet, bis man es wieder richtig zusammengefügt hat. Danach kann man das Bild noch etwas editieren, abstimmen und unerwünschte Objekte entfernen, bevor man es speichert und mit Freunden teilt.

Auch wenn man später etwas wegradieren kann, eignen sich dazu vor allem Bilder mit einem einfarbigen Hintergrund und deutlichen Kontrasten rund um das Objekt.

Ein kleines, nicht zu schweres Bild zum Zusammenbauen könnt ihr unter http://bp3d.de/i/weo51 laden. Gerne dürft ihr in den Kommentaren eure eigenen Schnappschüsse posten. Die Links lassen sich mit Safari öffnen und starten dann automatisch in Blueprint 3D.

Kommentare 5 Antworten

  1. Ich hätte mal eine Frage:
    Ist das Aufrufen von Blueprint-Links auf dem iPod Touch 3G allgemein nicht möglich oder kann es durch iwelche Einstellungen verhindert sein?

    (Klar ist, dass es bisher bei mir nicht geklappt hat)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Copyright © 2018 appgefahren.de