BRYDGE: Neue Tastatur-Cases verwandeln das iPad Pro in ein MacBook

Ab sofort vorbestellbar

Erst gestern haben wir euch auf die neuen Tastatur-Cases von ZAGG hingewiesen, heute möchten wir euch die Produkte von BRYDGE vorstellen. Auch hier handelt es sich um Tastatur-Hüllen für das neue iPad Pro – und zwar mit einem gewissen Extra.

Die Cases sind nämlich so gestaltetet, dass sie im aufgeklappten Zustand einem MacBook sehr ähnlich sehen. Via Bluetooth erfolgt die Verbindung zwischen Case und iPad. Der Vorteil hier: Ihr könnt den Deckel mit dem iPad zwischen 0 und 180 Grad frei einstellen. Die beleuchteten Tasten erlauben ein zuverlässiges Tippen im Dunkeln, außerdem kann man das Case auch als einfachen Ständer für das iPad verwenden.

Ebenfalls praktisch: Mit dem Tablet-Modus kann man das iPad herkömmlich nutzen. Das iPad kann man nämlich komplett umklappen, so könnt ihr zum Beispiel Zeichnungen anfertigen oder Arbeiten ausführen, die ohne Tastatur auskommen. Das iPad selbst sitzt nämlich in einem abnehmbarem Cover, das per Magnet gehalten wird. Die Rückseite des iPad Pro wird so natürlich geschützt.

Das BRYDGE-Case für das 11″ iPad Pro kostet 169,99 Euro, die Variante für das 12,9″ iPad Pro schlägt mit 189,99 Euro zu Buche. Zur Auswahl stehen die Farben Silber und Space Grau, natürlich könnt ihr auch ein deutsches Tastaturlayout wählen. Vorbestellungen werden ab sofort angenommen, die Auslieferung erfolgt dann Ende April.

Kommentare 10 Antworten

  1. Wow. Ein Case, welches MacOS und Mausunterstützung auf‘s iPad Pro bringt?
    Irgendwie frage ich mich, wie lange es noch diese blödsinnigen Vergleiche von IPad Pro und MacBook Pro gibt. Beide adressierenden überwiegend unterschiedliche Usergruppen.

    1. Und ich frage mich, wann Apple endlich die Mausunterstützung beim iPad einführt. Laut Cook soll es ein Notebookersatz sein. Aber ohne Maus ist es ein Desaster längere Zeit damit zu arbeiten.

    2. @Northbuddy: Merkwürdig: Ich werde von beiden Geräten „adressiert“, halte mich selbst aber für eine eher wenig „unterschiedliche Usergruppe“…

      P.S.: Hast du mal einen Kurs in „Marketing-Schreib“ gemacht oder war das bei dir schon immer so?

      1. Wer nur schreibt oder dessen Job Software für beide Devices anbietet. Gut. Als Entwickler brauche ich Software, die es auf dem iPad Pro schlicht nicht gibt und auch ohne Maus möchte ich nicht länger meine Arbeit durchführen. Insofern macht ein Case = Bluetooth-Tastatur aus dem iPad (Pro) eben noch lange keinen Mac (Pro).

        Ich habe auch iPad und MBP parallel im Einsatz. Aber eben für grundsätzlich andere Dinge. Bei mir kann eines das andere schlicht nicht ersetzen sondern nur teilweise schwächen ausgleichen. Eine Symbiose von iOS und MacOS wäre perfekt.

  2. So richtig begreife ich es nicht: die iPhones werden immer größer, die iPads immer kleiner, die iPads (wie hier mit Tastatur etc) ein Ersatz (?) für‘s MB / MB Air, welches wiederum immer dünner und kleiner wird. Ein Produkt entwickelt sich in die Richtung des anderen. Ich selbst habe ein se wegen des Formfaktors – alles andere ist mir zu groß, ein 12,9 iPad – alles andere wäre mir für dessen Einsatz zu klein – aus ebendiesem Grund ein MBP 15“. Der Sinn dieser ganzen „Hybriden“ (aus klein mach groß und umgekehrt) erschließt sich mir nicht.

    1. Doch. Den Connector haben sie auch noch. Erschließt sich jetzt für mich auch nicht ganz, warum die den nicht nutzen. Wird aber seine Gründe haben.

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