Bus Simulator 2015: Eine Busfahrt die ist lustig – oder auch nicht

Ihr wolltet schon immer mal selbst einen Bus fahren? In Bus Simulator 2015 ist das sogar euer Job.

Bus Simulator 2015 1

Die aus verschiedenen Bereichen bekannten Simulatoren können viele Spieler begeistern. Der aus dem Hause astragon Software stammende Bau-Simulator 2014 ist der wohl bekannteste, detaillierteste und beste Simulator für iPhone und iPad. Auch andere Entwickler sind in dem Genre unterwegs, wie zum Beispiel Ovilex Software, die jetzt mit dem Bus Simulator 2015 (App Store-Link) eine neue App veröffentlicht haben.

Der Bus Simulator 2015 ist 75,4 MB groß, für iPhone und iPad verfügbar und integriert optionale In-App-Käufe. Wie der Name vermuten lässt, müsst ihr euch hinter das Steuer verschiedener Busse setzen und Fahrgäste möglichst ohne Crash durch Paris, Rom, Los Angeles, Berlin und Co. chauffieren. Pro Stadt stehen fünf Missionen bereit, wobei ihr auch eine „Freie Fahrt“ starten könnt.

Bus Simulator 2015 ist ein Gratis-Download

Ihr könnt den Bus entweder per Neigungen oder Buttons auf dem Display steuern. Mit Gas, Bremse, einem Rückwärtsgang, Lichtschalter und einem Blinker lässt sich der Bus entsprechend steuern – eine Hupe gibt es leider nicht. Im Gegensatz zu GTA solltet ihr euch an die Verkehrsregeln halten. Wer brav an der roten Ampel hält und bei grün losfährt, sammelt zusätzliche Erfahrungspunkte. Aber Achtung: Für jede Mission steht nur eine begrenzte Zeit bereit – eventuell muss man manchmal eine rote Ampel in Kauf nehmen.

Bus Simulator 2015 2

Die Grafiken sind schön anzusehen, sind aber nicht herausragend. Die Steuerung geht einfach von der Hand. Insgesamt stehen in Bus Simulator 2015 15 verschiedene Bustypen bereit, die allerdings freigeschaltet werden müssen – entweder mit Erfahrungspunkte oder mit Geld. Das Freischalten mit Punkten dauert seine Zeit, ist aber so ausgelegt, dass man die Punkte wirklich sammeln kann und nicht gezwungen wird, per In-App-Kauf nachzuhelfen. Wer möchte kann alle Bustypen für 7,99 Euro freischalten, ein einzelner Bus würde 99 Cent kosten.

Auch wenn der Bus Simulator 2015 nicht ganz so detailliert gestaltet ist, macht eine Fahrt irgendwie Spaß – das hält aber nur von kurzer Dauer. Ihr müsst nämlich immer das gleiche tun: Einsteigen, losfahren, Fährgäste abholen, die Türen schließen, losfahren, wieder anhalten. Mir persönlich ist dieses Vorgehen doch zu eintönig und langweilig.

Bus Simulator 2015 im Video


(YouTube-Link)

Kommentare 7 Antworten

  1. Liebe Kollegen, das ist ja nicht zum Aushalten. Ich darf mich mal zu Wort melden!

    1) Der Entwickler heisst Ovilex.
    2) Man kann blinken, dass sieht man wunderbar in euren Screenshots.
    3) Es ist ein Bus Simulator. Was erwartet ihr beim Gameplay? Natürlich fährt man und lässt Fahrgäste ein- und aussteigen. Wer hier wilde Verfolgungsjagden erwartet, geht da irgendwie falsch ran.

    Viele Grüße, Tobi

    1. Moin,
      1. Ja, die Autokorrektur ..
      2. Tatsächlich, dachte beide Pfeile sind zum Lenken.
      3. Steht da ja auch so, finde ich trotzdem eintönig und langweilig. Ist halt meine Meinung 😉

  2. Eine Hupe hab ich aber hier auch. Aber es ist in der tat ein wenig eintönig. Wie so eine Busfahrt halt so ist. ? aber irgendwie auch „entschleunigend“…

    Aber sind das wirklich die exakten Stadt-Straßenkarten? ich hab irgendwie nicht so das Gefühl.

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