Today Todo Pro jetzt mit eigenem Webserver

Total Todo Pro verwaltet alle anstehenden Aufgaben übersichtlich und in einer wunderschönen Kulisse direkt im iPhone oder im iPod touch. Jetzt sogar mit einem eigenen Webserver zur einfacheren Verwaltung.

Die besonders einfache Bedienung bei maximalem Überblick sorgt dafür, dass Today Todo Pro sofort damit beginnen kann, die Vorhaben seines Besitzers zu organisieren. Wenn nur das lästige Tippen auf der virtuellen iPhone-Tastatur nicht wäre. Die neue Version 1.5.2 rüstet deswegen einen eigenen Web-Server nach. Er erlaubt es, neue ToDos bequem am heimischen Computer in den Web-Browser einzugeben.

Um ihn zu aktivieren, muss das iPhone bei geladener App geschüttelt werden. Im Info-Schirm wird die Option „Webserver aktivieren“ eingeschaltet. Umgehend nennt die App eine Web-Adresse. Diese lässt sich am heimischen PC oder Mac direkt in den Web-Browser eingeben. Daraufhin listet der Web-Server sofort die eigenen Vorhaben aus dem iPhone. Sie lassen sich an dieser Stelle auch bearbeiten oder löschen. Dabei lässt sich der Zugang zum Web-Server per Passwort schützen.

Neue Vorhaben können ab sofort direkt im Browser erfasst und mit einer Priorität ausgestattet werden. Sie erscheinen nach dem Speichern natürlich auch gleich in der iPhone-App. Sind alle neuen Vorhaben erfasst, tippt der Anwender in der App auf „Webserver stoppen“, um die Verbindung wieder zu trennen.

Ebenfalls neu: Der Web-Server erlaubt es, einen Backup der eigenen Vorhaben auf die Festplatte zur Sicherung herunterzuladen. Dieser mit dem 256-Bit-Algorithmus verschlüsselte Backup kann dann jederzeit mit der Restore-Funktion wieder ins System von Today Todo Pro zurückgespielt werden. So sind die eigenen Daten sicher und können nicht verloren gehen.

Stefan Sorin Nicolin von der verantwortlichen Firma Spielhaus: „Wir arbeiten weiter an Today Todo Pro. In Planung ist eine Synchronisation mit dem Computer, das Anlegen wiederkehrender Aufgaben, der Import und Export von Aufgaben per Mail und natürlich Push Notifikation.“

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Assassin’s Creed-Multiplayer nach Update weiter gratis

Viele haben sich über die schlechten Verbindungen beim neuen Assassin’s Creed II Multiplayer geärgert, auch wenn sie das Spiel kostenlos auf ihr iPhone laden konnten. Jetzt bietet Ubisoft ein Update an.

Bei der Multiplayer-Version 1.0 von Assassin’s Creed II hatte man meist nicht viel Freude. Es dauerte lange, bis man sich zu einem Spiel verbinden konnte, auch das Einladen von Freunde klappte nicht wirklich. Mit dem ersten großen Patch hat Ubisoft nun viele Fehler behoben und Verbesserungen durchgeführt.

Verbindet man sich nun zu einem Spiel, muss man nicht elendig lange auf einen Lade-Bildschirm starren. Schon nach einigen Sekunden bekommt man die Spielerliste angezeigt und sieht, wann alle Plätze belegt sind und es losgehen kann.

Nun kann man sich endlich mit etwas mehr Freude durch die Gassen von Venedig und Rom schleichen, immer auf der Jagd nach den drei Mitspielern. Allerdings kommt es trotz guter W-Lan-Verbindung immer wieder zu kleinen Lags, die zum einen die Gegner verraten, aber auch selbst zu Gefahr werden können.

Die Multiplayer-App von Assassin’s Creed II ist übrigens noch für kurze Zeit gratis erhältlich. Wer es noch nicht heruntergeladen hat, sollte nun zuschlagen – bevor das Spiel 2,39 Euro kosten wird. UPDATE: Wie uns Paul soeben mitgeteilt hat, ist das Spiel nun nicht mehr kostenlos erhältlich. Danke für den Hinweis.

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HandyEtat bietet volle Kostenkontrolle

HandyEtat ist seit jeher die einzige T-Mobile Kostenkontrolle mit Preis-Prognose. In der jüngst veröffentlichten Version 2 wurde die App für das iPhone umfassend erweitert.

Wohl mit ein Grund für die sehr gute Kundenzufriedenheit sind die Anzeige von folgenden Details: Guthaben und Verbräuche von Telefon, SMS, MMS und Daten. Dargestellt werden die Verbräuche sowohl in Zahlen, als auch in einer leicht verständlichen Grafik.

Alle aktuellen Kostendetails zu allen T-Mobile-Verträgen (bei Prepaid nur Kontostand), Vertragsdaten von über 180 T-Mobile Verträgen mit Kontingenten, Spezialitäten und Einzelkosten sind mit an Bord (alles Online erweiterbar). HandyEtat bringt  das Kleingedruckte Ihrer Verträge zum Vorschein und beantwortet damit zum Beispiel Fragen wie „was kostet mich eine Minute oder ein MB Überziehung meines Budgets?“.

Der Clou: Zu allen Werten berechnet HandyEtat auf Wunsch Prognosen zum Stand am Monatsende, inklusive der daraus resultierenden Preise. Damit bleibt man vor unliebsamen Überraschungen bewahrt und kann bereits bezahlte Budgets punktgenau ausschöpfen. Eine automatische Konfiguration sowie die Darstellung aller online verfügbaren Rechnungsbeträge für Privatverträge runden das Paket ab. Mehr Kostenkontrolle geht nicht.

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Kostenlose Web-App abonniert Sport-Termine

Um nie wieder einen Spiel des Lieblings-Clubs oder ein Rennen der Formel 1 zu verpassen, empfehlen wir euch die kostenlose Webapplikation my-reminder.

iPhone- und iPod-touch-Anwender haben es wieder einmal besonders einfach. Man ruft über die Adresse iphone.my-reminder.de eine eigene Web-App von my-reminder auf, die es erlaubt, Formel-1-, Bundesliga- oder andere Sport-Termine direkt aus dem iPhone heraus in den internen Kalender zu übernehmen. Auf diese Weise ist noch nicht einmal ein Computer nötig, um die Termine zu finden, nach denen die Fans suchen.

Mit zwei Klicks sind die gewünschten Termine in den internen Kalender des iPhones übertragen. Dabei kann man sogar vorher auswählen, ob man alle Partien übernehmen will oder nur die eines ausgewählten Vereins. Selbst für die im Sommer stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft kann man so schon vorsorgen.

„Wir bieten auch abonnierbare Terminserien für die Fußball-Bundesliga, für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft und für viele andere Sportarten wie etwa Handball an. Das Terminangebot wird ständig weiter ausgebaut und soll für die Nutzer dauerhaft kostenfrei bleiben“, sagt Stephan Benik, Geschäftsführer der anbietenden Firma.

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Giana Sisters ein großer Erfolg

Traumstart für die GIANA SISTERS. Mit der Veröffentlichung des C64 Jump’n’Run Klassikers als iPhone-Applikation konnte die Düsseldorfer App-Schmiede Bad Monkee bereits mit ihrem ersten Release den perfekten Start in einem heiß umkämpften Markt verbuchen.

Am 9. Februar erschienen, schaffte es GIANA SISTERS bis auf Rang 2 des deutschen App-Stores und hielt sich mehrere Wochen in den TopTen der Verkaufscharts. Damit schafft Armin Gessert’s Jum’n’Run Klassiker aus den späten 80ern nach der jüngst erfolgreichen Veröffentlichung für den Nintendo DS, auch den erfolgreichen Sprung auf das iPhone und den iPod Touch. Aber auch international bahnen sich die kultigen Geschwister ihren Weg. Bereits in über 50 Ländern wurde die Applikation für das iPhone und den iPod Touch runtergeladen. Fast ausnahmslos positive Bewertungen sowie Store-Features in Europa und US unterstreichen die gelungene und liebevoll umgesetzte Neuauflage einer Game-Legende.

Bad Monkee Marketing Manager Nico Kaartinen zum gelungenen Einstand: „Unsere Projekte profitieren offensichtlich von der Gesellschafterstruktur, da wir das Unternehmen mit unterschiedlichen Experten der Game-, Musik- und Unterhaltungsindustrie gegründet haben,“ und fügt hinzu, dass in kürze weitere Veröffentlichung für den Smartphone Markt anstehen, die nicht nur globale Lizenzen auf das iPhone bringen werden, sondern auch den wachsenden Zuspruch von Service- und Gebrauchsapplikationen gerecht werden.

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Mit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonieren

Nimbuzz werden einige iPhone-Besitzer bereits im täglichen Gebrauch haben, um mit Freunden über die diversen Instant Messenger Netzwerke in Kontakt zu bleiben. Doch die kostenlose App bietet nun mehr.

Seit dem Update auf die Version 1.5.2 sind mit Nimbuzz auch ausgehende Anrufe über das 3G-Netz möglich, zuvor konnte man auf die Voice-Over-IP-Option lediglich im W-Lan zurückgreifen. Wer sich nun fragt, warum er eine App zum Telefonieren benutzen soll, wenn es doch auch die normale Handy-Funktion tut, dem sei gesagt: gerade in ausländische Netze lässt sich mit Nimbuzz viel Geld sparen.

Wer zum Beispiel öfter mal eine Person im europäischen Ausland oder sogar weltweit erreich will, kann sein Nimbuzz-Konto einfach mit seiner Kreditkarte aufladen und dann von den günstigen Tarifen profitieren. So kostet beispielsweise eine Minute in das US-amerikanische Festnetz nur 1,4 Cent (wie auch in die meisten europäischen Länder), für eine Minute in das australische Mobilfunknetz werden 13 Cent fällig.

In einem ersten Test funktionierte die Verbindung sowohl über WiFi, als auch über 3G tadellos. Die Gesprächspartner lassen sich bei guter Netzabdeckung klar verstehen.

Wer nicht über eine Kreditkarte verfügt oder nicht extra sein Konto bei Nimbuzz aufladen will, kann problemlos auf einen bestehenden Skype-Account, der natürlich über SkypeOut-Guthaben verfügen sollte, zurückgreifen. Hier ist allerdings zu beachten, dass andere Tarife gelten (die aber immer noch günstig sind).

Den Download und alle weiteren Informationen und Funktionen von Nimbuzz findet ihr wie gewohnt im App Store.

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Die Gewinner der Rezepte-Verlosung

Wieder einmal ein spannendes Gewinnspiel mit einem glücklichen Ausgang für fünf User von appgefahren.de – wer hat diesmal gewonnen?

Wie immer haben wir alle Teilnehmer durch einen Zufallsgenerator geschickt, der die unten im Bild befindliche Liste generiert hat. Über einen Promo-Code für die beliebte Applikation Rezepte dürfen sich die fünf erstgenannten Personen freuen. Euren Gewinn erhaltet ihr im Laufe des Abends per E-Mail – haltet also auch euren Spamordner im Auge.

Wer diesmal kein Glück hatte, kann den Entwickler Alexander Blach, dem wir an dieser Stelle danken wollen, mit einem Kauf im App Store unterstützen – derzeit ist Rezepte für vergünstigte 1,59 Euro erhältlich.

Wer kein Geld ausgeben will, sollte appgefahren.de spätestens am kommenden Sonntag erneut besuchen. Wir möchten nicht zu viel versprechen, aber es wartet ein echter Hammer auf euch.

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Letzte Chance: Rezepte-Gewinnspiel (1,59 Euro)

Noch bis zum morgigen Mittag habt ihr die Chance auf eine Top-Lifestyle-Applikation für das iPhone. Hinterlasst noch schnell einen Kommentar und ihr habt eine Chance auf einen von fünf Promo-Codes für Rezepte.

Der Chart-Stürmer aus der Feder von Alexander Blach ist derzeit für 1,59 Euro im App Store erhältlich und gehört zu den meistverkauften Lifestyle Apps. In unserem Test überzeugte Rezepte durch einfache Handhabung und gute Darstellung – ganze vier Sterne gab es als Belohnung.

Nach einem Start bietet sich direkt die Möglichkeit nach bestimmten Rezepten oder Zutaten zu suchen, was auch zuverlässig funktioniert. Momentan wird auf über 7.000 Kochrezepte und fast 2.000 Zutaten aus der Datenbank von Rezeptewiki zurückgegriffen. Will man sich überraschen lassen, reicht ein Schütteln des iPhones – und schon bekommt man zufällige Rezepte präsentiert.

Hat man einmal ein Rezept ausgewählt, welches übrigens in einer frei sortierbaren Favoritenliste abgelegt werden kann, ist es fast unmöglich, das Rezept noch zu vermasseln. Neben Informationen über die Zutaten wird sogar eine Liste des benötigten Kochgeschirrs aufgeführt, direkt darunter geht es direkt zur Zubereitung.

Alle Arbeitsschritte sind detailliert beschrieben und selbst für Laien verständlich – es wird sogar angegeben, dass einige Schritte bereits am Vortag durchgeführt werden sollten. Ebenfalls integriert ist eine einfach zu verwaltende Einkaufsliste.

Wenn ihr die App gewinnen wollt, müsst ihr nicht mehr tun als einen Kommentar unter diesem Artikel zu schreiben. Am kommenden Mittwoch, den 10. März, werden wir unter allen Teilnehmern fünf Gewinner ermitteln.

Da wir den Gewinn per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse erforderlich. Diese wird von uns natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Eine App für alle Restaurants und Lieferdienste

Alle Restaurant-Besitzer aufgepasst – dank einem Angebot von Enzo Keller kann es das eigene Restaurant ganz einfach in den App Store schaffen.

Mit einer vorgefertigten Applikation will der Schweizer Programmierer Restaurant-Besitzer in den App Store locken. Für einen günstigen Preis von rund 170 Euro und einer monatlichen Service-Gebühr von sieben Euro sollen alle Besitzer eines iPhones oder iPod Touchs, die das Restaurant öfters aufsuchen, glücklich gemacht werden.

Als Hauptteil der Applikationen soll die komplette Speisekarte mit allen Gerichten und Getränken fungieren. Der Benutzer kann darin eine Auswahl treffen, später seine Bestellung bearbeiten oder direkt per E-Mail an das Restaurant versenden.

Wer in abgelegenen Gebieten wohnt kennt wohl das Problem einer kalten Pizza. Mit App aus der Schmiede von Enzo Keller werden verfahrene Pizza-Boten der Vergangenheit angehören. Bei der Bestellung kann automatisch die aktuelle GPS-Position mitgeschickt werden, damit der Pizza-Dienst auf jeden Fall weiß, wohin die Lieferung genau gehen soll.

Interessierten Restaurant-Besitzern will Keller die App innerhalb von kurzer Zeit zur Verfügung stellen. Zudem verspricht der Schweizer Entwickler eine kleine Provision für jeden, der ihm ein Restaurant vermittelt. Wäre doch klasse, wenn man ab sofort seine Lieblings-Bude direkt mit seinem iPhone erreichen könnte.

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ZDF Wiso stellt verschiedene iPhone-Apps vor

Im App Store gibt es bereits über 160.000 Apps zum Download. Da fällt es nicht leicht, den Überblick zu bewahren – natürlich helfen wir euch auf appgefahren.de so gut es geht, aber auch im Fernsehen gibt es ab und an etwas über Apps zu sehen.

So wurden beispielsweise in der ZDF Ratgeber-Sendung WISO mehrere Applikationen in einem kleinen Filmbeitrag vorgestellt. Der Bericht vom Montag, den 1. März, könnt ihr entweder in der ZDF Mediathek oder direkt unter diesem Link finden. Folgende iPhone-Apps wurden von den Kollegen aufgegriffen:

Toiletten Finder – hilft, wenn die Blase drückt. Die Gratis-App zeigt alle öffentlichen Toiletten in der näheren Umgebung an.

Wikihood – organisiert Informationen der Wikipedia zu jedem Ort auf der Welt. Per Klick werden automatisch wichtige Punkte in der Umgebung angezeigt.

iBody – eine App, die beim täglichen Kampf gegen das Zunehmen hilft und alle wichtigen Fitness- und Trainingsdaten verwalten kann.+

TomTom – eine Navigationssoftware, die das iPhone mit Kartenmaterial für viele Länder versorgt und es dank GPS in ein richtiges NAvigationsgerät verwandelt.

Shazam – die wohl bekannteste Musik-Erkennungs-Software aus dem App Store. Läuft ein unbekanntes Musikstück, wird sie nach einem Klick und kurzer Wartezeit automatisch erkennt.

Glasses – ein einfach zu nutzendes Vergrößerungsglas, das sich der Kamera des iPhones bedient und das Bild stufenlos vergrößern kann.

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Sparspaß für unterwegs: Volkswagen Think Blue Challenge

Mit dem Polo oder Polo BlueMotion auf dem Weg zum Spritsparmeister. Pünktlich zum Genfer Automobilsalon präsentiert Volkswagen sein neuestes Spiel fürs iPhone™ – Sparspaß für unterwegs mit der Volkswagen Think Blue. Challenge auf iPhone™ und iPod™ touch. Ab sofort wird das Game zum kostenfreien Download im App Store bereitgestellt.

Hamburg, 05.März 2010 – Mit der Volkswagen Think Blue. Challenge erscheint erstmals ein Rennspiel für iPhone™ und iPod™ touch, bei dem nicht Bestzeiten, sondern eine effiziente Fahrweise und die maximale Reichweite belohnt werden. Wer mit wenig Kraftstoff die meisten Kilometer zurücklegt, klettert auf der Highscore-Liste ganz nach oben. Quiz-Fragen zwischen den einzelnen Etappen zeigen dem Gamer, wie es funktioniert. Jede richtige Antwort bringt einen nützlichen Tankbonus ein. Der aktuelle Reichweitenrekord ist jederzeit online in der Highscore-Tabelle einsehbar. Auch auf der Facebook-Fanseite der Volkswagen eGames kann der Spieler seinen persönlichen Rekord hochladen. Aus diesen Online-Scores werden außerdem direkt im Spiel entlang der Strecke ca. 20 ausgewählte Reichweitenrekorde anderer Spieler angezeigt, um den Spieler zusätzlich zu motivieren, die anderen zu übertreffen.

Pfiffige Extras: Über eine integrierte Suchfunktion kann man sich zu einem Volkswagen Händler in der Nähe lotsen lassen und eine Produktbroschüre oder Probefahrt anfragen. Per Facebook-, Twitter- oder E-Mail-Schaltfläche ist ein schneller Austausch mit Freunden garantiert.

Die passende Background-Musik maximiert den virtuellen Sparspaß. Die Spieler erwarten drei Bands der Volkswagen Sound Foundation: Jenix, Mega! Mega!, Und Querfälltein.

„FISHLABS hat das Thema Spritsparen mit Think Blue Challenge nicht nur kreativ, sondern auch unterhaltsam umgesetzt“, kommentiert Cornelia Lenz, CRM-und Internetmarketing/eGames von Volkswagen die erneute Zusammenarbeit mit dem Hamburger Studio. „Denn es zeigt, dass das Thema Spritsparen auch virtuell Spaß machen kann.“

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Vertrag zwischen Apple und Telekom läuft bis 2012

Dass T-Mobile in Deutschland der einzige Provider ist, der das iPhone offiziell vermarkten und vertreiben darf, ist vielen ein Dorn im Auge. Der Exklusivvertrag soll jedoch noch mindestens zwei Jahre laufen.

Wie die Welt in ihrer Online- und Print-Ausgabe erfahren haben will, soll der Deal zwischen Apple und der Telekom noch einige Jahre laufen. „Die WELT hat außerdem Details aus dem Vertrag der Telekom mit Apple erfahren: Das Abkommen läuft bis 2012“, heißt es.

Wer gehofft hat, das iPhone noch in diesem Jahr auch bei anderen Providern mit einem günstigen Vertrag zu erhalten, muss wohl auf eine Kündigung rechnen. „Allerdings gibt es im vierten Quartal 2010 ein Kündigungsrecht. Damit steht die Exklusivität auf der Kippe.“

Durch den Exklusivvertrag der Telekom mit Apple ist man beim iPhone-Kauf in Deutschland recht eingeschränkt. Zwar nutzen Vodafone und o2 Deutschland ein Hintertürchen und verkaufen Import-Geräte (teilweise über Drittanbieter), was allerdings nicht immer günstig ist. Ein anderer Weg sind die vielen freien Händler, die selbst freie iPhones aus Italien oder Belgien importieren und anbieten.

Foto: Apple

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Neue Navi-App von Sygic in den Startlöchern

Ganz egal, ob man mit dem Auto unterwegs oder zu Fuß auf Achse ist: Sygic präsentiert mit AURA eine neue mobile GPS-Navigations-Software für das iPhone, Google Android und Windows Mobile 7.

AURA nutzt vorinstallierte Tele-Atlas-Karten, bietet einen eigenen 3D-Modus mit eingezeichneten Gebäude und Landmarken, lädt geobasiert Wiki-Einträge zu POIs und zeigt via Social-Networking auch noch die aktuelle Position der Freunde an. Drei Jahre hat es gedauert, um AURA zu entwickeln. Jetzt steht die neue mobile Navigations-Software für Smartphones kurz vor der Fertigstellung – und präsentiert sich auf der aktuellen CeBIT (Halle 7, Stand D09) schon jetzt einem begeisterten Publikum

Neue 3D-Ansicht mit Gebäuden: AURA von Sygic basiert auf dem Kartenmaterial von Tele Atlas, das für eine völlig neue 3D-Optik allerdings erheblich modifiziert wurde. Wer AURA auf dem iPhone, einem Smartphone mit Google Android oder Windows Mobile 7 nutzt, wird mit einem neuen 3D-Modus überrascht. Die AURA-Ansicht zeichnet Höhenunterschiede, Gebäude und wichtige Landschaftsmarken direkt in die 3D-Ansicht der eigenen Umgebung ein. Dies erleichtert die eigene Orientierung ungemein und erlaubt es, sich im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß viel schneller zurechtzufinden.

Kartenmaterial ist komplett vorinstalliert: Das umfangreiche Kartenmaterial ist komplett vorinstalliert und muss während der Navigation nicht erst aus dem Internet nachgeladen werden. Das beschleunigt die Navigation und verhindert auch teure Roaming-Gebühren im Ausland, da es AURA nicht nur für den Raum D-A-CH geben wird, sondern auch für UK und Irland, Iberien (Spanien, Portugal, Andorra), Skandinavien (Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark), Frankreich & Monaco, Italien (Italien, Vatican, San Marino, Malta) sowie Ost-Europa.

Moderne Navigation: AURA bietet eine moderne Navigation mit gesprochenen Anweisungen in 20 Sprachen, einem Fahrspurassistenten, eingeblendeten Verkehrszeichen, automatischen Warnungen bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung und Hinweisen auf festinstallierte Blitzer (wo es erlaubt ist). Dabei bietet AURA eine Kontakt- und Freundessuche – mit der Möglichkeit, einen Anruf direkt aus der Software heraus zu starten.

Wiki-Informationen: AURA speist geobasierte Wiki-Informationen in sein Kartenmaterial ein. Auf diese Weise ist es unterwegs jederzeit möglich, mehr über eine Stadt zu erfahren, durch die man gerade fährt. Dabei werden zahlreiche Hotspots zur Verfügung gestellt – etwa zu Sehenswürdigkeiten, zu Museen oder zu anderen interessanten Orten. Passend zu diesen Orten stehen nicht nur ausführliche Texte etwa mit der Stadthistorie bereit, sondern auch Bilder, Öffnungszeiten, Anschriften, Web-Links, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Auch hier gilt: Alle Informationen liegen bereits „on-board“ im Smartphone vor und müssen nicht aus dem Internet nachgeladen werden.

Hotels buchen, Restaurantplätze reservieren: AURA hilft bei der Suche nach den – in der Software abgelegten und demnach offline verfügbaren – Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kneipen, Touristenattraktionen, Postfilialen und vielen weiteren POIs. Dabei ist es problemlos möglich, sich auch alle Hotels, Restaurants und Kinos in der direkten Umgebung zeigen zu lassen, um dann aus dem Navigationssystem heraus einen Anruf zu tätigen, etwa um Plätze zu buchen.

Social Networking: Das Community-Paket von AURA erlaubt es den Anwendern, sich untereinander auszutauschen. So ist es möglich, einzelne POIs wie etwa ein Restaurant so zu bewerten, dass andere Anbieter diese Bewertung abrufen können. Bei bestehender Internet-Verbindung können einzelne AURA-Anwender auch miteinander chatten, die aktuelle Position eines Freundes in Erfahrung bringen oder einen Status abrufen. Und wenn die Online-Verbindung eh schon steht, dann ruft AURA auch gleich noch den Wetter- oder den Verkehrsbericht ab.

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Letzte Chance: iENo-Gewinnspiel (3,99€)

Vermutlich bleiben einem von euch nur noch wenige Stunden. Schreibe den 25. Kommentar zu diesem Artikel und erhalte den fünften Promo-Code zu der 3,99 Euro teuren Applikation iENo – Lebensmittelzusatzstoffe (Testbericht).

Die Lebensmittelindustrie verwendet heutzutage eine Menge Zusatzstoffe – das wird meist akzeptiert, da wohl kaum jemand weiß, wofür die einzelnen Lebensmittelzusatzstoffe mit den unbekannten  E-Nummern überhaupt stehen und was in ihnen steckt. Wer dem ganzen auf den Grund gehen will, sollte zu iEno greifen.

In Zusammenarbeit mit dem renommierten Autor Dr. Hans-Ulrich Grimm entstand für die App eine umfangreiche Datenbank, die Farbstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker auflistet und wichtige Informationen liefert.

Egal ob Acesulfam K, Distärkephosphat oder Agar-Agar – mit iEno behaltet ihr in Zukunft alles, was eure Speiseröhre durchquert, im Blick. Bevor es an die Kommentare geht, wollen wir aber noch kurz auf unsere heutigen Spielregeln aufmerksam machen.

Garantiert eine Version der 3,99-Euro-App iENo – Lebensmittelzusatzstoffe erhalten die Personen, die in diesem Artikel den Kommentar mit der Nummer 5, 10, 15, 20 und 25 schreiben. Es dürfen keine zwei Kommentare direkt hintereinander abgegeben werden und jede Person gewinnt maximal einen Promo-Code. Eure Hinterlassenschaften sollten zumindest etwas Sinn mit sich bringen…

Da wir euch euren Gewinn  per E-Mail zusenden, solltet ihr mit einer gültigen Adresse teilnehmen. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Bitte habt Verständnis dafür, dass es wegen der Freischaltung der Kommentare zu Verzögerungen kommen kann. Es wird in jedem Fall die Reihenfolge gewertet, in der die Kommentare bei uns eintrudeln.

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Update für beliebte Gratis-App Dropbox

Wer an mehreren Rechner arbeitet oder seine Dokumente und Bilder gerne auch unterwegs immer griffbereit hat, kommt an der kostenlosen iPhone-Applikation Dropbox nicht vorbei.

Die mit viereinhalb Sternen äußerst gut bewertete App hat am 1. März ihr Update auf die Version 1.1.1 erhalten und bietet nun einige neue Features. Das ist für uns Grund genug, euch Dropbox kurz vorzustellen. Nach dem Download auf das iPhone und den oder die Computer ist blitzschnell ein Benutzeraccount eingerichtet und Dateien können online gesichert werden.

Einmal hochgeladen, findet man sie sofort auf dem iPhone wieder. Klickt man in Dropbox auf eine Datei, wird sie zunächst geladen und dann angezeigt. Dabei spielt es selbst auf dem iPhone keine Rolle, ob es sich um ein Bild, eine PDF-Datei oder ein Musikstück handelt. Selbst mit Dokumenten aus iWork oder Microsoft Office hat das kleine Tool keine Schwierigkeiten.

Hat man Dateien im öffentlichen Ordner abgelegt, ist es nun ein leichtes einen Link zu erstellen und ihn per E-Mail zu verschicken oder in der Zwischenablage zu speichern. So ist es ein leichtes, ihn an Freunde zu verteilen, etwa mittels dem Instant Messenger IM+.

Optional können Dateien ab der Version 1.1.1 mit einem Passwortschutz versehen werden. Optional könnt ihr die App mit einem vierstelligen Sicherheitscode vor unbefugten Zugriffen schützen. Sollte sich jemand an euren Daten zu schaffen machen und versuchen den Code zu knacken, werden nach zehn fehlerhaften Versuchen alle Daten gelöscht. Ebenfalls eine interessante Option ist die Qualitätseinstellung für Bilder und Videos: will man Zeit und Traffic sparen, können die Dateien vor dem Upload komprimiert werden.

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