Neuer Opera im Speed-Vergleich mit Safari

Bereits vor einigen Wochen hat Opera einen mobilen Browser für das iPhone angekündigt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis die App ihren Weg auf das Apple-Gerät gefunden hat.

Mittlerweile hat Opera seinen Mini-Browser, den einige Nutzer vielleicht schon von einem Windows-Smartphone oder einem Handy mit Java-Unterstützung kennen, seit über einem Tag bei Apple zur Freigabe eingereicht. In den letzten Wochen wurde der Freigabe-Prozess deutlich beschleunigt, aber verhundert der Opera Mini vielleicht in der Warteschleife?

Eigentlich sind auf dem iPhone keine Apps erlaubt, die zum Anzeige einer Webseite aus dem Internet eine anderen Code verwenden als den aus dem Safari-Standard-Browser. Opera geht einen eigenen Weg und will seine eigene App an den Start bringen – als Begründung für eine Zulassung führt man an, dass der Opera Mini Browser die Seiten nicht direkt von den jeweiligen Servern lädt, sondern diese zunächst auf einem eigenen Server komprimiert.

Besonders im langsamen Edge-Netz sollen die Ladezeiten und der Daten-Verbrauch so deutlich reduziert werden. Im angefügten Video seht ihr nicht nur einige Funktionen des Minis, sondern auch einen direkten Vergleich zum Safari-Browser.

Ich persönlich hoffe jedenfalls auf eine schnelle Freigabe. Bleibt die Frage, wie viel die App letztlich kosten wird. Für Windows-Geräte wird der Mini bislang kostenlos angeboten – wird das auch im App Store so sein, könnte der neue Browser eine echte Gefahr für Apple werden – aber wir wissen ja, wer am längeren Hebel sitzt.

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Plants vs. Zombies – Die Gewinner

Die Spannung steigt – wenn auch nicht ins Unermessliche. Die Gewinner unseres aktuellen Gewinnspiels stehen jedenfalls fest und dürfen sich nun freuen.

Die Losfee hat einmal mehr ihr bestes gegeben und die zwei Sieger unseres Plants vs. Zombies Gewinnspiels ermittelt. Über je eine Lizenz für das Desktop-Spiel, das auf Windows und Mac OS lauffähig ist, dürfen sich die beiden erstgenannten Personen aus der unten angehängten Liste freuen. Die beiden Gewinner bekommen ihren Registrierungs-Code so schnell wie möglich zugeschickt. Bitte auch den Spam-Ordner im Auge behalten.

Für alle, die diesmal kein Glück hatten, bleibt der Verweis auf die offizielle Webseite von Popcap. Dort könnt ihr Plants vs. Zombies für umgerechnet etwa 15 Euro downloaden. Alternativ können wir euch weiterhin die Version für das iPhone ans Herz legen.

Wer lieber etwas gewinnen will, sollte uns spätestens am kommenden Wochenende erneut besuchen. Selbstverständlich gibt es auch am Sonntag wieder ein Gewinnspiel – auch wenn wir dann vermutlich etwas kleinere Brötchen backen werden.

Plants vs. Zombies – Die Gewinner

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Letzte Chance: Plants vs. Zombies Gewinnspiel

Jede Woche könnt ihr bei uns auf appgefahren.de spannende Preise gewinnen. Diesmal haben wir keine App für euch, sondern die Desktop-Version von Plants vs. Zombies. Noch bis Mittwoch, 12:00 Uhr, könnt ihr teilnehmen.

Letzte Chance: Plants vs. Zombies GewinnspielBevor Windows- oder Mac-Nutzer die Flucht ergreifen und unsere Seite wieder verlassen, sei gesagt, dass Plants vs. Zombies auf beiden Plattformen ein neues zuhause finden kann – unterstützt werden Windows und Mac OS X. Viele von euch werden das Spiel aus dem App Store kennen – dort war es bis zuletzt sehr erfolgreich und brachte dem Entwickler PopCap mehrere Millionen US-Dollar ein. Von der iPhone-Version haben wir bereits einen Testbericht und ein Video-Review angefertigt.

In Plants vs. Zombies müsst ihr euren Vorgarten mit verschieden Pflanzen, Steinen und anderen Helfern gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen, die sogar mit einer eigenen Bobmannschaft angreifen. Insgesamt warten fünf Spielmodi und 50 Level auf euch. Weitere Informationen zum Desktop-Spiel erhaltet ihr hier.

Wollt ihr mit einem Arsenal von 49 Pflanzen gegen 26 fiese Zombies antreten? Wir verlosen zwei Mal die 15 Euro teure Desktop-Version des beliebten iPhone-Spiels. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr einfach einen Kommentar hinterlassen – spätestens bis zum kommenden Mittwoch, den 24. März 2010, um 12:00 Uhr.

Neben einer gültigen E-Mail-Adresse benötigen wir für die Registrierung diesmal auch euren kompletten Namen. Falls der Gewinner diesen nicht angegeben hat, kann er auch per Mail nachgereicht werden. In jedem Falle werden die Daten nicht an Dritte weitergeben. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Rezepte: Neue Gerichte und E-Mail-Funktion

Rezepte, eine App aus der Feder von Alexander Blach, hält sich seit Wochen in den Top-10 der Lifestyle-Programme. Jetzt gibt es neuen Stoff zum Kochen.

Rezepte: Neue Gerichte und E-Mail-FunktionRezepte hält sich nicht nur seit mehreren Wochen unter den besten Zehn Programmen der Lifestyle-Applikationen, sondern hat auch seinen festen Platz auf appgefahren.de. Neben einem mittlerweile abgelaufenen Gewinnspiel haben wir die 2,39 Euro teure App bereits für euch getestet und sind dabei zu einem guten Ergebnis gekommen. Wer gerne kocht oder es öfter tun sollte und dabei nicht unbedingt zum Kochbuch greifen will, fährt mit Rezepte auf dem richtigen Gleis.

Ein großer Vorteil der App: Im Gegensatz zu Kochbüchern sind ihr Inhalt und die Funktionen variabel, immer wieder gibt es Updates. Erst am Freitag hat wieder eine Vielzahl an Rezepten den Weg in die App gefunden und wartet nur darauf, am heimischen Herd nachgekocht zu werden.

Wer den nötigen Einkauf nicht selbst erledigen kann oder will, kann die erstellten Einkaufslisten jetzt per E-Mail versenden – so weiß der Empfänger gleich, was er auf dem Weg nach Hause noch aus dem Supermarkt mitbringen muss.

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Neue Schimpfwörter für Disser

Mit der 79 Cent App Disser kann das iPhone nun auch beleidigen. Wir haben das kleine Programm bereits getestet und für gut befunden – nun gibt es das erste Update.

Neue Schimpfwörter für DisserNach einem fulminanten Start und einigen Tagen an der Spitze der App Store Verkaufscharts ist das iPhone-Programm Disser mittlerweile bis auf den 19. Platz zurückgefallen – und konkurriert im vorderen Feld mit der ebenfalls netten App Doppelgänger.

Um die Verkaufszahlen wieder etwas anzukurbeln haben die Entwickler nun das erste große Update nachgeschoben. In der Version 1.2.0 von Disser warten neben Erweiterungen auch einige neue Funktionen auf euch.

Der ohnehin schon große Wortschatz wurde um 100 neue Schimpfwörter und 50 neue Adjektive vergrößert. Nicht zu vergessen, dass ihr weiterhin Beleidigungen via Facebook oder Mail verschicken könnt, um Bonus-Wörter freizuschalten.

Fallen euch eigene Wörter ein, die bisher nicht in der langen Liste von Disser zu finden sind, könnt ihr diese direkt dem Entwicklerteam vorschlagen. Um euer eigenes Gedächtnis zu entlasten, steht neuerdings auch eine Favoritenliste zur Verfügung.

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IOC geht weiter gegen Winterspiele-App vor

Die Olympischen Winterspiele in Vancouver sind längst Geschichte, doch das Internationale Olympische Komitee will nicht zur Ruhe kommen. Im App Store gibt es daher kleinere Unruhen.

IOC geht weiter gegen Winterspiele-App vorZum Start der Spiele im kanadischen Vancouver erlebte Frank Pütter mit seiner Applikation Winterspiele einen großen Erfolg, er stand sogar einige Zeit auf dem ersten Platz der App Store Charts und sollte mit seinem 79 Cent Programm einige Euro verdient haben.

Doch schon vor den Spielen gab es einige Probleme mit den Rechteinhabern. Die untersagten ihm die Nutzung des Titels Vancouver 2010 und der olympischen Ringe im Logo. Soweit verständlich, schließlich sollte es sich hierbei um geschützte Inhalte gehandelt haben.

Warum das IOC aber auch Wochen nach den Veranstaltungen nicht zur Ruhe kommt, ist fraglich. Nun musste der Titel der Applikation erneut geändert werden, denn auch Winterspiele ist anscheinend ein geschützter Begriff – neuer Name: Wintersport. Hier stellt sich uns die Frage, ob dieser Begriff von einigen nicht missverstanden wird. Wintersport und Winterspiele sind schließlich zwei verschiedene paar Schuhe.

Auch die Videozusammenfassungen, eigentlich eine Dia-Show mit gesprochenen Informationen und Zitaten der Sportler, mussten fast einen Monat nach den Spielen entfernt werden. Welch ein Glück, dass das nächste große Wintersport-Fest erst in vier Jahren wiederkehrt – dürfte ich eigentlich noch Winterspiele schreiben?

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Die Gewinner des IM+ Gewinnspiels stehen fest!

Heut um 12 Uhr ist der Countdown abgelaufen. Unser IM+ Gewinnspiel ist somit offiziell beendet. Und die Gewinner stehen auch schon fest.

Mit Hilfe eines Zufallsgenerator haben wir die fünf glücklichen Gewinner ermittelt. Auf dem Bild, was sich direkt unter dem Artikel befindet, sind die Gewinner zu sehen. Die fünf erstgenannten (Platz 1 – 5) haben jeweils einen Promocode gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner des IM+ Gewinnspiels stehen fest!

Im Laufe des Tages verschicke ich die Promocodes per Mail an die Plätze 1 bis 5.

Solltest du diesmal kein Glück gehabt haben, bald starten wir schon das nächste Gewinnspiel. Zudem sei noch erwähnt, dass es eine kostenlose Variante von IM+ gibt (IM+ Lite). Wer heute leider kein Glück hatte, kann sich vorerst die kostenlose Version herunterladen. Vor- und Nachteile der gratis App haben wir in einem Testbericht festgehalten.

 

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Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)

Für das nächste Gewinnspiel haben wir euch einen echten Knaller versprochen – gebt ihr uns Recht? Diese Woche verlosen wir fünf Promo-Codes zum wohl besten Instant Messenger: IM+ von Shape.

Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)Gerade die junge Generation scheint heute nicht mehr ohne MSN und ICQ auszukommen, auch Skype wird von immer mehr Nutzern für mehr als nur Telefonate genutzt. IM+ verbindet euch ohne Probleme zu diesen und vielen weiteren sozialen Netzen und kostet im App Store derzeit 7,99 Euro.

Selbst wenn die App nicht gestartet ist, könnt ihr euch über neue Nachrichten informieren lassen. Dafür sorgt der Push-Dienst, der immer eine Benachrichtigung sendet, wenn euch jemand etwas geschrieben hat.

Wer sich nicht auf die Eingabe von Textnachrichten beschränken will, kann sogar Ton- oder Bilddateien versenden. Eingehende Links werden im eingebauten Browser geöffnet, damit IM+ nicht beendet werden muss. Was die App noch alles kann, könnt ihr in unserem Test nachlesen.

Um einen der fünf Promo-Codes für die momentan 7,99 teure App IM+ zu gewinnen, müsst ihr nicht mehr tun, als hier einen Kommentar zu hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 17. März 2010, um 12:00 Uhr – danach werden aus allen Teilnehmern die fünf Gewinner ausgewählt.

Da wir die Gewinne per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine funktionierende Adresse von Nöten. Diese wird natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

iPod-Socken – so nah und doch so fernMit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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iTunes-Karten wieder im Angebot

Wer sein iTunes-Guthaben lieber selber verwalten und seine Zahlungen nicht automatisch vom Konto abbuchen lassen will, ist auf iTunes-Karten angewiesen – in dieser Woche sind die bei Media Markt reduziert erhältlich.

iTunes-Karten wieder im AngebotWer bei unserem wöchentlichen Gewinnspiel kein Glück hat und sich eine hochbewertete App wie IM+ von Shape dennoch kaufen möchte, muss nicht unbedingt den vollen Preis bezahlen. Immer wieder locken Einzelhändler mit tollen Angeboten rund um den beliebten Store von Apple – diesmal ist Media Markt an der Reihe.

Seit dem heutigen Montag bietet die große Elektronikkette zwei iTunes-Karten im Wert von jeweils 15 Euro für einen Set-Preis von nur 20 Euro an – man kann also glatte 33 Prozent oder zehn Euro sparen.

Noch mehr sparen lässt sich nach unbestätigten Angaben von Elv beim etwas kleineren Händler Medimax. Hier sollen die 50 Euro Karten für einen Preis von nur 30 Euro verkauft werden.

Foto: Media Markt

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TomTom mit neuer Version und HD Traffic

Auch wenn Navigon mit dem MobileNavigator derzeit der Marktführer in Sachen Navigation auf dem iPhone ist und es bald eine kostenlose Version für T-Mobile-Kunden gibt, steht man bei TomTom nicht still.

TomTom mit neuer Version und HD TrafficIm Laufe des Tages haben alle Varianten der TomTom-Applikation ein Update auf die Version 1.3 erhalten, unter anderem die derzeit reduzierten Karten für Westeuropa und D-A-CH.

In vielen Bereichen zieht TomTom nun mit dem MobileNavigator gleich. So kann man ganz einfach in der App eine lokale Suche mit Google durchführen, um immer genau das in der Umgebung zu finden, was man gerade sucht.

Neben aktualisierten Karten und den automatischen Wechsel zwischen Tages- und Nachtansicht wird nun die iPod-Musik dezent ausgeblendet, wenn das Navi eine Sprachansage von sich gibt. Zuvor wurde die Wiedergabe immer wieder gestoppt, wenn es eine Routenanweisung gab.

Mit der zusätzlichen Option HD Traffic finden zudem Verkehrsinformationen Einzug auf das iPhone. Günstig ist dieser Service allerdings nicht – für einen Tag wird eine Zahlung von 79 Cent an TomTom fällig, ein Monat kostet 5,99 Euro und ein komplettes Jahr 49,99 Euro. Übertragen werden die Daten über die Mobilfunkverbindung, sind für die meisten Benutzer also nur im Heimatland ohne teuren Datenverkehr möglich.

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Assassin’s Creed-Multiplayer nach Update weiter gratis

Viele haben sich über die schlechten Verbindungen beim neuen Assassin’s Creed II Multiplayer geärgert, auch wenn sie das Spiel kostenlos auf ihr iPhone laden konnten. Jetzt bietet Ubisoft ein Update an.

Assassin’s Creed-Multiplayer nach Update weiter gratisBei der Multiplayer-Version 1.0 von Assassin’s Creed II hatte man meist nicht viel Freude. Es dauerte lange, bis man sich zu einem Spiel verbinden konnte, auch das Einladen von Freunde klappte nicht wirklich. Mit dem ersten großen Patch hat Ubisoft nun viele Fehler behoben und Verbesserungen durchgeführt.

Verbindet man sich nun zu einem Spiel, muss man nicht elendig lange auf einen Lade-Bildschirm starren. Schon nach einigen Sekunden bekommt man die Spielerliste angezeigt und sieht, wann alle Plätze belegt sind und es losgehen kann.

Nun kann man sich endlich mit etwas mehr Freude durch die Gassen von Venedig und Rom schleichen, immer auf der Jagd nach den drei Mitspielern. Allerdings kommt es trotz guter W-Lan-Verbindung immer wieder zu kleinen Lags, die zum einen die Gegner verraten, aber auch selbst zu Gefahr werden können.

Die Multiplayer-App von Assassin’s Creed II ist übrigens noch für kurze Zeit gratis erhältlich. Wer es noch nicht heruntergeladen hat, sollte nun zuschlagen – bevor das Spiel 2,39 Euro kosten wird. UPDATE: Wie uns Paul soeben mitgeteilt hat, ist das Spiel nun nicht mehr kostenlos erhältlich. Danke für den Hinweis.

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Mit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonieren

Nimbuzz werden einige iPhone-Besitzer bereits im täglichen Gebrauch haben, um mit Freunden über die diversen Instant Messenger Netzwerke in Kontakt zu bleiben. Doch die kostenlose App bietet nun mehr.

Mit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonierenMit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonierenMit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonierenMit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonieren

Seit dem Update auf die Version 1.5.2 sind mit Nimbuzz auch ausgehende Anrufe über das 3G-Netz möglich, zuvor konnte man auf die Voice-Over-IP-Option lediglich im W-Lan zurückgreifen. Wer sich nun fragt, warum er eine App zum Telefonieren benutzen soll, wenn es doch auch die normale Handy-Funktion tut, dem sei gesagt: gerade in ausländische Netze lässt sich mit Nimbuzz viel Geld sparen.

Wer zum Beispiel öfter mal eine Person im europäischen Ausland oder sogar weltweit erreich will, kann sein Nimbuzz-Konto einfach mit seiner Kreditkarte aufladen und dann von den günstigen Tarifen profitieren. So kostet beispielsweise eine Minute in das US-amerikanische Festnetz nur 1,4 Cent (wie auch in die meisten europäischen Länder), für eine Minute in das australische Mobilfunknetz werden 13 Cent fällig.

In einem ersten Test funktionierte die Verbindung sowohl über WiFi, als auch über 3G tadellos. Die Gesprächspartner lassen sich bei guter Netzabdeckung klar verstehen.

Wer nicht über eine Kreditkarte verfügt oder nicht extra sein Konto bei Nimbuzz aufladen will, kann problemlos auf einen bestehenden Skype-Account, der natürlich über SkypeOut-Guthaben verfügen sollte, zurückgreifen. Hier ist allerdings zu beachten, dass andere Tarife gelten (die aber immer noch günstig sind).

Den Download und alle weiteren Informationen und Funktionen von Nimbuzz findet ihr wie gewohnt im App Store.

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Die Gewinner der Rezepte-Verlosung

Wieder einmal ein spannendes Gewinnspiel mit einem glücklichen Ausgang für fünf User von appgefahren.de – wer hat diesmal gewonnen?

Wie immer haben wir alle Teilnehmer durch einen Zufallsgenerator geschickt, der die unten im Bild befindliche Liste generiert hat. Über einen Promo-Code für die beliebte Applikation Rezepte dürfen sich die fünf erstgenannten Personen freuen. Euren Gewinn erhaltet ihr im Laufe des Abends per E-Mail – haltet also auch euren Spamordner im Auge.

Wer diesmal kein Glück hatte, kann den Entwickler Alexander Blach, dem wir an dieser Stelle danken wollen, mit einem Kauf im App Store unterstützen – derzeit ist Rezepte für vergünstigte 1,59 Euro erhältlich.

Wer kein Geld ausgeben will, sollte appgefahren.de spätestens am kommenden Sonntag erneut besuchen. Wir möchten nicht zu viel versprechen, aber es wartet ein echter Hammer auf euch.

Die Gewinner der Rezepte-Verlosung

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