Gameloft reduziert sechs Spiele zu Halloween

Auch Gameloft feiert Halloween und bietet einige Titel für 79 Cent an.

Gameloft bittet mal wieder darum, die Spiele-Sammlung zu vervollständigen, und bietet sechs verschiedene Apps zum Preis von nur 79 Cent an. Damit lassen sich teilweise mehrere Euro sparen.

Der größte Tipp ist sicherlich Order & Chaos Online, ein Online-Rollenspiel mit viel Langzeitmotivation. Für 79 Cent könnt ihr euch die ersten drei Monate auf den meist gut besuchten Servern herumtreiben und euren Charakter immer weiter verbessern. Danach wird eine kleine Gebühr fällig, drei weitere Monate kosten etwa 1,59 Euro.

Bei den anderen Apps handelt es sich leider um sehr alte Kamelle. Für immer Shrek ist schon ziemlich lang dabei, Iron Man 2 gab es schon mehrfach zu dem Preis. Skater Nation hat auch schon die besten Tage hinter sich. Zu empfehlen wäre noch Driver, da es sich hier um eine Original-Umsetzung des PlayStation-Klassikers handelt. Leider noch ohne Retina-Grafik, aber irgendwie kultig.

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Gruselige Gesichter zaubern: Facinate Halloween

Bald ist es ja wieder einmal soweit, am 31. Oktober steht das mittlerweile auch in Deutschland sehr populäre Halloween-Fest an. Passend dazu gibt es auch im App Store einige Angebote.

Gruselige Gesichter zaubern: Facinate HalloweenGruselige Gesichter zaubern: Facinate HalloweenGruselige Gesichter zaubern: Facinate HalloweenGruselige Gesichter zaubern: Facinate Halloween

Vor einigen Tagen ist eine solche Universal-App für iPhone und iPod Touch erschienen, die derzeit für kleine 79 Cent geladen werden kann. Die 20,6 MB große Applikation ist leider nur im WLAN verfügbar und kann nicht aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Auch wird bislang die deutsche Sprache noch nicht unterstützt – aber auch ohne große Englischkenntnisse lässt sich Facinate Halloween (App Store-Link) gut bedienen.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich beim Wortspiel Facinate alles um faszinierende Halloween-Gesichter, die mit dieser App erstellt werden können. In einem übersichtlichen Startmenü, welches ereignisbedingt gleich schon in den typischen orange-schwarzen Farben gehalten ist, lassen sich zu verschönernde Bilder entweder aus den Fotoalben des Geräts laden oder direkt mit der Kamera schießen. Auch eine Funktion, das zuletzt bearbeitete Foto erneut aufzurufen, ist vorhanden.

Wie ich in meinen Tests herausfand, eignen sich für diese Aufhübschung am besten Personenporträts, die frontal und mittig aufgenommen worden sind. Hat man ein passendes Bild in die App geladen, kann es direkt los gehen. In einem Hauptmenü kann mit einem Tipp auf eine ausgestreckte Zunge am linken oberen Bildrand eine Accessoire-Auswahl geöffnet werden, die über mehrere Kategorien verfügt.

Zwar sind diese Kategorien allesamt in englischer Sprache gehalten, aber zusätzliche Symbole erleichtern auch Nutzern ohne große Englischkenntnisse den Umgang und die Auswahl. So finden sich unter anderem Nasen, Augen, Ohren, Münder, Hüte oder auch Masken, die dann direkt in das vorher ausgewählte Foto eingefügt werden können.

Um beispielsweise ein gelbes Katzenaugen-Paar in das Foto einzufügen, wird dieses in der Kategorie ausgewählt, und kann dann im Bild selbst angepasst werden. Mit zwei Fingern, die zusammen- oder auseinandergezogen werden, kann man die Größe des Symbols individuell verändern, auch können die Augen gedreht werden, wenn das Porträit keine exakt horizontal ausgerichteten Augen vorgibt. Ein längerer Tipp auf das Symbol bietet weitere Bearbeitungsmöglichkeiten, wie etwa das Löschen, an.

Leider merkt man spätestens dann, wenn man Augen-, Nasen- und Mund-Schablonen in das Porträtfoto einfügt, dass die sich überlagernden Symbole teils gegenseitig in die Quere kommen und nur mühsam exakt ausrichten lassen. Hier ist es auf jeden Fall von Vorteil, Facinate Halloween auf dem iPad – sofern vorhanden – zu nutzen, da der größere Bildschirm die Anordnung um einiges leichter macht.

Wer vielleicht nicht so sehr seine eigenen Gesichtszüge monsterhaft verändern, aber trotzdem dem eigenen Konterfei einen Halloween-Touch verleihen möchte, findet in der App auch noch so einige Rahmen, die um das eigene Foto gelegt werden können. Die veränderten Fotos können dann abschließend in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder bei Facebook gepostet werden, dies in einer maximalen Auflösung von 840×680 Pixeln, also gerade ausreichend für einen Ausdruck in 10x15cm.

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Für zwischendurch: Jump Birdy Jump HD kostenlos

Nachdem der App Store nun wieder richtig zu funktionieren scheint, wollen wir mit einem kleinen Gratis-Spiel starten.

Für zwischendurch: Jump Birdy Jump HD kostenlosAm frühen Sonntagabend hat sich der App Store eine kleine Auszeit genommen. Nicht nur unsere Links haben nicht richtig funktioniert, sondern auch die Weiterleitungen vieler anderer Seiten und letztlich der App Store selbst. Nun gut, heute kann wieder für neues Futter auf dem iPhone gesorgt werden.

Den Start in die Woche machen wir mit Jump Birdy Jump HD (App Store-Link), einem kleinen Spiel für zwischendurch. Die Universal-App ist mit 4,7 MB schnell geladen und kann problemlos auf iPhone oder iPad installiert werden. Vor einiger Zeit haben wir bereits über die zuletzt 2,99 Euro teure App berichtet, nun gibt es sie zum Nulltarif.

Ein einsamer, kleiner, gelber Vogel möchte zu seiner Freundin und muss dabei Sterne einsammeln und Gefahren überwinden. Birdy kann von Seil zu Seil katapultiert werden, indem man ihn wie eine Schleuder aufzieht und dann springen lässt. Auf dem Weg sollte man die Sterne einsammeln um eine bessere Punktzahl ergattern zu können.

Unter unserem damaligen Artikel zum Jump Birdy Jump HD schrieb unter anderem Sebi75: „Die ersten sechs Level waren gut gemacht und es wird bereits etwas fordernder. Es scheinen einige gute eigene Ideen reingebracht worden zu sein. Für 79 Cent kann ich das Spiel daher empfehlen.“ Nun wird es sogar kostenlos angeboten, also worauf warten?

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EyeTV Mobile: Fernsehen am iPad 2 & iPhone 4S

Heute Nachmittag konnte man den Tizi zum Schnäppchenpreis ergattern. Mit dem Elgato EyeTV mobile möchten wir euch nun noch die nächste Generation der mobilen DVB-T-Lösungen vorstellen.

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Mit dem kleinen EyeTV Mobile kann man am iPad 2 Fernsehen. Da es über einen Dock-Connector verfügt wird es einfach ans iPad gesteckt, zusätzlich muss jedoch eine Antenne angebracht werden. Mit dem iPad der ersten Generation funktioniert das ganze nicht, hier bietet der Prozessor nicht genug Rechenpower.

Im Lieferumfang enthalten ist natürlich der DVB-T-Empfänger an sich, eine kleine und eine große Antenne und ein Ladekabel. Bevor man den Empfänger am iPad 2 anbringt, muss man den integrierten Akku vollständig laden. Das Ladekabel wird einfach an eine USB-Schnittstelle am Rechner angeschlossen.

Sobald man das Gerät am iPad 2 andockt, wird man dazu aufgefordert die kostenlose EyeTV-App (App Store-Link) herunterzuladen. Den Anweisungen sollte man folgen, denn ohne App funktioniert rein gar nichts. Beim ersten Start der App sollte man den Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben, damit auch regionale Sender gefunden werden können. Beim Start wird eine Sendersuche durchgeführt, die einige Minuten in Anspruch nimmt. Je nach Ort gibt es mehr oder weniger Sender – das ist natürlich vom DVB-T-Empfang abhängig.

Der Vorteil von EyeTV Mobile ist, dass keine Internetverbindung benötigt wird, da alles über DVB-T läuft. So kann man auch unterwegs seine Lieblingssendung sehen oder diese direkt aufnehmen. Im Archiv werden aufgenommene Sendungen gespeichert und können danach beliebig oft abgespielt werden.

Der Akku des kleinen Empfängers hält ungefähr acht Stunden, wer länger fernsehen will, kann den das Gerät auch während des Betriebs laden. Zusätzlich bietet die Applikation eine TV-Vorschau von sieben Tagen, wobei je nach Verfügbarkeit  weitere Details angezeigt werden können.

Der EyeTV Mobile (Amazon-Link) kann über Amazon erworben werden und schlägt mit einem Preis von knapp 97 Euro zu Buche, hinzu kommen noch die Versandkosten, so dass der Endpreis bei circa 100 Euro liegt. Konkurrenz gibt es aus dem eigenen Hause, denn den Tivizen (Amazon-Link) gibt es weiterhin zu kaufen. Etwas größer und mit einer kürzeren Laufzeit ausgestattet, bietet der Tivizen einige Extras – wie etwa die Einbindung in das heimische Netzwerk oder einen Anschluss an den Computer. Zu guter Letzt binden wir euch noch unser Video (YouTube-Link) zum EyeTV Mobile ein.

Hinweis: Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass die Angaben des Herstellers stimmen und das Gerät nur mit dem iPad 2 kompatibel ist. Doch nachdem wir den EyeTV Mobile ans iPhone 4S angeschlossen hatte, gab es hier keinerlei Probleme. Alle Sender wurden gefunden und man konnte problemlos mit dem iPhone 4S Fernsehen.

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Blitzangebot: Tizi für 50 Euro (ausverkauft)

Ohne große Worte, einfach eine schnelle Meldung: Bei Amazon gibt es derzeit den Tizi zum mobilen Fernsehen über DVB-T mit iPad und iPhone für nur 50 Euro. Die Bestände sind knapp, aber zuschlagen lohnt sich. Einfach auf dieser Sonderseite nach ganz unten scrollen und den Tizi in den Warenkorb legen, dann ist der Preis bis Mitternacht gesichert. Einen Testbericht der ersten Stunde gibt es hier. Wenn weg, dann weg.

Wie zu erwarten, war nach wenigen Minuten alles weg. Aber keine Sorge, heute Abend stellen wir euch noch eine neue Alternative vor. Glückwunsch denen, die schnell genug waren.

 

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Mit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im Griff

Dieses Phänomen sollte jedem schon einmal untergekommen sein: Der Monat ist vorbei, und man fragt sich, wo denn in den vergangenen Wochen das ganze Geld geblieben ist. Mit der neuen App SilverWiz kann man diesem Problem genauer auf den Grund gehen.

Mit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im GriffMit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im GriffMit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im GriffMit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im Griff

Egal, ob man Schüler, Azubi, Student, Freiberufler oder normaler Arbeitnehmer ist – sobald auf dem eigenen Konto monatlich Geldein- und -ausgänge zu verzeichnen sind, lohnt es sich oftmals, über die eigenen Finanzen genauestens Buch zu führen. Damit können nicht nur eine exakte Übersicht über die finanziellen Mittel und Ausgaben erstellt, sondern auch unnötige Kostenfaktoren ausgemerzt werden.

SilverWiz, welches am 21. Oktober in getrennten Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) erschienen ist, bietet diesbezüglich eine Menge Auflistungen sowie Auswertungsmöglichkeiten an. Die beiden knapp 9 MB großen Applikationen können für 2,39 (iPhone) beziehungsweise 3,99 Euro (iPad) aus dem Store bezogen werden.

Zunächst sei gleich auf ein großes Manko der App aufmerksam gemacht: Sie ist bislang nur in Englisch, Französisch oder Spanisch verfügbar – was das Balancieren mit finanztechnischen Begrifflichkeiten nicht gerade einfacher macht. Da die App aber gerade erst erschienen ist, besteht noch Hoffnung, dass die Entwickler von SilverWiz eine deutsche Sprachversion mit einem Update nachreichen. Auch erfuhr ich, dass ebenfalls bald eine Version für den Mac geplant ist.

Beim ersten Aufrufen der App fällt gleich das übersichtliche Layout in schlichten Grautönen auf. Zur Verfügung stehen mehrere Auswahlmöglichkeiten, die da „Accounts“ (Konten), „Budgets“, „Scheduled“ (Geplantes), „Reports“ (Auswertungen) und „Settings“ (Einstellungen) lauten. Zunächst sollte man unter Accounts seine Konten eintragen. Dabei können sowohl Ersparnisse, Girokonten als auch Kreditkarten berücksichtigt werden. In diesem Teil der App können dann über eine Eingabemaske Einkommen, Transferaktionen und Ausgaben eingetragen werden. Dabei ist es zusätzlich möglich, auch den Empfänger, das Datum und die Kategorie der Einnahme/Ausgabe anzugeben, sowie optional ein Bild einzubinden.

Wer für bestimmte Dinge im Monat ein bestimmtes Budget zur Verfügung hat – beispielsweise für Lebensmittel oder iTunes-Einkäufe – kann auch diese über die Budget-Funktion überwachen. Dabei wird zwischen einmaligen (etwa für die Planung von Events) und wiederkehrenden Budgets unterschieden, für letztere kann ein Zeitraum definiert werden. Auch hier sind passende Kategorien (Auto, Haus, Freizeit, Sport, Reisen usw.) vorhanden. Wichtig zu erwähnen ist, dass durch die englische Schreibweise eine Trennung der Tausender-Zahlen mittels Kommata erfolgt, nicht wie im Deutschen durch Punkte (1,000 statt 1.000). Um immer den Überblick zu behalten, bekommt man grafische Statistiken geboten, die das Verhältnis zwischen verbrauchtem und verbleibendem Budget darstellen.

Weiterhin können über die Sparte „Scheduled“ geplante Einnahmen oder Ausgaben eingetragen werden. Wer sein finanzielles Management detailliert auswerten möchte, findet unter „Reports“ passende Grafiken und Diagramme. So lässt sich die Konten- und Budget-Balance analysieren, aber auch die Budgets miteinander vergleichen, oder die Kategorien der Einnahmen und Ausgaben anzeigen lassen. Meine imaginären Daten wurden so übersichtlich in Torten-Diagrammen oder einer Kurve dargestellt.

Erwähnenswerte Zusatzfeatures sind unter anderem die Unterstützung von mehr als 100 verschiedenen Währungen, darunter natürlich auch Euro, US-Dollar, Britisches Pfund oder Japanischer Yen, sowie ein optionaler Passwortschutz zur Verhinderung von unbefugtem Zugriff. Nutzt man SilverWiz auf mehreren Geräten, beispielsweise auf dem iPhone und iPad, kann man außerdem eine kostenlose Synchronisation nutzen. Dafür muss man sich zwar kurz mit E-Mail-Adresse und Passwort registrieren, aber kann diese Funktion dann uneingeschränkt nutzen. In meinem Test funktionierte die Übertragung vom iPad aufs iPhone schnell und fehlerfrei. Die Entwickler erklären außerdem ausdrücklich, mit den sensiblen Daten verantwortungsbewusst umzugehen und diese nicht an Dritte weiterzuleiten.

 

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Jobs-Biografie: Englische Fassung ab Montag erhältlich

Ab Montag gibt es die Jobs-Biografie im Handel. Bestellbar ist sie natürlich jetzt schon.

Jobs-Biografie: Englische Fassung ab Montag erhältlichWenn gewisse Dinge nicht geschehen wäre, würden sich diese Zeilen zweifelsfrei etwas leichter schreiben. Doch letztlich hilft es nur nach vorne zu schauen und seine Ziele zu verfolgen. Wer doch noch einmal einen Blick nach hinten wagen möchte, kann das ab Montag in der offiziell autorisierten Biografie von Steve Jobs tun.

Die englische Fassung ist ab morgen im Handel erhältlich. Mit 17,95 Euro ist sie knapp zehn Euro günstiger als die deutsche Fassung, die eine Woche später erscheinen wird. Amazon hat natürlich beide Bücher im Angebot: Deutsch/Englisch.

In den vergangenen Wochen sind bereits diverse Auszüge aus dem 656 Seiten starken Werk veröffentlicht worden. In einem Kapitel geht es zum Beispiel darum, wie Steve Jobs den Designer Jonathan Ive bei Apple gehalten hat und wie die beiden zusammen gearbeitet haben. Außerdem erzählt Jobs über seinen Willen, Android mit allem Mitteln zu zerstören oder über seine späte Entscheidung im Kampf gegen den Krebs.

Wir selbst haben die deutsche Fassung geordert, die anscheinend schon über eine große Nachfrage verfügt: In unserem Fall wird die Lieferung am 31. Oktober nicht eingehalten werden können, interessierte Leser sollten sich also sputen oder den Weg in die gute, alte Bücherhandlung planen.

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20 neue Level für Wo ist mein Wasser?

Wo ist mein Wasser? (App Store-Link) hält sich tapfer in den Top 10 der meistverkauften iPhone- und iPad-Apps.

20 neue Level für Wo ist mein Wasser?Ab sofort liegt das Spiel in Version 1.1.0 vor und bringt ein neues Levelpack namens „Change is good“ mit sich. Die Universal-App hat derzeit eine Bewertung von durchschnittlich fünf Sternen und das bei insgesamt 2548 Bewertungen. Auch wir teilen diese Meinung und haben vor einigen Tagen ein Video angefertigt, welches ihr hier nochmals einsehen könnt.

Mit der Aktualisierung gibt es nun weitere 20 Level, die gemeistert werden müssen. Zusätzlich wurde nun der „Fluid Converter“ eingeführt, welcher verschmutztes Wasser reinigen kann. Natürlich möchte unser kleiner Freund Swampy immer nur mit dem besten Wasser duschen.

Die Applikation ist erst Ende September erschienen und hat nun erstmals neue Level erhalten. Wenn die Entwickler den gleichen Rhythmus beibehalten, könnte es genau in einem Monat weitere Level geben. Das Update kann natürlich kostenlos geladen werden, wer das Spiel noch nicht besitzt, müsste preisgünstige 79 Cent zahlen.

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Bike Baron: Gelungenes Casual-Game (Update)

Bike Baron ist das iPad-Spiel der Woche und wurde von uns natürlich schon unter die Lupe genommen.

Bike Baron: Gelungenes Casual-Game (Update)Es ist schon fast zur Tradition geworden, dass wir uns die kostenpflichtigen Apps und Spiele der Woche genauer ansehen und euch verraten, ob sich ein Download tatsächlich lohnt. Bei Bike Baron (App Store-Link) ist die Entscheidung wohl schnell gefällt: Das Spiel ist schon auf Platz eins der Charts und hervorragend bewertet.

Mit 37.4 MB nimmt Bike Baron nicht sonderlich viel Speicherplatz ein, kann als Universal-App zudem auf iPhone und iPad installiert werden. Mit einem verrückten Motorrad-Fahrer macht man sich im Spiel auf den Weg durch 40 Level in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen und muss dabei verschiedene Herausforderungen bestehen, für die es jeweils einen Stern gibt.

Standardmäßig gibt es eigentlich immer zwei Ziele: Auf dem Weg ins Ziel alle Münzen einsammeln und unter einer vorgegeben Zeit bleiben. Hinzu kommen Herausforderungen wie eine bestimmte Anzahl an Saltos oder einfach nur die Zielankunft (in den ersten Level). Damit man alle drei Sterne bekommt, ist eigentlich immer mehr als eine Fahrt notwendig.

Die Steuerung ist in Bike Baron dabei sehr einfach ausgefallen. Rechts gibt es zwei Buttons zum Beschleunigen und Bremsen, mit dem linken Daumen kann man das Motorrad nach vorne oder hinten neigen. Lenken im eigentlichen Sinne ist nicht notwendig.

Für gerade einmal 79 Cent kann man als Casual-Gamer mit Bike Baron kaum etwas falsch machen, das Spiel macht wirklich Laune. Wünschenswert wären für die Zukunft ein paar Extras, wie etwa andere Motorräder oder aber noch mehr Strecken (Update: Inmitten meiner Motorrad-Raserei habe ich doch glatt den Level-Editor übersehen, mit dem man nicht nur neue Strecken bauen, sondern diese auch mit anderen Nutzern teilen kann – klasse!). Aber wir wollen den Entwicklern ja etwas Zeit geben, das Spiel ist schließlich erst am 20. Oktober erschienen.

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Hamster Cannon: Abgeschossene Nager

Vor zwei Tagen haben es ein paar verrückte Hamster in den App Store geschafft: Hamster Cannon.

Hamster Cannon: Abgeschossene NagerNormalerweise springen Hamster ja höchstens mal aus ihrem Laufrad. In Hamster Cannon ist das natürlich ganz anders. In diesem abgedrehten Spiel werden die kleinen Nager mit Kanonen durch die Gegen geschossen und sind dabei immer auf der Suche nach ihren Leckereien.

Hamster Cannon (App Store-Link) ist am 20. Oktober erschienen und wird als Universal-App für iPhone und iPad angeboten. Der 35.2 MB große Download kostet 79 Cent, bewertet ist das Spiel aber noch nicht. Grund genug, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen. zumal der Preis kommende Woche auf 2,39 Euro angehoben werden soll.

Als mir nach den ersten Leveln und ein paar Kanonenschüssen schon fast wieder langweilig wurde, hat Hamster Cannon dann doch angefangen, Spaß zu machen. Für Abwechslung sorgen nämlich fünf verschiedene Hamster – neben dem Standard-Nager gibt es noch Hamster mit unterschiedlichen Helmen, etwas mit Stacheln oder Flammen.

Die entsprechenden Eigenschaften muss man in der richtigen Reihenfolge dazu nutzen, die leckeren Knabber-Ringe freizulegen, um sie dann mit den anderen Hamstern aufsammeln zu können.

In drei verschiedenen Welten gibt es bisher knapp über 70 Level, ich habe das erste Paket mittlerweile durchgespielt. Die Steuerung könnte etwas genauer sein, hier hakt es manchmal ein wenig. An Klassiker wie Angry Birds oder Cut the Rope kommt Hamster Cannon zwar noch nicht heran, die Idee ist aber witzig und Spaß ist auch vorhanden.

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Galaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im Weltraum

Und noch ein Rollenspiel. Ich selbst bin zwar großer Fan des James Bond-Films „Moonraker“, aber mit einem Space-RPG habe ich mich bislang noch nicht auseinandergesetzt.

Galaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im WeltraumGalaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im WeltraumGalaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im WeltraumGalaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im Weltraum

Nun denn, vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, dass jemand Unbedarftes sich diesen Spieletitel genauer ansieht. Zu den feststehenden Informationen jedoch gehört zunächst einmal, dass die erst vorgestern erschienene Universal-App des Entwicklerteams des Sunfish Studios im Store für 3,99 Euro heruntergeladen werden, sie derzeit nur in englischer Sprache gespielt und aufgrund ihrer beträchtlichen Größe von 232,4 MB leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden kann.

Galaxy Pirate Adventure (App Store-Link) ist, wie oben schon erwähnt, ein Rollenspiel, welches in den unendlichen Weiten des Weltraums stattfindet. Hätte ich das nicht erwähnt, wäre wohl auch anhand des Titels niemand sonst darauf gekommen. Immerhin, trotz der englischen Sprache wird dem Neuling im All ein kleines Tutorium geboten, und ehe man sich versieht, hat man auch schon die erste Mission bezwungen.

Es ist nämlich so, dass man in diesem Game den Sohn eines großen Weltraum-Piraten spielt und auf Wunsch des weisen Herrn Vaters nun selbst auf räuberische Beutezüge gehen soll. Ob das ein Vorbild für die iJugend ist, sei dahingestellt. Galaxy Pirate Adventure überzeugt jedoch mit martialischer Soundkulisse und wirklich schönen 3D-Weltraum-Animationen, und entschädigt so für eventuellen schlechten Einfluss auf jugendliche Gamer.

Die Entwickler werben mit einer 40-Stunden-Game-Story – so lange habe ich GPA noch nicht gespielt, glaube aber, dass aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und Missionen eine solche Spielzeit nicht unrealistisch ist. So gilt es, sich eine Flotte aus bis zu 37 verschiedenen Raumschiffen, darunter Zerstörer, Fregatten oder Transporter, aufzubauen. Diese können mit zusätzlichem Equipment und Besatzung „gepimpt“ werden. In 10 Sternensystemen und 40 Basisstationen in 2 verschiedenen Königreichen kann man sich ausgiebigst austoben.

Was vielleicht einige erfahrene Spieler an GPA stören wird, ist die Tatsache, dass man am Steuer seines Weltraum-Boliden nicht frei herumfliegen kann, sondern sich in zu spielenden Missionen nur den Gegnern gegenüber ausrichten kann. So geht es vielmehr darum, Waffen taktisch klug einzusetzen, früh genug ein Schutzschild aufzubauen und die Energiereserven während des Kampfes wieder aufzuladen.

Auch als Noob auf diesem Space-RPG-Gebiet muss ich sagen, dass der Schwierigkeitsgrad der ersten Missionen nicht gerade schwer war. Ehe ich mich versah, waren die Gegner schon eliminiert worden. Wer trotzdem seine Erfolge gerne mit anderen Spielern teilen möchte, findet noch eine Game Center-Anbindung für Erfolge und Leaderboards. Ich jedoch werde wohl den Weltraum weiter Weltraum sein lassen, und wieder Apps rezensieren, die eher meinem kochenden und fotografierenden Nutzerprofil entsprechen. Wer jedoch schon Galaxy on Fire mochte, nun aber eine neue Herausforderung sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen.

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In eigener Sache: Infos zum Push

Einige Nutzer haben bei uns Probleme mit den Push-Mitteilungen berichtet. Wir hoffen Abhilfe schaffen zu können.

In eigener Sache: Infos zum PushManchmal liegt es einfach an uns, wenn Push-Meldungen nicht verschickt werden. Heute Mittag sind zwei Meldungen gar nicht oder nur stark verzögert an euch übertragen worden, da das Speicherlimit des Servers kurzzeitig überstiegen wurde. Diese Probleme sollten nun nicht mehr vorkommen.

Wer jedoch schon seit einigen Tagen keine Meldungen mehr auf sein Gerät „gepusht“ bekommt, sollte einen Blick in die Einstellungen werfen. Nach Rücksprache mit unserem Entwickler, der sich wiederum mit einem Kollegen zusammengesetzt hat, liegt das Problem im Update von iOS 4 auf iOS 5.

Durch das Update werden die Push-Einstellungen bei allen Anwendungen zurückgesetzt, normalerweise wird man dann beim nächsten Start gefragt, ob man die Benachrichtigungen wieder aktivieren will. Dies ist in diesem Fall wohl nicht geschehen.

Falls ihr von den Problemen betroffen seid (auch bei anderen Apps), geht bitte wie folgt vor: In den iOS-Einstellungen zu den Mitteilungen (im ersten Abschnitt) wechseln und dort die App auswählen. Den Punkt „In der Zentrale“ kurz deaktivieren und wieder aktivieren.

Danach sollte eigentlich wieder alles funktionieren, bei den meisten von euch gab es ja anscheinend auch gar keine Probleme. Weitere kleine Fehlerchen werden wir mit dem nächsten Update aussortieren, dann kommt auch die Mac-Kategorie. Das ganze dauert aber noch ein paar Tage, bitte habt ein wenig Geduld. Bei Problemen jeglicher Art stehen wir euch über das Kontaktsystem in der App oder das Kontaktformular auf unserer Webseite helfend zur Seite.

Wenn ihr uns noch ein wenig unterstützen wollt (was ihr durch eure ständigen Besuche sowieso tut), steht euch neben dem appMagazin (App Store-Link) auch noch unser Amazon-Wunschzettel zur Verfügung. Ein Nutzer hatte heute sowieso danach gefragt, eine Erwähnung kann ja nie schaden (wir brauchen wieder Schlümpfe…).

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TomTom jetzt iPad-optimiert und mit Karten-Update

Gestern haben alle TomTom-Apps ein Update erhalten, mit dem das Navi jetzt auch auf dem iPad installiert werden kann.

TomTom jetzt iPad-optimiert und mit Karten-UpdateAb sofort kann die DACH- (App Store-Link), Westeuropa- (App Store-Link) und Europa-Version (App Store-Link) auch auf dem iPad installiert werden und das zu einem Preis, da es sich nun um Universal-Apps handelt.

Natürlich wurden alle Grafiken und Ansichten an das große Display des iPad angepasst. Falls ihr euer iPad als Navi nutzt, solltet ihr natürlich eine passende Auto-Halterung besitzen. Ebenfalls neu ist das aktualisierte Kartenmaterial, da sich im Schnitt pro Jahr 15 Prozent der Straßen ändern. Ebenso wurde die Oberfläche optimiert, damit man die TomTom-Apps noch schneller und einfacher bedienen kann.

Des Weiteren gibt es ein Hinweis an alle iPhone 3G-Nutzer: Die Version 1.9 ist die letzte Version für das iPhone 3G – wer also ein altes 3G hat und TomTom weiter nutzen möchte, sollte kommende Updates nicht installieren.

Schon in der Vergangenheit haben wir TomTom mit Navigon verglichen (zum Bericht) und beide Apps haben sich nichts geschenkt. Sowohl TomTom als auch Navigon bietet wirklich viele und nützliche Funktionen, für uns hat Navigon die Nase aber hauchdünn vorn: Wer sich bisher für kein Navi entschieden hat, sollte in jedem Fall bis zur nächsten Preisaktion warten – kommt bestimmt.

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Im Video: RSS-Reader The Early Edition 2

Für uns und viele andere Nutzer ebenfalls überraschend haben die Entwickler mit The Early Edition 2 kein Update, sondern eine völlig neue App in den Store gebracht. Was taugt der 3,99 Euro teure RSS-Editor?

Auch wenn es mir im Video (YouTube-Link) zwei Mal nicht auf Anhieb gelungen ist, einen Feed hinzuzufügen (ich gehe mal stark von einem Nutzerfehler aus), kann The Early Edition 2 auf ganzer Linie überzeugen. Und zumindest Neukunden dürfte es ja herzlich egal sein, ob es in der Vergangenheit schon eine ähnliche App gab.

Unter unserem Release-Artikel zur App wurde unter anderem die Frage gestellt, warum man nicht zu einer anderen App, wie etwa Flipboard, greifen sollte. Dort müsste man sich vorher zwingend ein Google-Reader-Konto zulegen, das ist in The Early Edition nicht zwingend notwendig. Außerdem funktioniert die App auch ohne aktive Internetverbindung.

Inhalte werden dann natürlich nur angezeigt, wenn ein entsprechend kompletter RSS-Feed bereitgestellt wird. Falls nicht, wir man auf die entsprechende Webseite gezwungen, hier könnte man noch eine Reader-Funktion nachreichen, wie man sie vom Safari auf dem iPhone kennt. Ansonsten kann The Early Edition (App Store-Link) auf ganzer Linie überzeugen, gerade in Sache Design und Layout macht dieser App so schnell wohl niemand etwas vor.

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iPhone-Spiel der Woche: Whale Trail

Whale Trail wurde am Mittwoch veröffentlicht und ist nun von Apple als iPhone-Spiel der Woche eingestuft worden.

iPhone-Spiel der Woche: Whale TrailDie 79 Cent teure Universal-App kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installiert werden. Der Download ist 17,8 MB groß und kann somit auch noch von unterwegs aus getätigt werden.

Whale Trail (App Store-Link) ist ein Endlos-Runner. Man spielt den Wal Willow, welcher vor dem bösen Baron Von Barry entkommen muss. Auf dem Weg warten viele bunte Blasen, die eingesammelt werden sollten, doch zornige Wolken machen dieses Unterfangen nicht gerade einfacher.

Die 1-Finger-Bedienung ist wirklich sehr simpel und intuitiv. Mit einem Klick auf das Display schwingt Willow nach oben – lässt man wieder, so los fällt er hinunter. Mit Willow kann man Loopings fliegen, Gegner vernichten und natürlich Blasen einsammeln.

Insgesamt gibt es sieben schön gestaltet Regenbogenreiche mit farbenfroher Grafik. Ebenfalls gibt es im Spiel einen angenehmen Soundtrack. Zusätzlich warten 48 Erfolge darauf erfüllt zu werden und natürlich gibt es auf dem iPhone 4 Retina-Grafiken.

Trotz der deutschen Beschreibung ist das Spiel auf Englisch, was hier jedoch kein Problem darstellen sollte, da es kaum Text gibt. Das Spiel macht auf Anhieb Spaß und wer sich vorher ein Gameplay-Video ansehen möchte, folgt diesem Link zu YouTube. Und nicht nur uns macht Whale Trail Spaß, sondern auch den anderen Nutzern: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es glatte fünf Sterne.

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