Curvebot Evolved: 5-Sterne-Spiel jetzt sogar gratis

Curvebot (App Store-Link) begeistert Freddy ja schon lange. Heute muss ich es mir wohl auch laden…

Curvebot Evolved: 5-Sterne-Spiel jetzt sogar gratisEin Spiel mit 31 Bewertungen, davon stolze 30 mit vollen 5 Sternen und eine weitere mit 4 Sternen? Da sollte man selbst bei 79 Cent nicht nein zum Download sagen. Wer es trotzdem getan hat, kann nun zuschlagen: Der ehemalige Preis von Curvebot Evolved ist von ehemals 2,39 Euro noch ein wenig weiter gefallen und hat nun den Nullpunkt erreicht.

Curvebot ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die zuletzt vor einer Woche aktualisiert wurde, mit jeder Menge Level daher kommt und trotzdem gerade einmal 5,0 MB groß ist. Genau richtig also, um sie auch mobil zu laden und sich die Zeit bis zum Start in das Wochenende zu vertreiben.

Im Spiel muss man mit einem Roboter verschiedene Plattformen immer weiter Teilen, bis eine bestimmte Größe erreicht ist. In zwölf verschiedenen Welten muss man sich dabei vor allem vor den Dronen in Acht geben, die das Ziel des Spielers immer wieder verhindern wollen.

Im App Store schreibt beispielsweise GiPi1212 über Curvebot: „Ich habe gedacht: Wegen den vielen guten Rezensionen hol‘ ich’s mir auch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses geniale Spiel darf man sich nicht entgehen lassen!“ Auch wir finden: Jetzt gibt es wirklich keinen Grund mehr, sich das Curvebot entgehen zu lassen.

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Companions: Aufwändiges Rollenspiel im Test

Auch wenn man sich bei diesem derzeit göttlichen Wetter etwas Besseres vorstellen kann, als stundenlang vor dem iPad zu hocken und sich in ein düsteres Rollenspiel zu vertiefen, sollte das momentan reduzierte Companions nicht unerwähnt bleiben.

Companions: Aufwändiges Rollenspiel im TestCompanions: Aufwändiges Rollenspiel im TestCompanions: Aufwändiges Rollenspiel im TestCompanions: Aufwändiges Rollenspiel im Test

Wer schon für die langen, dunklen Herbst- und Winterabende vorsorgen möchte, sollte aktuell einen Blick auf das umfangreiche iPad-Rollenspiel Companions (App Store-Link) werfen. Das komplett in deutscher Sprache spielbare Epos ist 59,7 MB groß und erst vor wenigen Monaten, genauer gesagt am 26. Mai, im App Store erschienen. Zur Zeit bieten die Entwickler von smuttlewerk interactive ihren Titel zum Preis von 2,99 Euro an, sonst werden dafür 5,49 Euro fällig. Wir haben uns Companions deswegen einmal näher angesehen.

Wie einige von euch vielleicht durch andere Spiele-Tests schon mitbekommen haben, zähle ich mich nicht zu den großen Fantasy-, Strategie- und Rollenspiel-Süchtigen – gerade deswegen ist es vielleicht interessant zu erfahren, ob auch Noobs wie ich mit derartigen Titeln zurechtkommen und sich begeistern lassen können.

Zu meinem großen Glück stelle ich gleich beim ersten Start von Companions fest, dass es direkt im Hauptmenü eine Kategorie namens „Tutorium“ gibt, und atme erleichtert auf. Dieses Tutorium wird von einem kauzigen und zuweilen unfreundlichen Alten mit Rauschebart geleitet und bietet Hilfestellungen zu den Anzeigen und Symbolen auf dem Bildschirm – und das sind beileibe nicht wenige! – an, aber auch zum eigentlichen Gameplay, wie etwa der Steuerung des Charakters.

Damit wären wir schon bei der Companions-Hintergrundgeschichte, die zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu erklären ist. Mit bis zu vier verschiedenen Figuren, einem Minotaur, einer Elfe, einem Menschen und einem Zwerg, versucht man in den Katakomben von Mentzel und den Lavakammern des Vulkans Eaneum taktisch kluge Kämpfe gegen Horden von Untoten und fiesen Kreaturen zu führen, die über das Schicksal eines ganzen Landes, Altland, entscheiden. Der Stammeshäuptling Ontos und sein Gefolge sind beim Aufbruch in die oben erwähnten Katakomben verschwunden, und es liegt an seinem Sohn und dessen Gefährten, sie zu finden und den dunklen Gott Detexx und seine Horden zu besiegen. Ähnlichkeiten mit einem bekannten 3-teiligen Epos in Mittelerde sind rein zufällig.

Grafisch ist Companions eher einfach gehalten: Aus einer Vogelperspektive schaut man auf das Spielgeschehen herab und kann in einer Kampagne sein Kämpferherz unter Beweis stellen – diese soll laut Entwicklerangaben für mindestens 10 Stunden Spielzeit sorgen. Jede Spielfigur verfügt dabei über mehrere besondere Eigenschaften, die man sich zunutze machen kann, leider auch über Schwächen, die man berücksichtigen muss. Die Elfe beispielsweise ist schnell, aber in Kämpfen nicht annähernd so widerstandsfähig wie ihre Gefährten. Während des Spiels nimmt man durch das Besiegen von Gegnern immer wieder Gegenstände auf, die dem jeweiligen Krieger helfen, am Leben zu bleiben. Dies können Zaubertränke sein, oder auch Waffenerweiterungen.

Ich muss gestehen, dass ich nach den ersten Tests sehr enttäuscht vom Spiel war. Zwar bin ich wirklich kein Rollenspiel-Fan, aber die Möglichkeiten von Companions haben mich trotz des Tutorials schlicht und einfach erschlagen. So ging ich selbst in den ersten anspruchslosen Kämpfen hoffnungslos unter. Beim zweiten Versuch und einer neuen Chance jedoch fand ich dann besser ins Spiel hinein, auch dank der stimmungsvollen Musik, die akustisch auf bevorstehende Gefahren hinweist, sowie ein langsames Erkunden der mysteriösen Katakomben, deren Gänge sich erst nach und nach erleuchten und so die Spannung aufrecht erhalten.

Im späteren Spielgeschehen kommen dann sogar richtig aufwändige Formationskämpfe auf die Gefährten zu. Neben dem Kampagnenmodus können auch noch Einzelkarten bespielt werden, die zeitlich nicht so aufwändig sind. Auch können Bestenlisten und Erfolge sowohl im Game Center als auch bei OpenFeint geteilt werden. Sicher ist Companions zu umfangreich, um alle Eigenschaften im Detail zu erläutern, jedoch kann davon ausgegangen werden, dass Spieler, die mit Titeln wie Baldur’s Gate etwas anfangen können, auch an Companions ihre Freude haben werden. Aber auch für Freunde von Strategie- oder Tower Defense-Games könnte die hier beschriebene App interessant sein – gerade zum momentan vergünstigten Preis.

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Shadowgun: Actionreiches Grafik-Spektakel

Wer keine Lust auf Fussball, Puzzle-Spiele oder den Rolling Stone hat, findet momentan auch einen richtig tollen Shooter im App Store.

Shadowgun: Actionreiches Grafik-SpektakelShadowgun (App Store-Link) ist vor zwei Tagen im App Store erschienen und begnügt sich, wenn man das Grafik-Spektakel bedenkt, mit 219 MB Speicherplatz. Für den Preis von 5,99 Euro bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad, zudem kommt man mal wieder in den Genuss eines richtig gut gemachten Spiels mit der Unity Engine.

In Shadowgun findet man sich im Jahr 2350 wieder und kämpft sich als Kopfgeldjäger und Söldner durch diverse Level. Als John Slade ist man auf der Jagd nach Dr. Edgar Simon, dem wahnsinnigen Anführer der Mutantenarmee. Klingt schaurig, ist es auch.

Man kann an dieser Stelle schon fast einen Vergleich zu Dead Space von EA anstellen – auch dort kämpft man ja gegen jede Menge Ungeziefer, auch wenn es dort noch etwas gruseliger zur Sache geht. Dafür hat Shadowgun deutlich mehr Action zu bieten, es wird richtig viel geballert.

Das Gameplay ist wirklich außerordentlich gut gelungen, auch mit der Steuerung kann man sich schnell anfreunden. Die Tatsache, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, trübt den Spaß ein wenig, dürfte für die meisten von euch aber kein großes Hindernis sein.

Das herausragende Merkmal von Shadowgun ist ohne Zweifel die Grafik, insbesondere auf dem iPhone 4 und iPad 2 ist sie sehr beeindruckend und erinnert schon fast an ein Computer-Spiel. Um die Grafiklast zu bewältigen, braucht man mindestens ein iPhone 3GS oder einen iPod Touch der dritten Generation.

Um euch das ganze Spiel ein wenig näher zu bringen, haben wir ein Video (YouTube-Link) des kompletten ersten Levels für euch herausgesucht. Das ist mit 10 Minuten zwar recht lang, verdeutlicht den Einstieg in den Titel aber wirklich gut.

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Rolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPad

Nein, es handelt sich nicht um ein Magazin über die Band Rolling Stones. Das Magazin Rolling Stone beinhaltet Themen wie Literatur, Film und natürlich Musik.

Rolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPadRolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPadRolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPadRolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPad

Die heute erschienene Applikation Rolling Stone (App Store-Link) kann gratis auf dem iPad installiert werden und nimmt vorerst etwas mehr als drei MB ein. Da es sich um ein Magazin handelt, können die einzelnen Ausgaben im Kiosk nachgeladen werden, so wie viele es vom appMagazin kennen.

Wer erst einmal hineinschnuppern möchte, kann die kostenlose Leseprobe herunterladen, die allerdings kleiner als die Originalversion ist. Der Download ist bei einen schnellen WLAN-Verbindung flott vollzogen und danach kann die geladene Ausgabe geöffnet werden. Wie schon erwähnt befasst sich der Rolling Stone mit Themen aus der Literatur, aus den Bereichen Film, Internet und Politik. Da es sich allerdings um ein Musikmagazin handelt, steht das Thema Musik natürlich im Vordergrund.

In das Magazin an sich findet man schnell hinein. Der Rolling Stone kann auf dem iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen werden. Die eigentliche Navigation im Heft erfolgt durch horizontales beziehungsweise vertikales Wischen. Mit einem Klick am unteren Rand öffnet sich die Navigation, wo zum Beispiel der Soundtrack zum Heft gestartet werden kann. Hier bekommt der Nutzer eine Auswahl an Musik geboten, die rund 40 Minuten lang ist. Zusätzlich kann man mit einem Klick zum Titelbild springen.

Sobald man das Magazin im Hochformat liest, gelangt man automatisch in den Lesemodus, indem Bilder und Videos nicht eingeblendet werden. Mit der typischen Zoom-Geste kann der Text vergrößert oder verkleinert werden. Möchten man weitere Funktionen und Inhalte nutzen, muss man wieder in den Querformat-Modus wechseln.

Um die Navigation zu erleichtern gibt es eine Schnellübersicht, die nach Themen sortiert ist. Durch horizontales Wischen kann man durch die einzelnen Seiten navigieren und so schnell zu einem ansprechenden Thema springen. Im Lesefluss selbst findet der Nutzer eine Vielzahl an Bilder, Bildergalerien, Audiosequenzen oder auch eingebettete Videos. Das Layout des Rolling Stone kann sich sehen lassen: Jede einzelne Heftseite ist einzigartig – so macht das Lesen auf dem iPad richtig viel Spaß.

Inhaltlich kann man am Rolling Stone nichts aussetzen. Sowohl die Länge der Texte als auch die inhaltlichen Schwerpunkte sind gut gewählt. Doch kommen wir nun zum nicht ganz so angenehmen Punkt: Die Preise des Rolling Stone.

Alle nun aufgeführten Preise sind Kennenlern-Preise: Für eine einzelne Ausgabe zahlt man derzeit 2,99 Euro, wer allerdings direkt ein Abo abschließen möchte, zahlt für sechs Monate 17,99 Euro und für ein ganzes Jahr direkt 35,99 Euro – was im Vergleich zur Printausgabe aber deutlich günstiger ist. Wenn die derzeitige Preisaktion ausgelaufen ist, zahlt man mindestens 30 Prozent mehr. Dabei sei noch gesagt, dass sich ein Abonnement automatisch verlängert, wenn man es nicht innerhalb von 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Abo kündigt.

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Auch World of Goo für 79 Cent

Heute ist wieder großer Spiele-Donnerstag. Weiter geht es mit World of Goo.

Auch World of Goo für 79 CentIn Sachen Puzzle-Spielen im App Store gehört World of Goo auf Apple-Produkten schon zu den echten Klassikern. Mittlerweile gibt es das Spiel mit den vielen kleinen Goos auch für iPhone und iPad, momentan kann man sogar wieder zum Schnäppchenpreis zuschlagen.

World of Goo HD (App Store-Link), die Universal-App für iPhone und iPad, ist wieder für 79 Cent statt 3,99 Euro erhältlich. Auch World of Goo (App Store-Link) ohne HD, also nur für das iPhone, bekommt man gerade für 79 Cent – dort zuzuschlagen macht allerdings wenig Sinn.

Mittlerweile wurde World of Goo mit Retina-Grafiken ausgestattet und war schon ein paar Mal reduziert. Wenn man bedenkt, dass die Entwickler zunächst 7,99 Euro verlangt haben, kann man beim aktuellen Kurs wirklich nicht meckern.

Was ist World of Goo überhaupt? Es handelt sich um ein Physik-Puzzle, in dem man mit den “Goos” halbwegs stabile Brücken bauen muss, um das Ziel zu erreichen und die kleinen Gummiklümpchen aufsaugen zu lassen. Anbei gibt es noch ein kleines Gameplay-Video (YouTube-Link) von uns, das euch einen besseren Eindruck verschaffen sollte. Auch die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen der Nutzer spricht für sich…

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Ant Raid: Tolles iPad-Spiel erstmals für 79 Cent

Von Ant Raid war ich ja von Anfang an schwer begeistert. Nun gibt es Neuigkeiten zum iPad-Spiel.

Ant Raid: Tolles iPad-Spiel erstmals für 79 CentAls Ant Raid (App Store-Link) im Juli 2011 erschienen ist, war ich wirklich schwer begeistert und bin davon ausgegangen, dass es das Spiel bis an die Spitze der Charts schafft. Leider gab es in der ersten Version Probleme mit dem iPad der ersten Generation und andere Blogs haben so gut wie gar nicht über den Titel berichtet.

Aber das soll uns nun egal sein – seit einem Hotfix-Update gibt es wohl auch mit dem iPad der ersten Generation keine Probleme mehr. Falls doch, soll ein Neustart des iPads helfen, um den Speicher zu leeren.

Wie dem auch sei: Nun ist Ant Raid erstmals reduziert zu haben und auf jeden Fall einen Blick wert. Der Preis ist von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen, für ein so umfangreiches iPad-Spiel ist das quasi geschenkt. Außerdem gibt es Ant Raid seit wenigen Stunden auch auf Deutsch.

Das Spiel bietet einen leichten Einstieg, hat trotzdem seine Herausforderungen und vor allem viel Abwechslung. Die Spielidee ist umwerfend, die Story gelungen: Mit einer Ameisen-Kolonie müsst ihr versuchen, euer Heim gegen heranstürmende und vergiftete Insekten zu verteidigen.

100 Level, ein Survival-Modus und viele Herausforderungen sorgen jedenfalls für lang andauernden Spielspaß. Ich selbst habe Ant Raid mittlerweile durchgespielt, auch wenn es am Ende richtig knifflig wurde. Damit ihr seht, wie das Spiel funktioniert, binden wir euch noch einmal das Video (YouTube-Link) ein, das wir kurz nach der Veröffentlichung angefertigt haben.

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Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPad

Seit heute Nacht kann FIFA 12 (iPhone/iPad) aus dem App Store geladen werden. Wir haben bereits einen kleinen Blick darauf geworfen.

Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPadGeahnt hatten wir es ja bereits, offiziell bestätigt wurde es von EA allerdings nicht: FIFA 12 ist heute für iPhone und auch für das iPad erschienen, wenn auch nicht als Universal-App. Für die iPhone-Version werden 4,99 Euro fällig, für das iPad kostet FIFA 12 6,99 Euro.

Ich habe zu früher Stunde bereits ein schnelles Spiel absolviert und bin wirklich begeistert. Auf dem iPhone 4 läuft FIFA 12 absolut flüssig und rund, die Grafik sieht wirklich berauschend aus. Beeindruckt war ich auch vom Aussehen der Spieler und der Atmosphäre im Stadion. Reizüberflutung durch Fangesänge um kurz nach 7:00 Uhr – das gefällt mir.

Neben dem schnellen Spiel gibt es jedenfalls auch den versprochenen Manager-Modus, in dem man mehrere Jahre lang an seiner Mannschaft pfeilt, Transfers absolviert und es so bis zur Weltspitze schafft. Auch die Steuerung scheint (dem ersten Eindruck nach) stark verbessert worden zu sein.

Einen Online-Multiplayer-Modus konnte ich bisher nicht entdecken, dafür aber eine andere gelungene Sache: Besitzt man ein iPad, kann man zusammen mit einem Freund die iPhones als Controller benutzen und auf dem großen Display zocken. Mit dem iPad 2 sollte es sogar möglich sein, die Action auf den Fernseher zu bringen.

Ich werde später auf jeden Fall austesten, ob man so auch alleine Spielen kann. Einen ausführlichen Test sollte es später oder am Freitag auch noch geben, allen Fussball-Fans kann ich FIFA 12 aber schon jetzt wärmstens empfehlen.

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Witzige Spielerei: iLed for iPad momentan kostenlos

Es muss nicht immer ein anspruchsvolles Spiel sein – manchmal braucht der Mensch auch einfache, zuweilen sinnfreie Unterhaltung.

Witzige Spielerei: iLed for iPad momentan kostenlosZu dieser Kategorie gehört sicherlich mein persönlicher Favorit für diesen Abend: iLed for iPad. Die App, die momentan nur für das iPad 1 und 2 verfügbar ist, kann auf unbestimmte Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Durch die geringe Größe von nur 0,5 MB sollte der Download auch von unterwegs binnen Sekunden erledigt sein.

Mit iLed (App Store-Link) lassen sich personalisierte und auf verschiedenste Art und Weise anpassbare Laufschriften auf dem iPad erzeugen. Auf dem iPhone habe ich eine ähnliche App schon ausprobiert, aber auf dem iPad sieht solch eine digitale Laufschrift durch das größere Display um einiges eindrucksvoller aus.

iLed verfügt jeweils über 6 verschiedene Schriftfarben und Pixeldarstellungen. Mittels eines Schiebereglers kann die eingegebene Nachricht auch in der Größe verändert werden, ebenso ist es auch möglich, die Durchlauf-Geschwindigkeit der Message individuell einzustellen. Wer gerne Sounds mit der eigenen Nachricht verbinden will, hat in der Konfiguration auch Zugriff auf die iPod-Bibliothek.

Zwar wird iLed nicht bei jedem Nutzer große Freudensprünge hervorrufen, aber als nette Spielerei für zwischendurch ist die App sicher gut geeignet. Kleiner Tipp: Da auch Symbole wie Sterne oder Herzen mit iLed darstellbar sind, freut sich die Freundin oder Ehefrau bestimmt über eine liebevolle Gute-Nacht-Nachricht… Wer das Ganze lieber auf einem kleineren Screen ausprobieren will, findet mit iLed auch noch eine 1,59 Euro teure iPhone-Version (App Store-Link) des gleichen Entwicklers.

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Auswertung: Hüllen, Kopfhörer und Glif gehen an…

Wir haben unsere Glücksfee gefragt, ob sie heute noch einmal ihren Job verrichten möchte: Sie hat mit „Ja“ geantwortet.

Seit langer Zeit gab es bei uns wieder ein paar nette Zubehörprodukte zu gewinnen. Unter anderem dabei ist der Just Mobile Encore oder der schöne Glif, aber auch Hüllen für iPhone und iPad waren vertreten.

Diesmal war die Beteiligung eindeutig größer als bei den letzten Gewinnspielen. Um euch eine Zahl zu nennen: Über 600 Emails haben uns erreicht, die besten Chancen hatte man übrigens auf die Almwild Hülle in der Farbe pink. Deutlich beliebter waren der Encore und die Kopfhörer von Gear4.

Wie immer kann es pro Produkt nur einen Gewinner geben. Unsere Glücksfee hat wie folgt entschieden:

  • Den Just Mobile Encore gewinnt Frank R.
  • Über das Cool Bananas SmartShell darf sich Janusch M. freuen
  • Den Artwizz SeeJacket Clip hat Kevin Y. gewonnen
  • Der Glif geht an Kathleen S.
  • Die graue Hülle von Alwild erhält Tim L.
  • Die pinke Variante geht an Eva T.
  • Und die Gear4 Kopfhörer hat Kai M. gewonnen

Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden angeschrieben – haltet schon einmal eure Postanschrift bereit. Wir wünschen viel Spaß mit den Produkte und schicken die Glücksfee nun eine Woche in den Urlaub.

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Heyduda: Tierische Unterhaltung für Kinder

Die Heyduda!-Apps haben wir schon des Öfteren vorgestellt, nun gibt es eine weitere Puzzle-App für 79 Cent.

Heyduda: Tierische Unterhaltung für KinderDie sonst 2,39 Euro teure Applikation ist gerade einmal elf MB groß und kann auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

Insgesamt gibt es 40 Puzzles die gelöst werden müssen. Die einzelnen Puzzle-Stücke werden einfach mit dem Finger an die gewünschte Stelle gezogen. Sobald das richtige Puzzleteil an die passende Stelle angenähert wird, rastet dies ein sobald es passt. Obwohl es sich um ein Tier-Puzzle handelt gibt es weitere Motive von Fahrzeugen und Nahrungsmitteln.

Das Angebot richtet sich natürlich nicht direkt an die Kinder, sondern an dessen Eltern, die ihr Kind gerne einmal mit dem iPad spielen lassen. Wer also 1,60 Euro bei „Tier Puzzle Deluxe“ (App Store-Link) sparen möchte sollte nicht zu lange überlegen, da der Angebotszeitraum begrenzt ist.

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Tipp: Taschenrechner HiCalc HD PRO im Angebot

HiCalc HD PRO (App Store-Link) ist meiner Meinung nach eines der besten Taschenrechner für das iPad.

Tipp: Taschenrechner HiCalc HD PRO im AngebotWir haben genau einmal über HiCalc HD berichtet. Wer Glück hatte konnte den Rechner damals kostenlos herunterladen. Nun zahlt man faire 79 Cent statt 1,59 Euro.

HiCalc HD PRO ist mehr als nur ein normaler Taschenrechner. Gesehen habe ich schon viele Apps, die den Taschenrechner auf dem iPad ersetzen, doch HiCalc HD PRO überzeugt auf ganzer Linie. Es stehen zwei Felder zur Verfügung: Einmal zur Eingabe und zur Ausgabe. Die Eingabenvielfalt ist groß: Funktionen, Wurzel, Integral, Summe, Modulo, Logarithmus und vieles mehr. Mit einem Klick wird die Eingabe in eine schöne Ansicht exportiert, die so aussieht, als wenn man sie selbst geschrieben hätte.

Doch das ist noch nicht alles. HiCalc HD PRO besitzt die Möglichkeit Funktionen als Graphen darzustellen. Dazu wechselt man in den entsprechenden Modus, gibt die passenden Werte ein und schon wird der Graph angezeigt. Zusätzlich gibt es einen Einheitenumrechner, einen Rechner um Gleichungen lösen zu können, und ein Rechner für stochastische Gleichungen.

Wer bisher noch keine vernünftige Taschenrechner-App fürs iPad gefunden hat, sollte definitiv einen Blick auf HiCalc HD PRO werfen. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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MultiBong: Multiplayer-Spaß für 79 Cent

MultiPong heißt zwar nicht mehr MultiPong, ist nun aber reduziert und sicher einen Blick wert.

MultiBong: Multiplayer-Spaß für 79 CentDa hat wohl jemand etwas auf den Urheberrechts-Deckel bekommen: Seit kurzen heißt MultiPong nun MultiBong – dieser Name hat uns dann doch etwas überrascht. Trotz der nicht unwesentlichen Änderungen ist das Spielprinzip immer noch gleich – und das ist auch gut so.

In MultiBong (App Store-Link) steuert man einen Schläger und muss das eigene Tor beschützen, also alle Kugeln abwehren und nach Möglichkeit bei einem der bis zu drei Gegner unterzubringen. Flipper-Elemente, Power-Ups und kleine Gemeinheiten wie dicke Wolken oder Tempoverschärfungen sorgen dabei für den nötigen Kick.

MultiBong verfügt zwar über einen Einzelspieler-Modus und lässt sich auch auf dem iPhone installieren, macht unserer Meinung nach aber mit mehreren Mitspielern an einem iPad am meisten Spaß. Gerade zu viert macht der Multiplayer richtig viel Laune.

Wer die Gratis-Aktion im Juni (ich hätte beinahe geschrieben: im Sommer) verpasst hat, kann nun wieder von einem günstigen Preis profitieren. Statt 2,39 Euro werden momentan nur 79 Cent fällig, was für ein so gut gemachtes Multiplayer-Spiel absolut angemessen ist.

In Sachen Multiplayer an einem Gerät haben wir noch zwei weitere Tipps für euch: Marble Mixer (iPhone/iPad) ist auch prima für Kinder geeignet, King of Opera (Universal-App) ist einfach nur klasse gemacht und lohnt sich genau wie MultiBong.

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Magical Weather: Schicke Wetter-App für das iPad

Gestern Nachmittag sind wir auf eine nette Wetter-App gestoßen, die wir euch auf jeden Fall vorstellen wollen.

Magical Weather (App Store-Link) ist am Dienstag für das iPad erschienen und wird momentan zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Die Wetter-Daten stammen übrigens von der MeteoGroup, was gerade für Europa, Deutschland und kleinere Orte recht praktisch ist.

Wie ihr unten im Video (YouTube-Link) seht, haben die Macher von Magical Weather viel Wert auf die Optik ihrer Applikation gelegt. Uns gefällt die aufgeräumte und schicke Ansicht, die mit 16 verschiedenen Animationen daher kommt. In Sachen Daten vermisst man eigentlich kaum etwas, lediglich eine genauere Vorschau für die nächsten Tage wäre wünschenswert.

Wenn man bedenkt, dass es sich bei Magical Weather noch um Version 1.0 handelt, ist Angebot wirklich sehr ausgereift und zu diesem Preis absolut empfehlenswert.

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Skype: Update behebt Fehler und bringt Neuerungen (Update)

Eigentlich wollten wir ja bereits gestern Abend über das Skype-Update berichten, doch dann kam Apple. Nun, ein Update rennt ja nicht weg…

Skype: Update behebt Fehler und bringt Neuerungen (Update)Skype (App Store-Link) und Skype für das iPad (App Store-Link) wurden am gestrigen Dienstag auf Version 3.5.84 aktualisiert. Die kostenlose VOIP-Software und Facetime-Alternative hat damit einige interessante Neuerungen erhalten, kommt aber nun auch mit Werbung daher.

In der neuen Version steht unter anderem Bluetooth-Unterstützung für geeignete Headsets an. Das funktioniert allerdings nur mit den beiden neuesten iPhones, dem iPod Touch der vierten Generation und dem iPad 2.

Zu den größeren Neuerungen zählt auch eine neue benutzerfreundliche Oberfläche und die Tatsache, dass Werbung eingeblendet wird. Allerdings nur für Nutzer ohne Skype-Guthaben, Anruf-Abonnenten oder Premium-Abonnenten. Außerdem wurden die Emoticons verbessert, die Videowiedergabe durch Bildstabilsierung optimiert und eine gefährliche Sicherheitslücke behoben.

Gerade aufgrund der Sicherheitslücke, durch die Javascripte aus der Ferne auf iPhone und iPad ausgeführt werden können, empfehlen wir das Update auf jeden Fall. Schade ist nur, dass es dann Werbung in Skype gibt – allerdings kann man die durch das Aufladen von ein wenig Skype-Guthaben (lohnt sich gerade für Auslandsgespräche) deaktivieren.

Update: Wie mittlerweile in unseren Kommentaren und auch im App Store sichtbar wird, gibt es anscheinend Probleme mit dem Update – Kontakte sollen verschwinden. Uns ist das gestern Abend, als wir den Artikel geschrieben haben, leider nicht aufgefallen. Skype wird da hoffentlich schnell eine Lösung finden und nachbessern.

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In eigener Sache: Umstellung der Kategorien

Heute haben wir ein wenig an den Kategorien unseres Blogs gebastelt und wollen euch kurz über die Änderungen informieren.

In eigener Sache: Umstellung der KategorienAls Vorbereitung auf das nächste Update der appgefahren News-App (Download-Link) und den Start der Mac-Kategorie haben wir bereits heute einige Änderungen an unserer Webseite gemacht, was auch kleine Auswirkungen auf die App hat.

Die Kategorie appPad, welche zum iPad-Start im Frühjahr 2010 erstellt wurde, haben wir nun wieder entfernt. Schließlich nutzen die meisten Nutzer ohnehin unsere kostenlose Universal-App und können dort einen richtigen Filter für iPhone- und iPad-News einstellen.

Um die Übersicht auf der Webseite weiter zu gewährleisten, ist neben jeder News nun ein entsprechender Hinweis untergebracht. Handelt es sich um eine Artikel über iPhone, iPad oder beide Geräte, also Universal?

Derzeit führen wir noch die letzten Tests der nächsten App-Version durch, die dann noch zur Apple-Freigabe geschickt werden muss. Das dauert erfahrungsgemäß rund eine Woche – spätestens Mitte Oktober solltet ihr dann auch regelmäßige Mac-News bei uns auf appgefahren finden können.

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