Brick People: Bauklötze für Anfänger

Brick People ist erst seit wenigen Tagen im App Store vertreten. Nun möchten wir einen Blick auf das Spiel werfen.

Brick People: Bauklötze für AnfängerBrick People kann derzeit sogar reduziert aus dem App Store geladen werden und umfasst genau 33 MB. Es ist sowohl eine iPhone- (App Store-Link) als auch eine iPad-Version (App Store-Link) zu finden. Preislich zahlt man für die kleine Variante 79 Cent, fürs iPad-Spiel 1,59 Euro.

In dem Arcade-Puzzle-Spiel von Sega muss der Hunger der Brick People gestillt werden, indem man mit Lego-artigen Bausteinen einen kleinen Turm baut. Die kleinen Brick People bewegen sich automatisch und klettern an den Steinen hinauf, um an die leckeren Früchte zu gelangen. In jedem Level gibt es eine bestimmte Vorgabe an Früchten, die erfüllt werden muss.

Zusätzlich gibt es das Brick Monster, welches Probleme bereitet, indem es Hindernisse in den Weg stellt. Wenn diese aus dem Weg geräumt werden, gibt es einige Extra-Sekunden für das Zeitkonto.

Das Spiel verfügt über drei Schwierigkeitsstufen und einem Multiplayer-Modus. Über eine Bluetooth-Verbindung kann man gegen Freunde antreten, auf dem iPad wird der große Bildschirm geteilt, so dass man an einem Gerät spielen kann. Insgesamt ist die App zwar nett gemacht, könnte nach ein paar Leveln aber etwas mehr Abwechslung vertragen.

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Roll in the Hole: Chillingo lässt dicken Panda frei

Chillingo hat einmal mehr ein neues Spiel in den App Store gebracht. Diesmal steht ein rollender Panda im Vordergrund: Roll in the Hole (iPhone/Universal-App).

Roll in the Hole: Chillingo lässt dicken Panda freiBöse Vögel und gefräßige Grünlinge hatten wir schon, nun geht es mit einem runden Panda weiter. Chillingo hat heute Nacht „Roll in the Hole“ veröffentlicht: Die iPhone-Version kostet 79 Cent, die Universal-App für iPhone und iPad lässt man sich mit 2,39 Euro bezahlen.

PoPo, der Panda, ist ganz schön böse. Schließlich wurden ihm seine ganzen Lutscher von einem Affen gestohlen. In insgesamt 72 Leveln gilt es, alle Süßigkeiten wieder aufzusammeln und den Dieb zu stellen. Wir habe natürlich schon eine Proberunde gewagt.

Dass der Panda ganz schon schwer ist, merkt man schnell. Auf die Steuerung, man drückt einfach links oder rechts auf das Display, reagiert der Bär ziemlich träge – aber genau das macht die Schwierigkeit des Spiels aus. Trotz seines Gewichts will der Panda sicher ans Ziel gebracht werden.

Dabei gilt es die richtigen Plattformen zu treffen, Ballons zum Hüpfen zu benutzen oder sich auf eine Schaukel zu schwingen. Am Ende geht es sogar bis ins Weltall – ein eher ungewöhnliches Gefilde für einen Panda.

Ganz so viel Spaß wie Cut the Rope oder Angry Birds macht „Roll in the Hole“ zwar nicht, in Sachen Aufmachung und Gestaltung steht die Neuerscheinung den App Store-Berühmtheiten aber in nichts nach. Wer auf Geschicklichkeitsspiele steht, kann für 79 Cent sicher nichts verkehrt machen.

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Finanzen100: Börsenkurse in Echtzeit

Mit dem Tod von Steve Jobs rückt die Apple-Aktie für die Wirtschaft einmal mehr in den Vordergrund. Seit dem Börsenstart in Frankfurt ist die Aktie am heutigen Tag bereits um mehrere Prozent gefallen. Mit Finanzen100 haben wir uns eine App angesehen, die mehr Möglichkeiten bietet, als die Standard-App von Apple.

Finanzen100: Börsenkurse in EchtzeitFinanzen100: Börsenkurse in EchtzeitFinanzen100: Börsenkurse in EchtzeitFinanzen100: Börsenkurse in Echtzeit

Die kostenlose Applikation „Finanzen100 Börse“ kann sowohl auf dem iPhone (App Store-Link) als auch auf dem iPad (App Store-Link) installiert werden. Leider haben sich die Entwickler trotz Gratis-App gegen eine Universal-App entschieden und bieten zwei einzelne Versionen an. Wir widmen uns der kleineren Variante und nehmen diese genauer unter die Lupe.

Finanzen100 bietet dem Nutzer einen guten Überblick über Nachrichten, Daten, Kurse und Charts. Auf dem Startbildschirm sieht man auf einen Blick alle wichtigen Kurse wie Dax oder Dow Jones und dessen Veränderungen – sogar in Echtzeit. In recht kurzen Intervallen wird der aktuelle Kurs abgefragt und angezeigt. Ebenfalls auf der Übersichtsseite befindet sich ein einzelner Nachrichten-Eintrag, der als Top-News zu verstehen ist.

Wer weitere Nachrichten aus der Finanzwelt lesen möchte, kann direkt in den entsprechenden Bereich wechseln. Aus über 12.500 Quellen werden dort aktuelle Nachrichten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angezeigt. Dabei kann man zunächst den Artikel anlesen, möchte man den kompletten Bericht lesen, dann wird man zur Webseite der jeweiligen Quelle weitergeleitet. Je nach Anbieter gibt es dort eine iPhone-optimierte Ansicht, viele Seiten sind jedoch nicht optimiert, so dass man recht viel zoomen und scrollen muss.

Favoriten als Startseite
Des Weiteren kann der Nutzer Kurse und Aktien in die Watchlist eintragen, um einen besseren Überblick zu bekommen. Mit nur einem Klick sieht man wie sich die eingetragenen Kurse verhalten. Wenn man sich zusätzlich bei Finanzen100 registriert, hat man die Möglichkeit die Daten zwischen iPhone, iPad und PC zu synchronisieren, so dass man nicht an jedem Gerät alle Daten erneut eintragen muss.

Möchte man das Portfolio oder die Watschlist direkt beim Start der App sehen, muss man in den Einstellungen festlegen, welches der genannten Bereich als erstes angezeigt werden soll.

Zusätzlich steht noch eine integrierte Suche zur Verfügung, mit der man nicht nur Wertpapiere findet, sondern auch passende News aus der Finanzwelt.

Die Bedienung der App ist intuitiv und recht simpel. Das Design ist minimalistisch, aber gut. Wer die App schon länger installiert hat, wird gemerkt haben, dass es regelmäßige Updates gibt, die die App noch besser machen. Da es sich allerdings um ein kostenloses Angebot handelt, muss man damit Vorlieb nehmen, dass sich in der Börsenübersicht einige Werbebanner befinden.

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Veggie Samurai jetzt gratis laden

Wer Glück hatte konnte Veggie Samurai (iPhone/iPad) schon einmal kostenlos aus dem App Store beziehen – nun gibt es eine erneute Chance.

Veggie Samurai jetzt gratis ladenIch glaube, dass die meisten von euch das Spiel Fruit Ninja schon kennen. Veggie Samurai basiert auf dem gleichen Prinzip, stammt aber von anderen Entwicklern.

Auch in diesem Spiel muss man mit dem Finger die auf dem Bildschirm auftauchenden Früchte zerschlagen. Der Finger wird also zum Samurai-Schwert. Insgesamt gibt es 32 Level und sechs verschiedene Spielmodi. Unter anderen einen Zeit-Modus, einen Modus mit drei Leben oder aber auch einen Trainingsmodus.

Die Ähnlichkeit zu Fruit Ninja fällt natürlich direkt auf, doch wer ein wenig Abwechslung sucht, kann sich nun das kostenlose Spiel auf sein iPhone und/oder iPad laden. Insgesamt kann man über drei Euro sparen, wenn man beide Varianten herunterlädt.

Abschließend bleibt eigentlich noch die Frage: Findet ihr Freuit Ninja oder Veggie Samurai besser? Im App Store sind die Meinungen ja eher geteilt…

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Anomaly Warzone Earth: Tower-Attack im Angebot

Trotz der schockierenden Nachricht am frühen Morgen, möchten wir nun wieder zum Tagesgeschäft zurückkehren und euch die ersten Angebote präsentieren.

Die Applikation Anomaly Warzone Earth wird nun erstmals zum niedrigsten Preis seit dem Start der App angeboten. Anomaly Warzone Earth ist eine schöne Abwechslung zu den klassischen Tower-Defense-Spielen. Hier spielt man mal nicht die Verteidigung, sondern den Angreifer. Verschiedene Schwierigkeitsstufen sorgen bei Anfängern und Profis für entsprechenden Spielspaß, der durch viele Elemente und Upgrades noch mehr Abwechslung erhält.

Für die iPhone-Version (App Store-Link) zahlt man derzeit nur 79 Cent statt 1,59 Euro, die Universal-App (App Store-Link) ist statt für 2,99 Euro für 1,59 Euro zu haben. Nachstehend binden wir euch nochmals unser Video (YouTube-Link) ein, das euch einen sehr guten Eindruck vom Spielprinzip verschaffen sollte:

 

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iSad: Reaktionen zum Tod von Steve Jobs

Der Tod von Steve Jobs bewegt die Welt. Wir haben uns im Web umgesehen, was andere berühmte Persönlichkeiten sagen.

US-Präsident Barrack Obama: „Michelle und ich sind bestürzt über den Tod von Steve. Steve war einer der größten Erfinder Amerikas – er war mutig genug, anders zu denken. Kühn genug, an eine Veränderung der Welt zu glauben, und talentiert genug um es zu tun.“

Microsoft-Gründer Bill Gates: „Steve und ich haben uns vor fast 30 Jahren zum ersten Mal getroffen. Wir waren Kollegen, Konkurrenten und Freunde für mehr als unser halbes Leben. Für die, die mit ihm zusammen arbeiten durften, war es eine große Ehre. Ich werde Steve über alles vermissen.“

Microsoft CEO Steve Ballmer: „Ich empfinde tiefstes Mitgefühl über den Tod von Steve Jobs, einem der Gründer unserer Industrie und ein wahrer Visionär. Mein Herz ist bei seiner Familie, jedem bei Apple und jedem, der von seiner Arbeit berührt wurde.“

Google-Mitgründer Larry Page: „Steve war ein brillanter Mensch, der unglaubliches erreicht hat. Als ich Chef von Google geworden bin, hat er mit Hilfe und Unterstützung angeboten, schon damals ging es ihm nicht gut. Meine Gedanken und auch die von Google sind bei seiner Familie und Apple.“

Facebook-Erfinder Marc Zuckerberg: „Steve, danke, dass du mein Mentor und Freund warst. Danke, dass das, was man erschafft die Welt verändern kann. Ich werde dich vermissen.“

Walt Disney CEO Robert Iger: „Obwohl er so viel erreicht hat, es fühlt sich immer so an, als wenn er eben erst begonnen hätte. Steve Jobs ist einzigartig, mit einem kreativen Kopf und voller Vorstellungskraft. Steve war der Beste der Besten, wie Mozart oder Picasso.“

Samsung CEO G.S. Chor: „Sein innovativer Geist und seine bemerkenswerten Errungenschaften werden den Mensch in der ganzen Welt für immer in Erinnerung bleiben.“

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg: „Unsere Stadt hatte immer viel Respekt und Bewunderung für ein kreatives Genie. Wir gedenken einem großen Mann.“

Apple-Mitgründer Steve Wozniak: „Manche Menschen haben Ziele im Leben. Steve Jobs hat jedes Ziel, das er sich je gesetzt hat, übertroffen.“

 

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Steve Jobs im Alter von 56 Jahren verstorben

Die Wartezeit bis zum neuen iPhone 4S hätte so schön werden können. Nun überrascht uns der US-Konzern mit einer traurigen Meldung.

Erst vor wenigen Wochen hat Steve Jobs seinen Chefposten bei Apple aufgegeben, erst vorgestern hat sein Nachfolger Tim Cook das nächste iPhone vorgestellt. Es wurde noch spekuliert, ob Jobs ein Teil der Keynote sein würde – nun überrascht Apple mit einer traurigen Meldung: Steve Jobs ist verstorben.

Jobs litt unter Bauchspeicheldrüsenkrebs, wurde mehrfach operiert, doch das alles half nichts. Steve Jobs wurde nur 56 Jahre alt.

Ich weiß an dieser Stelle gar nicht so genau, was ich noch schreiben soll. Apple hat jedenfalls eine Webseitemit einer Mailadresse eingerichtet, an die man Gedanken und Erinnerungen aussprechen und sein Beileid bekunden kann.

Steve, Ruhe in Frieden.

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Gelungenes Hüpf-Spiel: Neuerscheinung Always UP!

Schon viele Entwickler haben versucht, Doodle Jump zu kopieren. Einen wirklich guten Job hat der Entwickler von Always UP! gemacht.

Gelungenes Hüpf-Spiel: Neuerscheinung Always UP!Von einer Plattform zur nächsten springen, immer höher und höher und dabei bloß nicht nach unten fallen – mit diesem Spielkonzept assoziiert man im App Store zwangsläufig Doodle Jump. Doch dass es auch wirklich gelungene Alternativen in diesem Genre gibt, das beweist Always UP!.

Das Spiel ist erst gestern veröffentlicht worden und wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten: Die Version für das iPhone kostet 79 Cent, für die Universal-App für iPhone und iPad zahlt man mit 2,39 Euro etwas mehr. Mit einer Größe von knapp unter 20 MB lassen sich beide Versionen auch aus dem mobilen Datennetz laden.

In Always UP! (iPhone/Universal-App) geht es nicht darum, einen möglichst hohen Score zu erreichen. Auf dem Weg zum Ziel muss man in diesem Spiel eine bestimmte Anzahl von Sternen einsammeln, um am Ende die Bestwertung zu erzielen.

Dabei lauern natürlich einige Gefahren auf den Spieler, schon nach 5-6 Level sind es mehr als in Doodle Jump: Wolken, bewegliche oder explodierende Plattformen, Trampoline, Windräder in verschiedenen Formen und auch einige Gegner, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte.

Ich habe die iPhone-Version gespielt und muss sagen, dass es schon nach 10 Spielminuten kniffliger wird und man nicht mehr alle Sterne einfach so aufsammeln kann, oft ist ein zweiter oder gar dritter Versuch nötig. Spaß macht es auf jeden Fall, bisher sind 64 Level in vier Welten verfügbar, dazu gibt es 23 Game Center-Herausforderungen. Zudem verspricht der Entwickler in den kommenden zwei Monaten zwei Level-Pakete mit vermutlich je 16 Leveln hinzuzufügen.

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Gutes Zeichenwerkzeug: UPAD im Video

Die 3,99 Euro teure Applikation UPAD (App Store-Link) hatten wir schon einmal kurz erwähnt, doch nun möchten wir euch in einem Video zeigen, was die App kann.

Es handelt sich um einen virtuellen Notizblock. Mit dem Finger, oder auch mit einem Eingabestift kann man sowohl Text, Zahlen und auch Formeln aufschreiben. Es können Bilder eingefügt werden, Eingaben rückgängig oder komplett radiert werden.

Zusätzlich kann der Hintergrund in liniert, kariert, farbig und weitere andere geändert werden. Am Ende können Dokumente als PDF-Datei oder per Email, Twitter oder Facebook exportiert werden. Unser Video (YouTube-Link) zeigt die Hauptfunktionen und dessen Verwendung.

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iPhone 4S: Keynote-Video ab sofort verfügbar

Wer sich die Keynote vom gestrigen Abend noch einmal ansehen will, hat jetzt die Chance dazu.

Apple hat mittlerweile eine Video-Aufzeichnung der gestrigen Keynote zum Download bereit gestellt. Das rund 90 Minuten lange Video steht bisher als Podcast (iTunes-Link) bereit und kann so problemlos mit allen Apple-Geräten abgespielt werden. Im Laufe des Tages sollte es auch auf dieser Webseite zum Streaming bereit stehen.

Auf der Keynote kümmerte sich Tim Cook zunächst um die vergangenen Monate, die Eröffnung neuer Retail Stores und wirft noch einmal einen ausführlichen Blick auf iOS 5. Gerade das ist doch die perfekte Einstimmung auf den kommenden Mittwoch, an dem das neue Betriebssystem zum Download bereitgestellt werden soll.

Ebenfalls zu sehen sind die nur leicht veränderten iPods und das neue iPhone 4S. Hier lohnt vor allem ein Blick auf das neue Siri-System zur Spracherkennung. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Anschauen und melden uns gleich wieder mit unserer ganz eigenen Meinung zur Keynote…

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Keynote: iPod Touch in weiß, weitere Neuerungen

Auf der heutigen Keynote wurden weitere Applikationen und Funktionen vorgestellt: Hier ein kurzer Überblick.

Keynote: iPod Touch in weiß, weitere NeuerungenAls erste Neuerungen präsentierte Apple eine neue Kartenapplikation. Mit ihr wird man einfach Postkarten erstellen können – natürlich einfach und praktisch, so wie man es von Apple gewohnt ist. Das hat leider auch den Nachteil, dass der Versand der Postkarten nicht ganz günstig ist – 2,39 Euro für eine Postkarte in die USA, 3,99 Euro für den Rest der Welt.

Außerdem wird der Dienst iCloud nun für alle Nutzer kostenlos zur Verfügung stehen, allerdings muss man iOS 5 und Mac OS Lion installiert haben – welche Restriktionen es für Windows-Nutzer gibt wissen wir nicht. Zusätzlich werden nun automatisch zwischen allen Geräten die Kalender-Einträge, Kontakte und Mails synchron gehalten. Außerdem steht nun ein ähnlicher Dienst namens Photo Stream zur Verfügung, was mit iCloud gleichzusetzen ist, allerdings der Dienst für Fotos gilt.

Ähnlich wie der Dienst „Mein iPhone suchen“ gibt es nun „Find my Friends“, womit man kinderleicht herausfinden kann, wo sich die Freunde gerade befinden. In den Optionen kann eingestellt werden, welche Orte freigebenden werden können und welche nicht.

Im iPod Nano wurde die Nike-Fitness-App erheblich verbessert: Nun können ohne weitere Devices Strecken direkt aufgezeichnet werden. Auch gibt es aufgrund von vielen Nutzern, die den iPod Nano als Armbanduhr nutzen, 16 neue Uhren-Designs im Nano. Zusätzlich wird der Preis des kleinen iPods gesenkt: Das 8GB-Modell ist nun in 7 verschiedenen Farben für 129$, die 16GB-Variante für 149$ ab sofort erhältlich.

Der iPod Touch erfährt ein farbliches Update und ist nun auch in weiss erhältlich. Dass iOS 5 integriert sein wird, war eigentlich schon vorher sicher, aber Apple senkt auch hier die Preise: für 299$ gibt es fortan die 32GB-Version, die 64GB-Variante soll 399$ kosten. Auch die 8GB-Version wird um knapp 30$ reduziert und ist nun für 199$ zu haben.“

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iOS 5 erscheint am 12. Oktober

Wie Apple auf der Keynote bestätigt hat, wird iOS 5 am 12. Oktober zum Download freigegeben.

Große Neuerungen scheint es nicht mehr zu geben, zumindest hat Apple auf der bisherigen Keynote keine nennenswerten Neuerungen, bis auf eine neue Postkarten-App, vorgestellt. Immerhin: Wie erwartet ist der Download für iPhone 3GS, iPhone 4, die beiden iPads, iPod Touch 3G und 4G kostenlos.

Als erste Neuerungen präsentierte Apple eine neue Kartenapplikation. Mit ihr wird man einfach Postkarten erstellen können – natürlich einfach und praktisch, so wie man es von Apple gewohnt ist. Das hat leider auch den Nachteil, dass der Versand der Postkarten nicht ganz günstig ist – 2,39 Euro für eine Postkarte in die USA, 3,99 Euro für den Rest der Welt.

Über die weiteren Neuerungen haben wir bereits ausführlich berichtet. Hier ist alles zusammengefasst, ein kleines Video gibt es hier.

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Keynote-Fieber: Nette Gadgets für Apple-Fans

Heute Abend ist wieder Keynote-Time. iPhone-Fans drehen da ja schon seit Jahren durch, aber so ist das halt mit den Fanboys.

Keynote-Fieber: Nette Gadgets für Apple-FansKeynote-Fieber: Nette Gadgets für Apple-FansKeynote-Fieber: Nette Gadgets für Apple-FansKeynote-Fieber: Nette Gadgets für Apple-Fans

Nun gut, wir von appgefahren sind vermutlich die größten Fanboys, aber sonst würden wir einen Blog wie diesen wohl kaum über Jahre hinweg mit Inhalten versorgen. Mittlerweile hat sich bei uns aber die Mentalität eingestellt: Lieber etwas zurückhaltender denken und später nicht enttäuscht werden, wenn Apple doch ein nur kleineres Update einschiebt.

Als Apple-Fan will man natürlich zu jeder Zeit entsprechend ausgerüstet seit. Wer jetzt schon im Keynote-Fieber ist, kann sich die Wartezeit bis zum Verkaufsstart von iPhone 4S, iPhone 5 oder was auch immer mit folgenden netten Gadgets verkürzen…

Die App-Magneten: Vermutlich der Klassiker und auch bei uns an Kühlschrank und Magnetwand im Einsatz. Mittlerweile werden sie von verschiedenen Herstellern angeboten, an der Qualität tut sich nicht viel. Ein wenig stärker könnten sie sein, aber für eine Postkarte reicht es locker. (Amazon-Link, ab 5 Euro).

Die App-Bierdeckel: Bei den Bierdeckeln wird es schon etwas exklusiver, aber ich finde auf meinem Schreibtisch machen sie sich außerordentlich gut. Zu sehen waren sie unter anderem im Thermodock-Video. Auch hier besteht das Set aus vielen verschiedenen App-Motiven wie Kalender, Karten, Mail oder Wetter. (Amazon-Link, leider nicht verfügbar)

Die Fußmatte: Einen echten Apple-Fan erkennt man schon an der Haustür. Dafür sorgt die Slide-to-Unlock-Fußmatte im iOS-Stil. Nun, einen Schlüssel braucht man doch noch, aber nett sieht es trotzdem aus. Preis und Verarbeitungen passen auch, da kann man nicht meckern. (Amazon-Link, 19,90 Euro).

Die iPhone-Bilder: Wer es etwas exklusiver mag und nichts mit den kleinen Magneten anfangen kann, sollte einen Blick auf die iPhone-Paintings werfen. Auch hier dienen die bekannten Icons als Vorlage, bestellt werden kann unter anderem als Digitaldruck oder Ölgemälde. Und demnächst auch im appgefahren-Büro Bochum – ohja… (Hersteller-Webseite, ab 170 Euro)

Sind euch in den vergangenen Wochen sonst noch witzige Gadgets über den Weg gelaufen? Schreibt uns in den Kommentaren und wir werfen einen genaueren Blick darauf.

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SteamBirds: Flugzeuge vom Himmel holen

Vor wenigen Stunden haben wir euch ja schon FlightRadar24 Pro vorgestellt, nun möchten wir ein paar Worte zu SteamBrids loswerden.

SteamBirds: Flugzeuge vom Himmel holenDas Spiel an sich gibt es sowohl in einer iPhone- als auch iPad-Version – leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Beide Apps sind seit November 2010 im App Store vertreten und nehmen nur knapp 16 MB Speicherplatz ein.

Wer schon einmal Flight Control gespielt hat, kann sich mit der Steuerung schnell anfreunden, auch wenn sie nicht 100 prozentig gleich ist. In SteamBirds muss man versuchen alle gegnerischen Flugzeuge vom Himmel zu holen, in dem man den Weg der eigenen Flugzeuge vorgibt. Kreuzt nun ein Gegner das Schussfeld, so wird er abgeschossen.

Es handelt sich um ein rundenbasiertes Strategiespiel. Der Weg des Flugzeugs kann immer nur für einen kleinen Weg bestimmt werden. Danach muss dieser erneut ausgerichtet werden. Zusätzlich befinden sich kleine Extras auf dem Feld, welche zum Beispiel bessere Waffen an Board holen.

In den über 30 Missionen mit acht verschiedenen Flugzeugen müssen die Gegner abgeschossen werden. Dabei müssen in den späteren Leveln direkt mehrere Flugzeuge auf einmal gesteuert werden und die gegnerischen Flieger schießen auch gerne einmal zurück.

Insgesamt gefällt uns das Spiel gut – die iPhone-Version (App Store-Link) kostet 1,59 Euro, für das iPad-Spiel (App Store-Link) muss man 2,39 Euro zahlen. Im Anhang findet man noch ein kurzes Promovideo (YouTube-Link) der Entwickler:

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Kein Problem: Modellbahn mit dem iPad steuern

Heute lassen wir Männerherzen höher schlagen. Nach den Flugzeugen widmen wir uns nun nämlich den Modelleisenbahnen.

Kein Problem: Modellbahn mit dem iPad steuernSeine Modelleisenbahn mit dem iPad zu steuern, das ist mittlerweile kein Problem mehr. Möglich macht es Main Station (App Store-Link) von Märklin, das seit knapp drei Wochen für das iPad angeboten wird. Wir konnten das Programm ohne eine Modelleisenbahn zwar nicht selbst ausprobieren, dafür war aber Mathias so nett und hat uns ein paar Zeilen geschrieben.

Die Verbindung zur Modellbahn wird über die CentralStation2 von Märklin hergestellt, welche natürlich über LAN oder WLAN mit dem Heimnetzwerk verbunden und mit der neuesten Firmware ausgestattet sein muss. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, hat man auf dem iPad folgende Möglichkeiten:

Es gibt als obere Zeile vier Reiter, hier kann eine von vier Bildschirmseiten aufgerufen werden. Die hinteren zwei Bildschirmseiten können durch Betätigung des Info-Buttons im Eck der Controlpanels frei belegt werden. Man hat auf einem Bildschirm die Möglichkeit bis zu acht Lokomotiven im Querformat und vier Loks im Hochformat zu steuern. Hierbei sieht man die gleichen Symbole für die Modellloks, welche auch auf der CS2 eingestellt sind.

Es ist auch möglich, Weichen und Bahnbetriebswerk zu steuern, wobei immer der Status der Weichen mit übertragen wird. So sieht man am iPad, in welche Richtungen die Weichen stehen. Außerdem wird auch ein Gleisbildstellpult von der CS2 auf das iPad übertragen. Wie auf der CS2 können hier mehrere Seiten mit Gleisbildern angezeigt und komfortabel geschalten werden.

Die App erscheint auf den ersten Blick mit 9,99 Euro etwas teuer, wenn man aber bedenkt, dass ein zusätzliches Steuergerät für die Steuerung von einer Lok und ohne Möglichkeit der Anzeige des Gleisbildstellpultes mindestens 70 Euro kostet, lohnen sich diese knapp 10 Euro allemal. Für 4,99 Euro gibt es übrigens auch eine App für das iPhone, welche zur Steuerung einer kleinen Anlage oder zum gezielten mitnehmen an ein Anlagenort sehr gut zu gebrauchen ist. Verbesserungswünsche bestehen natürlich noch, zum Beispiel dass man das Gleisbildstellpult vom iPad aus programmieren kann, was wesentlich komfortabler sein dürfte als auf der CS2, da man Multitouch und einen wesentlich größeren Bildschirm hat.

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