Siege Hero HD: Mac-Spiel jetzt kostenlos laden

Kostenlose Spiele für den Mac sind äußerst selten. Heute haben wir etwas für euch entdeckt: Siege Hero HD.

Siege Hero HD: Mac-Spiel jetzt kostenlos ladenSiege Hero HD (Mac Store-Link) wird seit dem 10. August 2011 auch für Apples Computer angeboten und kostete bisher mindestens 2,39 Euro. Das mit 25 MB äußerst schlanke Spiel kann jetzt kostenlos geladen werden. Gespielt wird es im Vollbildmodus, vom Spielprinzip her erinnert es sehr an einen erfolgreichen Titel mit bunten und bösen Vögeln.

Auch in Siege Hero muss man Konstrukte aus Holz, Stein und anderen Materialen zum Einsturz bringen und die darin befindlichen Gegner zerstören. Gespielt wird das ganze allerdings nicht aus der Seitenansicht mit einem Katapult, sondern aus der Ego-Perspektive. Geschossen oder geworfen wird mit einem einfachen Mausklick auf den Bildschirm.

Praktischerweise fielen die Steine (und später auch andere Waffen) genau dorthin, wo man zuvor geklickt hat. Das macht das Zielen etwas leichter und das Spiel einfacher – aber nicht anspruchslos. Schließlich muss man immer noch an der richtigen Stelle ansetzen, um einen möglichst großen Effekt zu erzielen.

Insgesamt ist Siege Hero HD ein empfehlenswerter Download, allein die Level-Anzahl ist beeindruckend: Mit dem letzten Update wurde 75 neue Level hinzugefügt. Für die kleine Langeweile zwischendurch genau das richtige. Siege Hero (iPhone/iPad) gibt es natürlich auch für die mobilen Plattformen und kostet dort 79 Cent (iPhone) und 2,99 Euro (iPad).

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Angetestet: NBA JAM für den Mac (Update)

Electronic Arts hat einen weiteren Titel im Mac App Store veröffentlich – es geht um NBA JAM.

NBA JAM (App Store-Link) kann für 7,99 Euro erworben werden und wir möchten euch vorab zeigen, was das Spiel kann. In einem kurzen Video (YouTube-Link) sieht man den Spielverlauf und die verschiedenen Spielmodi.

Das Fazit fällt durchwachsen aus, denn die Grafik hätte durchaus etwas besser für den Mac optimiert werden können. NBA JAM kann man glücklicherweise im Vollbild spielen, wodurch die Grafik bei großen Bildschirmen leider noch etwas mehr leidet.

Das Spielprinzip ist simpel: Es wird Basketball mit jeweils zwei Spielern pro Team gespielt, der gesamte Spielablauf ist sehr arcade-lastig und schnell. Regeln gibt es keine, dafür aber echte Spieler und Teams aus der NBA. Die Steuerung erfolgt durch die Tastatur – hier benutzt man die Kombination W-A-S-D zum Bewegen und die Pfeiltasten um Tricks hinzulegen oder Körbe zu werfen.

7,99 Euro sind im Vergleich zur iOS-Version ein recht stolzer Preis und man sollte vorher überlegen, ob man das Geld investieren möchte. Wer gerne Basketball auf dem Mac spielt, wird sich an dem Spiel aber sicher erfreuen.

Update: Ich habe gerade bemerkt, dass das Video anscheinend ein paar Probleme hat – hier ist wohl bei der Konvertierung etwas schief gelaufen. Wer diesem Link folgt gelangt zu einem anderen Video, was nur in englischer Sprache verfügbar ist, allerdings ruckelfrei ist.

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12 Tage: Die Drei ??? und der Super-Papagei

Auch heute bietet Apple im Rahmen der 12-Tage-Aktion wieder ein tolles Geschenk an.

12 Tage: Die Drei ??? und der Super-PapageiAm vierten Tag der Aktion kann man das eBook „Die Drei ??? und der Super-Papagei“ (iTunes-Link) kostenlos aus dem iTunes-Store herunterladen. Wieder einmal erleben die drei Detektive eine spannende Geschichte.

In dieser Folge müssen die Detektive einen entflohenen Papagei suchen. Anfangs hört sich das ganz einfach an, doch plötzlich sind nicht mehr nur die Drei ??? auf der Suche, sondern noch ganz andere Leute.

Doch warum sind alle hinter dem Papagei her? Findet es selbst heraus und ladet euch das digitale Buch auf iPhone oder iPad. Geschichten der Drei ??? sind immer spannend und amüsant. Auch hier rauchen die Köpfe bei den jungen Detektiven.

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Pixelmator für den Mac: Eine echte Photoshop-Alternative?

Zu Weihnachten lag bestimmt bei einigen Menschen auch ein Apple-Rechner unter dem Baum, der nun mit allerhand Programmen aus dem Mac App Store bestückt werden will.

Pixelmator für den Mac: Eine echte Photoshop-Alternative?Eines der Super-Schnäppchen unter den Mac Apps ist das Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator (Mac Store-Link), welches im Store für 23,99 Euro in der aktuellsten Version 2.0.1 heruntergeladen werden kann, und das bei schlanken 18,9 MB an Größe. Vor kurzem wurde das Programm sogar von Apple zur Mac App des Jahres 2011 gekürt, und bekommt derzeit 4,5 von 5 Sternen. Zu schön, um wahr zu sein, mag man sich denken.

Denn vergleichbare Programme, wie etwa der Standard in dieser Sparte, Adobe Photoshop, kosten gleich mal eine ganze Stange Geld mehr. Während Photoshop Elements 10 derzeit bei Amazon mit knapp 60 Euro gelistet ist, werden für Photoshop CS 5, das erweiterte Programm für Profi-Anwender, je nach Version 800 bis 1.200 Euro fällig.

So fragt sich der werte Mac-User, tut es auch der Pixelmator mit seinen schlanken 24 Euro Kaufpreis? Ich habe sowohl Pixelmator 2.0.1 als auch Photoshop Elements auf meinem MacBook Pro, und wage deswegen einen kleinen Vergleich.

Schnelle Installation aus dem Mac App Store
Ein erster Bonuspunkt ergibt sich gleich schon bei der Installation des Pixelmators: Anstatt wie die Photoshop-Produkte umständlich über DVDs mit ewig langen Warte- und Installationszeiten aufzusetzen, wird der Pixelmator binnen kürzester Zeit einfach aus dem Mac App Store geladen und kann auch von dort aus mit zur Verfügung stehenden Updates versorgt werden.

Selbstverständlich verfügt der Pixelmator auch über alle gängigen Werkzeuge, die auch die Konkurrenz von Adobe zur Verfügung stellt. Neben Crop-Funktionen gibt es auch Zeichenwerkzeuge, beispielsweise für die Erstellung von Vektor-Grafiken, verschiedene Formen, einen Wischfinger, Abwedler für Aufhellungen, sowie ein Schwamm- oder auch Rote-Augen-Tool. Alle Funktionen hier gesondert aufzuzählen, würde sicher den Umfang dieses Artikels sprengen. Auf der Pixelmator-Website lassen sich diese allerdings hervorragend nachlesen. Dort finden sich auch viele hilfreiche Tutorials für bestimmte Zwecke, die es sich anzuschauen auf jeden Fall lohnt.

Der Anwender, der schon mit der Photoshop-Suite vertraut war, wird sich auch sofort in der Pixelmator-App zurechtfinden, denn das Programm verfügt über ein fast identisch aufgebautes Layout. Am linken Bildrand befinden sich die verschiedenen Werkzeug-Symbole, in der Menüleiste können weitere Optionen zur Bearbeitung, Filter und Ansicht ausgewählt werden, und am rechten Rand findet sich die Ebenenansicht.

Kleines Manko im Vergleich zum Adobe-Bruder: Der Pixelmator arbeitet mit unabhängigen Einzelfenstern, die nach Belieben vergrößert, verkleinert oder auch verschoben werden können, aber auch deswegen gerade auf einem kleineren Screen etwas unübersichtlich und gequetscht wirken. Da ist die Vollansicht im Photoshop-Programm doch etwas besser – aber Nutzer eines 21“- oder gar 27“-iMac sollten auch hier keine Probleme haben. Zwar bietet sich OS X Lion-Nutzern die Möglichkeit, das Programm im Fullscreen laufen zu lassen, aber auf meinem 13“-MacBook Pro leide ich immer noch unter überlappenden Fenstern.

Speicher-Management noch nicht perfekt
Die Bearbeitung oder Erstellung von Bildern fühlt sich fast genauso an wie beim Konkurrenzprodukt. Es lassen sich bestehende Dateien öffnen (darunter auch psd-Projekte), ein neues Bild mit vorgegebenen Attributen erstellen, oder auch das zuletzt benutzte Objekt wieder öffnen. Jeder, der bis hierher gelesen hat, wird sich nun fragen, warum man dann überhaupt noch teure Adobe-Software kaufen sollte. Der Teufel steckt wieder einmal im Detail. Zwar bietet der Pixelmator augenscheinlich die selben Funktionen in einem fast identischen Layout im Vergleich zur Photoshop Elements-Version, aber wer wirklich professionell aufwändigere Projekte erstellt, stößt beim Pixelmator an die Grenzen.

So stellte ich während eines größeren Projektes mit vielen zusätzlichen Ebenen fest, dass das Programm sehr viel Arbeitsspeicher benötigt, und sich bei solch größeren Projekten stark verlangsamt. Mein MacBook Pro verfügt über 4 GB RAM, der bei etwa 15 Ebenen und einer etwa 16 MB großen Datei mit 300 ppi Auflösung doch gehörig ins Schleudern kam. Beim Öffnen der psd-Datei in Photoshop Elements waren diese Probleme nicht reproduzierbar. Hier besteht auf jeden Fall noch Nachholbedarf seitens der Pixelmator-Entwickler.

Sicherlich könnte man noch einige weitere Vergleiche heranziehen, aber das wäre dann ein großer Vergleichstest für die nächste Ausgabe der c‘t gewesen. Zusammenfassend kann ich auf jeden Fall sagen, dass sich die Anschaffung des Pixelmators aufgrund der Funktionen und des unschlagbaren Preises auf jeden Fall lohnt – sofern man keine zu aufwändigen Projekte plant. Dann sollte man in den sauren Apfel beißen und sich die Produkte der Konkurrenz ansehen, denn nichts ist schlimmer als ein Programm, das nicht so schnell mitarbeiten kann, wie die Ideen fließen. Für den Hausgebrauch sollten die Möglichkeiten des Pixelmators aber locker ausreichen.

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12 Tage: Single & neuer Song von Tim Bendzko zum Nulltarif

Der dritte Tag von Apples 12-Tage-Geschenke-Aktion bringt den Musikfans einen weiteren kostenlos Download.

12 Tage: Single & neuer Song von Tim Bendzko zum NulltarifAb sofort kann man die Single „Wenn Worte meine Sprache wären“ von Tim Bendzko (iTunes-Link) kostenlos herunterladen. Der Künstler hat vor kurzem erst die 1LIVE-Krone für die beste Single bekommen, allerdings für den Song „Nur noch kurz die Welt retten“.

Apple verschenkt nun die iTunes-LP, mit dem Siegersong des Bundesvision Songcontests „Wenn Worte meine Sprache wären“. Außerdem befindet sich ein exklusiver, bisher noch nicht veröffentlichter Song auf der LP – der Song trägt den Namen „Weitergehen“. Des Weiteren kann man sich ein Live-Video von „Nur noch kurz die Welt retten“ ansehen und bekommt zusätzlich ein Making Of vom Song „Wenn Worte mine Sprachen wären“, in dem Tim Kommentare und Hintergrundgeschichten zum Song erzählt. Als zusätzliches Extra wurde die Biografie als Text hinterlegt.

Reinhören lohnt sich auf jeden Fall – mir persönlich gefällt der unveröffentlichte Song wirklich gut. Wie immer wird der Download nur heute kostenlos angeboten.

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12 Tage: Zwei Folgen „Die Schlümpfe“ gratis laden

Auch an Tag 2 gibt es in Apples Geschenke-Aktion ein nettes und kostenloses Angebot für alle Nutzer. Insgesamt zwei Folgen mit einer Länge von knapp 13 Minuten können nur heute zum Nulltarif geladen werden.

12 Tage: Zwei Folgen „Die Schlümpfe“ gratis ladenNachdem Apple gestern die iTunes-LP von Coldplay kostenlos angeboten hat, folgen nun zwei Folgen der Schlümpfe (iTunes-Link). Im Kindesalter waren die Schlümpfe Pflichtprogramm und ich denke das sich dies auch so schnell nicht ändern wird.

Verschenkt wird die Folge mit dem Namen „König Schlumpf“, in der Papa Schlumpf für ein paar Tage Urlaub macht und der Stellvertreter Schlaubi größenwahnsinnig wird – die Rebellion von Schlumpfine kann nicht helfen. Des Weiteren verschenkt Apple die Folge mit dem Namen „Der falsche Schlumpf“, in der sich die böse Hexe Hogatha in einen falschen Schlumpf verwandelt und so das Dorf in Aufruhr versetzt.

Die Angebote in der 12 Tage Aktion sind bunt gemischt und heute können sich auch die etwas jüngeren freuen, aber auch Diejenigen, die sich heute noch gerne die Schlümpfe angucken – so etwas soll es ja noch geben.

Wir sind gespannt was Apple noch auf Lager hat und berichten natürlich rechtzeitig über alle Angebote. Wer von den Schlümpfen nicht genug bekommt, kann sich natürlich auch den im Sommer erschienenen Film in 3D ansehen.

Update:In der Schweiz und in Österreicht gibt es anscheindend die Applikation Baphomets Fluch heute kostenlos. Update 2: Bei uns in Deutschland kann man Baphomets Fluch (App Store-Link) schon seit dem 22. Dezember kostenlos laden – wer noch nicht zugegriffen hat, kann es jetzt tun.

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Monopoly für den Mac: Lohnt sich der Kauf?

Electronic Arts hat nicht nur Das Spiel des Lebens im Mac App Store veröffentlicht, sondern auch Monopoly (App Store-Link).

Monopoly für den Mac: Lohnt sich der Kauf?Monopoly ist und bleibt eines der besten und beliebtesten Brettspiele, doch lohnt sich der Kauf der 7,99 Euro teuren Mac-Version?

Das Spiel ähnelt nicht nur sehr der iPad-Version, sondern kann auch nur in dieser Auflösung gespielt werden, was bei einem iMac 27 Zoll natürlich nicht so toll ist – bei 7,99 Euro erwartet man eigentlich einen zumindest optionalen Vollbildmodus.

Vom Spielprinzip ist natürlich alles gleich geblieben, gesteuert wird jetzt jedoch alles mit der Maus. Entweder man spielt alleine gegen den Computer oder mit mehreren Freunden an einem Rechner – bevor das Spiel beginnt kann man dies festlegen. Wer mit den Regeln noch nicht vertraut ist, kann vorher den Lehrer-Modus starten – ein interaktives Tutorial, welches die grundlegenden Elemente aber auch Tipps und Hinweise aufzeigt.

Die Animationen sind wie in der iPad-Version gelungen, das Gameplay an sich ist ebenfalls gut, doch für 7,99 Euro haben wir etwas mehr erwartet. Auch über einen Mehrspielermodus über Internet hätten sich sicher viele gefreut.

Einen Download können wir daher nicht unbedingt empfehlen, auch aufgrund des „hohen“ Preises. Monopoly für iOS (iPhone/iPad) ist momentan noch für 79 Cent im Angebot und daher unsere erste Wahl. Hier hat die momentan zehn Mal so teure Mac-Version einfach keine Chance.

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12 Tage: iTunes-LP von Coldplay geschenkt

Heute ist es endlich soweit: Die 12-Tage-Geschenke-Aktion von Apple beginnt und am ersten Tag kann man einen Live-Mitschnitt von Coldplay (iTunes-Link) kostenlos laden.

12 Tage: iTunes-LP von Coldplay geschenktIm Rahmen des iTunes-Festivals war auch Coldplay auf der Bühne zu sehen und hat sowohl alte aber auch Songs aus dem neuen Album Mylo Xyloto präsentiert. Für Coldplay-Fans ist der Download natürlich ein Muss, aber auch alle anderen können sich den Live-Auftritt als Video ansehen.

Insgesamt gibt es drei Songs von drei verschiedenen Alben. Jeder Song ist als Audio- und Videodatei vorhanden. Aus dem Album X&Y gibt es den Klassiker „Fix You“, das neu aufgelegte „God Put A Smile Upon You Face“ aus dem Album „A Rush Of Blood To The Head“ und die Debütsingle „Every Teardrop Is a Waterfall“ aus dem aktuellen Album Mylo Xyloto.

Bei appgefahren seid ihr natürlich bestens informiert und verpasst keines der Angebote, denn wir werden euch jeden Morgen über das aktuelle Geschenk informieren.

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EA veröffentlicht Das Spiel des Lebens für den Mac

Vor einigen Tagen hat Electronic Arts ein paar Spiele in den Mac App Store portiert. Jetzt möchten wir euch Das Spiel des Lebens (App Store-Link) vorstellen.

EA veröffentlicht Das Spiel des Lebens für den MacIch selbst habe Das Spiel des Lebens früher sehr gerne und auch sehr oft gespielt. Umso mehr war ich auf die Umsetzung am Mac gespannt, doch vorweg sei schon einmal gesagt, dass ich ein wenig enttäuscht war.

Natürlich kann man alleine gegen den Computer spielen oder aber auch mit der ganzen Familie. Es werden die Spieler ausgewählt und benannt und dann kann es auch schon losgehen, wenn man die Spielregeln kennt. In den Einstellungen selbst kann man einige Regeln nachlesen.

Der Spielverlauf gestaltet sich angenehmen, auch wenn einige Animationen und Grafiken etwas lieblos sind. Bei mir wollte sich kein wirklicher Spielspaß einstellen, da ich vermutlich noch zu sehr an der Brettspiel-Version „hänge“.

Ziel des Spieles ist es mit seinem Auto schnellstmöglich zur Villa zu fahren, um sich in den Ruhestand setzen zu lassen. Auf dem Weg dorthin sollte man möglichst viel Geld und Karten sammeln, denn am Ende gewinnt derjenige der das meiste Vermögen vorweisen kann. Das klassische Drehrad in der Mitte ist natürlich auch vorhanden – bei einem Dreh gibt es eine schöne Animation. Danach rückt man eine bestimmte Anzahl an Feldern vor und führt unterschiedliche Aktionen durch – etwa eine Karte ziehen, durch die sich der Lauf des Lebens verändert.

Insgesamt ist Das Spiel des Lebens nett gemacht und kostet 7,99 Euro, was im Vergleich zur iOS-Version nicht unbedingt günstig ist. Ich persönlich würde die Brettspiel-Variante bevorzugen, denn es macht einfach viel mehr Spaß zusammen am Tisch zu sitzen, als auf dem Mac zu starren.

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9mm jetzt auch für den Mac verfügbar

Nachdem 9mm ein voller Erfolg war, hat Gameloft das Spiel auch als Mac-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Bereits am späten Freitagnachmittag wurde das 1,46GB schwere 9mm zum Download freigegeben. Für recht günstige 5,49 Euro darf man das Spiel auf seinen Mac laden.

Natürlich ist das Spiel inhaltlich gleich zur bereits länger veröffentlichten iOS-Version. John Kannon ist Leiter eines Teams der Polizei und hat den Bruder des Drogenbarons getötet und sich ein paar Millionen eingesteckt. Jetzt gibt es natürlich Rache…

Der Gameplay-Trailer (YouTube-Link) zeigt schon einige nette Szenen, aber in einem späteren ausführlichen Test möchten wir genauer auf die Steuerung und Grafik eingehen. Der Preis von 5,49 Euro ist für ein Mac-Spiel recht günstig. Wenn der Trailer direkt überzeugt hat, braucht man sich keine Gedanken machen, dass man die Katze im Sack kauft.

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Im Video: Real Racing 2 für den Mac

Wir hatten euch versprochen noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) vom neuen Real Racing 2 für den Mac anzufertigen. Hier ist es.

Schon gestern haben wir euch die meisten Features von Real Racing 2 (App Store-Link) genannt, heute möchten wir euch noch einen optischen Eindruck bieten. Wer ein iPhone oder iPad besitzt, kann dieses als Lenkrad benutzen um seinen Wagen über WLAN steuern zu können. Dazu tippt man die entsprechende URL, die in den Einstellungen zu sehen ist, in Safari ein und schon reagiert das Auto auf die Neigungssteuerung – wirklich klasse gelöst.

Real Racing 2 schlägt mit einem Preis von 10,49 Euro zu Buche. Man bekommt wirklich langen Spielspaß geboten, 30 lizenzierte Wagen und 16 verschiedene Rennstrecken. Außerdem gibt es einen Multiplayer-Modus, indem bis zu 16 Autos gleichzeitig antreten können. Wir fanden schon die iOS-Versionen toll, die Mac-Variante bekommt ebenfalls eine uneingeschränkte Empfehlung.

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MacPhun Weihnachts-Rabatt: FX Photo Studio & Color Splash

Die Entwicklerschmiede MacPhun hat jetzt bei insgesamt acht Apps die Preise gesenkt.

MacPhun Weihnachts-Rabatt: FX Photo Studio & Color SplashWer mit dem Namen MacPhun nichts anfangen kann: Das Studio hat sich dem Thema Bildbearbeitung gewidmet und verschiedene Applikation für iPhone, iPad und Mac im App Store veröffentlicht.

Unter anderem mit dabei ist das FX Photo Studio, welches Bilder durch über 194 Fotoeffekte und -filter deutlich aufbessern kann. Ebenfalls möglich ist das Beschriften von Fotos oder das Teilen der fertigen Bilder in sozialen Netzwerken. Hier werden verschiedene Versionen angeboten – die Pro-Version beinhaltet natürlich die meisten Effekte und Funktionen.

Auch das durchschnittlich mit vier Sternen bewertete Color Splash Studio kann für kurze Zeit zum Vorteilspreis von nur 79 Cent geladen werden. Mit wenigen Handgriffen hat man ein Objekt herausgestellt, welches farbig dargestellt wird, der Rest des Bildes ist zum Beispiel schwarz-weiß. Für jeden Effekt gibt es anpassbare Parameter.

Zu guter Letzt gibt es noch Snapheal, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist und dennoch in den Sale aufgenommen wurde. Mit Snapheal kann man in geschossenen Bildern sowohl Texte, Objekte oder Gegenstände mit wenigen Klicks entfernen.

Die folgende Liste zeigt alle reduzierten Apps und dessen Preise:

Mac:

iPhone:

iPad:

 

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Real Racing 2 landet im Mac App Store (Update)

Nach den erfolgreichen iOS-Versionen, haben Firemint und Electronic Arts jetzt eine passende Mac-Version veröffentlicht.

Real Racing 2 landet im Mac App Store (Update)Real Racing 2 (App Store-Link) bekommt von uns den Titel „Das beste Rennspiel im App Store“. Das 711 MB große und 10,49 Euro teure Spiel kann ab sofort auch auf dem Mac installiert werden.

Insgesamt kann man aus 30 offiziell lizensierten Rennwagen wählen, unter anderem den 2010 Ford Shelby Mustang oder aber auch den 2012 McLaren MP4-12C. Dem Spieler stehen 16 verschiedene Strecken zur Verfügung, um sein Können unter Beweis zu stellen.

Natürlich stehen auch in der Mac-Variante verschiedene Spielmodi bereit. Zum einen kann man im zehn-stündigen Karrieremodus beginnen, aber auch ein schnelles Rennen bestreiten oder gegen die Zeit fahren. Hinweise für einen Multiplayer-Modus haben wir bisher aber vergeblich gesucht. Update: Wir haben das Spiel mittlerweile ausprobiert und ein Online-Modus ist doch enthalten – klasse!

Real Racing 2 ist mit einer sehr detaillierten Umgebung ausgestattet und die Wagen können am Mac sogar mit iPhone oder iPad gesteuert werden. Durch das Neigen des iOS-Geräts bewegt der Fahrer das Lenkrad nach rechts oder links. Wer möchte kann den Wagen natürlich auch mit der Tastatur auf der Strecke halten.

Lohnenswert ist der Download aus unserer Sicht vor allem für Nutzer, die über ein älteres iOS-Gerät verfügen. Hier ist der Sprung in der Grafikqualität natürlich deutlich größer, als vom iPhone 4S oder iPad 2 (die man zudem ja auch an den Fernseher anschließen kann).

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Jetzt auch als Mac-App: GTA III und Vice City

Jetzt können sich auch Mac-Nutzer freuen, denn zwei Spiele aus der GTA-Reihe stehen nach langer Wartezeit auch im deutschen Mac App Store zum Download bereit.

Jetzt auch als Mac-App: GTA III und Vice CityWir hatten uns schon gewundert warum bisher keines der GTA-Spiele im deutschen Mac App Store veröffentlicht wurde, doch anscheinend waren die Versionen „zu blutig“. Ohne es geprüft zu haben, handelt es sich sicherlich um eine zensierte Version, doch das ist immerhin besser als nichts.

Erst vor einigen Tagen haben wir euch das neue GTA III für iOS vorgestellt, jetzt kann die gleiche Applikation für 11,99 Euro auf dem Mac (App Store-Link) installiert werden. Rocktar Games hat zusätzlich einen zweiten Klassiker veröffentlicht, nämlich Grand Theft Auto: Vice City (App Store-Link). Der Preis liegt hier ebenfalls bei 11,99 Euro.

Beide Versionen sind recht große Brocken: GTA III beansprucht „nur“ 705 MB, Vice City hingegen schon 1,25GB. Wer also nicht genug von Grand Theft Auto bekommt, kann jetzt nicht nur auf iPhone und iPad zocken, sondern auch direkt am Mac. Zum eigentlichen Spielprinzip müssen wir wohl kaum noch Worte verlieren: Ausgestattet mit einer spannenden Story müsst ihr verschiedene Missionen erfüllen und dabei nicht unbedingt auf Verkehr und Mitmenschen achten…

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Flare: Reduzierte Mac-App für den Hobby-Fotografen

Ein einfaches Programm zur Fotobearbeitung? Auf Anhieb fällt mir da nur GIMP oder das teure Photoshop ein.

Flare: Reduzierte Mac-App für den Hobby-FotografenMit Flare (App Store-Link) bekommt man ein Programm geliefert, mit dem man mittels weniger Handgriffe seine Fotos mit schönen Effekten versehen kann. Im März 2011 wurde die Applikation im Mac App Store zum Kauf bereitgestellt und kostet sonst zwischen 7,99 Euro und 15,99 Euro. Ab sofort wird Flare zum Schnäppchenpreis von nur 3,99 Euro angeboten.

Um ein geschossenes Bild zu bearbeiten, zieht man es einfach per Drag&Drop ins Programm und kann dann aus 90 verschiedenen Effekten und Filtern wählen. Wem die 90 mitgeliferten Vorlagen nicht ausreichen, kann auf FlareApp.com weitere kostenlos herunterladen.

Wer sich nach der Anwendung von einfachen Filtern noch nicht mit dem Ergebnis zufrieden gibt, findet weitere Einstellmöglichkeiten, mit denen das Bild noch weiter aufgewertet wird. Jeder Effekt und jeder Filter kann individuell geregelt werden. Dazu ruft man einfach die entsprechenden Details auf und kann so Helligkeit, Größe oder Texturen genau einrichten.

Insgesamt kann man mit wenig Know-How und Fachwissen recht schöne Endergebnisse produzieren. Leider ist die App nur in englischer Sprache verfügbar – hier sollte man schon grundlegende Kenntnisse im Bereich Fotografie mitbringen. Flare für den Mac ist erstmals für 3,99 Euro erhältlich, wie lange der reduzierte Preis gilt wissen wir jedoch nicht.

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