Die Telekom ist wieder auf der Suche nach Neukunden und lockt mit einem attraktiven Angebot.

Die Telekom ist wieder auf der Suche nach Neukunden und lockt mit einem attraktiven Angebot.

Das Thema RSS-Clients und Google Reader wird uns noch eine Weile beschäftigen. Nun gibt es die App Reeder für iPad und Mac kostenlos.

Reeder (iPad/Mac) wird bis zum nächsten großen Update auf Version 2.0, das die iPhone-Version bereits vor einigen Wochen erhalten hat, kostenlos angeboten. Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen, auch wenn momentan noch ungewiss ist, wie es danach weitergeht. Immerhin kann man pro App stolze 4,49 Euro sparen, günstiger gab es den Client für Google Reader bisher nicht.
Zum Start in die neue Woche hat Apple Einladungen für eine Keynote verschickt. Was können wir erwarten?
Update am 2. April um 7:05 Uhr: Natürlich hat Apple noch keine Einladung zu einer Keynote verschickt, wir haben uns lediglich einen kleinen Aprilscherz erlaubt. Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich für die Kommentare, für denen viele für Heiterkeit in der Redaktion gesorgt haben. Unser Versprechen: Dieses Jahr gibt es keine Scherze mehr!
Artikel vom 1. April: Was Apple auf einer Keynote präsentiert, weiß man ja im Vorfeld nie so genau. Fest steht auf jeden Fall, dass nach rund einem halben Jahr wieder neue Produkte aus dem Hause Apple vorgestellt werden. Die angekündigte Keynote wird am Dienstag in einer Woche, das ist der 9. April, im Yerba Buena Center in San Francisco vorgestellt. Eine genaue Uhrzeit steht zwar momentan noch nicht fest, man darf aber davon ausgehen, dass Tim Cook die Bühne um 19 Uhr deutscher Zeit betreten wird.
Bei diesem Titel werden Erinnerungen an Zelda wach. Noch in diesem Jahr soll Oceanhorn für iPhone und iPad erscheinen – wir haben heute exklusive Eindrücke für euch.
Update am 1. April um 17:50 Uhr: Die Kollegen von TouchArcade haben auf der GDC in San Francisco die ersten fünf Minuten des Spiels aufnehmen dürfen. Ihr findet das YouTube-Video ganz unten in diesem Artikel.
Artikel vom 31. März: In der Vergangenheit haben wir ja schon mehrfach auf Oceanhorn hingewiesen. Es handelt sich um ein klassisches Rollenspiel im Stil der bekannten Zelda-Titel von Nintendo-Konsolen. Auch wenn wir euch noch keinen Release-Termin nennen können, gibt es immerhin zwei neue Screenshots und einige interessante Informationen aus dem Hause FDG Entertainment, dem Publisher des Titels.
Bisher noch nicht zu sehen waren die ersten beiden der oben eingebundenen Screenshots. Wie zu sehen ist, wird man sich auch mit einem Boot zwischen den Inseln fortbewegen können. Der zweite Screenshot zeigt, dass die virtuellen Buttons passend zur aktuellen Aktion angepasst werden – in diesem Fall könnten Schild und ein Item benutzt werden.
Bisher haben wir das neue Final Fantasy V nur als Randnotiz erwähnt. Eine halbe Woche nach der Veröffentlichung wollen wir einen ausführlicheren Bericht nachliefern.
Square Enix fährt mit der Portierung von Final Fantasy für iPhone und iPad eine ganz klare Schiene: Die Spiele werden so gut es geht 1-zu-1 portiert. Das hat natürlich den Vorteil, dass es keine In-App-Käufe gibt. Dafür ist der Einstieg etwas teurer: Die Universal-App Final Fantasy V (App Store-Link) kostet stolze 14,49 Euro. Das ist aber immer noch deutlich weniger als man damals bezahlen musste, wenn man das Spiel auf dem Gameboy Advance spielen wollte.
Technisch sind beide Versionen, abgesehen natürlich von Anpassungen in der Auflösung und der Steuerung, quasi identisch. Die pixelige Grafik sollte man meiner Meinung nach ohnehin nicht in den Vordergrund stellen, immerhin ist Final Fantasy V schon 1992 auf dem Super Nintendo erschienen. Im Vordergrund steht ohne Zweifel die umfangreiche Geschichte.
Im März sind viele tolle Apps und Spiele erschienen. Stellvertretend für alle Neuerscheinungen wollen wir euch unsere sieben Favoriten des fast vergangenen Monats vorstellen.
Good Weather (iPhone, kostenlos): Noch eine Wetter-App? Ja, aber dieses Kandidat kann etwas ganz besonderes. Passend zum Wetter am aktuellen Standort kann man in dieser Gratis-App 30 kleine Mini-Spiele spielen – das haben wir so noch nicht gesehen. Wenn bei euch zum Beispiel die Sonne scheint, dreht sich auch das Mini-Spiel um das Thema Sonne – das gleiche gilt natürlich auch bei Regen oder Schnee. Eine witzige Idee, die man sich ansehen sollte.
Super Stickmann Golf 2 (Universal-App, 89 Cent): Ein würdiger Nachfolger für den Minigolf-Klassiker. Die Universal-App für iPhone und iPad bietet insgesamt 20 verrückte Golfkurse mit jeweils 9 Löchern, verzichtet auf dem iPad allerdings auf Retina-Grafik. Es gibt eine iCloud-Synchronisation, zwei verschiedene Multiplayer-Modi (sogar online über das Game Center) und zahlreiche Erfolge, Power-Ups und sonstige Extras. Die Steuerung ist trotzdem denkbar einfach: In der 2D-Welt bestimmt man mit zwei Pfeilen den Abschusswinkel und mit einem weiteren Button die Schussstärke.
Gestern Abend versetzte ein einziges Gerücht die amerikanische Blogger-Szene in Aufruhr. Wir wollen herausfinden, was dahinter steckt.

Nur wenige Stunden nach diesem Gerücht mischte sich Analyst Jim Dalrymple in die Diskussion ein. Eigentlich war es ab diesem Zeitpunkt keine Diskussion mehr, denn Dalrymple erteilte den Gerüchten kurz und knapp eine Abfuhr. Warum man ihm glauben sollte? In der Vergangenheit lag er bei solchen Themen quasi immer richtig. Welche Quellen er hat, weiß man natürlich nicht. Vielleicht war all das aber auch nur ein verfrühter Aprilscherz? Falls ja, sind einige Blogs auf die Nase gefallen…
Auch in dieser Woche gibt es aufgrund der Aktion AppyFridays drei Mac-Apps, die sich noch bis Sonntag kostenlos installieren lassen.

Ab sofort steht appgefahren in Version 5.1 zum Download bereit. Wir konnten viele Fehler bereinigen.

Wie immer freuen wir uns, wenn euch die App gefällt. Falls es zu Problemen oder Fragen kommen sollte, nutzt bitte die Kommentare unter diesem Artikel, den dafür gedachten Bereich im Forum oder das Kontakt-Formular auf unserer Webseite oder in der App. Bitte beachtet, dass wir auf Fragen in den App Store-Rezensionen nicht antworten können. Selbstverständlich freuen wir uns aber über eine hoffentlich positive Bewertung von euch.
Unter „neu und beachtenswert“ listet Apple momentan die Great Coffee App. Wir haben uns die Universal-App natürlich schon genauer angesehen.
Die Great Coffee App (App Store-Link) ist bereits seit einiger Zeit im App Store vertreten, rückt nun aber durch ein Update wieder in den Fokus von Apple – und damit auch von uns. Die knapp 50 MB große Universal-App für iPhone und iPad kostet 2,69 Euro und bietet einen beeindruckenden Einblick auf 16 verschiedene Getränke, die auf Espresso basieren. Für Fans von Kaffee also genau das richtige.
Alle Versionen der App sind allerdings nur mit dreieinhalb Sternen bewertet. Wir können an dieser Stelle Entwarnung geben: Die bisherige Kritik beruht auf einer unterirdischen deutschen Übersetzung, die mit einem Update am letzten Donnerstag aber der Vergangenheit angehört. Alle Texte in der App sind nun in korrekter Form übersetzt. Die Bewertungen dürften daher in Zukunft deutlich höher ausfallen.
Ihr steht auf verrückte und actionreiche Spiele? Dann solltet ihr euch Ms. Splosion Man genauer ansehen.
Microsoft im Apple App Store? Das muss nicht unbedingt etwas schlechtes bedeuten. Im Fall von Ms. Splosion Man (App Store-Link) ist das sogar eine richtig spaßige Angelegenheit. Das Spiel ist bereits von der Xbox bekannt und hat nun seinen Weg auf iPhone und iPad gefunden. Bei der 2,69 Euro teuren Universal-App handelt es sich um einen 2D-Platformer, der in den USA bereits auf eine durchschnittliche Wertung von fünf Sternen kommt.
Die erste kleine Hürde ist allerdings die Download-Größe: Knapp 500 MB müssen aus dem App Store geladen werden. Danach bekommt man aber ein fantastisches Spektakel mit jeder Menge Explosivität geboten. In Ms. Splosion Man steuert man durch insgesamt 50 Level und trifft auf vier Boss-Gegner. Die Steuerung könnte dabei einfacher nicht sein: Neben zwei Buttons um nach links und rechts zu laufen muss man nur mit dem Finger auf das Display drücken, um die eigene Spielfigur explodieren zu lassen.
Heute findet man in den Oster-Angeboten von Amazon ernut zwei interessante Produkte für Apple-Nutzer.

Die Größe der Tastatur ist aufgrund der Displaygröße beschränkt, dennoch gibt es laut Bewertungen ein gutes Tippgefühl. Des Weiteren verfügt die „Fastfit Tastatur“ über iPad-spezifische Sondertasten, mit denen man zum Beispiel Text kopieren und einfügen kann, auch die Musikwiedergabe kann gestartet werden. Das iPad lässt sich in zwei Winkeln aufstellen, außerdem gibt es den AutoWake-Magnetverschluss. Aufgeladen hält das Tastaturcase rund 60 Stunden während des Betriebs.
Der Spieledonnerstag hat uns alle wieder mächtig im Griff. Nun geht es gleich weiter mit Runaway, einem aufregenden Game für alle Point-and-Click-Fans.
Alle Nutzer eines iPhone 4 oder aufwärts sowie Besitzer eines iPads der 2. Generation oder darüber können das über 1,5 GB große Abenteuer (App Store-Link) für 4,49 Euro auf das eigene Gerät laden. Wichtig beim Download ist, dass man etwa 4 GB freien Speicherplatz auf dem iPhone oder iPad bereitstellt, da der Titel sonst nicht installiert werden kann.
Hat man diese Hürde erst einmal hinter sich gebracht, steigt man direkt ins Spielgeschehen ein. Zwar ist die gesprochene Sprache im Spiel (amerikanisches) Englisch, allerdings bieten die Entwickler von BulkyPix auch deutsche Untertitel an. So ist es kein Problem, der Story zu folgen, und die richtigen Schritte vorzunehmen.
Der Aufschrei war groß, als Google die Einstellung des Reader-Dienstes bekannt gegeben hat. Nun hat sich ein erster Entwickler für eine Alternative erschienen.

Wie der Entwickler Silvio Rizzi nun auf seinem Twitter-Account bekannt gegeben hat, wird die iPhone-Version seiner RSS-App schon in Kürze mit dem Support für Feedbin ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen alternativen Dienst für den Google Reader, der ebenfalls alle Feeds auf verschiedene Geräte synchronisiert. Bis zum Ende des Google-Dienstes wird Reeder natürlich auch auf iPad und Mac mit Feedbin ausgestattet.
Nachdem der Artikel zum neuen Bezahlmodell von RTL Now hohe Wellen schlug, wollen wir euch eine Alternative vorstellen – den OnlineTvRecorder, kurz OTR.
Einige Nutzer fragten schon in den Kommentaren zum RTL Now-Artikel, was es mit diesem System auf sich hat. Wir wollen daher die Gelegenheit nutzen, und euch dieses praktische Angebot vorstellen. Zunächst einmal sei gesagt, dass OTR weder ein Live-Streaming-Dienst, noch illegal ist. In der Vergangenheit haben aber bereits namhafte Magazine, darunter CHIP, PC-Welt, Focus Online und Stiftung Warentest, über diese beliebte Möglichkeit des Aufnehmens, Speicherns und Streamens von Fernsehinhalten aus Deutschland und dem Ausland berichtet.
Der OTR lässt sich sowohl gratis, als auch mit einem Premium-Account nutzen. Auf der Website www.onlinetvrecorder.com gilt es zunächst, ein Konto zu erstellen, danach ist es prinzipiell möglich, die ersten Aufnahmen zu programmieren. Der Premium-Status, der pro Monat 0,60 Euro kostet, bietet allerdings viele Vorteile: Es können damit auch Fernsehsendungen aus dem Ausland aufgenommen werden, beispielsweise aus England, Österreich, der Schweiz, den USA, Frankreich, Italien, der Türkei, Polen, Russland und der Ukraine – insgesamt stellt OTR dafür über 100 TV-Sender aus aller Welt bereit.




























