Padintosh: iPad-Retro-Hülle für nur 25 Euro

Heute Mittag hatten wir euch auf einen Radiowecker für das iPhone aufmerksam gemacht, jetzt können auch iPad-Nutzer ein wenig Geld sparen.

Die Padintosh-Hülle ist nur mit dem iPad 2 kompatibel. Es handelt sich also um einen Rückseitenschutz, um das iPad vor Kratzern zu bewahren. Dank einer kleinen Aussparung an der Seite kann man die Hülle zusammen mit dem Smart Cover nutzen.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, wird der im Jahr 1984 vorgestellte Macintosh auf dem Cover abgebildet. An diesem Tag wurde Computergeschichte geschrieben, rund 26 Jahre später hat Apple die Computer-Welt mit dem iPad erneut revolutioniert. Mit dem Padintosh kann man Macintosh und iPad miteinander verschmelzen lassen.

Wer sein eigenes iPad verschönern möchte, kann sich das Backcover bei arktis.de für nur 19,90 Euro (zum Shop) bestellen, hinzu kommen noch Versandkosten in Höhe von 4,99 Euro. Der einizge andere Online-Shop, der die Hülle vertreibt, ist Amazon –  hier liegt der Preis aber über 40 Euro – man spart also fast die Hälfte.

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Radiowecker mit Docking-Station für nur 29,99 Euro (Update)

Hin und wieder gibt es wirklich gute Angebote, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

Ein gutes Schnäppchen kann man derzeit bei MeinPaket.de ergattern. Hier gibt es eine Docking-Station (Shop-Link) für nur 29,99 Euro – der sonstige Preis liegt bei 89 Euro und der nächst günstigere bei 47 Euro, das Angebot lohnt sich also. Update: Wer schnell war konnte noch einen Radiowecker ergattern, nach einigen Stunden war er leider schon ausverkauft.

Hierbei handelt es sich um einen Radiowecker, der vorne eine Docking-Station für iPhone und iPod Touch besitzt. Über den rückwärtig integrierten AUX-Eingang können aber auch weitere Audiogeräte wie MP3-Player oder andere Smartphones angeschlossen werden. Es können bis zu sechs Sendeplätze gespeichert werden, zusätzlich gibt es eine Time-Sync-Funtioen, die die Uhrzeit vom iPhone übernimmt.

Das große und dimmbare LCD-Display zeigt immer die aktuelle Urhzeit an, die Soundstation lädt das iPhone und einen Sleeptimer sowie eine Schlummer-Funktion sind ebenfalls an Board. Die Bewertungen bei Amazon liegen derzeit bei vier Sternen. Gelobt wird die Verarbeitung und der Klang des Gerätes. Damit ihr jedoch auf den Preis von 29,99 Euro kommt, müsst ihr im Bestellvorgang den Gutscheincode OHA1TDKWECKER eingeben.

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Just Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegs

Sicherlich jeder von uns befand sich schon einmal in der misslichen Lage, sich dringend eine Steckdose oder etwas mehr Akkuleistung für das eigene iDevice zu wünschen.

Gerade die neuen Generationen von iPhone und iPad sind echte Akkufresser, und saugen dank ständigen Push- und E-Mail-Benachrichtigungen ständig Strom. Kommt man dann in eine Situation, in der man dringend telefonieren oder eine wichtige E-Mail verschicken muss, aber der Akku seinen Geist aufgegeben hat, ist das Gejammer meist riesengroß – und die nächste Steckdose gerade dann meilenweit entfernt.

Für solche Angelegenheiten lohnt sich die Anschaffung eines externen Akkupacks, der die Lebensdauer des iDevices verdoppeln oder gar verdreifachen kann, je nach Kapazität. Zu diesem Zweck wollen wir euch zwei hochwertige Akkus für das iPhone/den iPod Touch sowie für das iPad vorstellen, die aus dem Hause Just Mobile stammen. Bereits in der Vergangenheit haben wir mehrere qualitative Produkte dieses Herstellers unter die Lupe genommen, die zwar meist nicht gerade billig sind, dafür aber mit einer sehr guten Verarbeitung und einem ansprechenden Design punkten können.

Der Just Mobile Gum Plus ist die kleinere Variante der beiden Akkupacks, und verfügt über stolze 5.200 mAh Kapazität. Bis vor kurzem war der Gum Plus „nur“ mit 4.400 mAh ausgestattet, dank einem kleinen Performance-Update sind nun 800 mAh mehr zu nutzen. Das hochwertige Aluminiumgehäuse ist in mehreren Farben verfügbar und kann neben der klassischen Silbervariante (die farblich perfekt zum Mac oder MacBook passt) auch in schwarz, rot oder titan erstanden werden.

Dank einer Ausgangsleistung von 2,1 A ist das angeschlossene iPhone binnen einer Stunde auf etwa 80 bis 90 Prozent aufgeladen. In mehreren Tests mit meinem iPhone 4, welches ich komplett entladen ließ, dauerte der gesamte Ladevorgang etwas mehr als 2 Stunden. Insgesamt reicht die Kapazität, um das Gerät etwa 2,5 Mal aufzuladen. Die Restkapazität kann anhand von 5 kleinen, grünen LED-Lämpchen auf der Oberseite angezeigt werden, die auch während des Aufladens blinken.

Im Lieferumfang finden sich neben dem 7,8 x 5,8 x 2,2 cm großen Akku auch noch zwei kurze schwarze Ladekabel, eines mit USB+Micro-USB, um den Akku selbst zu laden, und natürlich ein USB+Dock Connector-Kabel zum Aufladen des iDevices. Da heute auch viele andere Smartphones entweder über einen eigenen Micro-USB-Anschluss oder ein Ladekabel mit USB-Stecker verfügen, eignet sich der Gum Plus auch für andere als Apple-fabrizierte Geräte, beispielsweise für Navigationssysteme oder Handheld-Konsolen. Alle Kabel und der Gum Plus selbst finden in einem weichen Mikrofaser-Beutel Platz, und können so unterwegs hilfreiche Dienste leisten.

Wer mit den 5.200 mAh nicht auskommt, dem sei der Gum Max empfohlen, der sogar das iPad mit seinen 10.400 mAh mehr als einmal komplett aufladen kann. Nach etwa 4,5 Stunden ist auch das Tablet zu 100 Prozent geladen, und es verbleibt dann noch etwa 10-20 Prozent Restkapazität, die vielleicht noch dem iPhone etwas Saft zu geben vermag. Mit 2,1 A Ein- und Ausgangsleistung sorgt der Akku für eine schnelle Power-Übertragung, sowohl beim Aufladen des Gum Max‘ selbst, als auch beim Betanken der iDevices.

Mit einer Größe von 8,3 x 11 x 2,6 cm ist der Gum Max mit seinen Ausmaßen durchaus noch im Rahmen, und kann universell auch das iPhone oder den iPod Touch um die 6-7 Mal aufladen. Genau wie der Gum Plus kommt auch der große Bruder mit dem selben Zubehör, nämlich der Mikrofaser-Tasche sowie zwei schwarzen Ladekabeln, daher.

Wenn man überhaupt Kritik an diesen beiden stilvollen Akkus üben will, sind es neben den relativ kurzen mitgelieferten Kabel die Kosten der Anschaffung. Wie schon so oft hat Qualität und Design auch seinen Preis: Dieser liegt für den Gum Plus je nach Farbe bei Amazon bei etwa 70 Euro, für den Gum Max, der nur in silberner Farbe erhältlich ist, werden dort 99,15 Euro fällig. Im Online-Shop von Just Mobile zahlt man für die kleineren Varianten 84,95 Euro, für den Gum Max 109,95 Euro. Wer nicht auf hochwertiges Alu-Design wert legt und mit einer Kapazität von 4.400 mAh leben kann, sollte vielleicht noch einen Blick auf den Gum Pro-Akku werfen, der derzeit für etwa 44 Euro bei Amazon erhältlich ist.

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Pebble: Weitere Informationen zur smarten Uhr

Auf unserer Facebook-Seite haben wir das Thema schon kurz angeschnitten: Mit Pebble erscheint im Herbst eine neue Uhr, die man mit dem iPhone koppeln kann.

Es könnte das erfolgreichste Kickstarter-Projekt aller Zeiten werden: Mit Pebble (zum Projekt) haben findige Tüftler bereits über 19.000 Unterstützer gefunden und Investitionen in Höhe von fast 3 Millionen US-Dollar erhalten. Im September sollen die ersten Uhren verschifft werden – aber was kann Pebble überhaupt?

Wir haben versucht, in den letzten Tagen möglichst viele Informationen über dieses spannende Projekt zu sammeln. Hauptmerkmal der Uhr ist die Tatsache, dass sie sich per Bluetooth zu iPhone (oder Android-Smartphone) verbinden kann. Mit einer App auf dem Handy können so Daten übertragen werden – sei es aus dem Internet oder das GPS-Signal.

Auf ein Farbdisplay muss man bei Pebble zwar verzichten, das hat aber einen entscheidenden Vorteil: Das E-Paper-Display verbraucht sehr wenig Strom, die Batterielaufzeit soll daher über sieben Tage betragen. Dank Hintergrundbeleuchtung kann man die Uhr aber auch Nachts gut ablesen.

Seine waren Fähigkeiten erreicht Pebble durch den Einsatz von Apps, die sich durch vier Knöpfe und einen Bewegungssensor steuern lassen werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: Von verschiedenen Designs der Uhr, über die Anzeige von Wetter bis hin zur Anzeige von E-Mails, sportlichen Aktivitäten oder Erinnerungen sind viele Möglichkeiten gegeben.

Für Entwickler werden die Entwickler von Pebble bereits im Sommer eine Entwicklungsumgebung und einen Emulator bereitstellen, damit sie weitere Apps entwickeln. Diese wird man sich dann einfach über das iPhone auf seine Armbanduhr laden können – es ist übrigens auch möglich, mehrere Apps gleichzeitig zu nutzen und so etwa während des Lauftrainings seine Mails lesen.

Spannend wird es übrigens weiterhin bleiben, denn die Entwickler rücken immer mehr Informationen heraus. So haben sie zuletzt angekündigt, dass Pebble wasserdicht sein will. Zwar wird man nicht zum Tiefseetauchen können, aber unter der Dusche, in der Badewanne oder im Schwimmbad wird man sich keine Gedanken machen müssen.

Auf Kickstarter.com kann man die Entwickler noch 33 Tage lang mit einer Investition unterstützen. Die schwarze Pebble bekommt man für 115 US-Dollar, eine der insgesamt drei farbigen Uhren für 125 US-Dollar. Hinzu kommen jeweils 15 Dollar für den Versand nach Deutschland, wobei auch noch Gebühren bei der Einfuhr anfallen werden. Ob die Uhr später in Deutschland verkauft wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest – in den USA wird sie aber Ende des Jahres nur für mehr als 150 US-Dollar erhältlich sein (YouTube-Link).

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SlickWraps: Farbiger Rundumschutz fürs iPhone

In der Vergangenheit haben wir euch schon recht viele Hüllen für das iPhone vorgestellt. Jetzt möchten wir euch die SlickWraps präsentieren.

Die SlickWraps stammen aus dem Hause PhoneGuard und schützen das iPhone durch eine Folie, die man auf das iPhone klebt. Dabei gibt es verschiedene Varianten, die wir euch gleich aufzeigen möchten, doch vorher gehen wir auf den Packungsinhalt und die Anbringung am iPhone ein.

Im Lieferumfang enthalten sind jeweils ein Front- und Back-Cover, zusätzlich gibt es für die Seiten des iPhone 4 und 4S jeweils den passenden Rahmen dazu. Zusätzlich gibt es eine Schutzfolie für die restliche freie Fläche – nämlich für das Display an sich. Mit dem mitgelieferten Tuch sollte man das iPhone vorher gründlich reinigen, damit sich keine Schmutzpartikel unter der Folie verfangen. Die Anbringung an sich ist etwas unhandlich, man sollte eine ruhige Hand haben, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Das Entfernen der Folie ist rückstandlos, falls man sein iPhone zum Beispiel verkaufen möchte.

Die SlickWraps kommen wie erwähnt in verschiedenen Varianten daher. Zum einen gibt es die „Color-Collection“, in der man alle gängigen Farben wieder findet. Die Skins werden aus ultra dünnen und qualitativ hochwertigem Vinyl hergestellt und erhöhen den Grip des iPhones. Der Preis liegt hier bei 13,99 Euro pro Stück (Shop-Link), bei Amazon zahlt man 14,99 Euro + 2 Euro für den Versand (Amazon-Link).

Doch besonders interessant finden wir die „Glow-Serie“. Die Folie kann man kaum von den farbigen unterschieden, doch befindet man sich in einem dunklen Raum oder in der Diskothek, fängt das Case an zu leuchten. Hier stehen nur die Farben gelb, blau, orange und grün zur Verfügung, die jeweils für 25,99 Euro (Shop-Link) und auf Amazon für 23,99 Euro + 2 Euro Versand (Amazon-Link) erworben werden können.

Zusätzlich gibt es noch einige andere Serien, wie zum Beispiel die Metal, Leder, Sport oder Holz-Editionen. Im Online-Shop von PhoneGuard kann man sich einfach einmal durchklicken und eventuell findet der ein oder andere noch ein passendes Produkt.

Insgesamt sind die SlickWraps gut verarbeitet und machen einen guten Eindruck. Natürlich ist es immer Geschmacksache, ob man sein iPhone mit solchen Aufklebern verschönern möchte oder nicht, doch an der Qualität ist nichts auszusetzen.

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Amazon-Angebote: MP3s, Zusatz-Akku & Alu-Bumper

Bei Amazon kann am heutigen Freitag wieder ordentlich gespart werden. Wir haben einige interessante Angebote für euch gefunden.

Dass Amazon aus MP3-Sicht eine gute Alternative zu iTunes ist, sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. So gibt es jeden Freitag neue Alben für fünf Euro, wobei in dieser Woche (Amazon-Link) nicht unbedingt die großen Namen dabei sind.

Interessant wird es in den normalen MP3-Angeboten (Amazon-Link): Dort findet ihr unter anderem das neueste Album von Culcha Candela oder die Ultimate Collection von Whitney Houston zu guten Preisen. Bei der letzten Monat erschienenen EP von den Ärzten spart man immerhin noch 50 Cent.

Heute lohnt sich auch ein Blick auf die Blitzangebote. Um 11:00 Uhr gibt es den bekannten MiPow SP3000 Zusatz-Akku, über den wir bereits mehrfach berichtet haben. Diesmal in blau, der Preis wird vermutlich knapp über 30 Euro liegen. Um 17:00 Uhr gibt es den Momax Nakatomi Damper, einen ziemlich futuristischen Bumper aus Aluminium für das iPhone 4 und 4S. Derzeit liegt der Preis bei 66 Euro.

Auf der Sonderangebote-Seite (Amazon-Link) wird ab der angegebenen Uhrzeit der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen.

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Parrot AR.Drone zu neuem Tiefstpreis

Was ein bald anstehender Nachfolger alles bringen kann: Das wohl größte iOS-Spielzeug ist derzeit zum neuen Bestpreis zu haben.

Im nächsten Monat soll ja ein neues Modell der AR.Drone von Parrot auf den Markt kommen. In Version 2.0 des Quadrocopters steckt unter anderem eine 720P HD-Kamera, mit der man das übertragene Videobild auch direkt Aufzeichnen können soll. Außerdem wurden neue Sensoren verbaut, welche Steuerung und Flugeigenschaften deutlich verbessern sollen.

Wie groß der Unterschied wirklich ist, weiß bisher wohl nur Parrot selbst. Wir wissen jedenfalls, dass sich rein optisch nicht besonders viel getan hat. Wer jetzt zuschlägt, bekommt die Drone der erste Generation sogar zum neuen Bestpreis.

Als wir im Dezember 2011 zuletzt über die Parrot AR.Drone berichtet haben, gab es sie in den Amazon Blitzangeboten für rund 211 Euro. Dieser Preis wird jetzt sogar noch unterboten, man zahlt „nur“ 199 Euro (Amazon-Link).

Die Reichweite soll bei freier Sicht 50 Meter betragen und man soll bis zu 12 Minuten lang fliegen können, bevor der Akku zur Neige geht. Um auf Erkundungstour zu gehen, sind zwei Kameras integriert. Wir finden: Die Parrot AR.Drone ist das ausgereifteste und noch bezahlbare Spielzeug, das es für iOS gibt. Für Unterhaltung sorgen zahlreiche Apps, mit denen man kleine Augmented Reality-Spiele absolvieren kann.

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Griffin HELO TC Assault: Spielzeug-Heli jetzt mit Raketen

Vor etwas mehr als einem halben Jahr gab es die ersten Spielzeug-Helis mit iPhone-Steuerung. Jetzt wird aufgerüstet.

Griffin bringt in diesem Monat einen neuen Helikopter mit zusätzlichen Raketen auf den Markt. Vorbestellt werden kann der iPhone-Heli für 49,90 Euro (Arktis-Webshop), ausgeliefert werden soll das Spielzeug ab dem 15. April.

Der offizielle Name lautet Griffin HELO TC Assault, zur Steuerung wird neben dem mitgelieferten Infrarot-Sensor auch eine App benötigt, die man kostenlos aus dem App Store laden kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen verfügt dieser Helikopter über Raketen-Schächte, in die man zwei der acht Geschosse einführen und auf Knopfdruck abschießen kann. Um im Büro-Krieg auch bei Dunkelheit zu bestehen, hat der Helikopter eine kleine LED-Leuchte verbaut, die man auf Wunsch einschalten kann.

Insgesamt bietet der Griffin HELO TC Assault nicht viel mehr als herkömmliche und oft günstigere Mini-Helis, abgesehen von der Steuerung mit dem iPhone, die auf Wunsch auch über die Neigungssensoren funktioniert. Als echte iPhone-Junkies haben wir so einen Helikopter natürlich schon einmal ausprobiert, auch wenn es nicht die Version mit den Raketen war. Das Video wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten (YouTube-Link).

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Callstel: Günstiger iPad-Ständer für den nächsten Urlaub (Update)

Heute haben wir mal wieder etwas aus der gut & günstig Abteilung für euch auftreiben können.

Wer noch auf der Suche nach einem handlichen Ständer für das iPad ist, zum Beispiel für den nächsten Urlaub, sollte sich den Klappständer von Callstel mal genauer ansehen. Inklusive Versand (Anbieter ist Pearl) gibt es den iPad-Ständer schon für 8,85 Euro (Amazon-Link).

Zugegeben, einen Schönheitspreis bekommt er für seine schwarze Plastik-Optik sicher nicht, da er die meiste Zeit entweder zusammengeklappt oder hinter dem iPad ist, sollte das aber im Zweifel nicht groß ins Gewicht fallen.

Praktisch ist die flexible Einstellmöglichkeit. Durch die Gelenke kann man den Blickwinkel von 30 bis 90 Grad frei anpassen, zudem ist das iPad waagerecht oder senkrecht aufstellbar.

Von sieben Kunden gibt es derzeit volle fünf Sterne, gelobt wird neben dem unschlagbaren Preis die Rutschfestigkeit, die Flexibilität und die sehr einfache Handhabung.

Update: Wie ich eben gesehen habe, sind schon alle Exemplare vergriffe. Bei Amazon geht es für 14,95 Euro weiter, alternativ gibt es einen weißen Ständer für 9,95 Euro. Pearl selbst verkauft den oben genannten Ständer für 14,30 Euro inklusive Versand. Eine robuste Alternative, die sich aber leider nicht verstellen lässt, empfehlen wir das Belkin FlipBlade für rund 15 Euro.

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Aquapac: Wasserdichte iPad-Hülle mit Kopfhöreranschluss

Das Aquapac, eine wasserdichte Hülle für das iPad, gibt es jetzt in einer neuen Version.

Meine Freundin und ich benutzen das Aquapac sehr oft, um in der Badewanne ein bisschen Fernsehen zu schauen oder ein Video zu gucken. Mit der praktischen Hülle können Badewasser und Luftfeuchtigkeit dem iPad nämlich nichts mehr anhaben. Vor wenigen Wochen hat der Hersteller ein neues Modell auf den Markt gebracht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.

Im Vergleich mit seinem Vorgänger ist das neue Aquapac deutlich kleiner zugeschnitten und schmiegt sich so noch etwas enger an das iPad. Die wasserdichte Hülle wurde dem iPad-Display exakt angepasst und verfügt über passende Aussparungen für Homebutton und die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Geräts.

Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Kopfhöreranschluss. Ein wasserdichtes Klinkenkabel wurde in der Hülle eingeschweißt: Innen steckt man das Kabel einfach in den entsprechenden Anschluss, außen steckt man einen wasserfesten Kopfhörer an. Etwas schade finden wir, dass man das Kabel bei Nichtgebrauch nicht entfernen kann.

Ansonsten kann man bei der Handhabung des Aquapacs nicht viel verkehrt machen. Sobald man das iPad eingeschoben hat, muss man nur drei Verschlüsse zu klappen und schon kann man sich in bis zu fünf Meter Wassertiefe begeben – darauf gibt der Hersteller sogar eine Garantie.

Das neue Aquapac gibt es für 64,90 Euro (Amazon-Link), mit wasserdichten Kopfhörern ist es für 109,90 Euro auf der Hersteller-Webseite verfügbar. Das Vorgänger-Modell gibt es für 39,90 Euro (Amazon-Link) – von der ersten Aquapac-Generation haben wir auch schon ein Video angefertigt, das ihr im Anschluss anschauen könnt (YouTube-Link).

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Scott von Feuerwear: Laptoptasche aus Feuerwehrschlauch

Die Produkte von Feuerwear sind wirklich einzigartig. Heute wollen wir euch mit Scott vertraut machen.

Vor einigen Monaten haben wir euch bereits eine iPhone-Hülle aus dem Hause Feuerwear vorgestellt. Nun geht es um Scott, eine Laptoptasche. Das Produkt richtet sich natürlich nicht nur an Besitzer eines MacBooks, sondern auch aller anderer Notebooks. Ich selbst habe das Modell für Geräte bis 13 Zoll getestet, auch für 15 und 17 Zoll Notebooks sind entsprechende Taschen verfügbar.

Feuerwear-Produkte werden aus alten Feuerwehrschläuchen hergestellt. Das klingt zunächst ein wenig verrückt, ist aber durchaus durchdacht. Schließlich muss so ein Schlauch in seinem Leben richtig viel aushalten und ist dementsprechend langlebig. Für die Verarbeitung kommen natürlich nur unversehrte Schläuche in Frage, die zudem gereinigt und aufbereitet werden.

„Wir verwenden für unsere Produkte vor allem C- und B-Druckschlauch. In Deutschland gibt es Feuerwehrschlauch hauptsächlich in zwei Farben: rot und weiß. Deshalb gibt es die meisten unserer Produkte in diesen zwei Farben. Bei unsere Laptoptasche Scott drehen wir den Schlauch um. Das heißt das farbige Gewebe ist innen und die schwarze Gummierung ist außen. So können wir Scott auch in der Farbe schwarz produzieren“, berichten die Hersteller auf ihrer Webseite.

Mit den Maßen 25 x 13 x 35 cm (HxTxB) bietet Scott genügend Platz für ein Notebook mit 13 Zoll, das in einem herausnehmbaren Notebook-Fach abgetrennt von anderen Utensilien transportiert werden kann. Im Innenbereich der Tasche sind außerdem zwei kleine Stauchfächer ohne Verschluss und ein großes Fach mit einem durchgängigen Reißverschluss zu finden.

Mein MacBook Air verschwand natürlich völlig problemlos in der Tasche, auch DIN-A4 Blöcke und Hefte können problemlos verstaut werden. Problematisch wird es bei Ordnern, dann lässt sich Scott nicht mehr richtig verschließen – hier müsste man schon zur Variante für 15 Zoll Notebooks greifen.

Aufgrund der Tiefe von 13 Zentimetern kann man in Scott aber allerhand Dinge herein stopfen, das Platzangebot kann sich durchaus sehen lassen. Praktisch finde ich: Durch den flachen Boden fällt die Tasche nicht um, wenn man sie auf dem Boden abstellt. Verschlossen wird sie übrigens über einen großen Klettverschluss, als Trageriemen dient ein Sicherheitsgurt aus dem Auto, der sich je nach Wunsch in der Länge verstellen lässt.

Ein besonderes Augenmerk muss man bei einem solchen Produkt natürlich auf die Verbreitung legen. Hier kann ich sowohl innen als auch außen keine Mängel erkennen, alle Nähte, Verschlüsse und Befestigungen sind sehr gut verarbeitet. Durch die Gummierung der Schläuche auf der Innen- oder Außenseite ergibt sich zudem ein weiterer Vorteil: Regenschauer dürften dem Innenleben nichts anhaben. Aufpassen sollte man nur an den Seiten, hier steht ganz oben ein kleiner Spalt offen.

Bestellt werden kann Scott auf der Feuerwear-Webseite. Die Preise beginnen bei der 13 Zoll Variante bei 129 Euro, der Versand ist inklusive. Wie bereits oben angemerkt, gibt es die Laptoptasche in drei verschiedenen Farben, doch die Auswahl im Shop geht noch einen Schritt weiter. „Nach langem Einsatz für die Feuerwehr trägt jeder Schlauch, den wir für unsere Produkte verwenden, individuelle Spuren und hat seine ganz eigene Geschichte. Damit wird jedes Feuerwear- Produkt zum Unikat.“ Und eben diese Unikate kann man sich – dank einem Vorschaubild für jedes einzelne Exemplar, ganz gezielt aussuchen.

Falls ihr Fragen zu den Produkten habt, schreibt einfach einen Kommentar. Wir versuchen dann entsprechend zu helfen.

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BumpSkins: Schutzfolie mit sozialem Hintergrund

Schutzfolien für Display und Rückseite gibt es ja schon zu genüge. Aber wie wäre es mal mit einem Schutz für den Rahmen?

Das hört sich auf den ersten Blick zwar langweilig an, ist aber eigentlich eine ganz spannende Geschichte und vor allem ziemlich bunt. Die Aufkleber für iPhone 4 und 4S gibt es in verschiedenen Farben, einige von ihnen leuchten sogar im Dunkeln.

Sehr interessant finde ich persönlich auch den Firmenhintergrund. Die Konfektionierung der BumpSkins findet nämlich in einem Betrieb für Menschen mit Handycaps statt, dessen Trägerverband die Caritas ist. So tut man gleich noch etwas gutes.

Mit den verschiedenen Farben kann man sich auf Wunsch vom „Einheitsbrei“ iPhone absetzen und zudem seinen Rahmen vor Kratzern schützen. Auch das „Antennen-Problem“ (von dem ich aber noch nie wirklich etwas gemerkt habe), soll damit verhindert werden.

Zu kaufen gibt es die BumpSkins für 12,99 Euro. Wichtig: Ihr müsst unbedingt darauf achten, die Folien für das richtige iPhone-Modell auszuwählen. Eine entsprechende Übersicht findet ihr auf Amazon (iPhone 4/iPhone 4S). Zum gleichen Preis sind sie auch auf der Hersteller-Webseite erhältlich. Wie man die BumpSkins montiert, könnt ihr im folgenden Video sehen (YouTube-Link).

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Ei-Brett und Pott: Geschenkideen zu Ostern

Auch wenn es mit einer Lieferung bis Ostern nicht mehr ganz klappt, wollen wir euch das perfekte Gadget für die Feiertage vorstellen.

Wenn ein Produkt sogar für einen Markenrechtsstreit mit Apple sorgt, dann muss ja etwas dran sein. Mittlerweile hat die deutsche Firma ihren Eier-Becher umbenannt, der Pott heißt jetzt einfach Pott – orientiert sich aber weiterhin am Design des klassischen iPods.

Wer noch auf der Suche nach einer (nachträglichen) Geschenkidee ist, sollte sich den Eierbecher daher genauer ansehen. Es sind viele verschiedene Farben erhältlich, jeweils mit Ei-Aufnahme und Platz für die abgepellte Schale. Viele Farben gibt es für unter 8 Euro (Amazon-Link).

Für den etwas größeren Hunger gibt es noch das Ei-Brett. Hier passt neben dem Ei auch noch ganz problemlos eine Schnitte Brot drauf. Der Hersteller war anscheinend vorsichtiger, wir hätten die Bezeichnung Ei-Pad nicht schlecht gefunden. Verschiedene Farben gibt es ab 13 Euro (Amazon-Link).

In diesem Sinne wollen wir euch schon jetzt frohe Ostern wünschen. Macht euch ein paar gemütliche Tage, entspannt und vergesst nicht, ab und an bei uns vorbeizuschauen.

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Adonit Jot Pro: Stylus mit besonderer Technik

Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.

Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.

In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.

Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.

Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.

Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die  besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.

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Scott DJX 10i: Einsteiger-Mischpult mit iPhone-Dock im Angebot

Mit dem Scott DJX 10i DJ-Mischpult kann die nächste Homeparty kommen.

Im Amazon-Osternest hat sich mal wieder ein nettes Gadget für iPhone-Besitzer versteckt. Wer Musik aus seiner iPod-Bibliothek mixen möchte, kann das mit dem DJ-Mischpult von Scott tun. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei sehr hohen 349 Euro, zuletzt wurde das Produkt zwischen 120-150 Euro gehandelt. Heute zahlt man inklusive Versand nur 69 Euro (Amazon-Link).

Es handelt sich um ein DJ-Einstiegsmodell, an das man neben dem iPhone auch andere Geräte über einen Klinkenstecker oder AUX-Eingang anschließen kann. Neben einem Audio-Ausgang steht auch ein USB-Anschluss bereit, um das Mischpult an einen Computer anzuschließen. Dort wird es dann als Audioquelle erkannt und das Signal kann aufgezeichnet oder sonst wie weiterverarbeitet werden.

Und dann, verzeiht mir meine Unwissenheit, gibt uns der Hersteller noch folgendes mit auf den Weg: „Die Mixer-Einheit besticht durch zwei Kanäle mit jeweils einem Dreiband-Equalizer samt Kill-Switches und Gain-Regler. Das Blending ist auch mittels Crossfader in drei verschiedenen Kurven möglich. Die Effekt-Bank enthält neun Effekte, z.B. Filter, Echo oder Flancher, die auf die einzelnen Kanäle geroutet, mittels Jog-Wheel angepasst und mit Dry/Wet-Fader zugemischt werden können, aber auch einen Sampler zum Loopen von bis zu 25 Sekunden.“

Von den Kunden gibt es derzeit im Schnitt vier Sterne, wobei man bedenken muss, dass sie auch weit mehr als 100 Euro ausgegeben haben. Hier ist man sich eigentlich einig: Für den Einstieg in die DJ-Welt und ein wenig Partymusik in den heimischen vier Wänden ist das Scott DJX 10i DJ-Mischpult gut geeignet.

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