The ēdn SmallGarden: HomeKit-Garten startet in den USA für 200 US-Dollar

Praktisches Gadgets?

Wer seine eigenen Kräuter, Gemüse oder Blumen anpflanzen möchte, kann jetzt einen Blick auf den SmallGarden von ēdn werfen. Dieser ist ab sofort in den USA erhältlich und kommt mit HomeKit-Support.

Der HomeKit-Garten ist 41 x 16 x 27 Zentimeter groß und hat eine Beleuchtung schon integriert. Demnach ist kein Tageslicht zwingend notwenig, um die Pflanzen zum Gedeihen zu bringen. Über HomeKit wird man wohl nur das Licht steuern können, über die ēdn-App gibt es auch Warnungen, wenn der Wassertank leer läuft.


Der ēdn SmallGarden kann bis zu 10 Pflanzen aufnehmen, im Lieferumfang sind 10 Basilikum-Saatkapseln mit dabei. Die Erde ist fachmännisch aufbereitet, nährstoffreich, GVO-frei, pestizidfrei und exklusiv für den SmallGarden entwickelt. ēdn bietet nicht nur verschiedene Basilikum-Kapseln an, sondern auch Schnittlauch, verschiedene Salat-Sorten, Minze, Ringelblume, Nessel, Rosmarin, Salbei und mehr. In jeder Packung sind 10 Kapseln mit Erde enthalten und kosten 25 US-Dollar. Für den gleichen Preis könnt ihr auch nur die Erde bestellen und eigene Samen verwenden.

Der ēdn Wi-Fi-betriebene SmallGarden liefert das optimale Licht und Futter, um Ihren Pflanzen alles zu geben, was sie zum Gedeihen brauchen. In Kombination mit der App ēdn können Sie den Beleuchtungsplan nahtlos verwalten, Warnungen abrufen und detaillierte Anleitungen zum Wachstum Ihrer Pflanzen erhalten. Der SmallGarden wurde für das Smart Home der Zukunft entwickelt und ist vollständig in Apple HomeKit integriert.

Auf Apple.com wird der ēdn SmallGarden für 199,95 US-Dollar angeboten. Bleibt abzuwarten, wann der HomeKit-Garten auch hierzulande verfügbar gemacht wird.

Wie findet ihr das System? Seid ihr aktive Hobby-Gärtner? Ich bin der Meinung, dass man das alles auch günstiger bekommt, wenn man sich etwas mit dem Thema beschäftigt.

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Kommentare 11 Antworten

  1. Zielgruppe für sowas ist sicherlich klar – kein Garten oder Balkon vorhanden, nur Fensterbank. Aber, selbst dafür lässt sich das doch sehr viel günstiger bewerkstelligen. Klar, aufpassen muss man auf seine Kräuter dann schon selber, aber so schwierig ist das auch nicht. Ich finde es dennoch total überflüssig und sinnfrei – meine Meinung. Wer so viel Geld über hat, findet hier sicherlich ein neues Gadget.

    1. @Phranckb: KUDOS!!!

      Ansonsten sehe ich da auch absolut keinen Sinn. So viel Licht wie die Funzel abgibt, bekommt man um ein vielfaches intensiver selbst an dunklen Wintertagen.

    1. Alles „noch“ viel zu teuer. Denke aber, dass wird die Zukunft sein, dass sich die Menschen wieder ihr Gemüse usw. direkt zuhause anbauen. Zwar nicht mehr im Garten aber dann eben im Haus in einem Schrank. Spart Transportwege usw. Finde die Idee top.

  2. Wenn ich meine gekauften Kräuter in der Küche so anschaue, bekommen die in diesem System bestimmt Platzangst – viel zu wenig Platz dazwischen und in der Höhe…

    1. Genau, gibts von Bosch auch. Die Demo hat im Laden schon geschimmelt. Mensch damals hat man etwas Erde in den Blumenkasten getan und Samen rein…
      Ich glaube ich werde alt, na ja wenn es wer kauft. Irgendwo müssen die Millionäre ja herkommen.

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