BubbleShield: Günstiger Unterwasser-Schutz für iPhone & iPad

Am Wochenende soll es ja zumindest im Süden Deutschlands ziemlich warm werden. Vielleicht steht schon der erste Ausflug zum See an? Natürlich mit iPhone oder iPad!

Wenn es um eine wasserdichte Hülle für iPhone oder iPad geht, haben wir euch bisher das Aquapac empfohlen, das wir auch selbst auf seine Praxistauglichkeit hin überprüft haben. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, kann einen Blick auf die Produkte von „thejoyfactory“ werfen.

Das BubbleShield bekommt man in zwei Ausführungen für iPhone oder iPad, es ist jeweils für alle Geräte-Generationen passend und kostet deutlich weniger als das angesprochene Aquapac. Auf der Hersteller-Seite lässt sich leider keine genaue Information dazu finden, bis zu welcher Tiefe die Hüllen wasserdicht sind, für den Ausflug zum Badesee (wo ja auch noch jede Menge Sand auf das Gerät lauern kann) oder die Badewanne sollte es aber völlig ausreichen.

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Tizi+: Aufnahmen einfach auf den Mac kopieren

Erst am Wochenende haben wir über Tizi berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten zu Tizi+.

Tizi+ habe ich am Samstag blöderweise komplett verschwiegen, obwohl es vor wenigen Wochen bereits einen ausführlichen Testbericht gab. Im direkten Duell mit seinem Vorgänger punktet Tizi+ mit einer Aufnahmefunktion auf eine microSD-Karte, kostet dafür aber auch mal eben satte 100 Euro mehr (83 Euro gegen 180 Euro).

Die Idee ist ohne Zweifel klasse, denn Tizi+ kann voreingestellte Sendungen auch dann aufnehmen, wenn gar kein iPhone oder iPad mehr in der Nähe ist. Die Sache mit dem Preis müsst ihr aber für euch selbst klären…

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Kogeto Dot: 360-Grad-Videos leicht gemacht

Vor einiger Zeit haben wir euch das Kogeto Dot kurz vorgestellt. Jetzt durften wir es selbst ausprobieren.

Das Kogeto Tot ist ein Kamera-Aufsatz für das iPhone 4 oder iPhone 4S, das spektakuläre 360-Grad-Aufnahmen ermöglicht. Der Nutzer bekommt davon später aber nur einen kleinen Ausschnitt angezeigt, in dem er sich selbst umsehen kann.

Die Installation des Aufsatzes ist denkbar einfach. Man steckt den Kogeto Dot einfach auf sein iPhone und lädt sich die kostenlose Looker-App (App Store-Link) auf das Gerät. Nach einer kurzen Kalibrierung kann man auch schon das erste Video aufnehmen. Praktisch: Eine kleine Tasche für den Aufsatz wird gleich mitgeliefert.

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Harman Kardon Go+Play micro: Diese Woche im Angebot

In den Amazon-Wochenangeboten gibt es heute mal wieder ein nettes Angebot für iPhone- und iPod-Nutzer.

Im Angebot ist in dieser Woche ein Sounddock von Harman Kardon, eine nicht unbedingt unbekannte Marke. Die Go+Play Micro gibt es derzeit für 134,99 Euro (Amazon-Link), die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 299 Euro, im Internet gibt es das Modell sonst für 159 Euro. Zusätzlich legt Amazon eine iTunes-Karte im Wert von 20 Euro bei.

Verglichen mit dem großen Bruder Go+Play ist die kleine Version zwar nicht so kraftvoll, soll aber einen angenehm guten Klang liefern. Im Vergleich zu anderen Herstellern zahlt man im Normalfall zwar sicher etwas mehr, dafür ist das Design der Anlage aber auch außergewöhnlich gut.

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Belkin Tizi: Mobiler TV-Empfänger für unter 80 Euro

Derzeit gibt es den Belkin Tizi zu einem wirklich günstigen Preis – erst einmal gab es ihn etwas billiger.

Durch Zufall habe ich im Tchibo-Prospekt für die kommende Woche den Belkin Tizi (baugleich mit dem Modell von Equinux) entdeckt. Wie immer lohnt sich ein Blick in den Preisvergleich, dort habe ich den mobilen DVB-T-Empfänger nämlich schon jetzt für diesen Preis entdeckt – und bei Amazon spart man sich im Vergleich zu Tchibo gleich noch ein paar Euro Versandkosten.

Derzeit ist der Belkin Tizi für 79,95 Euro (Amazon-Link) zu haben, günstiger gab es ihn bisher nur vor einem Monat bei digitalo.de (76,01 Euro). Wenn man aber bedenkt, dass das Modell vor einiger Zeit locker 40 Euro teurer war, ist die Ersparnis schon enorm.

Was kann der Belkin Tizi überhaupt? Es handelt sich um einen mobilen DVB-T-Empfänger für alle iPhone-, iPod Touch- und iPad-Generationen ab dem iPhone 3GS. Die Verbindung zum Gerät wird über eine WLAN-Verbindung hergestellt und funktioniert daher auch draußen in der Natur.

Im Gegensatz zu den Nachfolgern, die direkt an den Dock-Anschluss gesteckt werden, hat der Tizi einen entscheidenden Vorteil: Man kann ihn am Fenster aufstellen, gleichzeitig laden und sogar in ein bestehendes Heimnetzwerk einbinden, um zum Beispiel auch mit dem PC oder Mac fernsehen zu können.

Möglich gemacht wird das durch tizi.tv (App Store-Link), eine kostenlose App von equinux. Mittlerweile sind Aufnahmen, Timeshift und EPG kein Problem mehr. Durch den harten Konkurrenzkampf mit Elgato wird die App zudem immer wieder im neuen Funktionen versorgt.

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Kavaj: Dünne iPad-Hüllen mit Standfunktion

Auf der Suche nach einer gelungenen iPad-Hülle sind wir auf die Produkte von Kavaj gestoßen.

Eine einfache, elegante iPad-Hülle, die sowohl Display als auch Rückseite schützt und zusätzlich eine Standfunktion bietet? Genau das bietet Kavaj mit seinen verschiedenen Produkten. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass die Hülle äußerst dünn ist und nicht wie andere Modelle dick aufträgt. Mikrofon, Kamera, Lautsprecher, Helligkeitssensor und alle Anschlüsse sind natürlich ausgespart.

Wichtig zu beachten ist, dass es verschiedene Modelle gibt. Wir wollen sie kurz auflisten.

Kavaj Berlin für iPad 2: Die Oberseite besteht aus einem Verbund aus Leder- und Kunstfasern, die Innenseiten sind mit Flanell ausgekleidet. Das Case verfügt über eine einfache Standfunktion. (39,90 Euro, Amazon-Link).

Kavaj Berlin für das iPad 3: Die Funktionen sind bei diesem Case zum Vorgänger identisch, die schwarze Hülle besteht aber außen komplett aus Leder. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj London für das iPad 2: Ebenfalls mit Standfunktion, zusätzlich aber mit Stylus, der direkt an der Hülle befestigt werden kann – praktisch für unterwegs. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj London für das iPad 3: Die Hülle mit dem integrierten Eingabestift ist natürlich auch für das neue iPad verfügbar. Hier wird wieder komplett Echtleder verwendet. (59,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj Hamburg für das iPad 2: Im Gegensatz zu Berlin und London bietet dieses Modell ein interessantes Feature. Die Standfunktion kann man in fünf verschiedenen Betrachtungswinkel fixieren und ist so etwas flexibler. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kabaj Hamburg für das iPad 3: Wie sollte es anders sein, auch dieses Modell gibt es für die aktuelle iPad-Generation. Natürlich wieder komplett aus Echtleder, dafür aber auch etwas teurer. (59,90 Euro, Amazon-Link).

Falls euch diese Auswahl nicht reicht – kein Problem: Die wirklich gut verarbeiteten Hüllen (das spiegelt sich auch in den sehr guten Kundenbewertungen wieder), gibt es teilweise auch in cognac-braun statt schwarz (Amazon-Übersicht).

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Buff: Folie schützt vor extremen Einschlägen

Eine Schutzfolie, die euer iPhone nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor dem Totalschaden bewahrt? Das gibt es jetzt von der Firma Buff.

Dieses Video (YouTube-Link) zeigt wirklich erstaunliche Szenen. Eine kleine Überraschung gibt es bei Sekunde 36 – hier wollten wir es genau wissen: Ist das Video wirklich echt? Der deutsche Distributor hat uns im Telefonat bestätigt, dass für diese spezielle Szene fünf iPhones verwendet wurden, zwei haben den Test ausgehalten.

Deutlich repräsentativer sollte dieses (YouTube-Link) sein. Hier wird eine etwa 1 Kilo schwere Stahlkugel aus 1,5 Metern Höhe auf das iPhone mit Buff-Schutz fallen gelassen, ohne dem Gerät Schäden zuzufügen. Ein Praxis-Test ist zwar nicht empfehlenswert, im Ernstfall kann eine solche Folie aber sehr hilfreich sein.

Geeignet ist die Schutzfolie für das iPhone 4 und 4S, gekauft werden kann sie derzeit für 26,95 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand. Enthalten ist neben einer Folie für das Display auch eine Schutzfolie für die Rückseite des Geräts. Wichtig: Mit dem Bumper funktioniert die Folie nicht. Es wird aber an einem Set gearbeitet, das auch den Rahmen des iPhones schützen soll.

Wir selbst konnten die Buff-Folie noch nicht testen, bemühen uns aber ein Exemplar zu erhalten. Mit dem Hammer werden wir wohl nicht auf unser Gerät einschlagen, euch aber zumindest Eindrücke bezüglich der haptischen Wahrnehmung liefern können.

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Pebble: Community spielt wichtige Rolle für die E-Paper-Uhr

Der Erfolg der Pebble-Uhr ist einfach unglaublich. Schon über 33.000 Leute unterstützen das Projekt aus den USA. Der Firmenchef Eric Migicovsky hat nun ein erstes Interview gegeben.

Fast 5 Millionen US-Dollar Unterstützung hat das Projekt rund um Chef-Designer Eric Migicovsky bereits erhalten (zum Kickstarter-Projekt). Geplant waren eigentlich nur 100.000 US-Dollar. Welche Möglichkeiten sich durch die enorme Summe ergeben und was die Designer selbst denken, ist nun in einem Interview mit der amerikanischen Webseite Wired zu Tage gekommen.

„Wir hatten einen Plan mit verschiedenen Leveln“, berichtet Migicovsky. „Natürlich werden wir das Design der Uhr nicht grundlegend verändern, wir hatte lediglich feste Features wie die 7 Tage lange Akkulaufzeit oder Wünsche wie die Wasserfestigkeit. Genau auf diese Wünsche wollen wir und jetzt konzentrieren.“

Als wichtigen Part im Pebble-Projekt sieht Migicovsky die Community. „Wir wollen Entwicklern die Möglichkeit geben, mit einem SDK ziemlich coole Applikationen für den Markstart der Uhr zu programmieren.“ Praktisch für die Entwickler: Wenn das SDK im August veröffentlicht wird, wissen sie genau, wie viele Pebble-Nutzer sie am ersten Tag erreichen. Neben kostenlosen Applikationen soll es im „Watch App Store“ übrigens auch kostenpflichtige Apps geben.

Das scheint bei den Nutzern sehr gut anzukommen – statt 100.000 US-Dollar Unterstützung in einem Monat gab es am vergangenen Donnerstag allein 80.000 US-Dollar innerhalb von nur einer Stunde. Hilfreich ist dabei natürlich die Tatsache, dass sowohl iOS- als auch Android-Geräte unterstützt werden.

Die Zeit bis zum Ende des Kickstarter-Projekts will das Team jetzt dafür nutzen, Pebble noch bekannter zu machen. „Wir denken es gibt dort draußen jede Menge Personen, die offen für ein solches Produkt sind. Wir wollen sie wissen lassen, das es existiert.“

Schon in einem halben Jahr soll Pebble auf den Markt kommen. Wie die Verfügbarkeit hier in Deutschland aussieht und wann man die Uhr kaufen kann, ist bisher noch ungewiss. Weitere Informationen zur Uhr findet ihr in unserem ersten Artikel. Natürlich könnt ihr euch in den Kommentaren austauschen, vielleicht habt ihr die Uhr ja schon selbst bestellt?

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Kopfhörer im Angebot: Monster Beats by Dr. Dre Solo

Im Moment gibt es wirklich viele Angebote. Rene hat uns per Email auf die Köpfhörer Monster Beats by Dr. Dre aufmerksam gemacht.

Erstmalig konnte ich die Kopfhörer auf der CeBit testen, ein Testmuster ist angefordert, so dass ein ausführlicher Test wohl in naher Zukunft folgen wird.

Das wichtigste bei Kopfhörern ist natürlich der Sound. In Verbindung mit einem Gerät das Beats Audio an Bord hat, bekommt man Soundgenuß pur geboten. Doch auch mit dem iPhone ist das Sounderlebnis wirklich gut. Die Bewertungen auf Amazon liegen bei durchschnittlichen vier Sternen. Besonders interessant für uns iPhone Nutzer ist das Bedienteil mit den drei bekannten Tasten, um Lieder zu überspringen oder die Lautstärke zu verändern.

Im Preisvergleich machen die Kopfhörer eine gute Figur, denn für die schwarze Version (Amazon-Link) zahlt man 129 Euro und für die weiße Variante (Amazon-Link) 135 Euro. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 179 Euro. Beide Versionen werden mit Amazon Prime verschickt. Im Preisvergleich kommt man an ähnliche Angebot ran, doch Amazon ist und bleibt der beliebteste Online-Shop.

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Padintosh: iPad-Retro-Hülle für nur 25 Euro

Heute Mittag hatten wir euch auf einen Radiowecker für das iPhone aufmerksam gemacht, jetzt können auch iPad-Nutzer ein wenig Geld sparen.

Die Padintosh-Hülle ist nur mit dem iPad 2 kompatibel. Es handelt sich also um einen Rückseitenschutz, um das iPad vor Kratzern zu bewahren. Dank einer kleinen Aussparung an der Seite kann man die Hülle zusammen mit dem Smart Cover nutzen.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, wird der im Jahr 1984 vorgestellte Macintosh auf dem Cover abgebildet. An diesem Tag wurde Computergeschichte geschrieben, rund 26 Jahre später hat Apple die Computer-Welt mit dem iPad erneut revolutioniert. Mit dem Padintosh kann man Macintosh und iPad miteinander verschmelzen lassen.

Wer sein eigenes iPad verschönern möchte, kann sich das Backcover bei arktis.de für nur 19,90 Euro (zum Shop) bestellen, hinzu kommen noch Versandkosten in Höhe von 4,99 Euro. Der einizge andere Online-Shop, der die Hülle vertreibt, ist Amazon –  hier liegt der Preis aber über 40 Euro – man spart also fast die Hälfte.

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Radiowecker mit Docking-Station für nur 29,99 Euro (Update)

Hin und wieder gibt es wirklich gute Angebote, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

Ein gutes Schnäppchen kann man derzeit bei MeinPaket.de ergattern. Hier gibt es eine Docking-Station (Shop-Link) für nur 29,99 Euro – der sonstige Preis liegt bei 89 Euro und der nächst günstigere bei 47 Euro, das Angebot lohnt sich also. Update: Wer schnell war konnte noch einen Radiowecker ergattern, nach einigen Stunden war er leider schon ausverkauft.

Hierbei handelt es sich um einen Radiowecker, der vorne eine Docking-Station für iPhone und iPod Touch besitzt. Über den rückwärtig integrierten AUX-Eingang können aber auch weitere Audiogeräte wie MP3-Player oder andere Smartphones angeschlossen werden. Es können bis zu sechs Sendeplätze gespeichert werden, zusätzlich gibt es eine Time-Sync-Funtioen, die die Uhrzeit vom iPhone übernimmt.

Das große und dimmbare LCD-Display zeigt immer die aktuelle Urhzeit an, die Soundstation lädt das iPhone und einen Sleeptimer sowie eine Schlummer-Funktion sind ebenfalls an Board. Die Bewertungen bei Amazon liegen derzeit bei vier Sternen. Gelobt wird die Verarbeitung und der Klang des Gerätes. Damit ihr jedoch auf den Preis von 29,99 Euro kommt, müsst ihr im Bestellvorgang den Gutscheincode OHA1TDKWECKER eingeben.

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Just Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegs

Sicherlich jeder von uns befand sich schon einmal in der misslichen Lage, sich dringend eine Steckdose oder etwas mehr Akkuleistung für das eigene iDevice zu wünschen.

Gerade die neuen Generationen von iPhone und iPad sind echte Akkufresser, und saugen dank ständigen Push- und E-Mail-Benachrichtigungen ständig Strom. Kommt man dann in eine Situation, in der man dringend telefonieren oder eine wichtige E-Mail verschicken muss, aber der Akku seinen Geist aufgegeben hat, ist das Gejammer meist riesengroß – und die nächste Steckdose gerade dann meilenweit entfernt.

Für solche Angelegenheiten lohnt sich die Anschaffung eines externen Akkupacks, der die Lebensdauer des iDevices verdoppeln oder gar verdreifachen kann, je nach Kapazität. Zu diesem Zweck wollen wir euch zwei hochwertige Akkus für das iPhone/den iPod Touch sowie für das iPad vorstellen, die aus dem Hause Just Mobile stammen. Bereits in der Vergangenheit haben wir mehrere qualitative Produkte dieses Herstellers unter die Lupe genommen, die zwar meist nicht gerade billig sind, dafür aber mit einer sehr guten Verarbeitung und einem ansprechenden Design punkten können.

Der Just Mobile Gum Plus ist die kleinere Variante der beiden Akkupacks, und verfügt über stolze 5.200 mAh Kapazität. Bis vor kurzem war der Gum Plus „nur“ mit 4.400 mAh ausgestattet, dank einem kleinen Performance-Update sind nun 800 mAh mehr zu nutzen. Das hochwertige Aluminiumgehäuse ist in mehreren Farben verfügbar und kann neben der klassischen Silbervariante (die farblich perfekt zum Mac oder MacBook passt) auch in schwarz, rot oder titan erstanden werden.

Dank einer Ausgangsleistung von 2,1 A ist das angeschlossene iPhone binnen einer Stunde auf etwa 80 bis 90 Prozent aufgeladen. In mehreren Tests mit meinem iPhone 4, welches ich komplett entladen ließ, dauerte der gesamte Ladevorgang etwas mehr als 2 Stunden. Insgesamt reicht die Kapazität, um das Gerät etwa 2,5 Mal aufzuladen. Die Restkapazität kann anhand von 5 kleinen, grünen LED-Lämpchen auf der Oberseite angezeigt werden, die auch während des Aufladens blinken.

Im Lieferumfang finden sich neben dem 7,8 x 5,8 x 2,2 cm großen Akku auch noch zwei kurze schwarze Ladekabel, eines mit USB+Micro-USB, um den Akku selbst zu laden, und natürlich ein USB+Dock Connector-Kabel zum Aufladen des iDevices. Da heute auch viele andere Smartphones entweder über einen eigenen Micro-USB-Anschluss oder ein Ladekabel mit USB-Stecker verfügen, eignet sich der Gum Plus auch für andere als Apple-fabrizierte Geräte, beispielsweise für Navigationssysteme oder Handheld-Konsolen. Alle Kabel und der Gum Plus selbst finden in einem weichen Mikrofaser-Beutel Platz, und können so unterwegs hilfreiche Dienste leisten.

Wer mit den 5.200 mAh nicht auskommt, dem sei der Gum Max empfohlen, der sogar das iPad mit seinen 10.400 mAh mehr als einmal komplett aufladen kann. Nach etwa 4,5 Stunden ist auch das Tablet zu 100 Prozent geladen, und es verbleibt dann noch etwa 10-20 Prozent Restkapazität, die vielleicht noch dem iPhone etwas Saft zu geben vermag. Mit 2,1 A Ein- und Ausgangsleistung sorgt der Akku für eine schnelle Power-Übertragung, sowohl beim Aufladen des Gum Max‘ selbst, als auch beim Betanken der iDevices.

Mit einer Größe von 8,3 x 11 x 2,6 cm ist der Gum Max mit seinen Ausmaßen durchaus noch im Rahmen, und kann universell auch das iPhone oder den iPod Touch um die 6-7 Mal aufladen. Genau wie der Gum Plus kommt auch der große Bruder mit dem selben Zubehör, nämlich der Mikrofaser-Tasche sowie zwei schwarzen Ladekabeln, daher.

Wenn man überhaupt Kritik an diesen beiden stilvollen Akkus üben will, sind es neben den relativ kurzen mitgelieferten Kabel die Kosten der Anschaffung. Wie schon so oft hat Qualität und Design auch seinen Preis: Dieser liegt für den Gum Plus je nach Farbe bei Amazon bei etwa 70 Euro, für den Gum Max, der nur in silberner Farbe erhältlich ist, werden dort 99,15 Euro fällig. Im Online-Shop von Just Mobile zahlt man für die kleineren Varianten 84,95 Euro, für den Gum Max 109,95 Euro. Wer nicht auf hochwertiges Alu-Design wert legt und mit einer Kapazität von 4.400 mAh leben kann, sollte vielleicht noch einen Blick auf den Gum Pro-Akku werfen, der derzeit für etwa 44 Euro bei Amazon erhältlich ist.

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Pebble: Weitere Informationen zur smarten Uhr

Auf unserer Facebook-Seite haben wir das Thema schon kurz angeschnitten: Mit Pebble erscheint im Herbst eine neue Uhr, die man mit dem iPhone koppeln kann.

Es könnte das erfolgreichste Kickstarter-Projekt aller Zeiten werden: Mit Pebble (zum Projekt) haben findige Tüftler bereits über 19.000 Unterstützer gefunden und Investitionen in Höhe von fast 3 Millionen US-Dollar erhalten. Im September sollen die ersten Uhren verschifft werden – aber was kann Pebble überhaupt?

Wir haben versucht, in den letzten Tagen möglichst viele Informationen über dieses spannende Projekt zu sammeln. Hauptmerkmal der Uhr ist die Tatsache, dass sie sich per Bluetooth zu iPhone (oder Android-Smartphone) verbinden kann. Mit einer App auf dem Handy können so Daten übertragen werden – sei es aus dem Internet oder das GPS-Signal.

Auf ein Farbdisplay muss man bei Pebble zwar verzichten, das hat aber einen entscheidenden Vorteil: Das E-Paper-Display verbraucht sehr wenig Strom, die Batterielaufzeit soll daher über sieben Tage betragen. Dank Hintergrundbeleuchtung kann man die Uhr aber auch Nachts gut ablesen.

Seine waren Fähigkeiten erreicht Pebble durch den Einsatz von Apps, die sich durch vier Knöpfe und einen Bewegungssensor steuern lassen werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: Von verschiedenen Designs der Uhr, über die Anzeige von Wetter bis hin zur Anzeige von E-Mails, sportlichen Aktivitäten oder Erinnerungen sind viele Möglichkeiten gegeben.

Für Entwickler werden die Entwickler von Pebble bereits im Sommer eine Entwicklungsumgebung und einen Emulator bereitstellen, damit sie weitere Apps entwickeln. Diese wird man sich dann einfach über das iPhone auf seine Armbanduhr laden können – es ist übrigens auch möglich, mehrere Apps gleichzeitig zu nutzen und so etwa während des Lauftrainings seine Mails lesen.

Spannend wird es übrigens weiterhin bleiben, denn die Entwickler rücken immer mehr Informationen heraus. So haben sie zuletzt angekündigt, dass Pebble wasserdicht sein will. Zwar wird man nicht zum Tiefseetauchen können, aber unter der Dusche, in der Badewanne oder im Schwimmbad wird man sich keine Gedanken machen müssen.

Auf Kickstarter.com kann man die Entwickler noch 33 Tage lang mit einer Investition unterstützen. Die schwarze Pebble bekommt man für 115 US-Dollar, eine der insgesamt drei farbigen Uhren für 125 US-Dollar. Hinzu kommen jeweils 15 Dollar für den Versand nach Deutschland, wobei auch noch Gebühren bei der Einfuhr anfallen werden. Ob die Uhr später in Deutschland verkauft wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest – in den USA wird sie aber Ende des Jahres nur für mehr als 150 US-Dollar erhältlich sein (YouTube-Link).

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SlickWraps: Farbiger Rundumschutz fürs iPhone

In der Vergangenheit haben wir euch schon recht viele Hüllen für das iPhone vorgestellt. Jetzt möchten wir euch die SlickWraps präsentieren.

Die SlickWraps stammen aus dem Hause PhoneGuard und schützen das iPhone durch eine Folie, die man auf das iPhone klebt. Dabei gibt es verschiedene Varianten, die wir euch gleich aufzeigen möchten, doch vorher gehen wir auf den Packungsinhalt und die Anbringung am iPhone ein.

Im Lieferumfang enthalten sind jeweils ein Front- und Back-Cover, zusätzlich gibt es für die Seiten des iPhone 4 und 4S jeweils den passenden Rahmen dazu. Zusätzlich gibt es eine Schutzfolie für die restliche freie Fläche – nämlich für das Display an sich. Mit dem mitgelieferten Tuch sollte man das iPhone vorher gründlich reinigen, damit sich keine Schmutzpartikel unter der Folie verfangen. Die Anbringung an sich ist etwas unhandlich, man sollte eine ruhige Hand haben, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Das Entfernen der Folie ist rückstandlos, falls man sein iPhone zum Beispiel verkaufen möchte.

Die SlickWraps kommen wie erwähnt in verschiedenen Varianten daher. Zum einen gibt es die „Color-Collection“, in der man alle gängigen Farben wieder findet. Die Skins werden aus ultra dünnen und qualitativ hochwertigem Vinyl hergestellt und erhöhen den Grip des iPhones. Der Preis liegt hier bei 13,99 Euro pro Stück (Shop-Link), bei Amazon zahlt man 14,99 Euro + 2 Euro für den Versand (Amazon-Link).

Doch besonders interessant finden wir die „Glow-Serie“. Die Folie kann man kaum von den farbigen unterschieden, doch befindet man sich in einem dunklen Raum oder in der Diskothek, fängt das Case an zu leuchten. Hier stehen nur die Farben gelb, blau, orange und grün zur Verfügung, die jeweils für 25,99 Euro (Shop-Link) und auf Amazon für 23,99 Euro + 2 Euro Versand (Amazon-Link) erworben werden können.

Zusätzlich gibt es noch einige andere Serien, wie zum Beispiel die Metal, Leder, Sport oder Holz-Editionen. Im Online-Shop von PhoneGuard kann man sich einfach einmal durchklicken und eventuell findet der ein oder andere noch ein passendes Produkt.

Insgesamt sind die SlickWraps gut verarbeitet und machen einen guten Eindruck. Natürlich ist es immer Geschmacksache, ob man sein iPhone mit solchen Aufklebern verschönern möchte oder nicht, doch an der Qualität ist nichts auszusetzen.

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