Diese Mal-App dürfte vor allem bei Kindern gut angekommen. In Color Boom geht es bunt zur Sache.

Verschiedene Stifte, Werkzeuge oder Farben gibt es in Color Boom nicht. Gut, Farben gibt es natürlich schon, diese werden aber automatisch generiert. Man startet auf einem schwarzen Blatt und bringt per Fingerwisch Farbe zum Vorschein.
Das ganze erinnert an eine Methode, die man zumindest vor rund 20 Jahren im Kindergarten angewendet hat: Ein buntes Bild wird mit schwarzem Wachsmalstift übermalt und dann wieder freigekratzt. In der digitalen Version hat man dabei natürlich ein paar Vorteile.
So kann man per Knopfdruck zwischen verschiedenen Farben wechseln, die Farben animiert darstellen oder mit zwei Fingern etwas dickere Linien malen. Fertige Kunstwerke lassen sich in Color Book in die eigene Foto-Bibliothek exportieren.