Was wurde seit Dienstag nicht wieder über Apples Preise diskutiert. Nun hat sich CEO Tim Cook zum Thema geäußert.

Was wurde seit Dienstag nicht wieder über Apples Preise diskutiert. Nun hat sich CEO Tim Cook zum Thema geäußert.

Die Fahrt zur Tankstelle hat vor allem im letzten Monat keinen Spaß bereitet. Nie zuvor waren die Spritpreise höher als im September 2012.

Ab sofort lässt sich ein Preisalarm für Tankstellen in den Favoriten aktivieren. Dazu legt man einen Preis fest – wenn dieser unterschritten wird, wird man mit einer Push-Nachricht darüber informiert. Diese Funktion lässt sich für 89 Cent als In-App-Kauf „Flizzi Tools“ freischalten. Wer übrigens schon die große Übersichtskarte gekauft hat, bekommt die Funktion automatisch dazu.
Schon in der Vergangenheit haben wir euch über die wirklich tolle Möglichkeit informiert, regelmäßig mit Wallpapern junger Künstler auf dem Mac versorgt zu werden.
Das Portal Kuvva, eine hochwertige und sehr aktuelle Sammlung von Hintergrundbildern, gibt es seit dem 13. Oktober dieses Jahres auch für das iPhone und den iPod Touch. Unser Nutzer Jesper B. hat uns freundlicherweise auf diese App hingewiesen – vielen Dank dafür. Im Gegensatz zur kostenlosen Mac-App muss für die iOS-Anwendung (App Store-Link) seit gestern Abend 1,79 Euro bezahlt werden – vor der Preiserhöhung durch Apple kostete das Programm 1,59 Euro. Immerhin ist der Speicherplatzbedarf von Kuvva auf euren iDevices sehr schlank gehalten: Nur 7 MB ist der Download groß, und sollte daher auch von unterwegs kein Problem darstellen.
In der schon seit längerer Zeit verfügbaren Mac-App von Kuvva (App Store-Link) bekommt der Nutzer jede Woche einen neuen Satz an Hintergrundbildern für den Mac geliefert, die dann im Wechsel auf dem Desktop zu sehen sind. Die Werke stammen von Grafikdesignern, Fotografen oder anderen Künstlern und sind zumeist sehr individuell und ansprechend.
Cut the Rope HD ist derzeit zum ersten Mal für unter einem Euro zu haben. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Kommen wir zum wirklich genial einfachen Spielprinzip: Ein kleiner grüner Frosch, der Om Nom, möchte mit einer Süßigkeit gefüttert werden. Diese hängt an einem Seil und muss von uns durch Zerschneiden im richtigen Moment und Einsatz der Physik zu dem kleinen Vielfraß gebracht werden.
Seid ihr noch auf der Suche nach einem kostenlos und einfachen Tool, das eure Bilder im Handumdrehen etwas aufpeppt? Dann lohnt sich ein Blick auf PhotoMagic.

Nach dem Start kann man entweder ein Foto aus der Bibliothek wählen oder zieht eins einfach per Drag und Drop in die Mitte des Fensters. Auf der rechten Seite findet man eine Vielzahl an Effekten, die sich in unterschiedlichen Kategorien wiederfinden lassen. Zur Auswahl stehen über 70 Foto-Effekte, 90 Licht-Effekte und über 90 Rahmen. Diese können alle miteinander kombiniert werden, wer möchte kann auch mit einem Klick eine Zufallsbearbeitung starten.
Plague Inc. hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, danke dem das Spiel jetzt in deutscher Sprache vorliegt – außerdem wurde es an iOS 6, aber leider nicht ans iPhone 5 angepasst.

Zunächst sollte man den Erreger in einem Land mit schlechter Gesundheitsversorgung starten, damit die Krankheit sich schnell verbreiten kann. Über den Button „Krankheit“ kann man seinen Erreger ein wenig aufmöbeln und ihm zusätzliche Infektionsmöglichkeiten oder gesundheitliche Auswirkungen verpassen. Dieses geschieht über das Einlösen von DNA-Punkten, die in infizierten Ländern eingesammelt werden müssen.
So breitet sich die Epidemie schnell aus, und aktuelle News halten einen auf dem Laufenden, wie es um die eigene Krankheit steht. Denn auch die Menschheit weiß sich zu helfen, und entwickelt Gegenmittel oder Resistenzen, auf die mit einer Modifizierung des Erregers geantwortet werden muss. Teils helfen auch unvorhergesehene Mutationen, die Seuche weiter zu verbreiten.
Hauptrolle in einem Hollywood-Film gesucht? Mit Zombiewood kann dem nachgeholfen werden.
Am gestrigen Spiele-Donnerstag hat es sich auch Gameloft nicht nehmen lassen, und hat einen lustigen Casual-Shooter in den App Store gebracht. Zombiewood ist als Universal-App gratis verfügbar (App Store-Link) und benötigt 229 MB eures Speicherplatzes – damit ist ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk leider ausgeschlossen.
Wenn wir hier von einem Gratis-Spiel und den Entwicklern von Gameloft sprechen, kommt oft die Frage nach Freemium-Games oder In-App-Käufen auf. In Zombiewood ist es ähnlich wie in vielen anderen Titeln des Entwicklerstudios – das Game selbst ist kostenlos und kann angespielt werden, für weitere Inhalte, Bonusgegenstände, zweite Chancen und Upgrades muss allerdings bezahlt werden. Freunde eine fairen Wettkampfs über das Game Center sowie Spieler, die kein Geld investieren wollen, sollten an dieser Stelle vielleicht nicht unbedingt weiterlesen.
Hörbücher mit dem iPhone oder iPad zu hören, ist kein Problem. Ein bisschen mehr Komfort dürfte es aber schon sein.

Unter anderem kann man ohne Umwege auf Kapitelmarken zugreifen und so zu einer bestimmten Stelle des Hörbuchs springen. Es ist aber auch möglich, eigene Lesezeichen zu setzen – etwa, wenn man das iPhone mitten in einem Kapitel zur Seite legt oder ein anderes Hörbuch startet, die aktuelle Position aber nicht verlieren will.
Interessant finde ich auch den Snooze Timer. Den kann man zwar auch für die Wiedergabe mit der normalen Musik-App aktivieren, in iAudiobooks funktioniert das aber etwas anders. Man stellt eine bestimmte Zeit ein und hat während des Countdowns immer wieder die Möglichkeit, den Timer mit einem Fingertipp auf den Bildschirm hochzusetzen. Schläft man irgendwann ein, gibt es am Ende des Timers ein kleines Signal – zu diesem Zeitpunkt wird automatisch ein Lesezeichen gesetzt. Nach weiteren drei Minuten wird die Wiedergabe dann endgültig gestoppt.
Die Preiserhöhung im App Store hat auch eine gute Seite. Viele Entwickler passen ihre Preise an und gehen sogar noch weiter runter als erwartet.

Der Plattform-Held macht auf iPhone und iPad einfach nur Spaß. Startet man das Spiel gibt es insgesamt vier Welten, wobei Rayman erst während des Spielens weitere Fertigkeiten erlernt. So kann man in der ersten Welt nur springen, in Welt zwei kann Rayman seine blonden Haare als Propeller nutzen, danach kann er Wände hinauf rennen und in der letzten Welt kann man sich zur Wehr setzen und Gegner und Wegsperren mit einem gekonnten Tritt zerstören.
Apple erhöht die Preise im App Store. Der Aufschrei war groß – an dieser Stelle wollen wir euch erklären, wie sich die Preise für Apps überhaupt zusammensetzen.

Um die neuen Preise zu erklären, muss man ein wenig in der Zeit zurück gehen. Im Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet und seine Preisstaffelung seitdem nicht verändert. Damals hat man für 1 Euro noch über 1,55 US-Dollar bekommen. Mittlerweile ist der Euro aber deutlich schwächer geworden: Für einen Euro bekommt man derzeit nur noch 1,29 US Dollar. Das ist ein Kursverlust von rund 20 Prozent. Ob Apple diesen nicht selbst hätte auffangen können, ist eine ganze andere Frage – vor allem, wenn es um Cent-Beträge geht.
Ja, auch wir müssen uns jetzt an die neuen Preise gewöhnen. Eine weitere Reduzierung gibt es schon jetzt, The Room (App Store-Link) kostet statt 4,49 Euro nur noch 1,79 Euro.

The Room kann als Mischung zwischen Point&Click-Abenteuer, Hidden Object-Game und Logikpuzzle beschrieben werden. In einer sehr gelungenen 3D-Umgebung ist es am Spieler, in vier verschiedenen Kapiteln hinter die Geheimnisse von mysteriösen Truhen und Schatzkisten zu kommen. Diese sind oft mit aufwändigen Schließmechanismen, Zahlencodes oder anderen kniffligen Rätseln verbunden. Der Spieler erhält gleich im ersten Kapitel zusätzlich ein mysteriöses Okular, mit dem sich die Dinge im wahrsten Sinne des Wortes aus einer anderen Perspektive ansehen lassen. Oft hilft nur dieses Objekt, um bestimmte Rätsel zu lösen.
Heute wird besonders viel an den Preisen geschraubt – verständlich!

Ebenfalls günstiger zu erwerben gibt es Pflanzen gegen Zombies für das iPad (App Store-Link). Hier ist der Preis erstmals auf 89 Cent gefallen, bisher zahlte man seit der Veröffentlichung zwischen 1,79 Euro und 6,99 Euro. Wer das Spiel immer noch nicht installiert hat, muss jetzt zugreifen. Weiterhin gilt es den eigenen Vorgarten vor Zombies zu schützen, in dem man Türme aus Pflanzen, Steinen oder Blumentöpfen erbaut. Das Spiel ist eine absolute Empfehlung und günstiger wird es das iPad-Spiel wohl nie geben.
Seit etwa einer Stunde sind die Apple Online Stores vom Netz genommen.

Update am 26. Oktober um 9:00 Uhr: Über die App haben wir soeben unsere iPad minis vorbestellen können. Über die Webseite geht es mittlerweile auch.
Langsam wird es spannend – wobei wir ja eh schon wissen, welche Neuigkeiten es nachher geben wird. Die Apple Online Stores sind um kurz vor 6:00 Uhr deutscher Zeit weltweit vom Netz genommen worden, um die neuen iPad-Modelle einzupflegen.
Wie bereits gestern von uns vermeldet, wird es voraussichtlich gegen 9:00 Uhr möglich sein, das iPad der vierten Generation und vor allem das neue iPad mini vorzubestellen. Ihr habt hoffentlich unsere Tipp befolgt und gestern Abend noch den Express Checkout aktiviert – das dürfte euch am Ende weniger Nerven kosten.
Wir werden diese kleine Nachricht auf jeden Fall aktualisieren, wenn es losgeht. Unser Tipp: Schaut schon ein paar Minuten vorher in die Apple Store App – beim iPhone 5 konnte man seine Bestellungen dort schon etwas eher absetzen, als auf der Webseite.
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Apple überrascht und nicht nur bei den Preisen, sondern auch seiner Auswahl zur App der Woche.

Die Aufmachung der App würde ich dabei durchaus als gelungen bezeichnen. Die verschiedenen Wörterbücher sind frei sortierbar in einem Bücherregal aufgereiht und können direkt von dort ausgewählt werden. Allerdings beschränken sich die Übersetzungen in die deutsche Sprache auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Alle anderen Wörterbücher – die komplette Liste könnt ihr im App Store einsehen – sind in jeweils zwei anderen Sprachen gehalten.
Zunächst haben auch wir an einen schlechten Scherz geglaubt, inzwischen scheint es aber Realität zu sein: Apple hat die App Store-Preise in Europa erhöht.

Im Klartext heißt das: In Deutschland und anderen Euro-Ländern (über Hinweise aus der Schweiz freuen wir uns in den Kommentaren), kosten Apps ab sofort deutlich mehr, die Preiserhöhung liegt bei über 10 Prozent:







