Day One: Tagebuch-App führt kostenpflichtiges Premium-Abo ein (jetzt verfügbar)

Ein weiterer Service stellt vom Einmalkauf auf ein Abo um. Das erwartet euch bei Day One Premium.

day one

Update am 29 Juni: Ab sofort ist das Update verfügbar. Day One wird jetzt für iOS kostenlos angeboten und bietet ein Premium-Abo an. Alle weiteren Infos findet ihr folgend.


Original-Artikel vom 27. Juni: Robert hat uns per E-Mail darauf aufmerksam gemacht, dass Day One (App Store-Link) ein neues Premium-Abo einführen wird. Wie die Entwickler im Blog angekündigt haben, soll die Umstellung noch diese Woche stattfinden. Gerne geben wir euch schon jetzt alle Details mit auf den Weg.

Es ist nicht neu, dass Apps, die einen Einmalpreise veranschlagen, über einen längeren Zeitraum nicht rentabel sind. So scheint es auch bei Day One zu sein, das bisher mit einmalig 4,99 Euro entlohnt werden musste. Die gute Nachricht vorab: Solltet ihr Day One in Version 2.0 oder neuer gekauft haben, gehen keine bisher verfügbaren Funktionen verloren und ihr könnt die App genau so weiter benutzen. Aber: Auf neue Premium-Funktionen müsst ihr verzichten, wenn ihr kein Abo abschließt.

Day One Premium: Das sind die Funktionen

Es ist davon auszugehen, dass Day One in den nächsten Tagen kostenlos zum Download angeboten wird. Wer Day One nach dem 29. Juni installiert, ist Basis-Kunde und kann nur ein Journal anlegen, darf pro Eintrag nur ein Foto verwenden und muss auf den Cloud-Service verzichten. Zugriff auf Premium-Funktionen gibt es dann nicht.

Wer sich für Day One Premium entscheidet, zahlt pro Jahr 49,99 Euro. Zum Start wird es 30 Prozent Rabatt für Neukunden geben, Bestandskunden bekommen sogar 50 Prozent Rabatt und zahlen im ersten Jahr nur 24,99 Euro. Das Premium-Abo bietet unlimitierte Tagebücher, unbegrenzten Fotospeicher, 35 Prozent Rabatt auf Bücher-Bestellungen (nur USA) sowie Zugriff auf die Mac-App, die sonst mit 43,99 Euro entlohnt werden musste. Ebenso gibt es Zugriff auf alle kommenden Premium Features. Darunter: Audioaufnahmen, Video-Einträge und mehr.

Warum die Entwickler auf ein Abo umstellen? Die Begründung hatte ich oben schon angeschnitten. Die Entwickler müssen ihre Kosten decken, Mitarbeiter bezahlen und schauen, dass Day One rentabel bleibt. Außerdem gibt es mit Day One Web schon eine Beta-Version für den Desktop, die Android-App soll noch in diesem Jahr lanciert werden.

‎Day One Tagebuch + Notizen
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Entwickler: Bloom Built Inc
Preis: Kostenlos+

‎Day One
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Kommentare 34 Antworten

  1. Tja, da der liebe Phil das Abo so schön geredet hat, werden noch andere auf den Zug aufspringen. Ich nicht, denn ich bin weiterhin nicht bereit ein Abo abzuschliessen. Früher ging das auch ohne und nur weil es geht, heisst es noch lange nicht das ich mitlaufe.
    Ich sags gern nochmal. Neue App entwickeln und neu einreichen. Dann kommt auch Geld in die Kasse. Wer das neue nicht will, kann dann bei der alten bleiben „ohne“ die neuen Funktionen. Aber ein Abo. Never.

    1. Seh ich ähnlich. Ist zwar schade, das neue Funktionen gleich mit nem Abo bezahlt werden sollen, aber da ich die App schon länger hab, kann ich die bisherigen Funktionsumfang wenigstens weiterhin nutzen, nicht wie die „Basis“-Kunden ab 29.6. Ist echt ein bedenklicher Trend mit den Abos geworden und ich werd da bis auf wenige Ausnahmen (Audible, Prime) nicht mitmachen!

    2. Du kannst dir auch heute nicht sicher sein, dass die App – der Du kein Abo spendieren möchtest – morgen noch funktioniert. Ich hatte mir im Mac App Store eine App gekauft. Diese App hatte immer gut funktioniert. Doch eines Tages hieß es dann “ bitte aktualisieren“. Ich habe sie nicht aktualisiert und eines Tages ging sie nicht mehr. Es kam nur noch der Hinweis „bitte aktualisieren“. Ich vermute mal, dass Teil hatte soetwas wie einen Timer der dich dann irgendwann blockt. Als ich dann aber die Aktualisierung machte, wurde ich NACH DER AKTUALISIERUNG darauf aufmerksam gemacht, dass die App nun aus rechtlichen Gründen nicht mehr den Funktionsumfang hat wie zuvor. Es wurden genau die Funktionen rausgenommen, weshalb sich die App so gut verkauft und weshalb sie auch so gut bewertet wurde.

  2. Ich verstehe, dass Geld verdient werden muss, aber so unktest ich? Jahrelang haben die zu Anfang versprochene Funktionen nicht nachgereicht und jetzt sollen Premiumpapier-Funktionen aus dem Hut gezaubert werden. Nee, Leute, aus Fehlern scheint hier nur der denkende Konsument zu lernen.

    1. „Jahrelang haben die zu Anfang versprochene Funktionen nicht nachgereicht und jetzt sollen Premiumpapier-Funktionen aus dem Hut gezaubert werden.“

      Das trifft es wirklich sehr gut, meiner Meinung nach. Die App hat sich irgendwie komisch entwickelt. Ich wäre sogar für ein Abo bereit, aber mit der ganzen unrühmlichen Entwicklung wäre maximal die Hälfte des jetzt angekündigten Preises gerechtfertigt, finde ich.

  3. 50E für eine Tagebuchfunktion welche mir jede beliebige Notizapp auch bietet?

    Sind die Krank?

    Muss ich jetzt einfachmal so knapp und pauschalisiert loswerden.

    1. Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Kann jede Textverarbeitung (z. B Scrivener), synchronisiert auch über Devices hinweg. Am Rande: wenn schon ein Journal, dann doch bitte handgeschrieben, das ist viel schöner.

  4. Es ist schade, das es so viele tun! Erst wird der Nutzer dazu verleitet viele Monate oder Jahre Daten anzuhäufen und dann kommt das Abo und nach einem Jahr die Preiserhöhung. Ich finde die Summe ziemlich heftig und eigentlich eine Frechheit! 15-25 wären noch verständlich gewesen, aber die Summe pro Jahr und die entscheidenden Punkte fehlen immer noch und so ist man weiter mit seinen Daten dort gebunden und kann sie nirgends anders verwenden. Ich finde es schon etwas erpresserisch, ist aber nur meine Meinung dazu.

  5. Kann mir mal jemand erklären, was Day One interessant macht? Ich habe Day One auch gekauft und habe dann im April ein paar Tage Urlaub damit „aufgezeichnet“. Am vierten Tag fiel mir dann endlich auf, dass ich das gleiche auch z.B. mit Evernote machen kann, nur mit deutlich mehr Funktionalitäten. Es gibt sicher noch einige weitere Apps, die Ähnliches können, selbst mit der Apple eigenen Notizen App würde es gehen.
    Aber vielleicht übersehe ich ja das eine oder andere Detail der App. Wäre dankbar für Feedback. Ansonsten fliegt Day One raus 🙂

    1. Geht mir ähnlich. Nutzte DayOne vom ersten Tag an. Aber nach 3 Jahren stellte ich fest, wenn ich tatsächlich mal eines ausdrucken bräuchte ich einen dicken Stehordner. Jeder Eintrag ein DINa4 Blatt. Dazu nur halb bedruckt. Ab da hab ich es gelassen

  6. Vielleicht bin ich altmodisch, aber meine persönlichsten Gedanken bringe ich nur zu Papier und hinterlasse sie nicht im digitalen Büchlein (sprich: für Dritte irgendwie dann doch einsehbar).
    Dazu der Abonepp!

  7. Klingt schon heftig, zumal die Features ((Audio, Video) noch immer nicht realisiert sind.
    Ich verwende CAPURE 365 und bin damit mehr als zufrieden.
    Vielleicht für den einen oder anderen eine Alternative!

    Grüsse aus Österreich
    Gerhard

  8. Ich nutze die App um schnell Notizen mit Zeitpunkten oder Tags zu markieren. Was genau ändert sich jetzt für Altkunden? Die Cloudfunktion wird nur für Premium Kunden zugänglich ?

  9. Schon bei dem Wort „Abo“ bekomme ich Pickel, Mundgeruch, Schweißfüße und meine Fußnägel rollen sich auf wie ein Raffrollo.

  10. 49,99€ für ein Tagebuch?
    Wohl wieder eine App, die ich löschen kann.
    Mein iPhone sieht so langsam richtig aufgeräumt aus ?

  11. …geht mir auch so. Neben Things und 1 Password nun Day One gelöscht. Komisch fehlt nicht. Stelle fest, dass ich am iPhone Apps habe, die gut fuktionieren (Erinnerung, Notiz, Kalender, Foto, …) und zunehmend weniger Apps am iPhone/Ipad/Imac habe. Softwareentwicklung kostet Geld, viel Geld für gute Software. Geld, welches ich gerne bei gute Software bezahle. Rentenmodelle sind bequem, aber ohne mich.

  12. Also wenn ich das richtig verstehe, ändert sich für Bestandskunden, die bereits gekauft haben ja gar nichts. Im Blog heißt es:
    „If you have already purchased Day One (version 2.0 and later), the features you currently have will always be yours to use without any additional cost. This includes encrypted sync, ten journals, multiple photos per entry, and all ongoing maintenance updates and improvements.“

    1. Der Punkt ist einfach, dass man Features schon mit Version 1 versprochen hat, die selbst mit dem kostenpflichtigen Update auf Version 2 noch nicht geliefert wurden. Jetzt wird ein Abo angeboten und man soll die schon vor Jahren versprochenen Erweiterungen wieder bezahlen. Ich weiß ja nicht, wie du das betrachtest, aber mein Vertrauen ist da grundlegend erschüttert. Das ist auch der Grund, warum ich die Version 2 auf dem Mac nicht gekauft habe. Da werde ich nicht der einzige sein, da kann der Entwickler sich absolut sicher sein. Mit den falschen Versprechungen haben sie sich aus dem Rennen geschossen.

  13. Ich kann das mit den Abo-Modellen bei Apps bald nicht mehr lesen. Wer will da am Ende noch den Überblick behalten. Wenn das so weitergeht, blickt doch bald keiner mehr durch (finanziell betrachtet). Ich habe das Office 365 Abo am laufen, doch damit ist auch genug. Gerne bezahle für jede App die ich einsetze, aber nicht monatlich oder jährlich. Meinetwegen sollen die Anbieter für ein Upgrade auf die Folgeversion einen kleinen Betrag erheben. So kann jeder für sich entscheiden, ob man die neuen Features benötigt. Ich zahle aber ganz sicher nicht dafür, dass ich eine Software benutzen darf die nie in meinen Besitz übergeht. Ebenso wenig für Fehlerbereinigungen, die innerhalb meiner Versionsnummer erforderlich sind.

    1. Genau so sehe ich es auch.

      Entwickler müssen etwas verdienen, aber mit einem Abomodell schon etwas problematisch. Und dann diese Höhe. Upgrade ja, Kosten im Rahmen ja. Aber auch dabei gibt es Grenzen.

  14. Wieder eine Firma, die mit einer App untergehen wird. Die sollten mal Herrn Stöger fragen, wie das endet! 😉

    Schade. Hab ich gern genutzt, muß jetzt wohl alle Einträge mühsam auf eine andere App übertragen. Egal, Abo kommt KEINESFALLS in Frage!

  15. Abo ???
    Sicher nicht.
    Und dann noch der Preis.
    ???
    Was kann man da tun, außer in Gelächter auszubrechen? ???
    Die Spinnen, die Entwickler ???

  16. Ich habe vor 2 Monaten das schreiben in der App eingestellt. Ich hatte wohl eine Vorahnung von dem Laden. Hatte schon persönlich Kontakt zu dem Entwickler, weil ich ich ihn ständig negativ bewertet habe, wegen der fehlenden iCloud Anbindung. Tschüss für immer.

  17. Aso ich habe geupdatet und für mich als Bestandskunde hat sich so wie’s aussieht rein gar nichts geändert..sync funktioniert, mehrere Fotos in einem Beitrag funktioniert, mehrere Tagenücher funktioniert auch

    1. Du möchtest es nicht verstehen, oder? Premium-Kunden bekommen Funktionen, die schon seit Version 1 versprochen wurden.

      btw: Schon die Tatsache, dass sie das Abo rausbringen ohne Killer-Funktion, irritiert. Alles nur heiße Luft?

      1. Sehe ich leider auch so. Ich bin damals extra wegen beworbener Features von Momento umgestiegen und jetzt das. Ich hätte noch nicht mal was gegen ein Abo aber doch nicht so- habe die App bezahlt und ebenso dir os Version und es sind immer noch nicht alle Features integriert. Bei 1500 Einträgen fällt der Wechsel allerdings schwer. Ich habe bereits Grid diary ins Auge gefasst, kann man noch nach iCloud oder Dropbox syncen. Nur einen automatisierten Import müsste es halt geben…

    2. Versteht mich da nicht falsch! Bin da voll auf Eurer Seite! Ich werde auch ganz sicher kein Abo abschließen. Nur fällt mir der Umstieg auf eine andere App sehr schwer. Nicht zuletzt wegen dem Übertragen der ganzen Einträge. Habe bereits Momento und auf GridDiary getestet. Aber bisweilen dinde ich DayOne (leider) noch immer am besten. Sagen wir: es ist noch der beste Schrott!
      Und auch ich vermisse die versprochenen Funktionen! Ich habe auch beide Versionen gekauft und habe den bezahlten Wechsel von 1.0 auf 2.0 mitgemacht! Aber leider muss ich mich wiederholen 🙁 es ist noch das beste!
      Sehr sehr sehr, wirklich sehr gerne lasse ich mich eines Besseren belehren. Ich bin schon lange auf der Suche nach dem Besseren..

  18. Danke für den Beitrag.
    Auf solche Entwickler baue ich nicht. Ich kann auch nicht für jede kleine App, die ich benutze, ein Abo buchen, das wäre ja Wahnsinn.
    Deshalb Daten gesichert und App gelöscht. 🙂

  19. Ich sehe ein für gute Software einen einmaligen Preis zu bezahlen, auch gerne noch mal einen angemessenen Preis für nachgereichte sinnvollen Funktion per InApp oder für ein Update, aber ein Abo für eine Software die mir keinen permanenten Mehrwert bietet und die ich nur ab und an mal nutze sehe ich beim besten willen nicht ein! Bei einem Zeitschriften-Abo, bei Netflix oder Spotify habe ich ständig wechselnde Inhalte in Form von Zeitschriften, Filmen oder Musik, aber nicht so bei einer gelegentlich genutzten Software! Man bezahlt schon genug in Form eines Abos (Miete, Strom, Heizung, Internetanschluss, Mobilfunktarif, GEZ usw.) wenn ich jetzt noch für jede 0815-App noch regelmässig zahlen soll, brauche ich ein zweites Gehalt!
    Nada, wie man ja an den vielen negativen Kritiken sehen kann, werden sich Abomodelle für Software nicht durchsetzen, dann wechsle ich lieber zu einer anderen App!

  20. Abo? Für Software? Mit welcher Berechtigung?
    Ich glaube es piept! Bei Netflix kann ich für 7,99 € regelmässig wechselnde Filme und Serien schauen, bei Audible ständig andere Hörbücher, bei Spotify eine Vielzahl an verschieden Musikstücken, aber was bietet mir eine App wie Day One, in die ich ab und an mal was eintrage, denn für einen Mehrwert der ein Abomodell rechtfertigt??? Und dann noch solch ein unverschämt hoher Preis?

    Versteht mich nicht falsch, ich bin durchaus der Meinung das gute Software und gute Updates auch entsprechend entlohnt werden müssen, aber nicht mit einem Abo!
    Wenn jeder Entwickler meiner mehr als 100 Apps jetzt ein monatliches Abo haben will, bin ich bald Pleite,
    irgendwo gibt es Grenzen! Die Entwickler befinden sich da wohl auf einem Holzweg, ich werde für Software niemals regelmässig bezahlen. Nutze ich halt die Apple eigene Notizbuch App als Tagebuch! Outbank habe ich auch schon gelöscht und nutze jetzt die Banking App meiner Hausbank, 1Password nutze ich auch nur noch solange, bis sie mir eine Abo aufzwängen und werde dann zu einem anderen Anbieter wechseln!

    Liebe Entwickler, ihr befindet euch auf einem Holzweg, für ein Abo bietet eine Software einfach zu wenig Abwechslung und Mehrwert, da werdet ihr keine Erfolg haben!

  21. Habe soeben (m)einen Weg aus Day One 2 herausgefnuden 🙂
    Und zwar lautett der Name der App: Diaro (goo.gl/EmshoU)

    Die App ist ähnlich wie DayOne aufgebaut. Sprich es gibt Tags, Ordner und all das. Die Kernfunktionen sind alle kostenlos. Wer einmalig knapp 4€ in die Hand nimmt erhält alle Funktionen wie bspw. den Export.
    In derkostenlosen Variante ist die App Werbefinanziert. Allerdings sind die Werbebanner ganz unten, wo sie nicht sonderlich stören. Aufgrund der Import/Export-Funktion habe ich die 4€ investiert. Und das Beste: Man kann von DayOne2 importieren! Ein Witz oder?
    – Man Exportiert in der DayOne app alle seine Einträge als DayOne JSON Datei (Zahnrad oben rechts klicken – Exportieren – JSON exportieren.) So wird eine zip-Datei erzeugt, die sich wiederum in Diaro importieren lässt! So bleibt das lästige neuschreiben erspart!
    – Auch gut: Dropbox-Synch. Backups werden in der Dropbox abgelegt!
    – Mehrplatzfähig: die App gibt für iOS (iPhone/iPad), Android, Mac und PC, wobei das tagebuch am Mac und PC übers Netz zu erreichen ist.
    – Noch ein Vorteil: Mehr Einstellmöglichkeiten zum Export als bei DayOne2.
    – Mehrsprachig

    Ohne Pro: Werbung, kein Export, kein Synch.
    Der Preis ist im übrigen sehr fair.
    Wenn man die Diaro über den Browser erreicht, kann man dort die PRO Version auch einfach mit PayPal bezahlen. So habe ich es eben gemacht. Ebenfalls genial, hab nämlich grade kein iTunes-Guthaben 😉

  22. Ich habe den Artikel und die Kommentare jetzt erst gelesen und auch erst gemerkt, dass es eine Premiumversion von Dayone gibt.

    Für mich als Nutzer der Version 2 sage ich erstmal: na und? Für mich ändert sich erstmal nichts. Mit 10 Journalen und 10 Fotos pro Beitrag komme ich immer aus. Die derzeit angekündeten neuen Funktionen brauche ich nicht.

    Ich finde, dass Dayone ein gutes Gesamtpaket bietet. Habe ich im Urlaub gerade wieder gemerkt. Und sei es, dass automatisch das aktuelle Wetter und der Ort mitgeschrieben wird. Habe mir aus Neugier die eine und andere Alternative angesehen. Dayone ist per Saldo glaube ich einzigartig mit dem Funktionsumfang.

    Ob ich jetzt 25 EUR im Jahr zahlen würde, um von Pro auf Premium umzusteigen? Aufgrund der jetzt angekündigten Premiumfunktionen nicht. Zumal die erst angekündigt sind.

    Noch beobachte ich die Entwicklung und warte ab. Auch, ob sich bei den Ausgabemöglichkeiten etwas tut. Die PDFs hauen mich nicht vom Hocker. Überlege, ob ich vom Urlaub ein Fotobuch mache und da auf mein Urlaubsjournal als Grundlage zurückgreife. Derzeit viel Kopierarbeit.

    Ich habe mal testweise einzelne Beiträge zu Bear übertragen. Das klappt ganz gut und von da ist der Export ggf. einfacher.

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