Fahrrad- und Wander-Navi komoot: Premium-Paket für alle Regionen derzeit 30% günstiger

Die Ferienzeit ist in vollem Gange, und mit ihr auch die Möglichkeit, auf dem Fahrrad oder während einer Wanderung die Seele baumeln zu lassen. Komoot hat dazu gerade ein tolles Angebot.

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Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir euch von der Fahrrad- und Wander-Navigations-App komoot aus deutscher Entwicklung berichtet haben. Mit komoot (App Store-Link) lassen sich nicht nur Offline-Karten zur Nutzung während einer Fahrt oder einer Wanderung ohne Internetverbindung sichern, sondern auch explizit nach passenden Touren innerhalb einer bestimmten Region Ausschau halten.


Während der eigentliche Download der App zunächst kostenlos ist, müssen per In-App-Kauf die entsprechenden Regionen, für die man Offline-Karten und vorgeschlagene Touren nutzen möchte, hinzu gekauft werden. Bei der Neuinstallation von komoot ist eine kleinere Region oder eine Großstadt bereits gratis im Paket der App enthalten. Nutzer eines Telekom-Mobilfunkvertrages können sogar eine weitere Region kostenlos herunterladen.

Gerade für Vielreisende oder User, die von den Diensten in verschiedenen Bereichen Deutschlands und Europa Gebrauch machen wollen, bietet sich der Kauf des größten In-App-Paketes von komoot an, das alle verfügbaren Regionen innerhalb Zentraleuropas mit einem Schlag freischaltet. Komoot ist unter anderem in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Benelux-Staaten, Dänemark, Großbritannien, Österreich und der Schweiz mit Kartenmaterial und Offline-Karten verfügbar.

Für das Premium-Europa-Paket wurde sonst seitens der Entwickler ein einmaliger In-App-Kauf von 29,99 Euro fällig. Für kurze Zeit wurde dieser Preis um 30% gesenkt, so dass sich alle Inhalte von komoot derzeit für nur 19,99 Euro erstehen lassen. Eine anspruchsvolle Rennrad-Tour in den Pyrenäen, eine leichte Wanderung im Harz, eine gemütliche Radtour an der niederländischen Küste – mit dem Premium-Paket von komoot ist all das kein Problem.

Komoot liefert Tourenvorschläge nach eigenen Präferenzen

Hat man nach der Installation der App ein Konto erstellt und den Kauf des entsprechenden Pakets getätigt, stehen im Menüpunkt „Tourenvorschläge“ verschiedene Parameter bereit, beispielsweise, auf welche Art und Weise man unterwegs ist (Wandern, Bergsteigen, Fahrrad, Mountainbike, Rennrad, Fahrrad mit Schotter oder Mountainbike Alpin), von wo aus gestartet werden soll (GPS-Position oder Adresseingabe), die Vorgaben hinsichtlich Distanz oder Tourendauer, sowie der aktuelle Fitnessstand der absolvierenden Person.

Die komoot-App stellt dann entsprechende Vorschläge bereit und navigiert den User während dieser mit Richtungshinweisen und Sprachanweisungen – ganz wie ein Standard-Navi, das im Auto genutzt wird. Durch Wischgesten können verschiedene Informationen, beispielsweise zur Geschwindigkeit und zurückgelegten Strecke, angezeigt werden. Das Kartenmaterial von komoot verfügt über spezielle topografische Charakteristika und gibt unter anderem Aufschluss über den Untergrund, auf dem man sich bewegt, landschaftliche Elemente wie Höhenlinien, Points of Interest und markante Gipfel mit Namen und Höhenangaben.

Die geplanten oder absolvierten Touren können außerdem im eigenen komoot-Profil gespeichert und mit Freunden geteilt werden. Eine Aufzeichnungs-Funktion erlaubt es dem User zudem, eigene Touren in die App einzupflegen. Auf dem Web-Portal von komoot können übrigens die erstellten Touren auch als gpx-Dateien exportiert und beispielsweise mit GPS-Geräten wie der eTrex-Serie von Garmin genutzt werden.

Für einzelne kleine Touren per pedes oder mit dem Fahrrad lohnt sich die Anschaffung des Premium-Paketes von komoot sicher nicht. Wer aber viel unterwegs ist oder in fremden Terrain passende Touren ohne großen Aufwand präsentiert bekommen möchte, sollte bei diesem Angebot mit 30%igem Rabatt zuschlagen. Unseren ausführlichen Testbericht zu komoot findet ihr hier.

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Kommentare 6 Antworten

  1. Ich habe direkt zugeschlagen und musste jetzt feststellen, dass sich wohl „fremde“ gpx-Dateien nicht über das iPhone/iPad importieren lassen. Bei „Maps 3D“, „Pocket Earth“ und anderen ist das unproblematisch möglich (es öffnet sich das Fenster „Öffnen mit…“).
    Offenbar geht der Import über den PC, was mir aber zu aufwändig ist.
    Das sollte dringend ergänzt werden.

    1. Ja, auch der Export von vorhandenen komoot-Touren als gpx auf mobile GPS-Geräte geht derzeit nur über das Webportal. Habe es aber schon erfolgreich mit meinem eTrex 30 und mehreren Touren problemlos hinbekommen.
      Ich kann gerne mal beim komoot-Kontakt nachfragen, ob geplant ist, einen gpx-Import/-Export in Zukunft auch vom iPhone aus möglich zu machen.

  2. Warum soll ich bei der kostenlosen Startversion der App den Bezahl Vorgang bestätigen. Bisher habe ich bei einer Gratis noch keine Bezahlung bestätigen müssen. Ist da etwas faul?

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