FlipCable bei Indiegogo: Universal-Kabel mit kombiniertem Lightning- und MicroUSB-Stecker

Auch in meinem Haushalt tummeln sich so allerhand verschiedenste Kabelarten – die wichtigsten sind wohl Lightning- und MicroUSB-Kabel.

FlipCable 1

Während Apple immer noch auf den eigenen Lightning-Port setzt, sind es vor allem andere Smartphone-, Tablet- und Zubehör-Hersteller, die auf die gängigeren MicroUSB-Stecker setzen. Bluetooth-Lautsprecher, Digitalkameras, PlayStation-Controller – sie alle werden mit MicroUSB-Kabeln geladen. Um den Kabelsalat in den eigenen vier Wänden etwas reduzieren oder auf Reisen für alle Eventualitäten gerüstet sein zu können, gibt es aktuell ein praktisches Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo: Das FlipCable.


Das FlipCable wird von einem italienischen Produktentwickler namens Michele Pennisi angeboten und hat 19 Tage vor Ablauf der Aktion bereits 37 Prozent des Finanzierungsziels von 5.000 USD erreicht. Für einen Preis von aktuell 11 USD bekommt man ein weltweit kostenlos geliefertes FlipCable, das bereits im Juli 2016 ausgeliefert werden soll. Günstiger wird es mit einem Dreierpack an Kabeln für 25 USD sowie einer siebenfachen Ausführung für 55 USD, die ebenfalls ohne weitere Versandkosten weltweit versendet werden.

FlipCable verfügt über Qualcomm Fast Charge-Technik

Das FlipCable kombiniert auf intelligente Art und Weise einen MicroUSB- und Lightning-Port in einem einzigen Stecker und kann in insgesamt vier Farben ausgewählt werden – Schwarz, Silber, Gold und Roségold. Im Inneren des Kabels steckt mit einer 2.1A-Ladeunterstützung und einem Support für die Qualcomm Fast Charge Technology jede Menge Technik, zudem ist das FlipCable mit einer robusten Textilummantelung versehen.

FlipCable 2

Fragen muss man sich bei diesem vielversprechenden Projekt lediglich nach der Langzeit-Kompatibilität der Kabel. Von einer MFi-Zertifizierung ist laut Indiegogo-Information bisher nicht die Rede – kommt Apple demnach auf die Idee, Änderungen vorzunehmen, kann es durchaus sein, dass sich das FlipCable nicht mehr nutzen lässt. Von dieser Eventualität sollte man daher wissen, bevor man eines der Kabelpakete bei Indiegogo bestellt.

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Kommentare 8 Antworten

  1. Da kann Indigogo nicht zwingend was für. Es liegt am individuellen Projekt, das man fördert. Wenn das nix taugt, hat man fehlinvestiert. Viele verwechseln Kickstarter-Projekte ohnehin mit einem Onlineshop, wo man einfach Produkte bestellt.
    Ich hab auf Indigogo schon ein geniales Projekt eines bekannten Tabletop-Miniaturen-Herstellers unterstützt, da kamen derart viele Stretchgoals zusammen, dass einem die Ohren schlackern.

    Technik-Projekte haben immer ein gewisses Risiko, und man hat keine Garantie, dass das wirklich was wird.

  2. Es mag ja sein das Crowdfunding kein Online Shop ist.
    Allerdings ein Reaktion und vernünftige Informationspolitik der Projekstarter und der Platform kann ma erwarten und das fehlt überwiegend.
    Und bei einem erfolgreichen Projekt (Pebble) warte ich heute noch auf die Lieferung.
    Also lieber warten bis es Marktreif ist und der Preis auf ein realistisches Maß gesunken ist.

  3. Grundlegend stimmt es, dass man sich nicht zu 100 % sicher sein kann, aber die Informationen sollten fließen! Bei sprojektor gibt es seit über 8 Wochen keine Info vom projektstarter und keine Info, trotz mehrmaliger Nachfrage von indigogo. Das übelste dabei! Das Produkt kann immer noch bestellt werden!
    600 000 Dollar stecken da drin!
    Das ist doch augenscheinlich Betrug, oder?
    Warum wird das Projekt nicht gestoppt?
    Warum gibt es keine Updates?

    Das muss man erwarten können!

    Ich habe 2 Projekte in den Sand gesetzt, die Informationspolitik läuft bei beiden gleich! Keine Info!!!
    Ich gebe jede Woche einen Kommentar ab und schreibe jede 2 Wochen indigogo! Nichts passiert!!!! Schweigen!

    Betrügerplattform! Finger weg!

  4. Hab leider auch 2 Projekte unterstützt, bei denen keine infos fließen und die Betrüger mit dem Geld untergetaucht sind.

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