Google Home Hub: Smarter Lautsprecher mit Display vorgestellt

Echo Show-Konkurrent von Google

google home hub

Gestern hat Google zum Rundumschlag ausgeholt und neue Produkte in New York vorgestellt. Neben dem neuen Pixel-Smartphone, auf das wir später noch einmal kurz eingehen wollen, gibt es im Bereich Smart Home ein neues Produkt: Der Google Home Hub.

Google Home Hub verfügt über ein 7 Zoll großes Display und kann im Vergleich als Kombination aus Echo Plus und Echo Show beschrieben werden. Eine Frontkamera ist nicht integriert, dafür aber ein Ambient EQ-Lichtsensor, der die Helligkeit des Displays automatisch steuert. Mit den Google Home Routinen genügt zum Beispiel ein „Hey Google, Guten Morgen“ und schon startet eine vorab definierte Anwendungsreihenfolge: Der Kalender wird geprüft, die Route zur Arbeit abgefragt, das Wetter gecheckt und Musik abgespielt.

Doch der Home Hub kann noch mehr. Das Wörtchen Hub ist hier das Stichwort, denn ihr könnt mehr als 1000 Marken und mehr als 10.000 Smart Home-Produkte direkt mit dem Home Hub verbinden und steuern. Auf dem übersichtlichen Dashboard kann die Steuerung auch per Toucheingabe erfolgen, Sprachbefehle werden natürlich weiterhin angenommen.

Google Home Hub kann Diashow anzeigen

Was der Echo Show vermissen lässt, hat der Google Home Hub direkt integriert: Das Gerät dient als digitaler Fotorahmen. Ihr könnt einfach die besten Fotos oder Alben von Google Fotos wählen und schon startet die Diashow. Ebenfalls klasse: Live Alben werden ebenso unterstützt. Sobald neue Fotos in das Album geladen werden, zeigt der Google Home Hub diese an.

Beim Kauf eines Google Home Hub bekommt ihr 6 Monate YouTube Premium kostenlos und könnt demnach auch YouTube Music nutzen. Spotify, Pandora und weitere populäre Dienste werden ebenfalls unterstützt.

Der neue Google Home Hub kann in den USA ab sofort vorbestellt werden und kostet dort 149 US-Dollar. Als Farbvarianten gibt es Kreide, Holzkohle, Wasser und Sand. Ab dem 22. Oktober sind die Geräte auch lokal verfügbar. Ob und wann es das Gerät auch nach Deutschland schafft, ist jedoch unklar.

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