Gratis verfügbar: Cloze lässt Facebook, Mails, Twitter & mehr in einer App verschmelzen

Cloze ist eine noch recht neue Universal-App für iPhone und iPad, die kostenlos installiert werden kann.

Unser neuer Redakteur Ben, der euch übrigens ab März mit Artikeln und Testberichten versorgen wird, hat uns auf Cloze (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Mit Cloze lassen sich wichtige Konversationen, E-Mails, Tweets und vieles mehr automatisch sortieren und lesen.

Zuerst muss man sich jedoch einen Account anlegen. Damit Cloze auf weitere Daten aus sozialen Netzwerken, E-Mail Konten oder Tweets zugreifen kann, müssen natürlich die entsprechenden Logins hinterlegt werden. Unterstützt werden unter anderem Facebook, Twitter, eigene IMAP-Konten, MobileMe, Outlook PST und OST-Archive, LinkedIn, Twitter und einige mehr – die komplette Liste könnt ihr der App Store-Beschreibung entnehmen.

Der Vorteil von Cloze sind die integrierten Filter: Hier kann man individuell bestimmen, welche Nachrichten man lesen möchte oder eben nicht. Außerdem lassen sich Einträge zum „Später lesen“ markieren, ebenfalls vorhanden ist eine Favoriten-Funktion. So soll man in wenigen Minuten die wichtigsten Nachrichten aus allen Netzwerken gelesen haben.

Natürlich gibt man durch den Zugriff auf die verschiedenen Netzwerke private Daten preis, allerdings versprechen die Entwickler, dass die eigenen Daten nicht weitergegeben und nur für die „eigenen Augen“ bestimmt sind. Hier kann man natürlich selbst entscheiden, ob man Cloze den Zugriff erlaubt oder eben nicht.

Insgesamt ist die Idee hinter Cloze aber gelungen, das frische und gut strukturierte Design sieht ebenfalls klasse aus. Wer sich in vielen Netzwerken aufhält, bekommt mit Cloze eine kompakte Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse. Da der Download kostenlos ist, könnt ihr Cloze unverbindlich testen – im US-Store gibt es derzeit eine durchschnittliche Wertung von vier Sternen.

Kommentare 9 Antworten

  1. Bin ich eigentlich der Einzige der seine Logins nicht bei jedem dahergelaufenen Anbieter hinterlegt? Ich verstehe nicht, dass man sich damit nicht kritisch auseinander setzt, sondern nur das „tolle“ Tool sieht.

    1. Anmeldung hat funktioniert (gestern), allerdings kann man keine POP3-Accounts verwenden. leider nutze ich einige davon schwerpunktmäßig, sodass dieser Dienst für mich nutzlos ist.

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