iMac jetzt ohne Lieferprobleme: In 24 Stunden versandfertig

Apples iMac sind jetzt deutlich schneller lieferbar. Kaum zu glauben.

Online StoreErinnert ihr euch noch an die Vorstellung im Oktober und die Zeit bis Dezember? „Damals“ gab es enorme Schwierigkeiten bei der Lieferung des neuen iMacs, der vor allem durch sein schlankes Design an den Seiten auffällt. Mehrere Wochen, sogar Monate mussten Kunden damals warten. Erst kürzlich hat sich die Situation entspannt, nun kommt Apple mit den Bestellungen tatsächlich hinterher: Der Versand erfolgt ab sofort innerhalb von nur 24 Stunden.

Im Apple Online Store ist der neue iMac ab 1.349 Euro zu haben, die großen Modelle mit 27 Zoll Display starten bei 1.879 Euro. Ich habe zwar noch das Vorgängermodell, zwei Details möchte ich an dieser Stelle aber trotzdem noch anmerken: Die neuen iMacs verfügen über kein DVD-Laufwerk mehr. Außerdem empfehle ich ein Upgrade auf das Fusion-Drive (eine Kombination aus SSD-Speicher und herkömmlicher Festplatte) – mit keiner anderen Komponente erreicht man momentan einen solchen Geschwindigkeitssprung. Der Nachteil: Der Preis und die Tatsache, dass die Lieferzeit durch den Extrawunsch wieder etwas steigt.

Kommentare 4 Antworten

  1. FusionDrive müsste mit jedem Mac gehen da es eine geniale Idee ist, die aber nicht wirklich neu ist. Es ist ja nur ein raid 0 verband aus zwei Platten die mit den Lvm verknüpft werden (wichtig hier erst die SSD und dann die HDD angeben). Einziger Unterschied: die häufig genutzten Daten werden auf die SSD geschoben, die weniger genutzten auf den Massenspeicher.

    Wenn mein Mac mini (late2009) diese Woche ankommt, werd ich das daran mal testen. Für alle die das auch haben wollen 1) Backup ist Pflicht, da quasi alles formatiert wird und 2) nach zb „Fusion Drive einrichten“ googeln. 😉
    Man sollte auch Mountain Lion auf nem USB Stick bereithalten, da in den meisten Fällen das optische Laufwerk ja ausgebaut wird. Ich benutze seit Jahren kein SuperDrive mehr und hab stattdessen von Amazon für ca 20€ n HDD Rahmen eingebaut. MacBook läuft mit 120gb SSD und 500gb (bald mehr) HDD ohne Probleme, aber auch die beiden werden irgendwann noch fusioniert ;))

    1. Ja, man muss den Rechner einmal platt machen. Ist letztlich nur eine Software-Lösung. Ich habe es auch mal überlegt, da mein 2012er-Mac eine SSD eingebaut hat, aber es war mir zu viel Aufwand.

      1. Das Problem bei mir ist eher der Speicherplatz. Ich habe zwar ein NAS mit 3TB aber es wird langsam knapp für das Backup. Zudem möchte ich ungern an meinem Produktiv Rechner herum experimentieren aber irgendwie juckt es mir auch trotzdem in den Fingern. 🙂

        BTW: ich empfehle den Beitrag auf MacTechNews.de, weil die sogar ein Problem dabei hatten und von einem anderen Rechner installieren mussten. Da wäre der größte Fehler den dann man machen kann die falschen Festplatten zu fusionieren 😉 + falls es gar nicht gehen sollte steht dort in den Comments wie man es wieder rückgängig macht.

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