iOS 8.4 am Dienstag um 17 Uhr, Beats 1 startet um 18 Uhr

Vor dem Start von Apple Music gibt es noch ein paar wichtige Zahlen und Fakten.

Apple Music

Apple Music wird morgen auch in Deutschland starten. Damit Apple Music auf all euren Geräte funktioniert, benötigt ihr iOS 8.4, das laut Aussagen von Ian Rogers, ehemaliger Geschäftsführer bei Beats Music, um 17 Uhr verteilt wird. Der Radiosender Beats 1 geht um 18 Uhr auf Sendung, als prominente Gäste werden Drake, Dr. Dre, Jaden Smith, Josh Homme, Elton John oder Pharrell mit dabei sein.


Mit iOS 8.4 gibt es dann die schon hinlänglich bekannte und überarbeitet Musik-App, die dann natürlich auch mit Apple Music funktioniert, außerdem kümmert sich die neue iOS-Version auch um die in letzter Zeit bekannt gewordenen Sicherheitslücken. Zum Start könnt ihr den neuen Musikstreaming-Dienst samt Radio drei Monate lang kostenlos ausprobieren.

Beats 1 startet am 30. Juni um 18 Uhr

Der Radio-Sender Beats 1 ist auch nach der kostenlosen Testphase abrufbar, der Streaming-Dienst Apple Music muss hingegen mit einer monatlichen Gebühr mit 9,99 Euro oder als Familien-Abo mit 14,99 Euro entlohnt werden. Als zahlender Apple Music-Kunde könnt ihr außerdem Inhalte von Connect abspielen und laden, Connect-Inhalte oder Songs im Radio liken, habt Zugriff auf insgesamt 30 Millionen Songs, könnt Inhalte der Mediathek hinzufügen und auf Empfehlungen von Musikexperten zugreifen. Und das wichtigste: Musik kann offline gespeichert und ohne Internetverbindung gehört werden.

Alle wichtigen Informationen zu Apple Music haben wir hier für euch zusammengefasst. Auch wir werden den Dienst testen und ihn gegen den wohl größten Konkurrent Spotify antreten lassen. Wer am Ende die Nase vorn hat und welchen Dienst wir nutzen werden, wird die Zukunft zeigen. Bisher muss ich gestehen: Ich bin ein absoluter Spotify-Fan – da muss Apple schon ordentlich liefern.

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Kommentare 55 Antworten

        1. 100 Mio. iPhone-Nutzer, davon 30 % an Streaming interessiert, 10 % bleiben bei Spotify und Co., 20 % schließen das Frei-Abo für 3 Monate ab, danach bleiben alle bei Spotify und Co., weil sie merken, dass Music nichts Besonders ist.
          Umsatz: 0 €

          1. Und wenn nur ein einziger vergisst, sein Abo zu kündigen, schon stimmt deine Rechnung nicht. Davon ab haben wir iPod Nutzer, iMac Nutzer, MacBook Nutzer, iPad Nutzer und dann noch das Ganze plattformübergreifend.
            In einem halben Jahr wird Apple Umsatz gemacht haben und nicht wenig und vermutlich den etablierten nicht wenig vom Markt abgegraben haben.

    1. Warum ich von Spotify zu Apple Music wechseln werde:
      Die Integration tief ins System wird einfach genial sein. Meine Musik, die ich über ITunes aufs iPhone packe wird mit der Musik von Apple Music verschmelzen.
      Dadurch, dass es der selbe Preis sein wird (mit Family billiger) sehe ich keine Gründe nicht zu wechseln.

      1. Eben:
        1. Billiger
        2. Sehr wahrscheinlich besser programmiert (Spotify App hat nach 7 Jahren immer noch keinen Clear Cache Button, obwohl die App mit der Zeit sehr viele GB frisst).
        3. sehr wahrscheinlich (nach kurzer Zeit) in die meisten relevanten Apps integriert – ohne lange Drittanbieter Verhandlungen
        4. Die größere iTunes Datenbank lässt auf mehr Auswahl schließen
        5. die Verhandlungen mit den Labels werden auf einem ganz anderen Niveau geführt, aufgrund der viel höheren potentiellen Verbreitung und Vermarktung
        6. im Zweifelsfall siehe Punkt 1).

        Ergo: Es wird ein Milliardengeschäft, der mit etwas Zeit den iTunes Store in den Schatten stellen wird.

    2. Lieber Jan, nenne uns doch bitte mal einen „Apple Flop“ in den letzten 5 Jahren. Wie definierst du eigentlich Flop? Alles was weniger als 500% Gewinn bringt?

  1. Für Familien mag der Preis ja besser sein, aber nur als Einzel Person ziehe ich Deezer weiter vor. Dort ist soweit ich Gelesen habe die Qualität höher u. zwar schon ohne die ELITE Version.
    Da kann nun Apple nix dazu, aber ohne SONOS Anbindung nützt es mir nicht soviel.

      1. Bei gleichen Kosten nehme ich selbstverständlich die bessere Qualität, es ist ja dadurch das bessere Angebot.
        Ob man den Unterschied hört ist ja eine andere Sache.

        1. Das heißt wenn ich einen Dienst anbiete der 1024bit MP3 anbietet wechselst du dort hin? Ich würde natürlich nur aus 256bit hoch konvertieren… sag ich aber keinem.

          1. Die Mobilfunkanbieter würden sich die Hände wund reiben vor Freude, wenn du damit erfolgreich bist 😉

            Tidal hat gezeigt, dass (gesampelte) Qualität ohne Businessplan nicht ausreicht.

  2. Habe Spotify mit Volumen beim rosa Riesen und mein Receiver hat Spotify direkt eingebaut und ich muss nicht Streamen vom iOS-Device.
    Was sollte mir Apple also bieten?!

  3. Da ihr Spotify erwähnt es gibt auch andere Anbieter z.B. Google Music. In meiner Familie wird dies benutzt ich bezahle im Monat 7,99€ und die Auswahl ist riesig. Da es für beide iOS und android funktioniert sollte wenigstens mal erwähnt werden.

        1. Ich denke, dass man mit Guthaben zahlen kann, aber wirklich wissen kann ich es nicht. Sollte keine Kreditkarte hinterlegt sein, aber eine nötig sein, wird Apple schon meckern… Dann kann man immer noch ein Number26-Konto eröffnen 😉

  4. Hm irgendwie befürchte ich die 3 Monate fangen am Dienstag Abend oder beim Update auf iOS 8.4 an und nicht wenn ich auf den „try me“ Button clicke..

    1. Warum fürchtest du das? Willst du warten mit dem Testen, dann teste eben später und wenn nicht dann gleich. Verstehe die Befürchtung nicht.

  5. den service können sie weglassen bei mir. ich update wegen der sicherheit. der rest ist mir wumpe. bin eh für löschen bei systemapps (video, musik, ibooks, nun eben auch beats oder wie es sich nennt). meine musik gibt es auf cd/lp btw.

    1. Und wie überall kann man sich einfach frei entscheiden, ob man das Angebot benötigt oder nicht. Ich kaufe auch weiterhin CDs aber liebe es, als Musikliebhaber, auf den großen Katalog der Streaminganbieter zugreifen zu können. Viele vergessen übrigens, dass 256er Aac nicht schlechter ist als 320er MP3. Toll wäre es trotzdem, wenn Apple zumindest die gekaufte Musik auch losließ anbieten würde.

      1. eben. dennoch habe ich etwas gegen den feei-haus-installierten aufforderungscharakter diverser icons in meinem home-screen. dies betrifft insbesondere die system-apps, wie genannt. wenn du nichts gegen diesen charakter hast, ist doch schön. hast eben auch die freie wahl.

    2. Wer nicht umsteigen will (late adopter), wird ja nicht gezwungen. Jedoch Aussagen über die Weltwirtschaft aus den persönlichen Vorlieben heraus zu tätigen, ist genauso weitreichend, wie nichts zu sagen.

        1. Auch wenn es tatsächlich für den nächsten Kommentar gedacht war, so passt es auch in etwa hier rein.
          Das Nutzen von CDs und besonders LP basiert auf der langsamen Anpassung an die Realität.

    1. Du hörst dich an wie mein Opa: ‚Bleib mir weg mit dem neumodischen Kram, braucht kein Mensch!‘ Das gleiche hat er früher über PC’s, Handy’s und Tablet’s gesagt. Und heute hat er alles selber in seiner Tasche. Hauptsache erstmal dagegen sein! ?

      1. Wer anderen vorwirft „erstmal dagegen zu sein“, sollte besser nachdenken:

        1. Er hat niemanden, wie Du, persönlich angegriffen.

        2. Nicht jeder hat eine schnelle Internetverbindung und kann Streaming gut nutzen.

        3. Gibt es immer noch Leute, die bevorzugen ihr Eigentum auf dem eigenen Rechner zu haben.

        Das mag „Opa like“, aber sicher nicht dumm sein.

        1. Na ja, er hat diesen ‚Quatsch‘ als ‚blöd‘ bezeichnet und sich somit meinem Vergleich ausgesetzt. ‚Persönlich angegriffen‘ ist jetzt glaub ich etwas weit hergeholt…

          1. Er schrieb, dass es IHM ZU BLÖD ist.

            Kleiner, aber feiner Unterschied!

            Und „du hörst dich an wie mein Opa“ ist nicht gleichzusetzen mit „Du bist doof/ hinkst Deiner Zeit hinterher“? Ich halte das schon für einen persönlichen Angriff.

            Genau wie du bisher nicht auf meine o.g. Argumente eingegangen bist. ;o)

          2. Wenn du es unbedingt willst, können wir gerne auf jede Einzelheit eingehen.

            1. auch wenn er sagt, dass es ‚ihm zu blöd ist‘, impliziert er indirekt trotzdem, dass andere sich blöd verhalten, wenn sie diesen ‚Quatsch‘ nutzen. – meine Interpretation
            2. heutzutage hat so gut wie jeder einen einigermaßen schnellen WLAN Zugang zu Hause, Betonung auf ’so gut wie jeder‘. Und wenn ich mich richtig erinnere, gibt es auch bei Apple Music die Möglichkeit Alben/Playlists für die offline Nutzung zu speichern.
            3. Ich habe selber genug eigene Musik, die ich dank iTunes Match überall über Cloud hören kann. Jeder kann machen was er will, aber ohne etwas selbst ausprobiert zu haben, und dann behaupten zu müssen, dass etwas ‚Quatsch‘ oder ‚blöd‘ sei, ist etwas was ich nicht nachempfinden kann.

            Ich jedenfalls freue mich morgen den neuen Dienst testen zu können, und wenn es mir gefällt, kündige ich meinen Spotify Premium Account.

        2. Es sind Late Adopter. Spätestens beim Generationenwechsel ist auch dieses Thema vom Tisch. Die Wirtschaft bedient die alten Vorlieben solange es noch Nachfrage gibt.

      2. Liebe Miss Tina,

        Ich mag zwar nicht mehr so jung sein wie du, wie ich mal forsch deinen Kommentaren entnehme, aber ein Opa bin ich noch lange nicht.
        Ich möchte diesen „Quatsch“ ganz einfach nicht für mich nutzen und fühle mich einfach genervt vom ganzen Streaming in allen lebenslagen. Ich besitze viele Technische Geräte und Gadgets doch das verlagern von allerlei DIngen ins Internet ist mir dann doch zu viel. Ein wenig oldschool darf ja wohl noch sein.
        Ich kann deine Aufregung gar nicht verstehen, habe ich doch nur von mir gesprochen…

        Was heißt hier hauptsache erstmal dagegen? Wieso muß ich den erstmal dafür sein?

    2. Wenn es ihm zu blöd ist, dann lass ihm seine Meinung und hör auf, ständig an ihm rumzunörgeln. Bist du seine Mami? Ihr Weiber müsst immer das letzte Wort haben

      1. Es ist durchaus sinnvoll andere auf ihre Blödheit hinzuweisen. Aber du hast natürlich Recht, die wenigsten sind schlau genug aus Kritik etwas positives zu machen. In den meisten Fällen gibt es nur Trotzreaktionen (s.o.).

        1. Wer mit dem Finger auf andere zeigt-zeigt mit dreien auf sich selbst…..nun ab zu den hausaufgaben. morgen werden sie geprüft.

  6. Habe bereits 15 nicht löschbare Apple Apps in meinem „Apple Müll“ Ordner. Gesellt sich halt noch eine dazu, die ebenso wie der ganze andere ungenutzte, aufgezwungene Speicherplatz fressende Kram dort versauert.
    Neuerdings habe ich sehr sehr oft Reboots des Springboards beim aktualisieren von Apps (plötzlich Apple Logo und nix geht mehr) – trägt nicht gerade zu einer Feierlaune bei. 😉

    1. Downvotes lol… Was an meiner Aussage ist denn falsch?! Weder habe ich verlangt, ihr müsst genauso denken noch habe ich das unterstellt. Das Apple jedem ungefragt weiter die Geräte zumüllt ist nun mal leider Fakt.

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