Noteshelf: Tolles iPad-Notizbuch mit vielen Funktionen

Bisher haben wir euch immer Penultimate empfohlen, wenn es um ein Notizbuch für das iPad ging. Nun haben wir einen neuen Favoriten.

Noteshelf wird derzeit von Apple im App Store beworben und ist unserer Meinung nach eine Notizbuch-App der Extraklasse, die mit vielen nützlichen Funktionen daher kommt. Das sehen übrigens nicht nur wir so, sondern auch die Nutzer aus dem App Store. Die vielen Rezensionen lesen sich durchweg positiv.


Vorweg allerdings ein kleiner Hinweis: Die App wird lediglich in Englisch angeboten, was den Funktionsumfang natürlich nicht mindert, aber den Einstieg in die App erschwert – die Einführung gibt es nämlich nicht auf Deutsch.

Kommen wir nun aber zu den Funktionen der 3,99 Euro teuren App. Man hat die Auswahl zwischen verschiedensten Notizbücher: Liniert, kariert, Notenblätter oder Einkaufshilfen. Geschrieben wird natürlich mit dem Finger oder einem speziellen Stylus, als Schutz vor Fehleingaben kann man eine Handballensperre aktivieren.

Praktisch finden wir: Es gibt einen Zoom-Modus, mit dem man auch mit dem dicksten Wurstfinger annähernd klein schreiben kann, wenn man mal besonders viele Informationen auf eine Seite bekommen will. Smilies, Stempel und verschiedene Schriftfarben sind natürlich auch inklusive.

Zu guter letzt noch ein Blick in die Export-Funktionen. Man kann seine Notizbücher (oder einzelne Seiten daraus) einfach als PDF oder Bild per E-Mail versenden, über iTunes synchronisieren oder die Online-Dienste Dropbox oder Evernote nutzen. Einfacher geht es nicht – und selbst AirPrint ist eingebaut.

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Kommentare 12 Antworten

  1. Es gibt ja mittlerweile Notes Apps wie Sand am Meer. Wer gerne handschriftlich notiert sollte auch mal einen Blick auf Notes Plus werfen. Besonders stark ist dort, dass man handschriftliche Notizen auf dem Blatt verschieben kann. Ausserdem lassen sich auch Textboxen erstellen und ebenfalls verschieben. Ich habe mein Notizbuch mittlerweile in die Ecke gelegt, weil ich es mit Notes Plus vollwertig ersetzen kann. Exportieren und Mailen geht auch. Deponie etc noch nicht, ist aber laut Entwickler-Page in Arbeit.

  2. Hm aber wie ist es demm im Vergleich zu penultimate? Was würdet ihr eher empfehlen… Irgendwie fehlt mir bei dem Artikel das fazit :-/

    1. Also in Sachen Funktionen ist Noteshelf auf jeden Fall besser, kostet halt auch drei Euro mehr. Wenn du mehr als nur ein paar Basis-Sachen möchtest, lohnt die Investition aber auf jeden Fall.

  3. Also mir ist Penultimate zu wenig. Damit kann ich nicht ernsthaft arbeiten. von einem echten Mehrwert zu einem klassischen Notizbuch kann gleich gar nicht die Rede sein!
    Notes Plus ist bisher die einzige App die ich gefunden habe, die sowohl Text als auch Handwriting so flexibel beherrscht, dass man damit einfach und effizient Notizen strukturiert erstellen kann.

    1. Schade das es nicht mit Notify verglichen wird. Denn das hat irgendwie nahezu die gleichen Funktionen…

      Nun würde ich gerne wissen was an der App ‚wirklich‘ neu ist…

    2. Was bei Noteshelf wirklich neu ist kann ich nicht sagen. Notify bietet auch eine Menge Möglichkeiten inkl. Handschrifterkennung (in App buy).
      Notes Plus bietet nicht ganz so viele Funktionen und bleibt damit etwas einfacher in der Bedienung – und wie ich finde auch schneller. Notify arbeitet mit Grafik – also man malt quasi die Schrift. Wenn man Text verschieben will, dann ist das so ähnlich wie in Photoshop und wenn man zoomt wird der Text unscharf.
      Notes Plus nutzt Kurven. Entsprechend kann man genauer kopieren und beim zoom bleibt die Schrift scharf. Was später beim ausdrucken sehr von Vorteil ist.

    3. Klingt schonma sehr gut, denn ideal finde ich Notify keineswegs. Es ist gut, aber wirklich ‚leichtgängig‘ fühlt es sich nicht an.

      Bietet denn Notes Plus oder Noteshelf eine Möglichkeit des importierens von z.B. PDFs (als Hintergund) und auch anderen Elementen?

  4. Aus dem o.g. Apps kenne nur Penultimate dessen Ergebnisse ohne Zweifel, sehr sehr schön aussehen. Aber unbrauchbar ist es trotzdem. Das gleiche Problem wie bei anderen: wenn das virtuelle Blatt, die relative (zum Handschrift) die Größe eines Post-It Zettels hat, dann kann ich die paar 100 Zeichen doch gleich eintippen – wahrscheinlich schneller damit fertig als es dauert den Stylus zu finden! OK, für eine kurze kleine Skizze, oder eine Runde Hangmann reicht es, aber wie oft brauche ich das? Bisher in die ca. 3 Monate das ich Penulitimate habe nicht ein einziges Mal.

    Aber mit Noteshelf bin ich hin und weg! Ich war anfangs vom sog. Zoom Text ein wenig skeptisch aber ist doch wirklich gut umgesetzt. Endlich… mit 1-2 Pt Stift und 3x Zoom kann ich tatsächlich fast so schnell schreiben wie in Real Life (auf alle Fälle mindestens so schnell wie eintippen) und das beste; es passt auch genauso viel auf einem Blatt drauf wie in Echt! Ach und auch das „wrist Protection“ ist viel nützlicher als in Penultimate.

    Wäre jetzt bloss noch toll Text einfügen zu können, das Blatt drehen zu können (größtes Manko vielleicht) und eigene Hintergründe definieren zu können und es wäre wirklich genial.

    1. huch, hat appgefahren noteshelf auch „schon“ entdeckt, das ging aber schnell 😉

      Ich habe inzwischen bestimmt so über 50 note-Apps ausprobiert und Noteshelf ist selbst bei ziemlich blauäugiger Betrachtung allerhöchstens Mittelmaß.

      Schaut euch mal Awesome Notes an. DAS ist ne richtig goile App in diesem Bereich.

  5. hallo! ich finde Noteshelf nicht genug fur mein Bedarf. Ich brauche Notizbuch für mein Arbeit und benutze ich dafur lieber Beesy, weil es nicht nur ein Notizbuch ist. ich kann meine Notizen zuordnen, aus diese Protokolle erstellen und To-DO Liste wenn ich brauche erstellen. Es ist mehr als ein einfach Notizbuch und ich finde diese App mehr völlig.

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