OneDrive mit Einmalanmeldung: Automatischer Login für Word, Excel & PowerPoint

Microsoft OneDrive hat eine neue Funktion nachgereicht, die das Arbeiten mit Office vereinfacht.

OneDrive

 

Der Fachausdruck „Single Sign-on“ beutetet, dass nach einer einmalige und authentifizierte Anmeldung in einer Anwendungen, lokale Dienste mit gleichen Login keine erneute Eingabe erfordern. Genau diese Einmalanmeldung ist ab sofort für OneDrive (App Store-Link) verfügbar, danach seid ihr automatisch in Word, Excel und PowerPoint angemeldet.


Um die neue Funktion nutzen zu können, müsst ihr die neuste Version 5.5 installieren, die zudem den Download von Fotos und Videos überarbeitet, so dass Daten auch wieder in der Bibliothek abgelegt werden können.

OneDrive mit Single Sign-on für schnelleren Login

Wer Microsoft Office, also Word, Excel und PowerPoint auf iPhone und iPad im vollen Umfang nutzen möchte, muss über ein Office 365 Abonnement verfügen. Das Erstellen und Bearbeiten kann auch mit einem kostenlosen Microsoft-Account erfolgen, allerdings nur mit Basis-Funktionen. Für Studenten übrigens der Hinweis: Wenn eure Uni berichtigt ist, könnt ihr euch das Office 365-Abo kostenlos sichern. Einfach hier die Uni eingeben und hier für das Gratis-Abo registrieren.

Ansonsten kann ich nur noch lebende Worte über Microsoft Office verlieren. Microsoft hat hier ein wirklich perfektes Programm für iOS abgeliefert. Als reiner Mac-Nutzer könnt ihr sicherlich auch die iWork-Programme nutzen, wer beruflich oder auch privat auf die Nutzung von Office angewiesen ist, kann nahtlos auf iPhone und iPad weiterarbeiten – in einer für iOS-Geräte perfekt angepassten Oberfläche.

Der Cloud-Speicher Microsoft OneDrive bietet dabei jedem Gratis-Nutzer 15 GB Speicherplatz, wer ein Office 365 Abo abgeschlossen hat, bekommt gleich 1 TB Speicherplatz als Ablage für Daten wie Office-Dokumente, PDF-Dateien, Musik, Videos, Fotos und mehr.

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Kommentare 24 Antworten

    1. Und wer es nicht direkt bei Microsoft kauft sondern auf Händler wie Amazon und Co ausweicht spart sogar nochmal. Bei Amazon ist die Jahreslizenz für knapp 67 Euro zu haben.

        1. Hmm, noch mal geschaut. Auf der abgebildeten Packung bei Amazon steht nichts von publisher und Access. In der Produktbeschreibung aber schon.
          Naja, dann ist vermutlich doch alles drin.

          1. Publisher und Access sind aber grundsätzlich nur in der professionell Version enthalten, das sollte schon klar sein. Da dies die meisten nicht benötigen sind die rund 70 Euro inkl. 1 TB Cloudspeicher eine günstige Angelegenheit, zumal man es auch auf 5 PC’s oder Mac’s seiner Wahl installieren kann.

    1. Nein, sehe ich anders.
      Es ist bequem von überall einfach auf Dateien zugreifen zu können.
      Aber als Sicherung habe ich auch immer alles auf Festplatte.
      Und wichtige Private Unterlagen, als Scan, bleiben auch Zuhause.
      Aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen. 🙂

      1. Naja außer denen, die Videos horten (obwohl die sehr gut bei Flickr aufgehoben sind), kommen mit einfachen microSD / MemoryStick vollkommen aus. Alle meine Unterlagen und persönliche Sicherungen der letzten 10 Jahre füllen nicht mal ein zehltel eines 128gb USB3 Sticks (von der Größe eines Quadratcentimeters).

        Ich habe in meinen letzten Maschinen nur noch gerade so viel SSD Speicher drin, wie das System samt Programmen zum entspannten Arbeiten braucht.

        Es ist grundsätzlich sicherer Daten in einer kommerziellen Cloud aufzubewahren, denn dort werden durchgehend Backups gemacht, ausdauerndere Festplatten benutzt und fehlerhafte laufend aussortiert. Zuhause bleibt die Gefahr, dass der lagernde Speicher defekt wird – die Gefahr steigt mit jedem Jahr.

        1. Nunja, die Bilder von 15 Jahren Digitalkamera Nutzung bekomme ich nicht auf einer SD Karte unter ^^ 😉
          Und meine Frau genausowenig.

          1. Ich sortiere sie alle paar Jahre und lasse nur noch einen Bruchteil der wirklich lohnenswerten ;). Hunderttausende halb-gare wird sich sowieso keiner mehr im Leben anschauen.

            Seit der Flickr Sicherung bleiben dort auch paar mehr übrig – lokal aber nur die aussortierten.

          2. Bilder löschen? Meine Frau würde mich töten… Und dann erst fragen ob das ein schlechter Witz war ^^

          3. Zurecht! Bilder löschen geht gar nicht, egal wie schlecht. Man weiß nie was man später noch einmal damit anfangen kann, z. B. in einer Komposition. Ansonsten munter von Festplattengeneration zur nächsten umkopieren, rechtzeitig versteht sich.

          4. Das sehe ich etwas anders ;). Besonders Duplikate (mit verschiedenen Einstellungen) werden gnadenlos aussortiert und gelöscht.

            Das rechtzeitige Kopieren ist Glaubens-/Glückssache. Mir sind bereits zwei Backupfestplatten mit 750GB und 2TB flöten gegangen. Bei den geringen Zeiträumen ist es untragbar. Deswegen nur noch Clouddienste für vollständige Sammlungen.

            Die aller besten Fotos kommen sowieso in ein Album 😉 – davon gibt es aber wirklich wenige.

  1. Mir geht’s genauso, bleibe bei Dropbox. Arbeite ja schon seit Word Version 1 mit Microsoft, habe aber absolut keine Lust ein 365 Abo abzuschließen. So warte ich halt auf die Kaufversion, die wohl im September kommen soll und ansonsten weiter mit Office Mac 2011.

  2. Werden bei Dropbox eigentlich immer noch die Ortungsdienste benötigt? Das war damals mein K.O. Kriterium. Bin mit OneDrive sehr zufrieden.

  3. Mal Hand auf’s Herz… braucht Ihr wirklich den kompletten MS Office Umfang, oder könntet Ihr nicht auch mit Open Office & Co. auskommen?

  4. Microsoft stampft das Volumen von 15 GB zum 27.07.2016 ein und es verbleiben dann für eine kostenlose Nutzung 5 GB – ebenfalls fällt der zusätzliche 15-GB-Speicher für eigene Aufnahmen ersatzlos weg. Sozusagen von gesamt 30 GB auf 5 GB.

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