Neues Flugfeld für Flight Control

Wir haben schon oft über Flight Control berichtet und sind weiterhin von dem Spiel begeistert. Dank einem Update gibt es nun neue Funktionen.

Die Entwickler von Firemint haben sich in den letzten Wochen auf die iPad-Versionen ihrer Spiele konzentriert. Aber auch die iPhone-Besitzer kommen nicht zu kurz – das 79 Cent-Spiel Flight Control gibt es nun in der Version 1.7 im App Store.

Allen voran präsentiert sich ein neues Flugfeld. Dort gibt es nun Wind, auf den ihr achten müsst. Flugzeuge können nur auf den Flugbahnen landen, auf denen der Wind von vorne kommt. Bläst er von hinten, wird die Landebahn zeitweise gesperrt – und ihr müsst ausweichen.

Des weiteren wurden, auch für die bestehenden Karten, die Grafiken aktualisiert und sind nun in einer höheren Auflösung vorhanden. Neben neuen Details gibt es auch Schatten.

Ebenfalls interessant, gerade für den Anfang einer jenen Runde, ist das „sichere Vorspulen“. Beschleunigt ihr den Spielverlauf, wird dieser wieder automatisch auf die normale Geschwindigkeit reduziert, wenn eine Kollision zweier Flugzeuge droht.

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Kostengünstige Shazam-Alternatvie MusicID

Sicher haben einige schon bemerkt das sich was an der Spitze der App Store Charts getan hat. Nachdem Angry Birds wochenlang auf Platzt 1 der meistverkauften Apps war, wurde es nun von MusicID abgelöst.

Wie die Überschrift schon sagt, handelt es sich bei MusicID um eine kostengünstige Alternative zu Shazam. Wer ein iPhone hat der muss auch Shazam kennen. Shazam ist eine Muss-App auf jedem iPhone.

Das Prinzip sollte klar sein, aber für die Unwissenden hier die Infos: Hört man einen Song und will wissen wie dieser heißt, schmeißt man kurz die App an und nach kurzem Anhören sagt diese, um welchen Song es sich handelt.

Zudem wird bei MusicID die Biographie des Interpreten und verwandte YouTube-Videos angezeigt. Man kann überall die gespielte Musik identifizieren, denn die App funktioniert über Edge, 3G und WiFi! Für nur 79 Cent kann man MusicID kaufen und verwenden (Die Pro Version von Shazam kostet im Gegensatz 3,99 Euro).

Wer für solche Apps gar kein Geld ausgeben will, kann immer noch zur kostenlosen Variante von Shazam greifen, wo allerdings die Anzahl der Tags begrenzt ist.

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Fanta 4 Pinball zum Albumstart reduziert

Wir haben euch schon den Fanta 4 Flipper vorgestellt. Pünktlich zum Albumstart ist auch die App reduziert und kann man nun für 1,59 Euro herunterladen.

In unserem Testbericht hat die App dreieinhalb von fünf Sternen bekommen. Die Vor- und Nachteile könnt ihr dem Bericht entnehmen. Allerdings sollte der Flipper als eingefleischter Fanta 4 Fan Pflicht sein ; )

Und wer im Moment auch noch Geld sparen möchte kommt genau zur richtigen Zeit. Pünktlich zum Start des neuen Albums „Für dich immer noch Fanta Sie“ kann man bei dem Fanta 4 Flipper 1,50 Euro sparen.

Wie lange die Applikation reduziert bleibt ist leider unklar. Wer eh vor hatte sich die App anzuschaffen sollte jetzt die Gelegenheit nutzen.

Vielleicht ist es ja eine Anregung um auch das Album zu kaufen  ; )

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Lernen für den Führerschein: Theorie pauken mit iDriver 1.0

Vor den ersten Metern mit dem eigenen Auto im Straßenverkehr hat der liebe Gott noch die Führerscheinprüfung gesetzt. Die App iDriver 1.0 hilft auf dem iPhone oder dem iPod touch dabei, für die theoretische Prüfung zu lernen.

An dieser Prüfung kommt niemand vorbei, der sich hinter das Steuer eines Autos oder eines anderen motorbetriebenen Fahrzeugs setzen möchte: Die theoretische Führerscheinprüfung trennt die Spreu vom Weizen und lässt nur den zur praktischen Prüfung ansetzen, der die Verkehrsregeln auch wirklich kennt. 

Doch das abgefragte Wissen lässt sich lernen – und das nicht nur in der Fahrschule oder daheim mit papiernen Übungsbögen. Die iPhone-App iDriver stellt sich als freundlicher Tutor vor, der auf allen Wegen immer mit dabei ist. Wer unterwegs feststellt, ein paar Minuten Zeit übrig zu haben, kann gleich wieder eine neue Übungseinheit starten. Die App für die Führerschein-Theorieprüfung ist mit allen amtlichen Prüfungsfragen nach Annex II (Stand März 2010) ausgestattet – und das für sämtliche gängigen Fahrerlaubnis-Klassen (A, A1, B, M, L, T, D, D1, C, C1, CE, Mofa). 

Hinter der App iDriver steht die Führerschein 4you UG (www.fahrschulboegen.de) aus Fulda, die bereits seit 2005 in der Branche tätig ist. Das Produkt selbst haben Fahrlehrer mitentwickelt, die bereits seit 30 Jahren in der Branche arbeiten und demnach ganz genau wissen, welche didaktischen Erwartungen an eine solche App zu stellen sind.

Der mobile Tutor iDriver bittet jeden Lernenden zunächst darum, sich mit Namen in der App anzumelden und dann die Führerscheinklasse zu wählen, für die geübt werden soll.

Anschließend geht es im Übungsmodus weiter. Hier stellt die App real existierende Fragen aus dem offiziellen Prüfungskatalog. Mehrere mögliche Antworten werden vorgegeben. Richtig ist immer eine von ihnen, manchmal können es auch mehrere sein. Die App merkt sich die Zeit, die zur Beantwortung der Aufgaben aufgewendet werden muss. Der Lernende erhält ein umgehendes Feedback auf seine Eingaben, sodass er sofort weiß, ob er richtig gelegen hat oder nicht. 

Eine spezielle Markierungsfunktion erlaubt es, knifflige Fragen zurückzustellen, sodass sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal mit mehr Konzentration gelöst werden können. Fragen, die falsch beantwortet werden, legt die App automatisch immer wieder neu vor, sodass der Lernende dazu animiert wird, sich mit diesen Verkehrsaufgaben so lange auseinanderzusetzen, bis die richtigen Antworten verinnerlicht sind. Eine interne Statistik zeigt passend dazu den Fortschritt der Anwender auf und gibt bekannt, ob der Proband bereits die „Prüfungsreife“ erlangt hat. 

Eine Simulation stellt am Ende eine echte Prüfungssituation her. Wer hier bestehen kann, wird auch die echte Prüfung meistern können. Sieglinde Schneider, Geschäftsführerin der Führerschein 4you UG: „Die App ist so konzipiert, dass jeder Lernende in 5 bis 7 Tagen das gesteckte Ziel erreichen kann. Wir haben iDriver während der Betatestphase unter realen Bedingungen mit echten Fahrschülern getestet und erreichten eine fast 100-prozentige Besteherquote.“

iDriver 1.0 (9,1 MB) liegt ab sofort in der Kategorie „Bildung“ im AppStore vor und kostet 9,99 Euro. Damit ist die App trotz der Interaktivität und der Abdeckung aller gängigen Führerscheinklassen noch immer deutlich preiswerter als ein einzelner Satz gedruckter Lernunterlagen.

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Fußballspiel Footballz! hat den App Store erreicht

Die Firma Inglogic Software hat seine erste iPhone Applikation namens Footballz! veröffentlicht. Das kleine Fußballspiel stellen wir euch kurz vor.

Seit kurzem kann man die App aus dem App Store herunterladen. Für kurze Zeit kann man das sogar kostenlos tun. Du kannst einen aus sechs Charakteren wählen mit denen du spielen möchtest.

Danach geht es auch direkt zum Spiel weiter. In verschiedenen Landschaften müssen Bälle eingesammelt beziehungsweise ausgewichen werden. Der Spieler kann mit einem Joystick bewegt und gesteuert werden. Leider gibt es keine Neigungssteuerung. Auf dem Spielfeld gibt es zusätzliche Boni, die einem helfen können das Level schneller zu absolvieren. Aber nicht immer helfen die kleinen Extras.

Seit ein paar Tagen kann man das Speil auf sein iPhone ziehen. Vermutlich haben das schon einige von euch getan. Wenn nicht: Jetzt ist das Spiel noch kostenlos! Wenn ihr schon Eindrücke vom Spiel habt, könnt ihr die gerne in den Kommentaren hinterlassen.

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Immer richtig gekleidet: iGentleman

Stilexperte Bernhard Roetzel kennt sich aus. Er vermittelt Männern die wichtigsten Grundregeln zum Thema Mode, erklärt die Fachbegriffe und zeigt auch noch Schritt für Schritt, wie sich die gängigen Krawattenknoten binden lassen.

Die iPhone-App iGentleman beantwortet viele Fragen, die den angehenden Mann von Welt quälen und die bislang weder in der Schule noch im eigenen Elternhaus aufgekommen sind: Wie kombiniere ich Hemd, Krawatte und Anzug? Worauf kommt es beim Schuhkauf an? Wie muss ein Anzug sitzen? Wer oder was verbirgt sich hinter Markennamen und Labels? Was bedeuten Begriffe wie „rahmengenäht“, „Super 100’s“ oder „unverklebte Einlage“? Was trage ich im Büro und was bei einer Hochzeit?

Wer sich etwa für „Businessgarderobe“ entscheidet, lernt, worauf es ankommt, wenn sich der moderne Mann für berufliche Anlässe einkleidet. Das Kapitel zeigt auf, welche Kleidung im beruflichen Umfeld zu wählen ist. Viele Tipps zum Anzugs- und Hemdenkauf helfen dabei, Fehlkäufe zu vermeiden. Die App erklärt auch, wie man die einzelnen Kleidungsstücke richtig miteinander kombiniert. Neben Regeln zum Dresscode bietet das Kapitel auch fotografierte Schritt-für-Schritt-Anweisungen, die zeigen, wie man die wichtigsten Krawattenknoten bindet oder ein Einstecktuch faltet.

Besonders wichtig ist das Kapitel „Schuhe“. Denn gute Schuhe begleiten einen Mann über viele lange Jahre hindurch und sind seine wichtigste Visitenkarte. Bernhard Roetzel stellt die wichtigsten Schuhmodelle wie Oxford, Brogue oder Loafer vor. Bildreportagen zeigen, wie ein rahmengenähter Schuh entsteht und wie man ihn richtig pflegt. Darüber hinaus bietet die App einen Abschnitt mit wertvollen Einkaufstipps an. Das ist wichtig, denn richtig gute Schuhe sind nicht eben preiswert.

Abgerundet wird iGentleman mit einem Marken-ABC, das die wichtigsten Labels aus dem Bereich der klassischen Herrenmode vorstellt. Passend dazu gibt es ein Adressverzeichnis mit deutschen Bezugsquellen, unterteilt in Maßschneider, Herrenausstatter und Schuhläden. Ein Wissenstest, alle Bildfolgen aus der App und ein Glossar mit über 150 Begriffen stehen ebenfalls zur Verfügung.

iGentleman 1.0 (14,1 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App kostet regulär 3,99 Euro und steht in deutscher Sprache in der Rubrik Lifestyle bereit. Zurzeit wird die App noch zum Einführungspreis von 2,99 Euro angeboten.

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Neue Navi-Lösung Sygic Aura im Angebot

Drive, walk & meet in Europa: Die 3D-Navigation Sygic AURA D-A-CH liegt ab sofort als App für das iPhone im iTunes AppStore vor.

Die sprachgesteuerte Navigationslösung nutzt erstmals die 3D-Beschleunigung des iPhone-Chips, um ein rasant schnelles 3D-Rendering der eingeblendeten Landschaften zu erzielen. Darüber hinaus präsentiert sich AURA als wohl einzigartige Kombination aus einem professionellem Auto-Navigationssystem, einem Stadtplan samt City-Guide für Fußgänger und einem geo-basierten Social-Networking-Tool.

Sygic AURA bietet eine einzigartige Kombination vieler verschiedener Funktionen, die so noch nie zusammen eingesetzt wurden: Eine sprachgesteuerte Turn-by-turn-Autonavigation, integrierte Reiseführer, geobasierte Wiki-Informationen, ein eigener Fußgänger-Modus sowie topaktuelle 3D-Karten mit eingeblendeten Landmarken und Bergen bilden hier eine Einheit. Die 3D-Funktionen der Navigations-Lösungen greifen dabei direkt auf die 3D-Beschleunigung zurück, die das iPhone von Hause aus anbietet: Hier setzt Sygic Pionier-Leistungen um.

Samo Jurdik, Produkt und Marketing Manager von Sygic: „Wo andere sich über Preissenkungen Vorteile verschaffen, setzen wir von Sygic lieber auf völlig neue Ideen, die es so am Markt bislangnoch nicht gegeben hat.“

Sygic AURA startet im AppStore mit mehreren Navigationslösungen, die verschiedene europäische Regionen abdecken. Darunter steht auch die Version D-A-CH (704 MB) zur Verfügung. Bis zum 31. Mai 2010 werden die Pakete zum Einführungspreis von 34,99 Euro verfügbar sein. Anschließend kosten die App jeweils 59,99 Euro.

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Allgemeinbildung mit dem Wissens Training aufbessern

Wem die Zeit in Bus und Bahn zu kostbar ist, kann mit dem Wissens Training die Zeit überbrücken, und bildet sich gleichzeitig weiter. Bei uns ist die 3,99 Euro teuer App im Test.

Die App ist recht simpel aufgebaut. Beim ersten Start muss man ein Profil anlegen und dann kann es auch schon losgehen. Bei dem Quiz gibt es über 3.000 anspruchsvolle Fragen. Die Fragen sind in verschiedenen Kategorien eingeteilt und testen das Allgemeinwissen. Dabei gibt es folgende Kategorien: Wissenschaft, Geografie, Musik, Film, Sport, Geschichte, Politik, Literatur, Technik und Vermischtes.

Der Test ist in Lektionen aufgeteilt wobei jede Lektion aus zehn Fragen besteht. Bei jeder falschen Antwort sinkt der Schwierigkeitsgrad um eins und bei jeder richtigen Antwort steigt er um eins an. Dadurch möchte man verhindern, dass nur schwere beziehungsweise nur leichte Fragen an einem Stück auftauchen.

Der Schwierigkeitsgrad aller Fragen ist recht hoch, damit Spieler mit fundiertem Allgemeinwissen auch noch was dazu lernen können. Des Weiteren kann man sich auf einer Karte anzeigen lassen, welches Bundesland den höchsten Wissensquotienten erreicht hat. Die Funktion „Wissen verbessern“ listet alle falsch beantwortete Fragen auf, um diese nochmals zu beantworten. Wer gerne Musik beim Training hört, kann aus seiner eigenen Mediathek Musik auswählen, die dann im Hintergrund läuft.

Beim Wissens Training können bis zu drei Spieler einen Account anlegen. In jedem Account wird der individuelle Fortschritt gespeichert, damit man dort weiterspielen kann, wo man aufgehört hat.

Alles in Allem erledigt die App Wissens Training die Aufgabe der Wissensabfrage recht gut. Das Design ist ansprechend und die Einstellmöglichkeiten sind ausreichend. Für 3,99 Euro kann man sein Allgemeinwissen gut und schnell aufbessern.

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Paper Football 3D für kurze Zeit umsonst

Wir müssen zugeben, dass die vielen Mini-Spiele für das iPhone so langsam ausgelutscht sind. Damit der 5-Minuten-Spaß nicht zu kurz kommt, stellen wir euch heute Paper Football 3D vor.

Eigentlich hat das Spiel mit seinen bisherigen Bewertungen nicht gerade überzeugt. Vielleicht liegt ja daran, dass für die zuvor geforderten 2,39 Euro einfach zu wenig Inhalt verfügbar war. Nun kann Paper Football 3D kostenlos heruntergeladen werden und ist damit mindestens einen Blick wert.

Mit eurem Finger müsst ihr einen Papierschnipsel durch ein Ziel schnipsen, hier dargestellt durch eine Hand mit zwei ausgestreckten Fingern. Trotz der 3D-Umgebung verspricht der Entwickler, eine Framerate von 30FPS aufrecht zu erhalten – in einem ersten Test gab es zumindest keine Ruckler.

Vielleicht bringt uns das Spiel ja dazu, in der Uni nicht mehr wahllos Leute mit Papierkugeln zu beschießen. Obwohl – das macht manchmal so viel Spaß, dass eine App wohl kaum dagegen ankommen mag…

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Kochmeister: Über 60.000 Rezepte

Für 1,59 Euro ist Kochmeister Rezepte ganz frisch im App Store angekommen. Wir wollen euch die neue iPhone-App kurz vorstellen.

Die Feiertage kommen wirklich Schlag auf Schlag. Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam – doch was soll man an diesen besonderen Tagen kochen? Einen Braten? Oder doch lieber etwas einfaches? In Sachen Auswahl kann man mit Kochmeister Rezepte jedenfalls nichts falsch machen.

Als Hobbykoch kann man in der App auf circa 60.000 Rezepte zurückgreifen, die ständig erweitert und verbessert werden. Da sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Kochmeister Rezepte kann allerdings mehr, als einfach nur Rezepte anzuzeigen. Es gibt das Rezept des Tages und wenn man das iPhone schüttelt, bekommt man ein zufälliges Rezept angezeigt. Für saisonale Specials, etwa Jahreszeiten, Feste oder Veranstaltungen sind Rezepte speziell aufgelistet.

Ebenfalls integriert ist eine praktische Einkaufsliste, die man mit Rezepten seiner Wahl auffüllen kann. Im Supermarkt können die einzelnen Zutaten dann Punkt für Punkt abgearbeitet werden.

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64GB iPads jetzt doch ohne Zusatz-Gebühren

Es ging ein großer Aufschrei durch die Massen, als die iPad-Preise für Deutschland bekanntgegeben wurde – schließlich sollten wir 15 Euro mehr zahlen.

Die iPad-Preise scheinen nun endgültig angepasst worden sein. Kurz vor dem Start der Vorbestellungen hieß es noch, dass auf alle Modelle eine zusätzliche Urheberrechtsabgabe von 15 Euro fällig werden müsste. Als man das iPad am Montag endlich vorbestellen konnte, waren diese zusätzlichen 15 Euro nur noch bei den 64GB-Modellen zu finden.

Nun sind auch größten iPads von der GEMA-Gebühr befreit. Wie im Apple Store unschwer zu erkennen ist, kosten die beiden Modelle nun 699 (WiFi) und 799 (3G) Euro.

Als mögliche Gründe sehen wir eine von folgenden zwei Möglichkeiten. Entweder hat sich Apple mit der GEMA kurzgeschlossen und erzwungen, dass iPad nicht als PC mit einem Speicherplatz von mehr als 40GB gelten zu lassen – oder Apple schluckt die unschöne Gebühr selbst.

Kunden, die bereits ein überteuertes iPad vorbestellt haben, sollten den zu viel gezahlten Betrag im Normalfall erstattet bekommen.

Foto: Apple

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Corkulous: Die virtuelle Pinnwand in HD

Unsere Reihe der iPad-Tests geht weiter. Diesmal werfen wir einen genauen Blick auf Corkulous von Appigo.

Wie oft haben wir in unserem Leben schon Ideen oder Einfälle gehabt, die direkt auf einem Blatt Papier hingekritzelt werden mussten? Schön sah das in den seltensten Fällen aus, zumindest bei zeichnerisch eher unbegabten Menschen wie mir. Auf der Korkwand in Corkulous kann selbst ich kreativ werden – und das ganze sieht auch noch ordentlich aus.

Die Entwickler haben in ihrer App, die momentan für 2,39 Euro zum Download im App Store bereit steht, bereits eine Pinnwand mit wichtigen Informationen rund um die App hinterlegt. Zwar ist diese in englischer Sprache gehalten, man weiß danach aber, wie man mit dem Programm umzugehen hat.

Sei es eine Information für den Rest der Familie, eine Erinnerung an bestimmte Aufgaben oder ein einfaches Mind-Map – mit Corkulous ist das schnell geschehen. Öffnet man eine neue Pinnwand, findet man im unteren Bereich des Bildschirms eine Schublade, in der die einzelnen Elemente hinterlegt sind.

Egal ob eine einfache Notiz, ein ausführlicherer Text, Checkboxen, Bilder oder Kontakte – die verschiedenen Elemente sind schnell auf der ausreichend großen Wand verteilt. Die Tastatur wird dabei nur eingeblendet, wenn man einen Text eingeben kann – so geht die Übersicht nicht verloren.

Tippt man ein bereits erstelltes Element an, kann man es vergrößern, löschen oder verschieben. Beim Verschieben werden Hilfsraster eingeblendet, was beim genauen Positionieren sehr hilfreich ist. Es können übrigens auch mehrere Elemente gleichzeitig markiert werden. Mit einem doppelten Klick kann man Notizen bearbeiten – sollte sich das Element dabei im unteren Teil des Bildschirm befinden, wird es automatisch nach oben geholt, damit es nicht von der Tastatur verdeckt wird.

Sollte man doch den Überblick verlieren, steht eine integrierte Suche zur Verfügung. Einfach das Stichwort eingeben und schon werden alle entsprechenden Elemente der verschiedenen Pinnwände aufgelistet. Der Export der Werke erfolgt wahlweise per Mail, PDF oder Foto-Bibliothek. Neben der Tatsache, dass die App nicht in Deutsch verfügbar ist, stört nur das Fehlen von Listen zum Abhaken – die Checkboxen unterstützen immer nur ein Element.

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Telekom bringt Fußball-WM auf das iPhone

Die Deutsche Telekom will alle 64 Spiele der FIFA WM 2010 live und in voller Länge auf dem Handy übertragen.

Die Telekom bietet Fußballfans alle 64 Spiele der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika live und in voller Länge auf dem Handy an. Mobilfunkkunden der Telekom können das MobileTV FIFA WM 2010 Paket für 4,95 Euro im Monat buchen und verpassen so auch unterwegs kein Spiel.

Das Monats-Abo ist bereits ab Mitte Mai buchbar. Als Vorgeschmack sind im Mai historische Videos aus dem FIFA Archiv sowie Vorberichte zur FIFA WM im Programm. Frühbucher, die sich im Mai für das Angebot entscheiden, erhalten den gesamten Mai für 0 Euro. Zudem gibt es einen Tageszugang für 1,95 Euro. Das gesamte Datenvolumen, das für die Übertragung notwendig ist, ist bereits inklusive – damit entstehen keine weiteren Kosten. Voraussetzung für den Empfang ist ein MobileTV-fähiges UMTS-Endgerät, sowie eine Mobilfunkkarte der Telekom – zum Beispiel ein iPhone.

Das MobileTV FIFA WM 2010 Paket umfasst neben der Live-Übertragung aller FIFA WM-Spiele auch eine ausführliche Vor- und Nachberichterstattung. Zudem steht den Nutzern ein FIFA WM-Kanal mit Hintergrundberichten, den Spielzusammenfassungen und rund 500 historischen Videos aus dem FIFA-Archiv zur Verfügung.

Text/Foto: Telekom

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Bubble Breaker-Klon Bebbled jetzt gratis laden

Wer irgendwann einmal mit einem Windows Mobile Smartphone gearbeitet hat, wird Bubbre Breaker kennen – das Spiel gibt es natürlich auch für das iPhone.

In sechs verschiedenen Spielmodi dürft ihr in Bebbled ran. Die Universal-App funktioniert nicht nur auf dem iPhone, dem iPod Touch und dem iPad, sie ist derzeit sogar kostenlos erhältlich.

Worum geht es in Bebbled? Euer Bildschirm ist zunächst mit bunten Kugeln gefüllt und ihr müsst ihn leeren. Um Kugeln zu zerplatzen, müssen sich mindestens zwei der gleichen Farbe nebeneinander befinden.

Besonders viele Punkte gibt es für besonders viele Kugeln auf einen Schlag – das ganze steigt exponentiell an, es lohnt sich also, lange Ketten zu basteln.

Sogar an einen Online-Modus hat der Entwickler gedacht, man kann also gegen andere Spieler antreten. Desweiteren gibt es einen Modus für Farbenblinde und einen Linkshänder-Modus.

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Wird das iPad auch in Deutschland ein Kracher?

In den USA wurde das iPad schon mehr als eine Million Mal verkauft. Gibt es in Deutschland einen vergleichbaren Erfolg?

Nach der Keynote im Februar war die Enttäuschung groß. Kein Mac OS, keine USB-Steckplätze, noch nicht mal ein Kartenlesegerät. Doch spätestens seit Ostern ist das iPad in aller Munde. In Deutschland kann das Tablet-Gerät seit Montag vorbestellt werden – und erfreut sich anscheinend großer Beliebtheit.

Die bisherigen Besteller sollen ihr iPad wie angekündigt am 28. Mai erhalten – wer sich jetzt erst entschließt, wird dagegen länger warten müssen. Bei allen sechs Modellen ist als frühester Liefertermin mittlerweile der 7. Juni angesagt.

Da bleibt nur zu hoffen, dass uns der Vulkan auf Island nicht in die Suppe spuckt. Zwar kann auch in Europa alles mit Schiff, Bahn und LKW transportiert werden, was allerdings ungleich länger dauern sollte.

Wie lange ihr auch immer warten müsst – auf appgefahren.de werden wir euch die Zeit bis zum Erhalt eures iPads verkürzen. Nach einigen Tagen mit dem iPad können wir euch bereits sagen: Man braucht es nicht unbedingt, aber wer es hat, will es nicht mehr hergeben…

Foto: Apple

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