Alle Nutzer, die viel im Urlaub sind und auch unterwegs viel lesen wollen, können sich über den Kindle Paperwhite zum Sparpreis freuen.
Bereits in der letzten Woche hat uns Gravis informiert, dass der Kindle Paperwhite 3G aus 2012 zum Sparpreis verkauft werden soll, wenige Minuten später waren aber bereits alle Geräte vergriffen. Nun ist wohl eine neue Lieferung des Auslaufmodells eingetroffen: Der Kindle Paperwhite 3G ist wieder für 129,90 Euro (zum Angebot) verfügbar. Wenn ihr ihn nicht in einer Filiale abholt, kommen noch einmal 3,99 Euro Versandkosten hinzu. Im Preisvergleich liegt der Kindle Paperwhite 3G bei 179 Euro.
Es dürften mindestens drei Fragen aufkommen, die wir kurz klären wollen: 1. Warum sollte man sich als iPad-Besitzer einen Kindle zulegen? 2. Was kann der Kindle Paperwhite 3G besonderes? Was hat sich beim neuen Modell, das Amazon in Kürze veröffentlicht, getan?
Nach einer langen Wartezeit hat uns Anfang der Woche endlich der nächste iOS-Gamecontroller erreicht – wir wollen euch den Logitech PowerShell vorstellen.
Lange hat es gedauert, nun ist er endlich verfügbar. Der Logitech PowerShell kann mittlerweile unkompliziert bestellt werden und kostet zum Beispiel bei Saturn oder Cyberport 99 Euro zuzüglich Versand, während er bei Amazon für 99,99 Euro inklusive Versand gelistet wird. Die Investition ist ohne Zweifel happig – daher wollten wir herausfinden, ob sich die Investition lohnt oder Logitech zu viel verspricht.
Kompatibel ist der Logitech PowerShell mit dem iPhone 5, iPhone 5s oder dem iPod touch der fünften Generation. Voraussetzung zur Nutzung ist ebenso iOS 7, wobei das bei den kompatiblen Geräte-Generationen wohl keine Hürde darstellt. Die Verbindung mit dem iOS-Device wird über einen Lightning-Anschluss im Gamecontroller hergestellt, man muss das iPhone also zwingend in den Logitech PowerShell einstecken. Wer länger zocken will, kann sich dabei über zusätzliche Power aus einem integrierten 1.500 mAh Akku freuen.
Immer wieder werden alte Retro-Spiele auch für iPhone und Ipad verfügbar gemacht. So auch mit Super Splatform geschehen.
Im Jahr 2002 ist Splatform erstmals für den Commodore 64 erschienen und wurde nun von P1XL Games auf iPhone und iPad portiert. Das mobile Spiel hört jetzt auf den Namen Super Splatform (App Store-Link) und bringt zusätzliche Spielmodi mit. Der Download ist winzige 2,4 MB groß und muss mit 1,79 Euro entlohnt werden.
Das Retro-Spiel mit Retina-Grafiken bietet drei unterschiedliche Spielmodi an. Der Modus „Super“ beinhaltet 50 Level, in denen man mit einem kleinen Achteck mit Smily-Aufdruck über verschiedenen Plattformen springen muss, um so den Ausgang zu finden. Kleine Wegweiser zeigen den kürzesten Weg zum Ziel an – bestenfalls benötigt man dafür nur sehr wenige Sprünge und macht sogar Abkürzungen aus. In der oberen rechten Ecke wird die maximale Anzahl der Sprünge anzeigt, um eine Goldmedaille zu erhalten.
Mit der neuen iPhone-App Horizon nimmt man immer Videos im Querformat auf – ohne dabei etwas beachten zu müssen.
Das Problem kennen wohl alle iPhone-Nutzer: Man will mal eben schnell ein Video aufnehmen, startet die Kamera-App und hält drauf. Nach einigen Sekunden merkt man dann, dass man mal wieder vergessen hat das iPhone im Querformat zu halten – das Ergebnis ist entsprechend. Ein Mittel gegen genau dieses Problem ist die neue Applikation Horizon (App Store-Link), die man seit gestern zum Einführungspreis von nur 89 Cent aus dem App Store laden kann.
Horizon funktioniert denkbar einfach: Während man ein Video aufnimmt erkennt die App, wie man das iPhone hält. Der aufgenommene Bildausschnitt liegt dabei immer im Querformat vor – so wie man es von einem normalen Video kennt. Man kann das iPhone während der Aufnahme sogar drehen oder schräg halten – Horizon nimmt weiter im Querformat auf.
Erst am letzten Donnerstag veröffentlicht und schon jetzt günstiger zu haben: Archangel sucht nacht Nutzern.
Immer wieder beschweren sich Entwickler, dass man mit Bezahl-Apps im App Store kein Geld verdienen kann. Wenn aber dann – weniger als eine Woche nach der Veröffentlichung – bereits der Preis gesenkt wird, vergrault man auch die letzten treuen Kunden. Warum startet man nicht direkt mit einem Einführungspreis? Das haben wir uns auch bei Archangel (App Store-Link) gefragt, das nach nur wenigen Tagen von 4,49 auf 1,79 Euro reduziert wurde.
Vielleicht liegt es auch an der fehlenden Resonanz der Nutzer? Im stark frequentierten amerikanischen App Store kommt Archangel auf durchschnittliche drei Sterne, in Deutschland gibt es gerade mal eine Rezension. Dabei kann das Spiel in Sachen Umfang, Aufmachung und Grafik durchaus punkten.
Der Markt der Musik-Streaming-Dienste erweitert sich stetig – erst kürzlich ist mit Beats ein neues Portal aus dem Boden geschossen. Wir haben Spotify, Simfy, Napster, Rdio, Deezer und Juke gegeneinander antreten lassen.
Auf der einen Seite wirkt die Konkurrenz am Markt sicher belebend für das hart umkämpfte Geschäft, andererseits verlieren potentielle Kunden mehr und mehr die Übersicht über die verschiedenen Anbieter. Wir haben daher einen genaueren Blick auf die Musikdienste gewagt und wollen euch einige Portale mit all ihren Vor- und Nachteilen vorstellen, sowie eine kurze persönliche Empfehlung abgeben.
Der Platzhirsch: Spotify
Spotify (App Store-Link) ist nicht erst seit der Einführung eines Gratis-Dienstes, mit dem sich unbegrenzt Musik auf dem PC, Tablet und Smartphone, nur unterbrochen von kleinen Werbejingles, hören lässt, zu einem der ganz großen Streaming-Anbieter geworden. Ein Angebot von 20 Millionen Songs macht es auch Gratiskunden nach einer Registrierung möglich, so gut wie alle Vorlieben ausfindig zu machen. (zur Webseite)
Auch die Mac-Nutzer können heute noch etwas Geld sparen. Yummy FTP ist zur Zeit preisreduziert.
Wenn ihr eine eigene Webseite, einen eigenen Server oder einfach nur Webspace besitzt, muss ein geeigneter FTP-Client her, damit Daten hoch- und runtergeladen werden können. Wir empfehlen an dieser Stelle gerne das reduzierte Yummy FTP (Mac Store-Link). Die sonst 8,99 Euro teure Applikation kann derzeit für nur 89 Cent installiert werden.
Die komplett in deutscher Sprache erhältlich App ist sehr übersichtlich aufgebaut und begrüßt den Nutzer nach dem Start mit einem kleinen Willkommens-Bildschirm, der einige der vielen Features auflistet. Direkt danach kann man seinen ersten Server anlegen, mit dem sich Yummy FTP auf Wunsch sofort verbindet. Auf der linken Seite des Fensters kann man dabei auf die Dateien seines Computer zugreifen, rechts werden die Daten des FTP-Servers gelistet.
Bereits im Dezember hat Waterlogue das Licht der App Store-Welt entdeckt. Heute wollen wir euch die besondere Fotografie-App vorstellen.
Mit Apps wie Perforator oder Popsicolor, die mit fünf und viereinhalb Sternen bewertet sind, hat sich das Entwickler-Team Tinrocket bereits einen Namen gemacht. Vor einigen Wochen ist mit Waterlogue (App Store-Link) eine weitere App erschienen, mit der man auf iPhone und iPad einen beeindruckenden Foto-Effekt zaubern kann. Dieses Mal steht die Wassermalerei im Mittelpunkt.
Waterlogue wurde am 11. Dezember als Universal-App veröffentlicht und kostete nach dem Start 3,59 Euro. Aktuell ist die Foto-App kurzzeitig im Preis reduziert und für 2,69 Euro zu haben – immerhin. Der Download ist mit 41,9 MB recht groß, was mit den integrierten Beispiel-Fotos zu erklären ist.
Was passiert heute in der Apple-Welt? In unserem News-Ticker gibt es alle wichtigen Meldungen des Tages.
+++ 17:50 Uhr – Apple: Back to School in Australien & Neuseeland +++ Apple hat in Australien und Neuseeland das „Back to School“-Programm gestartet. Dort gibt es beim Kauf für qualifizierte Produkte eine iTunes-Karte im Wert von 100 US-Dollar für Macs, sowie eine 50 US-Dollar Karte für iPhone oder iPad. Hierzulande wird die Aktion Im Juli/August starten.
+++ 8:00 Uhr – 3,2 Milliarden: Google kauft Nest +++ Ob Apple nicht geboten hat? Google hat die Firma Nest Labs für 3,2 Milliarden US-Dollar gekauft. Es handelt sich um ein Unternehmen, das Computer-gesteuerte Haushaltsgeräte wie Heizungsthermostate im Apple-Stil hergestellt hat. Nur beim Kauf von Motorola hat Google mehr Geld für eine Übernahme ausgegeben.
Für etwas Spaß zwischendurch könnte das noch recht neue Boom Boat 2 sorgen.
Boom Boat 2 (App Store-Link) hat es am 20. November 2013 in den App Store geschafft und ist verständlicherweise der Nachfolger von Boom Boat. Der Download für iPhone und iPad ist 40,7 MB schwer und 89 Cent teuer.
Das Spielprinzip ist sehr schnell zu verstehen und ist somit auch für die etwas jüngere Generation geeignet. Mit einem Schiff, das natürlich auf der Wasseroberfläche schwimmt, müssen alle unter Wasser befindlichen Gnome ausgeschaltet werden. Dazu kann der Tanker kleine Bomben fallen lassen, zusätzlich gibt es aber auch Gewichte und weitere Extras, mit denen man sich den Weg freischaufeln muss.
Eine Neuerscheinung vom vergangenen Donnerstag hätten wir noch: Magnetized. Wir wollen euch das Casual-Game für iPhone und iPad vorstellen.
Zugegeben: Die Optik von Magnetized (App Store-Link) hat mich zunächst nicht unbedingt vom Hocker gehauen, zumal sich das Spiel nach der Installation nicht komplett in Retina-optimierten Grafiken zeigte. Trotzdem will ich eine Empfehlung aussprechen, denn der 2,69 Euro teure und 34,6 MB große Download für iPhone und iPad bietet ein wirklich fesselndes und vor allem einfach zu verstehendes Spielprinzip, das dennoch einige Hürden bietet.
In Magnetized geht es darum mit einem kleinen Kästchen vom Eingang zum Ausgang des Levels zu gelangen und dabei drei Blöcke einzusammeln. Steuern kann man das kleine Kästchen dabei nur, indem man Magneten aktiviert und die „Spielfigur“ kurzzeitig anzieht. Das funktioniert mit einem Klick auf den Bildschirm, wobei immer der Magnet mit der geringsten Entfernung aktiviert werden kann.
Ihr sucht noch ein passendes Case für das iPad Air? Dann empfehlen wir das XtremeMac Microfolio Case.
Aus dem Hause XtremeMac möchten wir euch heute das Microfolio Case für das iPad Air vorstellen. Schon seit dem Start des iPad Air ist das Case bei uns im Einsatz, konnte allerdings bisher nicht in Deutschland erworben werden. Schon rund drei Monate ist das Case am iPad Air angebracht, gerne binden wir euch unten ein kurzes Video (YouTube-Link) zum Microfolio ein.
Ähnlich wie das Smart Case von Apple wird auch hier das iPad in eine Plastikschale geklickt. Alle Schalter und Öffnungen sind dabei weiterhin zugänglich. Im aufklappbaren Deckel haben die Entwickler Magnete eingebaut, so dass das iPad Air automatisch aufwacht, wenn man den Deckel öffnet und wieder einschläft, wenn man den Deckel schließt.
Das Farbwechsel-System Philips Hue erfreut sich großer Beliebtheit – nun gibt es die Zusatz-Leuchte LivingColors Bloom ein wenig günstiger.
Als wir die LivingColors Bloom aus der Reihe Philips Friends of Hue im August 2013 vorgestellt haben, war das Zusatz-Model für Philips Hue nur im Apple Store zu haben und hat 89,95 Euro gekostet. Mittlerweile ist die LivingColors Bloom auch bei anderen Händlern erhältlich und kostet dort etwas weniger. Der mStore verlangt nur 78 Euro, Saturn möchte mit 79 Euro ein wenig mehr.
Die LivingColors habt ihr vielleicht schon einmal gesehen, denn die Farblampen gibt es bereits seit einiger Zeit auf dem Markt. Mit viel technischen Fachwissen konnte man sie bereits in das Hue-System einbinden, Philips übernimmt diese Arbeit nun mit den LivingColors Bloom. Mit bis zu 120 Lumen Lichtstrom und der stufenlose Dimmbarkeit sind der Fantasie beim Programmieren keine Grenzen gesetzt.
Wer seine Login-Daten gut aufbewahrt wissen möchte, sollte sich das Angebot von iPIN ansehen.
Im digitalen Zeitalter verlangt jedes Soziales Netzwerk, jeder Webshop und jedes Forum ein Pseudonym und entsprechendes Passwort. Dann kommen natürlich noch PINs für EC- und Kreditkarten hinzu und schnell ist der Überblick verloren. Genau hier hilft iPIN.
Bei der aktuellen Preisreduzierung ist der Fokus auf die Mac-Version (Mac Store-Link) zu legen, da diese seit dem Start im August 2012 erst zum zweiten Mal für nur 1,79 Euro zu haben ist – zu Spitzenzeiten verlangte der Entwickler 9,99 Euro. Doch auch die passende iOS-Version (App Store-Link) wurde abermals im Preis gesenkt und kostet ebenfalls nur noch 1,79 Euro.
Ende letzten Jahres hat der Entwickler iPIN nach langer Wartezeit an iOS 7 angepasst. Natürlich werden alle Daten zwischen Mac und iOS abgeglichen, um so doppelte Arbeit zu sparen. Innerhalb der App werden die Daten alle verschlüsselt gespeichert, auch die Anzeige der Passwörter ist sicher. Denn: Auf dem Display verteilen sich viele verschiedenen Zahlen und Codes, damit man nicht aufgeschmissen ist, wenn jemand über die Schulter blickt. Zugriff auf die App bekommt man natürlich nur, wenn man zuvor das Master-Kennwort eingegeben hat.
Wer das iPad für Shortcuts am Computer nutzen möchte, sollte sich Actions for iPad ansehen.
Update am 14. Januar: Wer die letzte Aktion verpasst hat, kann Actions aktuell wieder kostenlos auf das iPad laden und damit nur 3,59 Euro, sondern auch viel Zeit sparen.
Artikel vom 3. November: Die für das iPad optimierte Applikation Actions for iPad (App Store-Link) steht jetzt erstmals kostenlos zum Download bereit, bisher verlangten die Entwickler zwischen 89 Cent und letztmals sogar 3,59 Euro. Actions for iPad dient zur Zusammenarbeit zwischen iPad und Mac oder Windows-Rechner.
Es handelt sich quasi um ein Touchpad für den Computer, das je nach geöffneter Applikation verschiedene Shortcuts anzeigt – statt auf der Tastatur, drückt man also auf die entsprechend angezeigten Flächen. Natürlich müssen Tablet und Computer miteinander kommunizieren können. Die Installation ist einfach, danach sollte man sich die bereits vorhandenen Voreinstellungen laden. Über das Bearbeiten-Icon und die “Load”-Schaltfläche gelangt man so zum Beispiel an Vorlagen für Mail, iTunes, Safari oder Twitter. Es besteht aber auch die Option, sich Shortcut-Oberflächen für ein Programm seiner Wahl selbst zu erstellen.