Ring Innenkamera Plus ausprobiert: Günstige Sicherheitskamera mit KI-Extras

Ring Innenkamera Plus ausprobiert: Günstige Sicherheitskamera mit KI-Extras

Mit solider 2K-Auflösung

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Ring Innenkamera Plus im Regal

Die Ring Innenkamera Plus richtet sich an preisbewusste Nutzer und Nutzerinnen, denn sie kostet 59,99 Euro und kombiniert moderne Technik mit smarten KI-Funktionen. Gleichzeitig bietet sie solide Hardware, während der Einstiegspreis attraktiv bleibt.

Allerdings zeigt sich schnell, dass nicht alle Funktionen ohne Zusatzkosten verfügbar sind.


Scharfes 2K-Bild und starke Technik

App der Ring Innenkamera Plus
Scharfes Bild der Ring Innenkamera Plus.

Die Kamera zeichnet Videos in 2K-Auflösung (2.560 × 1.440 Pixel) auf, während das Sichtfeld bei 115 Grad liegt. Gleichzeitig sorgt ein 4-facher Digitalzoom für zusätzliche Details, sodass sich Inhalte besser erkennen lassen. Sollte eine Aufzeichnung mal nicht gewünscht sein, lässt sich einfach eine Blende manuell vor die Kamera schieben.

Auch bei schlechten Lichtverhältnissen bleibt die Farbdarstellung überdurchschnittlich gut, während eine IR-LED bei Dunkelheit automatisch für Schwarz-Weiß-Nachtsicht sorgt.

Kompakt, flexibel und laut

Ring Innenkamera Plus in der Hand.
Die Ring Innenkamera Plus ist sehr klein.

Mit Maßen von 9,6 x 4,8 x 4,8 Zentimeter bleibt die Kamera kompakt, während sie flexibel aufgestellt oder montiert werden kann – zum Beispiel an der Wand, an der Decke oder auf dem mitgelieferten Stativ. Zusätzlich integriert Ring eine 75-dB-Sirene, sodass sich bei Bedarf ein Alarm auslösen lässt.

Ein 2 Meter langes USB-C-Kabel sorgt für ausreichend Spielraum bei der Platzierung.

KI macht den Unterschied

Ring setzt auf KI, sodass Ereignisse detailliert beschrieben werden, während Benachrichtigungen gebündelt erscheinen. Dadurch reduziert sich die Anzahl an Alerts deutlich, was den Alltag spürbar erleichtert.

Zusätzlich ermöglicht die intelligente Suche das gezielte Finden von Videos, etwa nach „Person“, „Tier“ oder „Paket“.

Alle Optionen in der Ring App

Screenshots der Ring-App
So sieht die Ring-App aus.

Die Ring-App, die eine Registrierung voraussetzt, ist einfach zu bedienen. Alle Kameras werden in einer Übersicht sortiert dargestellt, um mit einem Klicks in den Live-Feed springen zu können. Unter anderem könnt ihr per 2-Wege-Audio über sie Kamera sprechen oder auch Bereiche per App schwärzen. Darüber hinaus gibt es Zugriff auf den Videoverlauf, zudem lässt sich die Personenerfassung aktivieren oder die Benachrichtigungen anpassen oder pausieren.

Smarte Steuerung mit Einschränkungen

Die Kamera funktioniert problemlos mit Amazon Alexa oder IFTTT. Dadurch lassen sich Automationen mit anderen Geräten erstellen. Allerdings fehlen Apple Home und Google Assistant, sodass die Kompatibilität eingeschränkt bleibt.

Viele Funktionen nur mit Abo

Der größte Haken ist das Abo-Modell, denn wichtige Features sind kostenpflichtig. Der Einstieg liegt bei 3,99 Euro pro Monat für eine Kamera, während umfangreichere Pakete bis zu 19,99 Euro monatlich kosten.

Abos-Tarife von Ring.
Die Abos von Ring.

Ohne Abo fehlen unter anderem Videoverlauf, intelligente Suche und erweiterte Benachrichtigungen. Meiner Meinung nach macht der Einsatz von Ring-Kameras nur mit Abo Sinn.

Mein Fazit zur Ring Innenkamera Plus

Die Ring Indoor Cam Plus überzeugt mit 2K-Auflösung, KI-Features und einfacher Einrichtung, während der Preis niedrig bleibt. Allerdings relativiert das Pflicht-Abo den Vorteil, da viele Funktionen sonst fehlen.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

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