Runtastic Pro heute kostenlos: Für die guten Vorsätze

Die Fitness-App Runtastic Pro wird heute kostenlos für das iPhone angeboten. So spart ihr immerhin rund 5 Euro.

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Update am 13. Juni: Und, habt ihr alle durchgehalten und treibt weiter fleißig Sport? Falls ihr erst jetzt loslegen wollt, könnt ihr Runtastic Pro aktuell wieder kostenlos laden und knapp 5 Euro sparen.

Wie war das noch gleich mit den guten Vorsätzen? Alle, die sich in diesem Jahr vorgenommen haben, definitiv mehr Sport zu treiben, können das ab sofort einfach mit einer App protokollieren. So gibt es in ein paar Wochen keine Ausreden mehr. Egal ob Laufen, Radfahren oder einfach nur ein schneller Spaziergang: Runtastic Pro (App Store-Link) für das iPhone zeichnet sämtliche Outdoor-Aktivitäten auf. Die aktuell kostenlos erhältliche App wird sonst zum Preis von 4,99 Euro angeboten.

In Runtastic wählt ihr vor dem Start einfach eure Sportart aus und schon kann es losgehen. Mittels einer dauerhaften GPS-Verbindung zeichnet die App eure Strecke inklusive Geschwindigkeit und Distanz auf und berechnet so euren Kalorienverbrauch. Außerdem gibt euch Runtastic anhand eurer Leistung und dem aktuellen Wetter Hinweise darüber, wie viel Flüssigkeit ihr nach dem Sport zu euch nehmen solltet, um den Verlust wieder auszugleichen.

Mit einem der letzten Updates wurde Runtastic für das iPhone 6 optimiert und sieht auf den größeren Bildschirmen nun wieder richtig scharf aus. Zudem können alle gesammelten Daten in die Health-Applikation von Apple übertragen werden, falls ihr dort schon fleißig sammelt.

Spannend wird Runtastuc durch seine Filter, mit denen man im Handumdrehen herausfinden kann, wie aktiv man in der letzten Woche oder im aktuellen Monat war. Praktischerweise kann man auch bestimmte Zeiträume direkt miteinander vergleichen, um so direkt zu sehen, ob man Fortschritte gemacht hat oder lieber noch ein wenig nachlegen sollte. So könnt ihr direkt sehen, ob das mit den guten Vorsätzen nach ein paar Wochen doch nicht mehr so ernst nehmt, wie zu Beginn des Jahres.

Kommentare 37 Antworten

          1. Das ist Unsinn! Lies doch zur Einfachheit den Artikel! Theoretisch zwar nur Mehrheitseigner, ABER dürfen deshalb dann ALLES bestimmen/regeln/auslesen!

          2. Na und? Trotzdem haben sie die App nicht entwickelt 🙂
            Und ich kann mich „anonym“ anmelden. Du Weltverbesserer

          3. Weil ich hoffe, dass du dennoch etwas lernfähig bist:
            Der Verlag kann also Runtastic nicht befehlen etwas einzubauen, die es dann als Update einbauen? Und ohne nachträglicher Modifikation der App dürfen sie nicht den gebrauchten Server auslesen? Wird dir nun klar, wie unsinnig deine Aussage war?

            Dein Satz mit „anonym“ ist blödsinnig, was du aber anscheinend selbst weißt (darauf deuten die Anführungszeichen).

          4. Du hast Recht. Pöse Welt, Gute Nacht. Danke, dass du die Welt ein klein wenig besser gemacht hast. Habe die App umgehend gelöscht, mein Smartphone im Klo versenkt und die Kündigungen für sämtliche Kommunikationswege rausgeschickt.
            Nicht!

          5. Ich habe nur darauf hingewiesen, was nur eine Nebensächlichkeit ist. Aber es gibt solche Leute, die irgendwelche Hilfsversuche als Blödsinn abstempeln wollen oder zumindest diese Leute lächerlich aussehen lassen wollen. Gegen diesen diktatorischen Befehlen von dir wehre ich mich natürlich. Jetzt siehst du selbst, dass du nicht weißt, wie man mir etwas bezichtigen sollte. Deshalb meinst du lieber ganz einfach beleidigend sein zu können und mich zur angeblichen Verteidigung mich angreifst, indem du versuchst mich als lächerlich darzustellen. Warum postest du in Facebook kein Nacktphoto von dir? Nichts von dem können pöse Purschen nutzen, oder?

          6. Nicht die Welt ist pöse, der Springer-Verlag schon! Erpresst er doch derzeit scheinbar als Anteilseigner unwillige Einzelhändler, die sein Angst-, Hass-, Tittenblatt Bild“Zeitung“ nicht mehr verkaufen wollen. Interessante Infos dazu bspw. hier http://www.unterstroemt.de/?p=3110

          7. Oder du glaubst du etwa den vielen Falschaussagen wie von Mel? (Ob absichtlich oder nicht, will ich jetzt nicht sagen.)

  1. Was allerdings wirklich blöd ist – siehe Bewertungen – das man sich registrieren muss um diese App nutzen zu können – das bemängeln auch viele User – Find ich persönlich auch immer negativ – zumal die App nicht grade billig ist –

        1. Gib einfach einen X-beliebigen Namen ein, Abfall-Email und zack hat sich das. Das man immer so einen Aufriss machen muss. Wenn es dir nicht gefällt, dann nutz es nicht. Dann musst du aber auch so konsequent sein und dein Smartphone wegwerfen, dein Internetzugang kündigen und in eine Höhle ziehen

          1. Die Argumentation „Smartphone wegwerfen […] Höhle ziehen“ ist irgendwie auf dem Niveau der Eichhörnchen-Gruppe beim Kita-Ausflug. Hast du das im Praktikum beim Springer-Verlag gelernt?
            🙂

  2. Diese Sätze zu lesen ist echt ne Qual:
    „Außerdem gibt es Runtastic anhand eurer Leistung und dem aktuellen Wetter Hinweise darüber, wie viel Flüssigkeit ihr nach dem Sport zu euch nehmen solltet, um den Verlust wieder auszugleichen.“

    „Mit einem der letzten Updates für Runtastic für das iPhone 6 optimiert und sieht auf den größeren Bildschirmen nun wieder richtig scharf aus. Zudem können alle gesammelten Daten in die Health-Applikation von Apple übertragen werden, falls ihr dort schon fleißig sammelt.“

    1. Da stimme ich dir zu. Die größte Schwäche der Appgefahren Redaktion liegt in der deutschen Sprache. In diesem Artikel zeigt sie sich allerdings ungewohnt heftig.

      1. Die größte Schwäche der Redaktion lieg meines Erachtens in ihrer Bild“Zeitung“s Freundlichkeit! Siehe dazu auch die halbherzige „Entschuldigung“, warum sie hier für die Sportbild-App geworben haben. Diesen manipulativen Dreck darf man gar nicht erwähnen, sonst laden sich das wieder ein paar Naive runter, nutzen es und glauben an den Mist, der darin steht. „Bild“ manipuliert bspw. Spielerpreise, indem sie je nach Gefügigkeit in einem Ranking erscheinen. Sogar Spieler, die nachweislich in einem Spiel nicht eingesetzt waren, werden so schön mal von „Bild“ Abgewertet. Die Klinsmann-Hetzkampagne wurde von „Bild“ geführt, nachdem er sich geweigert hatte, ihr vor allen anderen Medien interne Informationen zukommen zu lassen. „Kaiser Franz“, der sich darauf einließ, wurde von „Bild“ auch entsprechend positiv gewürdigt: egal, was er für’n Scheiß gebaut hatte, seine Presse war in der „Bild “ durchweg positiv. Nähere Infos unter http://www.bildblog.de
        🙂

  3. Ich habe Runtastic und Roadbike installiert. Bei Runtastic kann ich auch radfahren als Aktivität eingeben.
    Meine Fragen an euch:
    1. Warum sollte ich beide Versionen installiert lassen?
    2. Welche Version oder App verwendet ihr?

    1. Ich habe Roadbike selbst nicht im Einsatz. Ich glaube, dass dort bei der Live-Anzeige andere Daten angezeigt werden, die fürs Radfahren interessanter sind. Kann mich aber auch täuschen. Letztlich ist es nur ein anderes Branding für eine sehr gleiche App.

    2. Die Pro-Versionen der Road Bike- und Mountain Bike-App von Runtastic bieten außerdem die Möglichkeit, Offline-Karten zu nutzen bzw. vor einer Tour das entsprechende Material herunterzuladen.

  4. Ich kann das Gemaule irgendwie nicht mehr hören, dass man sich für etwas auch noch anmelden muss. Dann lasst es doch einfach sein! Ich habe kein Problem damit, mich bei etwas anzumelden, das ich auch ernsthaft nutzen möchte. Vielleicht habe ich sogar Spaß daran, mich mit Freunden zu messen und von anderen zu lernen, die sich auch angemeldet haben. Deswegen meine Bitte: wenn ihrs nicht wollt, dann lasst es, aber betont es nicht noch extra. Wer seine Daten preisgeben will, macht das auch ohne eure Kommentare…

    1. Manchmal muss man den Kindern eben sagen, dass sie nicht mit dem Feuer spielen sollen. Viele wissen gar nicht, welche Daten sie ungewollt preisgeben. Infos, welche App was über euch nachhause telefoniert, findet ihr hier: http://www.cluefulapp.com

      Viel Spaß beim entsetzen!
      😉

  5. Habe runtastic 5 Jahre genutzt und für gut befunden, bis zur Implementierung der Apple watch – die ist nur schlecht und es gibt keinen vernünftiger Support – bin jetzt zu runmeter gewechselt 4.99€ für Elite gelöhnt – und bin rundum glücklich – wesentlich bessere, schnellere und intuitivere Bedienung trotz riesiger Funktionvielfalt und das bei deutlich geringerem Stromverbrauch und viel besserem Tracking – Versuchts mal die Free Version ist auch nicht schlecht!

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