So sieht Apples neue Health-App aus

So sieht Apples neue Health-App aus

Im Beta-Test mit iOS 27.2

10 Kommentare zu So sieht Apples neue Health-App aus
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Drei iPhone-Screenshots von Apple Health in iOS 27

Um mit der Konkurrenz von Whoop und Fitbit Schritt zu halten, testet Apple eine neue Health-App, die die gesammelten Daten besser aufbereitet. Die Ankündigung erfolgte zusammen mit dem iPhone 18 Pro, iPhone Duo und der neuen Apple Watch. Mit iOS 27.2 Beta 1 startet die neue Healt-App in die Test-Phase, sodass erste Einblicke möglich sind.

MacRumors hat schon ein ausführliches Video angefertigt, das wir euch nachfolgend einbinden. Wer möchte, kann deutsche Untertitel nutzen, sollte das English etwas holprig sein.


Apples Health-App wird zum echten Coach

Wer regelmäßig einen Blick in Apples Health-App wirft, kennt das Problem: Zahlen über Zahlen, aber selten eine klare Einordnung. Genau das soll sich nun ändern, denn mit einem umfassenden Update rüstet der Konzern seine App zu einer Art digitalem Fitness- und Wellness-Berater auf. Herzstück der Neuerung ist der Reiter „Insights“, der künftig sämtliche relevanten Werte, von Aktivitätsringen über Herzfrequenz bis hin zu Schlafqualität und Vitaldaten, auf einen Blick bündelt. Personalisierte Tipps auf Basis dieser Daten sind zwar angekündigt, stecken aber noch in der Entwicklung und lassen somit vorerst auf sich warten.

Besonders spannend wird es für Besitzer der neuesten Apple-Watch-Generation: Wer eine Series 12 oder die Ultra 4 am Handgelenk trägt, erhält zusätzlich einen sogenannten „Readiness-SCore“. Dieser errechnet sich aus einer Mischung jüngster Trainingseinheiten, aktueller Vitalparameter sowie der letzten Nachtruhe und liefert damit eine handfeste Entscheidungshilfe: Lieber einen Gang zurückschalten und regenerieren oder heute nochmal richtig Gas geben?

Das eigene Gesundheitsalter im Visier

Ebenfalls neu ist der Bereich „Langlebigkeit“. Er betrachtet Gesundheitsdaten nicht nur punktuell, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg und leitet daraus ein individuelles Gesundheitsalter ab. Gespeist unter anderem aus Aktivitätslevel, VO₂-Max, Schlafdauer und weiteren Kennzahlen.

Wichtig zu wissen: Ohne eine Apple Watch oder ein kompatibles Fitnessgerät bleibt das volle Potenzial der App verschlossen, schließlich stammen viele Messwerte genau von dort.

Wann kommt das Update?

Wer schon in der iOS 27.2 Beta danach sucht, wird zwar fündig, aber zum offiziellen Bestandteil dieser Version wird die überarbeitete App allerdings nicht. Stattdessen ist der reguläre Rollout erst für einen späteren Zeitpunkt im laufenden Jahr vorgesehen.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 10 Antworten

  1. Versteh nicht warum das nur auf den neuen Watches geht. Sowas hätte man mit watchOS27 bringen können stattdessen ist 27 einfach nix. Nicht mal die Performance ist besser geworden obwohl angekündigt

    1. Ich hab die U1 und diesen Monat kauf ich mir die Fenix 8 denn due U4 hat quasi nichts besser was ich beim Sport brauche und der Akku verglichen zur Fenix ist lächerlich
      Versthe dich perfekt

  2. Ich frage mich ja ob es überhaupt so in die EU kommt. Von wegen Apple Intelligence und so. Da bekommmen wir sicher nur eine abgespeckte Version.

  3. Langsam wird es wirklich lächerlich und man sollte sich auch als eingefleischter Apple Fan mal die Frage stellen, warum es bei allen anderen keine Probleme in der EU gibt .

    1. Ja, in der Tat. Die EU erhebt indirekte Steuern, reglementiert den minimalen Steuersatz auf Benzin, macht chinesische Autos durch Zölle teuer (macht also dasselbe wie Trump) und regelt jede KI- Bemühung ab, deren Zulassung irgendein europäisches Unternehmen in seinen Interessen beeinträchtigen könnte.

      Zudem ist die Häufigkeit an Korruption mittlerweile mehr als nur „Einzelfall-Geschehen“. Es wird Zeit, daß der Denkzettel auf die Milliarden Steuergelder kostende EU erweitert wird.

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