Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden Keine Strafzahlungen mehr nötig

Keine Strafzahlungen mehr nötig

<span class="entry-title-primary">Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden</span> <span class="entry-subtitle">Keine Strafzahlungen mehr nötig</span>

Im andauernden Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die Einhaltung des europäischen Digital Markets Acts (DMA) hat es nach einigen Änderungen, die Apple im Juni am App Store vorgenommen hat, nun offenbar eine Einigung gegeben. Apple wird damit um etwaige Strafzahlungen zur Nichteinhaltung des DMAs herumkommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters in einem neuen Artikel.

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Digital Markets Act: Apple legt Einspruch gegen EU-Strafzahlung ein Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Rechtsstreit geht in die nächste Runde

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Apple legt Berufung gegen die 500 Millionen Euro hohe Strafzahlung ein, die dem Unternehmen in der Europäischen Union wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act droht. Apple hält die Höhe der Strafe für „beispiellos“ und für weit über den gesetzlichen Rahmen hinausgehend.

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Proton: Software-Provider verklagt Apple wegen wettbewerbswidriger Praktiken Apple habe Monopolstellung für App-Vertrieb und Zahlungsabwicklung

Apple habe Monopolstellung für App-Vertrieb und Zahlungsabwicklung

<span class="entry-title-primary">Proton: Software-Provider verklagt Apple wegen wettbewerbswidriger Praktiken</span> <span class="entry-subtitle">Apple habe Monopolstellung für App-Vertrieb und Zahlungsabwicklung</span>

Das Schweizer Unternehmen Proton ist auch hierzulande mit den eigenen, auf Datenschutz und Privatsphäre ausgelegten Apps wie Proton Mail, Proton Drive und Proton Pass sehr beliebt. Nun hat Proton bekanntgegeben, dass man Apple aufgrund von wettbewerbswidrigen Praktiken im App Store verklagt hat.

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Apple kündigt umfassende Änderungen im App Store an Nur in der EU

Nur in der EU

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Apple krempelt seinen App Store in der Europäischen Union ordentlich um – und das nicht ohne Grund: Der Digital Markets Act (DMA) zwingt den iPhone-Konzern zu mehr Offenheit und neuen Regeln. Die nun vorgestellten Änderungen betreffen vor allem Entwickler und bieten mehr Freiheiten bei Werbung, Bezahlmethoden und externen Links – allerdings nicht ohne neue Gebührenmodelle.

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Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

<span class="entry-title-primary">Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden</span> <span class="entry-subtitle">Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs</span>

Erst im April hatten wir darüber berichtet: Apple hat von der EU-Kommission eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro auferlegt bekommen, da der Konzern gegen das EU-Gesetz des Digital Markets Acts verstoßen habe. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Danach lag es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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App Store: Umsätze und Verkäufe von 1,3 Billionen US-Dollar in 2024 Für mehr als 90 Prozent der Umsätze waren keine Provisionen fällig

Für mehr als 90 Prozent der Umsätze waren keine Provisionen fällig

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Apple hat bekanntgegeben, dass der hauseigene App Store im vergangenen Jahr Umsätze und Verkäufe in Höhe von 1,3 Billionen UD-Dollar zu verzeichnen hatte. Das zeigt eine neue Studie von Professor Andrey Fradkin von der Questrom School of Business der Boston University und Dr. Jessica Burley von der Analysis Group. Für mehr als 90 Prozent der durch das App Store-Ökosystem generierten Umsätze und Verkäufe mussten Entwickler und Entwicklerinnen keine Provisionen an Apple zahlen.

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Digital Markets Act: Apple erfüllt noch immer nicht die Anforderungen der EU Noch 60 Tage Zeit zur Umsetzung

Noch 60 Tage Zeit zur Umsetzung

<span class="entry-title-primary">Digital Markets Act: Apple erfüllt noch immer nicht die Anforderungen der EU</span> <span class="entry-subtitle">Noch 60 Tage Zeit zur Umsetzung</span>

Der Digital Markets Act, kurz DMA, der von der Europäischen Union auf den Weg gebracht wurde, um marktbeherrschende Vorgehensweisen von großen Tech-Unternehmen zu regulieren, hat auch einige Änderungen von Apple gefordert. Während der Konzern aus Cupertino einigen davon nachgekommen ist, gibt es an anderen Stellen weiter Probleme.

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Fortnite: Epic Games’ Spiel ist zurück im US-amerikanischen App Store Erhältlich für iPhones und iPads

Erhältlich für iPhones und iPads

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Mehr als fünf Jahre mit andauernden Rechtsstreitigkeiten hat es gedauert, aber nun ist das Battle Royale-Spiel Fortnite wieder zurück im US-amerikanischen App Store (US-App Store-Link), und lässt sich dort auf iPhones und iPads herunterladen. Epic Games, das Entwicklerstudio hinter Fortnite, hat gestern bei X bekanntgegeben, dass das Spiel wieder im US-App Store verfügbar sei, ebenso wie im Epic Games Store und AltStore in der EU.

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Apple könnte gezwungen sein, Fortnite im US-App Store zu veröffentlichen Bislang hatte man Epic Games’ Einreichung ignoriert

Bislang hatte man Epic Games’ Einreichung ignoriert

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Der endlose Streit zwischen Apple und Epic Games geht in die gefühlt hundertste Runde: Nachdem Epic Games kürzlich das eigene Spiel Fortnite wieder im US-App Store veröffentlichen wollte, ignorierte Apple die Einreichung einfach und gab keine Freigabe. Da Epic Games das Fortnite-Update für die USA auch an die EU koppelte, ist das Spiel nun unter iOS seit vergangenem Freitag weltweit offline.

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App Store: Zustimmungspflicht bei Abo-Preiserhöhungen ab August dieses Jahres Neue Regelung tritt ab dem 4. August 2025 in Kraft

Neue Regelung tritt ab dem 4. August 2025 in Kraft

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Der deutsche App Store hält nicht nur viele Anwendungen mit einem einmaligen Kaufpreis bereit, sondern bietet auch immer mehr Apps mit integrierten Abonnements an. Wer hier einiges an Abos angesammelt hat, verliert schnell einmal auch den Überblick. Apple will nun mit einer neuen Regelung im App Store dafür sorgen, nicht in Kostenfallen zu geraten.

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EU-App-Store: Apple installiert Warnhinweis für Apps, die Drittanbieter-Zahlungen ermöglichen Umstrittene Praxis

Umstrittene Praxis

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Apple ist in der EU mittlerweile durch den Digital Markets Act dazu verpflichtet, Drittanbieter-Zahlungsmöglichkeiten für den Kauf oder das Abo von Apps zuzulassen. Nun hat Apple einen Warnhinweis, im Netz auch als „Scare Screen“ bezeichnet, eingebaut, der Nutzer darauf hinweist, wenn die gewählte App, nicht Apples Zahlungssystem nutzt. Die Installation dieses Screens wird nun als Vorstoß Apples gedeutet, Nutzer und auch Entwickler an der Inanspruchnahme von Drittanbieter-Zahlungsmöglichkeiten zu hindern.

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Epic Games: Mehr als 100 Millionen USD Gerichtskosten im Streit gegen Apple gezahlt Tim Sweeney äußert sich im Interview

Tim Sweeney äußert sich im Interview

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Der Rechtsstreit zwischen Apple und Epic Games um Regularien in Apples App Store zieht sich jetzt schon einige Jahre hin. Auch wir haben bei uns im Blog schon so viele Artikel zu dieser Angelegenheit verfasst, dass wir daraus mittlerweile vermutlich ein ganzes Buch zusammenstellen könnten.

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Nach Missachtung der App Store-Verfügung: Apple droht Entwickler-Klage Ausgangspunkt ist der Gerichtsstreit mit Epic Games

Ausgangspunkt ist der Gerichtsstreit mit Epic Games

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Nachdem Apple bereits in der vergangenen Woche eine gerichtliche Niederlage gegen Epic Games hinnehmen musste, droht nun neuer Ärger von Seiten einiger Entwickler und Entwicklerinnen im App Store. Diese zeigen sich unzufrieden mit der „vorsätzlichen Verletzung“ der Anti-Steering-Verfügung, der Apple nach dem Urteil im Epic Games-Verfahren im US-App Store umsetzen muss.

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Apple vs Epic Games: Berufung gegen gerichtlich festgelegte App Store-Zahlungsregeln Niederlage vor Gericht in der letzten Woche

Niederlage vor Gericht in der letzten Woche

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In der vergangenen Woche musste Apple vor einem kalifornischen Gericht eine Niederlage hinnehmen: Im Rechtsstreit mit Epic Games erreichte letzteres Unternehmen, dass Apple Entwicklern und Entwicklerinnen erlauben muss, Links zu externen Zahlungsmethoden in Apps einzufügen. Gegen diese Entscheidung hat Apple nun wie erwartet und bereits angekündigt Berufung beim US-Bezirksgericht in Nordkalifornien eingelegt (via MacRumors).

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Apple aktualisiert die US-App-Store-Regeln nach Gerichtsurteil im Epic-Games-Case Rückkehr von Fortnite geplant

Rückkehr von Fortnite geplant

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Nachdem im Gerichtsprozess um Apples App-Store-Regeln zwischen Apple und Epic Games nun ein Urteil gefällt wurde, passt Apple die Richtlinien für den App-Review-Prozess im US-amerikanischen App Store an. Das Gericht hatte diese Woche im Rahmen des Prozesses zugunsten von Epic Games entschieden, sodass Apple Entwicklern ab sofort erlauben muss, ihre Kunden auch über Drittanbieter-Zahlungsmöglichkeiten zu informieren.

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