Schon in den letzten Wochen gab es immer wieder neue Gerüchte um ein aktualisiertes HomePod-Modell, das im nächsten Jahr auf den Markt kommen könnte. So meldeten sich der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo und Bloombergs Mark Gurman mit entsprechenden Infos. Nun macht ein neuer Bericht des Magazins DigiTimes auf sich aufmerksam.
Am Wochenende hat ein ziemlich verrücktes Gerücht das Licht der Welt erblickt, und es stammt mal wieder von Apple-Guru Mark Gurman. Er will erfahren haben, dass Apple mit der Entwicklung einer smarten Türklingel und einem smarten Schließsystem begonnen haben soll. Es soll sich um zwei Smart Home Geräte handeln, die eng miteinander verknüpft sind.
Forderungen nach Deaktivierung des Features werden laut
Mit iOS 18.2 hat Apple in den Ländern, in denen der eigene KI-Dienst Apple Intelligence bereits verfügbar ist, weitere Anpassungen vorgenommen. So gibt es nun auch Zusammenfassungen von Nachrichten-Schlagzeilen, um schnell und einfach auf dem neuesten Stand zu bleiben. Diese Funktion scheint jedoch offensichtlich nicht wie gewünscht zu funktionieren, so dass Apple sich derzeit Kritik von unterschiedlichsten Stellen ausgesetzt sieht.
Mit der Einführung des Digital Markets Act (DMA) in der Europäischen Union in diesem Jahr gingen auch einige Änderungen bei Apple einher, um mit den Forderungen der EU, die insbesondere wettbewerbswidrige Praktiken großer Tech-Konzerne betreffen, konform zu gehen. Wie ein neues Dokument der Europäischen Kommission darlegt, scheint die EU von Apple noch weitere Forderungen an Apple zu haben, die eine „effektive Interoperabilität“ von iOS mit anderen Plattformen sicherstellen soll.
Im November ist der neue Mac mini auf den Markt gekommen. Der kleine Apple-Computer setzt nicht nur auf einen neuen Prozessor, sondern auch auf ein neues Design. Wir haben uns die teure Variante mit dem M4 Pro Chip auf den Schreibtisch gestellt, bei „normalen“ Variante könnt ihr jetzt ganz einfach 50 Euro sparen.
An Apples eigener Maus, der Magic Mouse, scheiden sich die Geister: Während es für das edle Design und die zahlreichen Fingergesten eine kontinuierliche Fangemeinde gibt, sind andere Apple-User weniger begeistert und bemängeln das wenig ergonomische Design sowie den immer noch auf der Unterseite der Maus befindlichen USB-C-Ladeanschluss.
Am 28. Dezember endet eine Übergangszeit und eine EU-Regelung tritt endgültig in Kraft. Ab diesem Datum dürfen nur noch Smartphones mit USB-C-Anschluss zum Aufladen verkauft werden. Alle neuen iPhone-Modelle sind bereits seit dem vergangenen Jahr mit dem neuen Anschluss ausgestattet, trotzdem wird es zum Jahresende Auswirkungen im Apple Store und Apple Online Store geben, wie zuerst der französische Blog iGen berichtet hat.
Als Apple die AirTags im Jahr 2021 auf den Markt gebracht hat, hat sich die Tracking-Welt definitiv verändert. Zuvor hat es kein anderes Gadget geschafft, so einfach wiedergefunden zu werden. Auch wir haben damals direkt nach dem Start einen Praxis-Test gemacht und einen Schlüsselbund mit AirTag im Bus verloren, das Aufspüren hat zu mehreren Gelegenheiten absolut problemlos geklappt.
Erinnert sich noch jemand an Apples hauseigenen WLAN-Router, den sehr beliebten AirPort? Wehmütig denken viele Apple-Nutzer und -Nutzerinnen daran, als das Gerät noch am Markt verfügbar war. Im Jahr 2018 war jedoch Schluss, und Apple stellte den AirPort ein. Seitdem hat es kein weiteres Produkt dieser Art vom Konzern aus Cupertino gegeben.
Okay, eine große Überraschung ist das nicht wirklich. Nachdem das MacBook Pro erst kürzlich mit dem neuen M4-Chip ausgestattet wurde, wird das MacBook Air im kommenden Jahr folgen. Genau das hat Apple, wohl versehentlich, mit dem Update auf macOS Sequoia 15.2 verraten.
Während wir auf dem iPhone erst nächstes Jahr in den Genuss von Apple Intelligence und ChatGPT kommen, können wir auf dem Mac schon jetzt von den Neuheiten profitieren. Allerdings gibt es immer noch die Einschränkung, dass Apple Intelligencenur in englischer Sprachegenutzt werden kann.
Apple fährt weiterhin zweigleisig, denn in den USA bietet das neue iOS 18.2, was ab sofort zum Download bereitsteht, zahlreiche Neuerungen rund um Apple Intelligence. Unter anderem startet der sogenannte Image Playground, mit dem man einzigartige Bilder durch einfache Beschreibung erstellen kann. Darüber hinaus startet auch Genmoji, eine Funktion, mit der man mithilfe von Apple Intelligence Emojis einfach durch eine Textbeschreibung erstellen kann.
Ingenieurteams wurden in den letzten fünf Jahren verdoppelt
Apple investiert in regelmäßigen Abständen in verschiedene Märkte auf der ganzen Welt, um die eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit voranzutreiben. Nun hat der Konzern aus Cupertino in einer Mitteilung im Pressecenter bekanntgegeben, dass man in den vergangenen fünf Jahren mehr als 18 Milliarden britische Pfund in Großbritannien investiert habe, unter anderem, um die dortigen Ingenieurteams um das doppelte zu verstärken.
Blutdruck-Monitoring und 5G-RedCap-Unterstützung weitere mögliche neue Features
Die Möglichkeit, auch Nachrichten, die keine Notrufe sind, über Satelliten zu verschicken, hat Apple auf seinen iPhones mit dem Launch von iOS 18 bereits eingeführt. Mark Gurman von Bloomberg bringt nun das Gerücht auf, dass Apple diese Funktion auch auf der nächsten Apple Watch Ultra verfügbar machen möchte. Auch die viel diskutierte Blutdrucküberwachung könnte laut Gurman Teil des Funktionsumfangs der neuen Apple Watch Ultra sein.
Die Funktionsweise des Satelliten-Messaging gleicht, so Mark Gurman, der des iPhones: Nutzerinnen und Nutzer könnten also Textnachrichten direkt von ihrer Apple Watch aus an Kontakte senden, ohne eine Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung zu benötigen. Laut einer Vermutung von The Verge könnte diese neue Funktion darauf abzielen, Nutzer des Garmin InReach zu gewinnen – ein bei Wanderern beliebtes Satellitenkommunikationsgerät, das in Gebieten ohne Netzabdeckung oft zum Einsatz kommt.
Mark Gurman berichtet außerdem, dass Apple die bisher in der Apple Watch verbauten Intel-Modems durch Komponenten des Herstellers MediaTek ersetzen wolle. Pläne, eigene Modems in der Apple Watch zu verwenden, gibt es laut Gurman derzeit noch nicht. Die MediaTek-Komponente könnte jedoch RedCap-Support bieten. RedCap ist ein 5G-Dienst für Wearables und IoT-Geräte, der durch den Verzicht auf zusätzliche Antennen und maximale Bandbreite die Kosten senkt und die Akkulaufzeit verlängert.
Blutdrucküberwachung könnte 2025 kommen
Das Blutdruckmonitoring könnte laut Gurman bereits 2025 in die Apple Watch integriert werden. Allerdings hat sich die Einführung dieser Funktion in der Vergangenheit mehrfach verzögert. Wie beim Schlafapnoe-Monitoring wird die Apple Watch auch bei der Blutdrucküberwachung keine genauen Messwerte liefern. Stattdessen soll sie die Nutzenden darauf hinweisen, wenn ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck besteht.
Apple ist schon seit längerem nicht nur mit Mac-Rechnern und mobilen Arbeitsgeräten am Markt vertreten, sondern bietet auch entsprechendes Zubehör für die Devices an. Wer beispielsweise einen Mac mini kauft, benötigt noch ein externes Display, um arbeiten zu können. Nachdem der Konzern aus Cupertino lange Zeit das Thunderbolt Display erfolgreich vertrieben hatte, war es nach dessen Aufgabe Zeit für etwas Zeitgemäßeres: Das Apple Pro Display XDR.