Splid für iOS und Android: Einfache App zum Teilen von gemeinsamen Ausgaben

Ausgaben mit Freunden aufteilen? Das ist per App wirklich kein Problem.

In den letzten Tagen habe ich nach einer App gesucht, mit der sich Ausgaben aufteilen lassen. Eigentlich nutze ich dafür Splittr, allerdings war die Voraussetzung, dass die App auch mit Android funktioniert. Zudem soll die App auf meinem iPhone X schön aussehen, demnach angepasst sein. Diese beiden Kriterien grenzen den Kreis der Apps stark ein.

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FlatMate: Studentenprojekt aus dem Pott regelt Finanzen in der WG

Wer als Student in einer Wohngemeinschaft lebt, muss die gemeinsamen Ausgaben immer im Blick haben. Mit FlatMate gibt es nun eine App, die von Studenten für Studenten konzipiert wurde.

FlatMate (App Store-Link) steht als kostenlose und komplett werbefreie Universal-App im deutschen App Store bereit und lässt sich auf alle Geräte installieren, die über mindestens iOS 6.0 oder neuer verfügen und etwas mehr als 4 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen. Alle Inhalte von FlatMate sind in deutscher oder englischer Sprache nutzbar.

Das Team von MateApps mit seinen vier studentischen Mitgliedern der TU Dortmund und der Uni Witten/Herdecke hat es sich zur Aufgabe gemacht, Finanz-Apps für Gruppenabrechnungen zu entwickeln. Neben der just erschienenen App FlatMate wird es bald auch noch Lösungen für Reisende, TravelMate, sowie Abrechnungen unter Freunden mit BestMate geben. Die beiden letztgenannten Apps sollen Ende Oktober im App Store erscheinen.

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Meine Finanzen: Kleiner Helfer, um Einnahmen und Ausgaben im Blick zu behalten

Vielleicht liegt es am ersten Quartal des Jahres, dass momentan viele Finanz-Apps in den App Store strömen. Wir stellen euch daher heute mit Meine Finanzen ein weiteres Exemplar dieses Genres vor.

Die Universal-App steht bereits seit dem 22. Februar im deutschen App Store bereit, hat aber am gestrigen Tag ein umfangreiches Update erfahren, mit dem neue Funktionen und Verbesserungen hinzugefügt und Fehler behoben wurden. Unter anderem gibt es nun einen iCloud-Sync und eine Backup-Möglichkeit als CSV-Datei in die Dropbox. Letzteres ist allerdings nur in der Vollversion von Meine Finanzen (App Store-Link) verfügbar, die für einmalig 3,59 Euro per In-App-Kauf freigeschaltet werden kann. Die Basisversion, die über eingeschränkte Funktionalität verfügt, ist zunächst gratis im App Store zu beziehen. Für die Nutzung von Meine Finanzen sollte man mindestens über iOS 7.0 sowie 4,1 MB an freiem Speicherplatz verfügen.

Wie es der App-Titel von Meine Finanzen schon andeutet, lassen sich mit dem kleinen Programm auf einfachste Art und Weise alle anfallenden Einnahmen und Ausgaben festhalten, um so einen detaillierten Überblick über das derzeitige Vermögen und regelmäßige Kostenfaktoren zu erhalten. Meine Finanzen kategorisiert nicht nur die eingepflegten Buchungen in bereits vorhandenen Gruppen, sondern erlaubt es dem Nutzer auch, eigene Kategorien mit einer jeweils einer zugeordneten Farbe zu erstellen.

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Next für iPad: Einfache Kosten- und Finanzkontrolle mit Export- und iCloud-Funktion

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch die App Ausgabenprognose vorgestellt. Nun hat es ein Konkurrent aus dem App Store, Next, auch aufs iPad geschafft.

Die Next-App für iPhone und iPod Touch gibt es schon seit längerer Zeit im deutschen Store. Mit dem gestrigen 20. März gesellt sich nun auch eine Version für die Apple-Tablets hinzu, die gegenwärtig mit 1,79 Euro zu Buche schlägt. Auch die iPhone-Variante (App Store-Link) kann zum gleichen Preis im App Store geladen werden. Next für das iPad (App Store-Link) benötigt auf euren Tablets 9 MB an freiem Speicherplatz und setzt mindestens iOS 7.0 voraus.

Das in einem sehr einfach strukturierten und im übersichtlichen iOS 7-Design gehaltene Next ist eine mobile Kosten- und FInanzverwaltung, die es dem Nutzer erlaubt, die Höhe und Arten seiner Ausgaben einzusehen und zu analysieren. Fragt man sich schon seit geraumer Zeit, wie viel Geld man eigentlich im Jahr für iTunes-Karten oder Bekleidung ausgibt, kann Next eine große Hilfe sein. 

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Kostenlose iPhone-App „Expenses“ trackt ortsbezogene Ausgaben

Expenses beschreibt sich selbst als eine „völlig neue Art um Ausgaben nachzuverfolgen“. Das haben wir uns näher angesehen.

Expenses (App Store-Link) steht als kostenlos iPhone-App zum Download bereit und ist komplett kostenfrei nutzbar. Mit Expenses kann man jegliche Ausgaben tracken, ein richtiges Haushaltsbuch gibt es hier allerdings nicht.

Ich persönlich würde Expenses eher für die Ausgaben zwischendurch verwenden, sei es für den Kaffee an der Tankstellen, die Zigaretten am Kiosk oder das Brötchen beim Bäcker – denn die kleinen Beträge werden immer wieder vernachlässigt, machen am Ende des Monats bei vielen aber einen nicht unerheblichen Betrag aus.

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Cents protokolliert Spontan-Ausgaben in schönem Layout

Apps, die Ausgaben protokollieren, gibt es zu Genüge. Cents (App Store-Link) legt das Augenmerk auf spontane und kleinere Ausgaben.

Sei es die morgendliche Tageszeitung, der Kaffee beim Bäcker oder das Kaugummi am Kiosk, Cents trackt alle kleinen Ausgaben und listet am Monatsende den Gesamtwert auf. Normalerweise unterschätzt man die spontanen Ausgaben, mit Cents sieht man am Monatsende aber, wie viel Geld für Kleinigkeiten verbraucht wurde.

Dabei ist die Handhabung super simpel: Mit einem Wisch nach oben öffnet man ein kleines Menü mit vordefinierten Icons und Preisen. Aufgelistet wird zum Beispiel ein Getränk, ein Snack, die Fahrt mit der Bahn oder aber auch das Parkticket. Zusätzlich lässt sich eine gesonderte Ausgabe auch manuell eintragen, hier kann man Bezeichnung, Preis und Icon auswählen.

Alle eingetragenen Ausgaben werden monatlich in einer Tabelle gelistet, außerdem sind die neusten Ausgaben einsehbar. Die Aufmachung gefällt mir richtig gut – auf einen Blick sind alle wichtige Informationen sichtbar.

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Umfrage: Wie viel Geld gebt ihr im App Store aus?

Mit Mindestpreisen um 500 Euro sind iPhone und iPad keine günstige Angelegenheit. Viele User geben noch dazu viel Geld im App Store aus.

Im App Store gibt es zwar viele kostenlose Applikationen, Sonderangebote und Neuerscheinungen locken aber immer wieder – so ist es kein Wunder, dass man mal ein paar Euro im App Store liegen lässt. Die kleinen Beträge summieren sich natürlich schnell auf. Uns interessiert, wie viel Geld pro Monat ihr im App Store liegen lasst.

Nehmt dazu einfach bis zum kommenden Sonntag an unserer Umfrage teil, wofür zwei Klicks genügen. Natürlich könnt ihr auch die Kommentare nutzen, um euch auszutauschen. Was war beispielsweise eure teuerste App oder wo liegt die Schmerzgrenze für ein neues Spiel? Meinung und Kommentar könnt ihr natürlich auch aus unserer App abgeben, die ihr unter diesem Link direkt im App Store laden könnt und damit garantiert keine News mehr verpasst.

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Einfache und elegante Budgetverwaltung mit MoneyBook

In Zeiten der Finanzkrise sollte man sein eigenes Geld gut im Auge behalten. Mit der App MoneyBook kann man seine Ein- und Ausgaben mit wenigen Fingertaps verwalten.

Mit einem Blick sieht man sein aktuelles Guthaben und weiß, wie viel für den jeweiligen Monat noch übrig ist. Die App ist sehr gut strukturiert, enthält trotzdem viele Funktionen.

Automatisch zeigt die Applikation die Währung ihrer Region an. Des Weiteren gibt es Icons, die die Übersicht nochmals erleichtern. Natürlich kann man auch monatliche Ein-/Ausgaben festlegen. Diese werden dann automatisch zu- oder abgebucht. Zu einer Transaktion kann man eigene Notizen hinzufügen und alle Aktionen können im Nachhinein editiert werden.

Wenn man sein iPhone dreht, in den so genannte Landscape-Modus, erhält man eine ausführliche Statistik in Form von Diagrammen.

Die Entwickler wollen diese App weiter ausbauen und versprechen den Kunden regelmäßige Updates mit neuen Funktionen.

MoneyBook kann man für 2,39€ im App Store erwerben.

Passend dazu können wir noch die vor Kurzem vorgestellte App Bills on your table empfehlen.

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