Homematic IP: Limit der Geräteanzahl in der Cloud erhöht Ab sofort bis zu 120 Geräte integrierbar

Ab sofort bis zu 120 Geräte integrierbar

Mit dem System Homematic IP von eQ-3 lässt sich aus mehreren Komponenten ein Smart Home einrichten, auch eine zugehörige iOS-App (App Store-Link) ist vorhanden. Homematic IP verfügt über eine große Produktpalette: Unter anderem gibt es Heizkörperthermostate, schaltbare Steckdosen, Unterputzaktoren für eine smarte Steuerung von Rolladen und Jalousien, diverse Alarmsirenen, Rauchmelder, Bewegungsmelder, Fensterkontakte und vieles mehr. Einen Überblick gibt es hier.

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Google Workspace: Neue Marke bündelt Kommunikation und Kollaboration Umfassende Teamarbeit in der Cloud

Umfassende Teamarbeit in der Cloud

Aktuell stehen viele Menschen bedingt durch die Coronavirus-Pandemie vor Veränderungen und Herausforderungen im Beruf: Home Office, Videokonferenzen und digitales Lernen bekommen eine neue Bedeutung. Auch Präsenzzeiten im Büro und die persönliche Zusammenarbeit mit Kollegen werden auf eine Probe gestellt. Google hat daher nun mit Google Workspace neue Tools auf den Weg gebracht, um Kommunikation und gemeinsames Arbeiten im Team zu vereinfachen.

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Cubbit: Privater lebenslanger Cloud-Speicher kann bei Indiegogo unterstützt werden Die erste Produktionsreihe ist schon ausverkauft

Die erste Produktionsreihe ist schon ausverkauft

Auch bei uns in der Redaktion kommt mit Box (App Store-Link) ein Cloud-Speicherdienst für alle wichtigen Dokumente und Pläne zum Einsatz. Wer seine privaten Daten nicht bei einem externen Dienst auslagern möchte, kann zu privaten Cloud-Speichern greifen. Bei Indiegogo sucht derzeit das Team von Cubbit aus Los Angeles nach weiteren Unterstützern für ihr Produkt. 

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Verzögerung bei Apple: Teilen von iCloud Drive-Ordnern erst im nächsten Jahr möglich Kein Release mehr in diesem Jahr

Kein Release mehr in diesem Jahr

Apple hatte in den letzten Monaten ein neues Feature für den eigenen iCloud Drive-Speicherdienst vorgestellt: Das Teilen von Ordnern mit anderen Personen. Mit dieser Funktion würde Apples Service zu anderen bekannten Diensten der Branche wie Dropbox, Google Drive und Co. aufschließen.

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Dropbox stellt neue Desktop-App für Windows und Mac vor Vorab-Version muss manuell aktiviert werden

Vorab-Version muss manuell aktiviert werden

Und gleich noch eine Meldung rund um einen Cloud-Dienst. Nachdem wir vorhin schon über die neue iCloud-App für Windows-Computer berichtet haben, geht es jetzt mit einem Klassiker weiter: Dropbox. Der Cloud-Service arbeitet derzeit an einer neuen Desktop-App für Windows und Mac, die man bei Interesse bereits testen kann. Aktiviert werden kann die neue Version über diese Webseite.

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Droplr: File-Sharing-Tool kommt mit Verbesserungen und ist wieder gratis nutzbar Die Entwickler haben ihre Anwendung in vielen Bereichen optimiert.

Die Entwickler haben ihre Anwendung in vielen Bereichen optimiert.

Auch bei mir kam Droplr (App Store-Link), ein kleines und praktisches Werkzeug zum schnellen Teilen von Dateien mit anderen Personen, sehr lange und zufriedenstellend zum Einsatz. Irgendwann entschieden sich die Entwickler dann jedoch, ihr Monetarisierungs-Modell umzustellen und boten ihr nützliches Tool nur noch in einer kostenpflichtigen Variante an. An diesem Punkt war auch für mich Schluss, und ich sah mich nach Alternativen um.

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Shadow startet in Deutschland: Computer in der Cloud

Nachdem sich Shadow bereits in anderen Ländern etabliert hat, kommt der Cloud-Dienst jetzt auch nach Deutschland.

Auch wenn es Spiele-Plattformen wie Steam mittlerweile auch für den Mac gibt und immer wieder halbwegs aktuelle Spiele auch im Mac App Store landen, ist der Macintosh noch immer keine echte Spiele-Plattform. Insbesondere bei den MacBooks gibt es oftmals einfach nicht genügend Leistung, um ordentlich zocken zu können, selbst wenn man auf Boot Camp und Windows setzt.

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Dropbox: Update für Cloud-Speicherdienst bringt neuen Startbildschirm für mehr Übersicht

Auch in unserer Redaktion ist der Cloud-Service Dropbox täglich im Einsatz. Nun gab es eine Aktualisierung für die iOS-App.

Dropbox (App Store-Link) kann als Universal-App für iPhone und iPad kostenlos aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden und benötigt zur Installation auf dem Gerät mindestens 196 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 9.0 oder neuer. Auch eine deutsche Lokalisierung steht für die Anwendung bereits seit längerem bereit.

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Cloud-Service Dropbox: Backup-Lösung für Zwei-Faktor-Authentifizierung vorgestellt

Der Cloud-Dienst Dropbox dürfte zu den beliebtesten Anbietern seines Genres zählen. Nun gibt es erfreuliche Nachrichten zu vermelden.

Dropbox (App Store-Link) ist ein grundsätzlich kostenlos zu nutzender Cloud-Dienst, der dem Nutzer nach Anmeldung Speicherplatz auf dem eigenen Server bereit stellt und so immer Zugriff auf hochgeladene Dateien bietet – egal, von welchem Gerät und Standort aus. Die Dropbox-App für iOS ist 190 MB groß, erfordert iOS 9.0 oder neuer, und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden. Zusätzlich benötigter Speicherplatz lässt sich als Monats-Abo per In-App-Kauf erwerben.

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Für schnelle Freigaben: OneDrive für Mac mit neuem Kontextmenü

OneDrive für den Mac wartet mit neuen Funkionen auf. Das ist neu.

Neben der iCloud ist bei mir das Google Drive im Einsatz, da ich sowieso Gmail und weitere Google-Dienste nutze. Wer jedoch auf das OneDrive von Microsoft (Mac Store-Link) setzt, kann jetzt Version 17.3.6916 auf dem Mac installieren. Der Download ist 31,4 MB groß und funktioniert mit OS X 10.9.0 oder neuer.

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Dropbox: Universal-App des beliebten Cloud-Speichers bekommt fünf neue Funktionen

Wenn es um Speicher in der Cloud geht, ist Dropbox immer noch einer der bekanntesten Namen. Nun gibt es einen Haufen neuer Funktionen.

Zunächst einmal muss ich sagen: Ich hasse es. Warum schafft es ein Unternehmen wie Dropbox (App Store-Link) nicht, eine vernünftige und aussagekräftige Update-Beschreibung im App Store zu veröffentlichen. Und so heißt es auch in der gestern veröffentlichten Aktualisierung lediglich: „Wir freuen uns, dass Sie Dropbox verwenden! Wir veröffentlichen im App Store regelmäßig Updates. Die neuesten Features und Verbesserungen erhalten Sie, indem Sie die jeweils neueste Version installieren.“

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Google Fotos: Kostenloser Online-Foto-Speicher bekommt Update spendiert

Wer Apples eigenen iCloud-Speicher für Fotos nicht nutzen will oder mehr Speicherplatz benötigt, kann zu Google Fotos greifen.

Google Fotos (App Store-Link) lässt sich als Universal-App kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen und benötigt zur Installation auf dem iDevice 140 MB sowie iOS 8.1 oder neuer. Eine deutsche Sprachversion ist in der App, die bereits seit über einem Jahr im App Store zu finden ist, schon vorhanden.

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Avast Photo Space: Neue Foto-App optimiert Bilder und schafft dadurch mehr Speicherplatz

Gerade iPhone-Nutzer mit geringer Speichergröße stoßen beim Sichern von Fotos schnell an ihre Grenzen. Abhilfe soll Avast Photo Space bieten.

Avast Photo Space (App Store-Link) steht als kostenlose iPhone-App seit Ende Mai dieses Jahres im deutschen App Store bereit und benötigt zur Installation mindestens iOS 8.0 oder neuer. Die mittlerweile auch in deutscher Sprache nutzbare Anwendung erfordert zudem einen freien Speicherplatzbedarf von etwa 27 MB.

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Cryptomator: Neue iOS-Security-App schützt Cloud-Speicher von Privat-Anwendern

Heutzutage gilt die Devise: Man kann nicht sicher genug sein im Umgang mit den eigenen Daten. Die neue App Cryptomator will bei diesem Vorhaben helfen.

Cryptomator (App Store-Link) ist am 9. März 2016 als Universal-App zum Preis von 1,99 Euro im deutschen App Store erschienen und kann dort auf alle Geräte installiert werden, die mindestens über iOS 8.0 oder neuer sowie etwa 17 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Das Interface von Cryptomator, das von den Bonner Informatikstudenten um Entwickler Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel („tooPassword“) auf den Weg gebracht wurde, steht bereits in deutscher Sprache zur Verfügung.

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iDrive: Plattformübergreifendes Backup für mobile Geräte

Mit iDrive kann man die wichtigsten Daten auf einem iOS- oder Android-Gerät einfach als Backup in der Cloud speichern.

Die iCloud ist eine feine Sache und verwaltet alle wichtigen Daten, um sie auf die jeweiligen Geräte des Benutzers zu synchronisieren. Solange man nur iPhone oder iPad im Einsatz hat, klappt das absolut problemlos. Nutzer, die zusätzlich ein Windows Phone oder Android-Gerät nutzen, müssen sich allerdings nach einer Alternative umsehen.

Hier kommt iDrive (App Store-Link) ins Spiel. Die App ist für alle drei großen mobilen Plattformen verfügbar und kann Kontakte, Fotos, Videos und Kalender einfach in der Cloud sichern und auf andere Geräte übertragen. Die Nutzung der komplett englischsprachigen App könnte dabei einfacher nicht sein.

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