Als Steve Jobs das erste iPhone am 9. Januar auf der Macworld vorstellte, schien alles so cool & lässig. Doch in Wirklichkeit lief es ganz anders.

Die Vorbereitungen der Keynote im Moscone Center von San Francisco waren mehr als nur „top secret“. Mehr als eine Woche lang nahm Apple den kompletten Gebäudekomplex unter Beschlag, damit man hinter den Kulissen sämtliche Technik unterbringen und Räume anpassen konnte, die danach 24 Stunden am Tag bewacht wurden – Zugang nur mit einem Ausweis und dem Namen auf der von Jobs abgesegneten Zugangsliste.








