Adventskalender 2018: 13. Türchen mit LG Heute machen wir die Augen weit auf

Heute machen wir die Augen weit auf

Seit mittlerweile mehreren Jahren bin ich ein großer Fan der 34 Zoll Widescreen Monitore von LG und habe aktuell die Ehre, das neue 5K-Modell des Herstellers an meinem Mac Mini zu testen. Die schlechte Nachricht: Dieses 5K-Modell gibt es heute leider nicht zu gewinnen. Dafür aber einen tollen Einsteiger-Monitor mit 34 Zoll Bildschirmdiagionale und der tollen 21:9 UltraWide Bauweise.

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LG 34WK95U: Neuer Widescreen-Monitor mit 5K steht demnächst auf meinem Schreibtisch Derzeit noch Problem mit dem aktuellen MacBook

Derzeit noch Problem mit dem aktuellen MacBook

Nächste Woche wird es auf meinem Schreibtisch richtig spannend. Nicht nur, dass das MacBook Pro aus dem Jahr 2016 von einem brandneuen Mac Mini abgelöst wird, auch mein Monitor wird zumindest zeitweise durch ein neueres Modell ausgetauscht. Nachdem ich mich bereits vor einigen Jahren in die UltraWide-Monitore von LG verliebt habe, ist die Wahl nicht schwergefallen.

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LG 38UC99-W: Ultrawide-Monitor mit 38 Zoll heute bei Cyberport im Angebot

Insbesondere für Nutzer eines MacBooks dürfte dieser Deals sehr interessant sein. Cyberport verkauft den LG 38UC99-W zum Internet-Bestpreis.

Kann man bei so einem Preis noch von einem Schnäppchen sprechen? Vermutlich nicht, denn 829 Euro sind sicherlich eine Stange Geld. Für einen 38 Zoll Monitor mit USB-C ist das aber nicht wirklich viel – und bei Cyberport bekommt ihr aktuell den Internet-Bestpreis. Bei anderen Händlern zahlt ihr aufgrund der Versandkosten mindestens 50 Euro mehr, bei Amazon kostet der Monitor sogar mehr als 1.000 Euro.

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LG präsentiert neue UltraWide-Monitore: Nano PS, HDR und Größen bis zu 38 Zoll

Auch in unserem Redaktionsbüro in Bochum kommen für die tägliche Arbeit Monitore des Herstellers LG zum Einsatz.

Neben Smartphones und Fernsehern ist das Unternehmen LG auch für leistungsstarke Monitore bekannt. Wie uns nun vom Hersteller mitgeteilt wurde, gibt es jetzt neue Monitor-Modelle, die für ein kristallklares Bild und zahlreiche Anschlussoptionen verfügen. Mit der sogenannten WK-Serie soll die Reihe von UltraWide-Monitoren von LG eine ganz neue Qualität erreichen.

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ViewSonic VP2785-4K: Ist dieser Monitor eine Alternative zum teuren UltraFine-Modell?

Mit dem ViewSonic VP2785-4K habe ich in den letzten zwei Wochen mit einem 4K-Monitor gearbeitet. Meine Eindrücke aus dem Alltag lest ihr in diesem Artikel.

Auch wenn ich mich bekanntlich in die UltraWide-Monitore von LG verguckt und normalerweise ein 34 Zoll großes Gerät auf dem Schreibtisch stehen habe, war ich sehr gespannt, wie sich der ViewSonic VP2785-4K mit seiner hohen Auflösung schlägt. Immerhin war ich schon sehr angetan vom 4K-Modell, das Apple in Zusammenarbeit mit LG entwickelt hat, das mit 21,5 Zoll aber deutlich kleiner ausgefallen ist. Viel eher kann man den ViewSonic VP2785-4K mit „Apples“ großem Display, dem LG UltraFine 5K vergleichen. Dieser ist mit 1.399 Euro aber alles andere als ein Schnäppchen.

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LG 34UC99-W: Ist dieser UltraWide-Monitor eine Alternative zum teuren UltraFine-Modell?

Ich möchte nicht mehr ohne UltraWide-Display arbeiten. Im Büro ist der riesige Desktop einfach Gold wert. Aber wie schlägt sich der LG 34UC99-W in der Praxis?

Nicht nur ich setze seit einigen Jahren auf Displays von LG. Auch Apple hat sich im vergangenen Jahr für diesen Schritt entschieden und wir durften bereits feststellen, dass die in Zusammenarbeit zwischen LG und Apple entwickelten UltraFine-Displays eine wirklich tolle Sache sind. Das Problem: Das 5K-Modell ist mit 1.399 Euro alles andere als günstig, zudem ist bereits bei 27 Zoll Schluss. Für die meisten Nutzer sollte diese Bildschirmdiagonale ausreichen, ich habe mich aber an ein bisschen mehr gewöhnt.

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34 Zoll Monitor zum fairen Preis: LG 34UC87C-B heute als Angebot des Tages

Ihr seid auf der Suche nach einem neuen Bildschirm? Dann schaut euch doch mal den LG 34UC87C-B an.

Eine Anschaffung der letzten Jahre möchte ich auf meine Schreibtisch definitiv nicht mehr missen: Den XXL-Bildschirm von LG. Ich bin ja gerade in Berlin und werde mir heute und morgen die neuesten Modelle des Herstellers anschauen, ich weiß auch gar nicht genau, welches (ältere) Modell genau wir in Bochum im Einsatz haben. Klar ist nur: So viel Bildschirm ist zum Arbeiten einfach nur göttlich.

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LG UltraFine Display mit USB-C ausprobiert: Leider ein viel zu teures Vergnügen

Ende des vergangenen Jahres sind die LG UltraFine Displays exklusiv im Apple Store erschienen. Nun haben wir die Gelegenheit gehabt, ein Display selbst auszuprobieren.

Monitore und LG, das passt wirklich zusammen. Wir sind hier bei uns im Büro bereits vor einigen Jahren von Apple Thunderbolt Displays auf 34 Zoll große Widescreen-Monitore von LG umgestiegen und bereuen diesen Wechsel nicht. Auf dem riesigen Bildschirm hat man unglaublich viel Platz und kann problemlos mehrere Dokumente in voller Größe nebeneinander öffnen. So macht arbeiten Spaß, auch wenn einige Details sicherlich besser gelöst sein könnten.

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LG UltraFine 5K Display: Was erste Tester über den neuen Thunderbolt Display-Ersatz sagen

Während der Keynote im Oktober des letzten Jahres stellte Apple eine neue Reihe von hochauflösenden Monitoren vor, das LG UltraFine 5K und 4K.

In diesen Tagen hat der Konzern aus Cupertino damit begonnen, die ersten Exemplare der Monitor-Varianten auszuliefern. Im deutschen Apple Online Store ist das LG UltraFine 4K-Display (Apple Store-Link) zum Preis von 561,00 Euro zu haben, der größere 5K-Bruder (Apple Store-Link) schlägt mit 1.049,00 Euro zu Buche. Während man aktuell auf das günstigere Exemplar etwa 8 bis 10 Wochen warten muss, beträgt die Lieferzeit für LGs 5K-Display momentan 4 bis 6 Wochen.

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Apple bestätigt Ende des Thunderbolt Displays: Das sind tolle Alternativen

Schon bald wird es kein Apple Thunderbolt Display mehr geben. Der Hersteller aus Cupertino verweist sogar schon auf Drittanbieter.

In den letzten Wochen gab es immer wieder Gerüchte rund um ein neues Display von Apple, denn immerhin hat das Apple Thunderbolt Display bereits einige Jahre auf dem Buckel und bietet beispielsweise keine direkte Anschlussmöglichkeit für die aktuellen MacBooks mit Usb-Typ-C-Anschluss. Die Spekulationen reichten sogar zu einem Monitor mit integrierter Grafikkarte und einer Auflösung von 5K. Wie sich nun herausgestellt hat, wird daraus nichts mehr: Apple hat angekündigt, keine neuen Displays mehr herzustellen.

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High-End für den Schreibtisch: Ultra-Wide-Monitor von LG im Angebot

Wer seinen Arbeitsplatz auf dem Schreibtisch vergrößern möchte, sollte heute Vormittag die Blitzangebote im Auge behalten.

Update am 21. Mai: Der Monitor ist heute um 10:00 Uhr wieder in den Blitzangeboten. Beim letzten Mal hat er 625 Euro gekostet und war in wenigen Minuten ausverkauft. Wir haben unsere beiden LG 34UM95-P (Amazon-Link) bereits erhalten und sind schwer begeistert. Bei Bei Interesse solltet ihr pünktlich zuschlagen, es sind sicherlich nur geringe Stückzahlen verfügbar.

Neben vielen zahlreichen interessanten Technik-Produkten, wie etwa Bluetooth-Kopfhörern, Lightning-Kabeln oder Zusatz-Akkus, gibt es heute in den Amazon-Blitzangeboten auch ein richtiges Highlight für euren Schreibtisch: Den LG 34UM95-P. Es handelt sich um einen 34 Zoll großen Monitor, der zwar nicht die 4K-Auflösung erreicht, aber dennoch einen deutlichen Mehrwert gegenüber normalen Displays, wie etwa dem Apple Thunderbolt Display, bietet.

  • ab 11:00 Uhr im Blitzangebot: LG 34UM95-P (Amazon-Link)

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iDisplay verwandelt iPad in zweiten Monitor

Was mit dem iPhone und dem kleinen Bildschirm nicht unbedingt Sinn macht, hat vielleicht auf dem iPad eine Chance. Mit iDisplay soll man seinen Mac um einen Bildschirm erweitern können.

Das kennen wir doch alle: Auf dem Desktop wird ein Fenster nach dem anderen geöffnet, irgendwann mangelt es an Übersicht und der Durchblick geht verloren. In diesen Fällen wünscht man sich manchmal einen zweiten Bildschirm – Abhilfe könnte iDisplay von Shape bieten. Die App soll jedem Mac einen zweiten Bildschirm gönnen – auf dem iPad.

Neben einer WiFi-Verbindung benötigt man einen Intel-Mac mit Snow Leopard als Betriebssystem, eine kleine Client-Software für den Rechner und die 3,99 Euro teure Universal-App für das mobile Gerät.

Leider kann anscheinend nicht auf die USB-Verbindung zurückgegriffen werden und die Geschwindigkeit der drahtlosen Übertragung lässt zu Wünschen übrig. Zwar können Fenster problemlos auf den zweiten Bildschirm geschoben werden, es ruckelt aber immer ein wenig.

Das berichten auch die meisten User im App Store. Zwar gibt es eine Touch-Unterstützung, neben den bereits genannten Problemen mit der langsamen Verbindung und einigen Lags soll aber auch der Rechtsklick nicht funktionieren.

Die Idee finden wir trotzdem gut und würden uns wünschen, wenn es bis zum iPad-Start in Deutschland die richtigen Updates gibt, um die App produktiv nutzen zu können. Anbei noch ein Video, das die Funktionsweise von iDisplay zeigt.

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