Die Bosch Navigation D-A-CH ist heute nicht nur reduziert, sondern auch mit einem großen Update aktualisiert worden.
Ab sofort liegt die Universal-App Bosch Navigation D-A-CH (App Store-Link) in Version 1.6 vor. Neben den vielen Neuerungen gibt es auch eine Preisreduzierung, für das 3-Länder-Navi Deutschland, Österreich und Schweiz werden derzeit statt 49,99 Euro nur 29,99 Euro fällig. Ebenfalls sehr interessant sind die neuen Funktionen, die das Offline-Navi deutlich von der Konkurrenz abheben.
So wurde beispielsweise ein neuer Eco Trainer eingebaut. Er fügt sich durch eine farbliche Skala in die Navigation ein und soll vor allem Spaß machen. Farblich wird hier ein Feedback zum Fahrverhalten gegeben und in einen Eco Score überführt, welcher als Wert grafisch in der App aufbereitet wird.
Glympse hat vor wenigen Tagen ein Update auf Version 2.0 erhalten und steigt in den Charts steil nach oben.
Glympse (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Mit Glympse lässt sich die eigene Position bestimmten und mit Freunden teilen, die dann genau wissen, wann man am vereinbarten Ziel ankommt.
Dabei ist das Prozedere recht simpel. Nachdem man sich registriert hat, kann man das Ziel eingeben, die Personen aus dem Telefonbuch auswählen, mit denen der Weg geteilt werden soll und schickt danach eine iMessage oder eine SMS ab. Hat der Freund ebenfalls Glympse installiert, kann er sich den Weg ansehen und weiß ungefähr, wie lange er noch zu warten hat. Wer die Applikation nicht installiert hat, wird auf eine Webseite mit gleichen Daten weitergeleitet.
Der Vorteil bei Glympse ist, dass man selbst einstellen kann, wie lange man ungefähr für den Weg benötigt und danach die Freigabe beziehungsweise der Zugriff automatisch verweigert wird. Ebenfalls nett gemacht: Hat man das Ziel erreicht wird der Glympse ungültig und automatisch gelöscht.
Auch Quick Route ist neu im App Store und klingt wirklich interessant.
Die Diskussion um Apples Karten-Applikation ist groß, aber auch verständlich. Seit wenigen Tagen kursiert ein Bild im Internet, welches die Karten-App von Google zeigen soll. Wann Google die eigene Maps-App in den Store einstellt ist bisher noch unklar – wer allerdings eine Alternative sucht, der sollte einen Blick auf Quick Route (App Store-Link) werfen.
Das 2,39 Euro teure Quick Route nutzt die Karten von Apple, die dank der Vektor-Technik deutlich schneller geladen werden, als das Kartenmaterial von Google. Allerdings ist auch Google innerhalb der App vertreten: Der Dienst Google Places wurde verwendet, damit man deutlich mehr und korrektere Point of Interests findet, so wie man es von Google-Maps kennt. Zusätzlich werden für die Routenplanung verschiedene Transportmittel unterstützt: Auto, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad und Fußweg.
Die Karten-Diskussion wird uns wohl noch ein bisschen beschäftigen. Wer Lust hat, kann jetzt einen Schritt zurück machen.
Update: Mittlerweile ist die App aus dem Store entfernt worden.
Seit gestern steht mit ClassicMap (App Store-Link) eine ganz einfache Möglichkeit bereit, wieder per App auf die Daten von Google Maps zuzugreifen. Den Nutzern scheint es zu gefallen: Innerhalb von nur 24 Stunden hat es die kostenlose Universal-App eines japanischen Entwicklers bis in die Top-10 der Gratis-Charts geschafft.
Letztlich ist es kein Wunder, dass Google Maps über sieben Jahren das (vielleicht noch) bessere Kartenmaterial hat. Die hier angebotene App lohnt sich meiner Meinung nach aber nur für Nostalgiker oder Verweigerer der Web-Applikation von Google geeignet.
Es mag ein subjektiver Eindruck sein, aber mir persönlich kommen die Ladezeiten in ClassicMaps deutlich länger vor, als ich es noch aus iOS 5 und der nativen App kannte. Außerdem muss man auf einige wichtige Funktionen verzichten, wie zum Beispiel die Routenplanung – und gerade das nutze ich doch sehr häufig.
Für den nächsten Trip nach Berlin hätten wir noch eine interessante App für euch.
Klar, in Berlin tut es im Zweifel auch ein normaler Reiseführer oder eine App wie mTrip Berlin (App Store-Link). Wer sic demnächst auf den Weg nach Berlin macht und sich etwas für die Geschichte der deutschen Hauptstadt interessiert, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den zeitreiseGuide (App Store-Link) werfen.
Beim zeitreiseGuide handelt e sich um einen im September zum Download freigegebene Applikation, die leider noch nicht für das iPhone 5 optimiert ist. Trotzdem macht die 1,59 Euro teure Applikation einen guten Eindruck, denn das rund 50 MB große Paket bietet mit Informationen zu rund 200 Sehenswürdigkeiten in Berlin genügend Stoff.
Der zeitreiseGuide ist in fünf Bereiche aufgeteilt, die alle über das Hauptmenü zu erreichen sind. Beim Trip durch Berlin sind sicherlich die SISSIs sehr interessant – das ist die Abkürzung für Sights in Sichtweite, also die Sehenswürdigkeiten in der aktuellen Umgebung. Es ist aber auch möglich, eine gesamte Liste, die beste Auswahl oder eine Suche zu verwenden.
Was man mit dem GPS-Empfänger des iPhones oder iPads (3G-Version) alles anstellen kann, zeigt die folgende App.
Das 3,99 Euro teure Fog of World (App Store-Link) ist seit rund zwei Wochen im App Store vertreten, hat bisher aber keine Bewertungen erhalten. „Nebel des Welt“ lautet derzeit die deutsche Übersetzung – schenkt man der Webseite des chinesischen Entwicklers glauben, soll die Übersetzung schon bald in „Nebel der Welt“ geändert werden.
Aber kommen wir zur App selbst: Zunächst wird die ganze Welt von einer großen Nebelschickt verdeckt, die man nur dann Auflösen kann, wenn man sich über die Karte bewegt. Und das tut man, wie sollte es anders sein, im echten Leben. Dazu verwendet die Fog of World die Ortungsdienste und lässt den Nebel genau an den Orten verschwinden, an denen man war.
Auch wenn Apple in Maps eine eigene Navigation eingebaut hat, bleibt Navigon mein Favorit – schließlich hat man nicht überall Internet oder brauchbaren Empfang.
Update am 27. September: Jetzt ist auch die kostenlose Version für Telekom-Kunden (App Store-Link) auf den neusten Stand gebracht worden.
Gerade im Ausland hat sich Navigon (Europa/EU10) bei mir schon sehr oft nützlich gemacht. Ich habe es immer wieder im Einsatz, letztens hatte ich nur ein paar Probleme mit einer gesperrten Straße, aber das Ding kann ja auch nicht alles wissen. Seit gestern Abend gibt es für die Navi-App in den verschiedenen Versionen ein Update, nur die Nutzer der kostenlosen Telekom-App müssen wie gewohnt ein wenig länger warten.
Neben der iOS 6- und iPhone 5-Unterstützung hat Navigon nun auch einen Modus „Urban Guidance“ eingebaut. Der bezieht öffentliche Verkehrsmittel wie U-Bahn, Straßenbahn oder Busse in die Fußgängernavigation mit ein. Diese Funktion muss allerdings freigeschaltet werden, der Kaufpreis ist mit 2,99 Euro aber moderat.
Apple und die neue Karten-Applikation – eine scheinbar unendliche Geschichte. Wie sieht es eigentlich mit Street View aus?
Als Google Street View auch in zehn großen deutschen Städten eingeführt hat, war der Aufschrei groß. Letztlich finde ich das Angebot wirklich beeindruckend und habe es schon oft genutzt, auch mit meinem iPhone. Seit iOS 6 ist das mit Bordmitteln aber Geschichte – Googles eigene App gibt es nicht mehr, Apple setzt auf Flyover und über den Webbrowser ist Street View ebenfalls nicht aufrufbar.
Sucht man im App Store nach Street View, findet man unter anderem Live Street View (App Store-Link), das als 79 Cent teure Universal-App geladen werden kann. Es gibt auch eine kostenlose Light-Version, in der etwas Werbung eingeblendet ist und in der man keine Positionen als Favoriten speichern kann.
Mit nur zwei Sternen ist die Pro-Version nicht wirklich gut bewertet, daher solltet ihr zunächst zur kostenlosen Variante machen und euch ein eigenes Bild von Live Street View machen. Ich selbst habe die App schon installiert und finde sie eigentlich ganz brauchbar.
Die Blitzer.de-App erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Neben den iPhone-Versionen gibt es jetzt auch eine App für das iPad.
Wir bewegen uns hier auf jeden Fall in einer rechtlichen Grauzone, denn prinzipiell ist es verboten, sich als Fahrer eines Kraftfahrzeugs technischere Hilfsmittel zu bedienen, die auf Blitzer hinweisen. Verurteilt wurde bisher aber noch kein Smartphone-Benutzer – und es gibt ja auch noch Beifahrer. Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt am besten gar nicht zu schnell – oder informiert sich vor Fahrtantritt über aktuelle Blitzermeldungen.
Mit dem iPad kann man das seit einigen Tagen mit Blitzer.de MAP (App Store-Link) tun. Die kostenlose Applikation greift auf Kartenmaterial von OpenStreetMaps zurück und zeigt an, wo sich in der aktuellen Umgebung oder einem bestimmten Ort Blitzer versteckt haben. So kann man ganz in Ruhe vor Fahrtantritt schauen, ob irgendwo ein Fotograf für das nächste Portrait lauert.
Die Navigations-Apps aus dem Hause TomTom feiern den 3. Geburtstag mit einer Rabattaktion.
TomTom und Navigon gehören zu den klaren Marktführer in dem Segment Navigation. Wer bisher noch keine Navi-Software auf dem iPhone und iPad hat, könnte jetzt bei der Rabattaktion schwach werden. Klar, ab iOS 6 ist eine Turn-by-Turn Navigation direkt mit an Bord, doch die vielen Zusatzfunktionen und vor allem Offline-Navugation wird es dort nicht geben.
Auch Blaupunkt hat eine Navigations-App für iPhone und iPad veröffentlicht, die zur Zeit für 30 Tage kostenlos getestet werden kann.
Die 423 MB große App Navi Blaupunkt (App Store-Link) wurde am 4. September veröffentlicht und kann kostenlos geladen werden. Zusätzlich muss man im Shop die Routenführung aktivieren, die 30 Tage kostenlos zur Verfügung steht und danach bei Bedarf mit einem In-App-Kauf wieder aktiviert werden kann.
Wer schon einmal eine iGO-App benutzt hat, wird Parallelen ziehen können. Der Grund dafür ist die iGO-Engine, die auch im Blaupunkt Navi zum Einsatz kommt. Nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung, wo man grundlegende Einstellungen tätigen kann.
Zum ersten Mal seit Februar und nach dem großen Update auf Version 4.2.1 kann man Skobbler wieder für 79 Cent laden.
Wenn ich eine wirklich günstige Navigationslösung für das iPhone oder iPad empfehlen soll, nenne ich skobbler. Immerhin ist „GPS Navigation 2 + Blitzer (skobbler)“ (App Store-Link) in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis zu gut wie unschlagbar. Jetzt wird die App noch etwas günstiger, statt 1,59 Euro zahlt man bis Sonntag nur 79 Cent.
Dafür bekommt man eine 29,7 MB große App, die Online-Navigation auf der ganzen Welt bietet und im App Store mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertet ist. Da man im Ausland ja meist keine Internetverbindung hat, kann man sich das Kartenmaterial von OpenStreetMaps auch offline sicher – für ganz Europa werden beispielsweise nur 5,99 Euro fällig.
Die Olympischen Spiele sind mittlerweile vorbei, für einen Trip nach London gibt es aber genug andere Gründe. Recce – London (App Store-Link) solltet ihr auf jeden Fall mit ins Handgepäck nehmen.
Recce – London kann als kostenlos Universal-App geladen werden und macht einen sehr guten Eindruck, wie ihr auch in unserem Video (YouTube-Link) sehen könnt. Es handelt sich um einen animierten Stadtplan – auf Wunsch auch in 3D – der eigentlich keine Wünsche offen lässt. Es gibt zahlreiche Point of Interests, Informationen zu Sehenswürdigkeiten und vieles mehr. Bei aktiver Internetverbindung kann man zusätzliche Informationen wie die Volltextsuche, Veranstaltungen und Nahverkehr abrufen. Die 127 MB große Gratis-App können wir jedem London-Touri wärmstens ans Herz legen.
Eigentlich ist Freddy ja Experte für das Thema Wohnungssuche, schließlich schaut er sich gerade selbst um. Die neue iPad-App Immonet Immobiliensuche habe ich mir aber angesehen.
Immonet Immobiliensuche (App Store-Link) kann seit Samstag kostenlos auf das iPad geladen werden. Neben Immobilienscout24 und Immowelt ist Immonet wohl einer der größten Web-Anbieter zur Wohnungssuche. Viel interessanter als diesen Fakt finde ich aber die Aufmachung der App.
Normalerweise sucht man eine Wohnung ja in einer Stadt, nach einer Postleitzahl und im entsprechenden Umkreis. Gerade in „Grenzgebieten“ ist das aber nicht ganz so praktisch. Daher finde ich die Lösung von Immonet einfach genial: Man zeichnet auf der Karte einfach ein, wo man eine Wohnung sucht.
Dieses Angebot sollte man sich nicht entgehen lassen – City Maps 2Go ist eine echte Empfehlung.
Gerade in Hinblick auf den nächsten Urlaub oder einen Städtetrip ins Ausland sollte man City Maps 2Go (App Store-Link) auf jeden Fall mitnehmen. Die sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Universal-App bietet Offline-Karten für quasi jeden Ort der Welt. Ist eine Stadt noch nicht im Aufgebot enthalten, fügt sie der Support nach Anfrage innerhalb von wenigen Tagen hinzu.
Die gewünschten Karten lädt man sich einfach Zuhause im eigenen Netzwerk herunter und kann sie dann später ohne Internetverbindung nutzen. Soweit meine Aufzeichnungen zurückreichen, gab es CityMaps in den letzten zwei Jahren bisher nicht kostenlos. Es würde mich auch nicht wundern, wenn es das erste Angebot zum Nulltarif ist, das es bisher überhaupt gab.