(Update) Netatmo Regensensor für iOS-Wetterstation ab sofort vorbestellbar

Wir haben gute Nachrichten für alle Apple-Nutzer, die eine Netatmo-Wetterstation ihr Eigen nennen: Ab sofort kann man den neuen Netatmo Regensensor vorbestellen.

Update am 8. April: Der neue Regensensor ist weiterhin natürlich vorbestellbar, allerdings gibt es jetzt einen fixen Liefertermin. Amazon liefert ab dem 9. Mai aus, im Webshop von Netatmo wird der Versand mit „in 30 Tagen“ betitelt.

Artikel vom 31. März: Wetter-Apps haben oft ein Problem: Sie messen das Wetter nur an einer oder wenigen Stationen pro Stadt oder Region und müssen daraus passende Wetterdaten für die ganze und angrenzende Städte berechnen. Wer wirklich genaue Daten will, misst das Wetter also direkt vor der eigenen Haustür, was aber auch seinen Preis hat: Die Netatmo-Wetterstation kostet rund 150 Euro, für 69 Euro kann man ein Zusatzmodul bestellen.

Bereits vor einigen Wochen hat der Hersteller angekündigt, das Portfolio mit einem Regensensor zu erweitern. Der neue Regenmesser kann ab sofort vorbestellt werden und kostet inklusive Versand 69 Euro (Amazon-Link). Das Modul kann einfach mit der bestehenden Station verknüpft werden und liefert einige spannende Funktionen.

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Netatmo Wetterstation: Zusatz-Modul jetzt unkompliziert bestellbar

Immer wissen, wie das Wetter vor der eigenen Haustür ist? Mit der Netatmo Wetterstation ist das kein Problem.

Trotz des hohen Preises von 169 Euro (Amazon-Link, 4,5 Sterne Nutzerwertung) war ich überrascht, wie groß das Feedback zur Netatmo Wetterstation war, auch später in anderen Artikeln, als wir beispielsweise über die Integration der selbst gesammelten Wetterdaten in WeatherPro oder Temps berichtet haben. Alle Nutzer einer Netatmo-Station können sich nun auf Amazon mit einem zusätzlichen Modul versorgen.

Bis dato nur direkt beim Hersteller verfügbar, ist das „Netatmo NIM01-WW“ nun auch auf Amazon erhältlich und kann dort unkompliziert für 69 Euro (Amazon-Link) bestellt werden. Der Preis ist also auch hier happig, dafür werden aber auch einige interessante Funktionen geliefert.

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WeatherPro kommuniziert ab sofort mit MeteoEarth und Netatmo-Wetterstation

WeatherPro: Unsere Empfehlung in Sachen Wettervorhersage.

Ab sofort liegt die iPhone-App (App Store-Link) in Version 3.2 im App Store zum Download bereit und versteht sich jetzt auch mit MeteoEarth. Ab sofort kann man den Standort aus WeahterPro direkt in MeteoEarth öffnen und dort weitere Wetterdaten einholen – viele kennen diese Option sicherlich schon aus der iPad-Version von WeatherPro und MeteoEarth.

Außerdem kooperieren die MeteoGroup nun mit Netatmo, die eine Wetterstation auf den Markt gebracht haben, mit der man zu Hause die Innen- und Außentemperatur messen kann. Einen ausführlichen Test zur Wetterstation haben wir übrigens schon durchgeführt – hier könnt ihr ihn nochmals lesen.

In WeatherPro kann man nämlich nun die Daten der Netatmo Wetterstation abrufen. So kann man nicht nur das aktuelle Wetter an jedem Ort der Welt checken, sondern auch die Luftqualität, CO2-Konzentration, Luftfeuchtigkeit oder Lärmbelästigung im eigenen Haus – alles in einer App. Das gefällt uns!

WeatherPro wird immer weiter entwickelt und bleibt die Empfehlung der Redaktion. Derzeit zahlt man für die Wetter-App auf dem iPhone 3,59 Euro, die Bewertungen mitteln sich bei viereinhalb von fünf Sternen.

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Netatmo Wetterstation mit App-Anbindung im Praxis-Test

Bereits vor einiger Zeit haben wir euch die Netatmo-Wetterstation mit Anbindung an iPhone und iPad vorgestellt. Heute erfolgt ein ausführlicher Test.

Die Kommentare unter unserem ersten Artikel zur Wetterstation mit App-Anbindung waren äußerst gemischt. Für einen Teil der Nutzer war das Zubehör mit seinem Preis von 169 Euro (Amazon-Link) deutlich zu teuer, andere appgefahren-Leser haben es dagegen schon länger im Einsatz und zeigten sich begeistert.

Ich habe Netatmo mittlerweile einen Monat im Einsatz – genug Zeit, es auf Herz und Nieren zu überprüfen. Die einfache Installation hatte ich ja bereits damals geschildert: Das Innenmodul wird per USB mit dem iPhone oder iPad verbunden und zieht sich über die deutschsprachige Netatmo-App alle notwendigen Informationen, um sich mit dem WLAN zu verbinden. Das Außenmodel wird einfach mit Batterien versorgt und dann zum Beispiel auf dem Balkon angebracht (eine entsprechende Schlaufe oder ein Dübel mit Schraube liegen bei).

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Erster Eindruck: Netatmo, die Wetterstation für iPhone und iPad

Heute angekommen, schon eingerichtet: Wir wollen euch unsere ersten Eindrücke zu einem ganz besonderem Gadget schildern, der Netatmo Wetterstation.

Wetter-Apps für iPhone und iPad, damit sind wir bereits zu genüge versorgt. Einen großen Nachteil haben die Apps allerdings: Sie zeigen weder die Innentemperatur an, noch sind die Daten für den eigenen Standort absolut exakt. Mit einer klassischen Wetterstation kann man dieses Problem umgehen – und mit der Lösung von Netatmo sogar für etwas Hightech sorgen.

Zunächst gilt es natürlich, die zwei Messgeräte für innen und außen zu installieren. Das Innenmodul wird per USB mit dem iPhone oder iPad verbunden und zieht sich über die deutschsprachige Netatmo-App alle notwendigen Informationen, um sich mit dem WLAN zu verbinden. Das Außenmodel wird einfach mit Batterien versorgt und dann zum Beispiel auf dem Balkon angebracht (eine entsprechende Schlaufe oder ein Dübel mit Schraube liegen bei).

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