Rolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPad

Nein, es handelt sich nicht um ein Magazin über die Band Rolling Stones. Das Magazin Rolling Stone beinhaltet Themen wie Literatur, Film und natürlich Musik.

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Die heute erschienene Applikation Rolling Stone (App Store-Link) kann gratis auf dem iPad installiert werden und nimmt vorerst etwas mehr als drei MB ein. Da es sich um ein Magazin handelt, können die einzelnen Ausgaben im Kiosk nachgeladen werden, so wie viele es vom appMagazin kennen.

Wer erst einmal hineinschnuppern möchte, kann die kostenlose Leseprobe herunterladen, die allerdings kleiner als die Originalversion ist. Der Download ist bei einen schnellen WLAN-Verbindung flott vollzogen und danach kann die geladene Ausgabe geöffnet werden. Wie schon erwähnt befasst sich der Rolling Stone mit Themen aus der Literatur, aus den Bereichen Film, Internet und Politik. Da es sich allerdings um ein Musikmagazin handelt, steht das Thema Musik natürlich im Vordergrund.

In das Magazin an sich findet man schnell hinein. Der Rolling Stone kann auf dem iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen werden. Die eigentliche Navigation im Heft erfolgt durch horizontales beziehungsweise vertikales Wischen. Mit einem Klick am unteren Rand öffnet sich die Navigation, wo zum Beispiel der Soundtrack zum Heft gestartet werden kann. Hier bekommt der Nutzer eine Auswahl an Musik geboten, die rund 40 Minuten lang ist. Zusätzlich kann man mit einem Klick zum Titelbild springen.

Sobald man das Magazin im Hochformat liest, gelangt man automatisch in den Lesemodus, indem Bilder und Videos nicht eingeblendet werden. Mit der typischen Zoom-Geste kann der Text vergrößert oder verkleinert werden. Möchten man weitere Funktionen und Inhalte nutzen, muss man wieder in den Querformat-Modus wechseln.

Um die Navigation zu erleichtern gibt es eine Schnellübersicht, die nach Themen sortiert ist. Durch horizontales Wischen kann man durch die einzelnen Seiten navigieren und so schnell zu einem ansprechenden Thema springen. Im Lesefluss selbst findet der Nutzer eine Vielzahl an Bilder, Bildergalerien, Audiosequenzen oder auch eingebettete Videos. Das Layout des Rolling Stone kann sich sehen lassen: Jede einzelne Heftseite ist einzigartig – so macht das Lesen auf dem iPad richtig viel Spaß.

Inhaltlich kann man am Rolling Stone nichts aussetzen. Sowohl die Länge der Texte als auch die inhaltlichen Schwerpunkte sind gut gewählt. Doch kommen wir nun zum nicht ganz so angenehmen Punkt: Die Preise des Rolling Stone.

Alle nun aufgeführten Preise sind Kennenlern-Preise: Für eine einzelne Ausgabe zahlt man derzeit 2,99 Euro, wer allerdings direkt ein Abo abschließen möchte, zahlt für sechs Monate 17,99 Euro und für ein ganzes Jahr direkt 35,99 Euro – was im Vergleich zur Printausgabe aber deutlich günstiger ist. Wenn die derzeitige Preisaktion ausgelaufen ist, zahlt man mindestens 30 Prozent mehr. Dabei sei noch gesagt, dass sich ein Abonnement automatisch verlängert, wenn man es nicht innerhalb von 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Abo kündigt.

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Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPad

Seit heute Nacht kann FIFA 12 (iPhone/iPad) aus dem App Store geladen werden. Wir haben bereits einen kleinen Blick darauf geworfen.

Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPadGeahnt hatten wir es ja bereits, offiziell bestätigt wurde es von EA allerdings nicht: FIFA 12 ist heute für iPhone und auch für das iPad erschienen, wenn auch nicht als Universal-App. Für die iPhone-Version werden 4,99 Euro fällig, für das iPad kostet FIFA 12 6,99 Euro.

Ich habe zu früher Stunde bereits ein schnelles Spiel absolviert und bin wirklich begeistert. Auf dem iPhone 4 läuft FIFA 12 absolut flüssig und rund, die Grafik sieht wirklich berauschend aus. Beeindruckt war ich auch vom Aussehen der Spieler und der Atmosphäre im Stadion. Reizüberflutung durch Fangesänge um kurz nach 7:00 Uhr – das gefällt mir.

Neben dem schnellen Spiel gibt es jedenfalls auch den versprochenen Manager-Modus, in dem man mehrere Jahre lang an seiner Mannschaft pfeilt, Transfers absolviert und es so bis zur Weltspitze schafft. Auch die Steuerung scheint (dem ersten Eindruck nach) stark verbessert worden zu sein.

Einen Online-Multiplayer-Modus konnte ich bisher nicht entdecken, dafür aber eine andere gelungene Sache: Besitzt man ein iPad, kann man zusammen mit einem Freund die iPhones als Controller benutzen und auf dem großen Display zocken. Mit dem iPad 2 sollte es sogar möglich sein, die Action auf den Fernseher zu bringen.

Ich werde später auf jeden Fall austesten, ob man so auch alleine Spielen kann. Einen ausführlichen Test sollte es später oder am Freitag auch noch geben, allen Fussball-Fans kann ich FIFA 12 aber schon jetzt wärmstens empfehlen.

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Magical Weather: Schicke Wetter-App für das iPad

Gestern Nachmittag sind wir auf eine nette Wetter-App gestoßen, die wir euch auf jeden Fall vorstellen wollen.

Magical Weather (App Store-Link) ist am Dienstag für das iPad erschienen und wird momentan zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Die Wetter-Daten stammen übrigens von der MeteoGroup, was gerade für Europa, Deutschland und kleinere Orte recht praktisch ist.

Wie ihr unten im Video (YouTube-Link) seht, haben die Macher von Magical Weather viel Wert auf die Optik ihrer Applikation gelegt. Uns gefällt die aufgeräumte und schicke Ansicht, die mit 16 verschiedenen Animationen daher kommt. In Sachen Daten vermisst man eigentlich kaum etwas, lediglich eine genauere Vorschau für die nächsten Tage wäre wünschenswert.

Wenn man bedenkt, dass es sich bei Magical Weather noch um Version 1.0 handelt, ist Angebot wirklich sehr ausgereift und zu diesem Preis absolut empfehlenswert.

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MyVideo.tv jetzt als iPad-App verfügbar

Ab sofort gibt es eine neue Appikation in der Kategorie Unterhaltung. MyVideo.tv (App Store-Link) ist jetzt auch als iPad-App zum kostenlosen Download verfügbar.

MyVideo.tv jetzt als iPad-App verfügbarMyVideo.tv bietet dem Nutzer eine große Auswahl an Filmen, Serien oder Musikvideos. Damit man diese allerdings am iPad ansehen kann, muss das Gerät mit dem Internet verbunden sein. Dabei sollte man darauf achten, dass Videos recht viel Traffic verursachen und ein Datentarif schnell erschöpft sein kann. Wir empfehlen euch daher eine schnelle WLAN-Verbindung.

Die MyVideo-tv App ist völlig kostenlos, man muss jedoch damit leben, dass vor jedem Video ein Werbespot eingeblendet wird. Die App ist in drei Kategorien unterteilt, die wir schon oben genannt haben. Hier kann man sich einfach durchklicken und sich das passende Video ansehen.

Zusätzlich kann man sich eine Wiedergabeliste anlegen, so dass man automatisch und hintereinander gemütlich alle Videos ansehen kann, die man zuvor ausgewählt hat. Unter anderem gibt es Serien wie „Die Harald Schmidt Show“, Galileo oder aber auch taff. In der Kategorie Film stehen derzeit über 250 nationale und internationale Filme zur Verfügung. Musik-Fans können in über 30.000 Musikvideos nach seiner Lieblingsband oder Künstler suchen.

Die Applikation von MyVideo.tv kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt gerade einmal sechs MB Speicherplatz ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Apps deutscher Fernsehanstalten scheint MyVideo.tv wirklich etwas auf dem Kasten zu haben – die ersten Bewertungen fallen sehr positiv aus.

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Wasser marsch: Neues Puzzle-Spiel Watee

Heute hat es die App Watee beziehungsweise Watee HD in den App Store geschafft. Wir wollten einige Details herausfinden und haben die App unter die Lupe genommen.

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, so muss man doppelt zahlen, insofern man Watee auf iPhone und iPad spielen möchte.

Das Spiel an sich ist relativ simpel. Am oberen Bildschirmrand befindet sich ein Speicher mit Wasser, am unteren Rand ein leeres Gefäß. Ziel ist es, das Gefäß mit dem Wasser zu füllen. Dabei stehen Gegenstände im Weg die sich bewegen oder fest verankert sind, wie zum Beispiel Regale. Einige Objekte wie Teller oder Schalen können frei platziert werden, damit man das Wasser umleiten kann.

Insgesamt verfügt Watee über 40 Level, was nicht gerade viel ist. Bisher gibt es noch keinen Hinweis auf weitere Level durch ein Update, aber das wollen wir einfach mal hoffen. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet preisgünstige 79 Cent, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche.

Folgend unser Video (YouTube-Link) zur App Watee HD.

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Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPad

Ein Taschenrechner im Doodle-Stil? Ob sich dahinter etwas brauchbares verbirgt, wollten wir herausfinden.

Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPadCalculus doodlus (App Store-Link) ist eine Universal-App und erst vor drei Tagen im App Store erschienen. Zunächst hat der Taschenrechner für iPhone und iPad 79 Cent gekostet, nun wird es komplett kostenlos angeboten und ist mit knapp 2 MB schnell heruntergeladen.

Während das iPhone ja standardmäßig mit einem Taschenrechner ausgestattet ist, ist beim iPad normalerweise Kopfrechnen angesagt. Ein kostenloser Rechner ist daher also gerne gesehen, aber welche interessanten Funktionen bietet Calculus doodlus eigentlich an?

Da wäre zum Beispiel der Verlauf. Alle eingegebenen Zahlen bleiben auf dem Bildschirm sichtbar und können sogar mit einem Fingertap kopiert und wieder in die Eingabezeile kopiert werden. Praktisch ist auch, dass man gleich mehrere Seiten erstellen kann, auf denen man unabhängig voneinander rechnet – und mit einem einfachen Fingerwisch hin und her wechselt.

Der untere Bereich des Taschenrechners kann in den Einstellungen farblich angepasst werden. Dort findet man auch eine Option zum Justieren der Handschrift. Künstlerisch begabte Nutzer können die einzelnen Zahlen nach ihrem Geschmack gestalten und dann verwenden.

Nutzer, die gerade im iPad-Bereich noch auf der Suche nach einem einfachen, guten und nicht zuletzt kostenlosen Taschenrechner sind, können auf jeden Fall einen Blick auf Calculus doodlus werfen.

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Mortal Skies 2: Klassischer Side-Scroller

Mortal Skies 2 bringt ein wenig Spielhallen-Atmosphäre auf euer iPhone.

Mortal Skies 2: Klassischer Side-ScrollerVor nicht einmal zwei Tagen hat Mortal Skies 2 (App Store-Link) das Licht der iPhone-Welt entdeckt. Das 13,9 MB große Spiel kann für 79 Cent geladen werden, bald soll der Preis laut Informationen des Entwicklers auf 1,59 Euro angehoben werden.

Bei Mortal Skies 2 handelt es sich um einen klassischen Side-Scroller. In diesem Fall fliegt das Flugzeug quasi automatisch immer weiter, während sich vom oberen Displayrand immer neue Gegner nähern, die man im besten Fall abschießt, ohne selbst getroffen zu werden.

Auf dem Bildschirm ist dabei teilweise richtig viel los, ein Dutzend Flugzeuge sind schon beinahe keine Seltenheit mehr. Da kann man schon einmal fast den Überblick verlieren, gerade wenn es gilt, noch eigene Flügelmänner vor dem Beschuss zu bewahren.

Der Umfang scheint mit neun verschiedenen Leveln zwar nicht besonders groß zu sein, durch verschiedene Boss-Gegner und ein ausgeklügeltes Punktesystem kann man aber immer wieder neue Highscores jagen. Die Schwierigkeit lässt sich über einen Regler stufenlos einstellen – je höher sie eingestellt ist, desto mehr Punkte gibt es. Die eigenen Highscores können natürlich über das Game Center mit der Welt geteilt werden.

Wir finden: Die unterschiede zum ersten Teil sind zwar eher marginal, für die gepflegte Unterhaltung während des sonntäglichen Kaffeeklatsches der langweiligen Verwandtschaft aber actionreich genug, um nicht einzuschlafen…

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MadBox: Kniffliges Geschicklichkeitsspiel neu im App Store

Wer meint, dass er oder sie über eine phänomenale Reaktionszeit verfügt, sollte unbedingt das kürzlich erschienene MadBox (App Store-Link) laden.

MadBox: Kniffliges Geschicklichkeitsspiel neu im App StoreAm 20.09.2011 veröffentlicht, kann die 44,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad derzeit für kleine 79 Cent aus dem App Store bezogen werden. Leider ist keine deutsche Sprachversion verfügbar, aber zum Spielen sollte es auch die englische Sprache tun.

Ziel dieses kleinen, bunten Casual Games ist es, herunterfallende Symbole durch Antippen des richtigen Buttons verschwinden zu lassen. Dafür stehen jeweils auf der linken und rechten Seite des Screens zwei Control-Panels zur Verfügung, die mit jeweils 4 Symbolen bestückt sind. Beim Spiel gegen die Zeit bekommt der Gamer für ein richtig ausgewähltes Symbol 10 Punkte, tippt man ein falsches an, werden wertvolle Sekunden abgezogen.

Insgesamt gibt es 18 Level in 5 verschiedenen Spielmodi: Klassisch, Extrem, Regenbogen, Training und Multiplayer (WiFi oder Bluetooth). Im späteren Spielverlauf werden dem Nutzer dann auch noch Steine in den Weg gelegt, so muss das Gerät während des Spiels unter anderem geschüttelt, gedreht oder von Dampfwolken beseitigt werden.

Wer seine Geschicklichkeit und Reaktionsschnelligkeit mal wieder unter Beweis stellen möchte, sollte mit einem Download nicht allzu lange warten. Für die Unentschlossenen gibt es auch noch eine kostenlose Free-Version (App Store-Link) zum Antesten.

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Die Sims spielen jetzt auch im Mittelalter

Erst heute Morgen hat Electronic Arts einige iPad-Apps im Preis gesenkt, zusätzlich steht ab sofort das neue Die Sims Mittelalter (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Die Sims spielen jetzt auch im MittelalterIch persönlich kann mich mit dem Spiel nicht anfreunden, aber dennoch möchten wir Sims-Fans das Spiel vorstellen und zusätzlich noch ein paar Accessoires unters Volk mischen.

Wie der Name schon sagt geht es zurück ins Mittelalter, sozusagen zurück zu den Wurzeln der Sims. Direkt zu Anfang darf man sich seinen eigenen Sim zusammenstellen. Natürlich kann man zwischen Mann und Frau wählen, aber auch Augen, Haare, Kleidung und Aussehen kann individuell angepasst werden. Mit zwei Pfeilen kann man sich durch die Datenbank navigieren und kann so sein Lieblings-Sim erstellen.

Nachdem der gewünschte Mensch fertiggestellt ist, geht es auch schon los. Anfangs erklärt ein kleines Tutorial die grundlegenden Steuerungselemente. Es kann sowohl der Kamerawinkel als auch die Weite individuell eingestellt werden. Mit einem Klick auf den Bildschirm läuft der Sim zur angeklickten Stelle. Wie man es auch schon von anderen Sims-Abenteuer gewohnt ist, kann man mit der Umgebung interagieren, Essen zu sich nehmen oder einfach nur schlafen.

Im Spiel können Quests bestritten werden, man lernt neue Leute kennen, kämpft um Ruhm und Ehre und kann zwischendurch auch witzige Minispiele absolvieren. Für eingefleischte Sims-Fans ist die Mittelalterversion richtig gut gelungen. Über eine iPad-Version würden wir uns natürlich freuen, aber bisher sieht es in diesem Sektor sehr düster aus.

Die Sims Mittelalter kann für das iPhone für 3,99 Euro erworben werden. Zum Schluss gibt es noch ein kleinen Preis, den man durch Abgabe eines sinnvollen Kommentars bis Mitternacht gewinnen kann. EA war so freundlich und hat uns ein passendes Umhängeband, eine Figur und eine Schriftrolle (Die Sims spielen jetzt auch im Mittelalter) zur Verfügung gestellt, all das möchten wir gerne an euch weitergeben.

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Monstermäßiges E-Book für die kleinen Nutzer

Vor wenigen Tagen ist ein monstermäßiges E-Book im App Store erschienen, das momentan noch kostenlos geladen werden kann.

Monstermäßiges E-Book für die kleinen Nutzer„Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ (iPhone/iPad) heißt ein neues E-Book, das vor wenigen Tagen in zwei unterschiedlichen Versionen für iPhone und iPad erschienen ist. Momentan sind die beiden erweiterten E-Books kostenlos zu haben, in wenigen Tagen werden bereits 1,59 Euro fällig.

Wir haben uns das E-Book bereits auf das iPhone geladen und waren nicht sensationell begeistert. Die einzelnen Grafiken sehen zwar sehr nett aus, technisch ist das E-Book aber nicht ausreichend umgesetzt, unter anderem vermissen wir ein funktionierendes Multitasking.

Inhaltlich ist die Geschichte eher flach: Ein grünes Monster empfängt Besuch und muss sich entsprechend vorbereiten. Zumindest Kinder dürften an der App ihren Spaß haben – denn manchmal geht es schon wirklich monstermäßig und etwas eklig zur Sache.

Mit ein paar interaktiven Elementen ausgestattet – man kann auf jeder Seite Ungeziefer und Tierchen anklicken – kann „Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ zwar nicht vollends überzeugen, ist für Kinder aber dennoch empfehlenswert. Dafür sorgen auch ein integrierter Sprecher und ein kleines Puzzle.

Was uns wundert, ist die Größe der unterschiedlichen Versionen. Während die iPad-Version mit rund 50 MB noch recht kompakt ist, belegt die iPhone-Version beinahe drei Mal so viel Speicher…

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Tiny Defense jetzt neu im App Store

Ein neuer Entwickler, ein neues Spiel. Wir werfen einen ersten Blick auf Tiny Defense (App Store-Link).

Tiny Defense ist heute veröffentlicht worden und kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Insgesamt nimmt das Spiel knapp 50 MB auf dem eigenen iPhone ein.

Das Spiel ähnelt einem Tower-Defense-Spiel, da man auch hier kleine Robotor platzieren muss, die dann automatisch gegen die ankommenden Gegner kämpfen. Gespielt wird immer in der Seitenansicht. Insgesamt verfügt Tiny Defense über 150 Level, die in drei Episoden aufgeteilt sind. Vorhanden sind genau 40 verschiedene Roboter, die die 32 unterschiedlichen Gegner abwehren sollen.

Nachfolgend binden wir euch einen Gameplay-Trailer (YouTube-Link) ein, der das Spiel gut veranschaulicht.

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Brigitte Diät: Noch nicht ganz ausgereift

Mit dem iPad-Diät halten? Eine App soll es möglich machen, sie stammt von Brigitte. Wir haben uns das Angebote, das es auch für das iPhone gibt, bereits angesehen.

Wie man bereits im Video (Youtube-Link) feststellen konnte, ist die Brigitte Diät-App (iPhone/iPad) noch lange nicht perfekt. So treten beispielsweise kuriose Fehler auf, wenn man an einem Tag in einen negativen Kalorien-Bereich kommt.

Nicht gelungen finden wir auch die Einkaufsliste, in der man lediglich Produkte durchstreichen kann. Weder löschen, editieren oder verschieben ist möglich. Ebenfalls sehr rudimentär sind die Rezept-Zubereitungen gehalten, ein paar mehr Details über die einzelnen Arbeitsschritte hätten definitiv nicht geschadet.

Bliebt zu hoffen, dass Brigitte am Ball bleibt. Für 1,59 Euro bekommt man in der iPad-Version sogar noch ein paar Fitness-Videos. Insgesamt gesehen ist die Idee, einen mobilen Diätplan mit den entsprechenden Gerichten zur Hand zu haben, nämlich gar nicht mal so verkehrt…

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Endlich da: Das dritte appMagazin

Endlich ist sie verfügbar: Die dritte Ausgabe unseres appMagazins steht ab sofort für 79 Cent zum Download bereit.

Endlich da: Das dritte appMagazinEs hat diesmal leider etwas länger gedauert, aber nun ist es endlich geschafft. Im appMagazin gibt es wieder neuen Lesestoff für iPhone und iPad, genau das richtige für einen entspannten Ausklang nach einem anstrengenden Dienst-Tag.

Auf das Titelcover hat es diesmal Matts Hummels vom Ballsportverein Dortmund geschafft. Natürlich nicht ohne Grund, denn neben einem exklusiven Gespräch mit einem der FIFA-Entwickler haben wir auch die 18 Bundesliga-Vereine unter die Lupe genommen – wer bietet die beste App? Für die unabhängige Berichterstattung stellen wir auch gleich noch fünf sportliche News-Apps vor.

Natürlich dreht sich nicht alles um das runde Leder. Auch in der dritten Ausgabe gibt es zahlreiche Interviews und Hintergrundberichte, zum Beispiel über Universal-Apps oder Push-Meldungen. Abgerundet wird das ganze durch einige Testberichte, unter anderem haben wir uns im sehr empfehlenswerten Ticket to Ride versucht und mit dem iPhone Fieber gemessen.

Einen vollständigen Überblick über alle Inhalte gibt es in der kostenlosen Vorschau. Dazu ladet ihr einfach das appMagazin (App Store-Link), öffnet mit einem Doppelklick den Kiosk und drückt dann auf das kleine Info-Symbol. Die komplette Ausgabe mit insgesamt 60 Seiten gibt es wie immer für preisgünstige 79 Cent.

Wenn euch unsere Arbeit gefällt, würden wir uns über eine positive Bewertung im App Store freuen. Sollte es zu Problemen kommen, hilft oft schon ein neuer Download der einzelnen Ausgabe. Andernfalls stehen wir natürlich immer über info [at] appgefahren.de mit Rat und Tat zur Seite.

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Flick Champions: Sportliche Mini-Games für Freunde

In der vergangenen Woche hat Chillingo Flick Champions veröffentlicht. Wir haben das Spiel bereits ausprobiert.

Flick Champions: Sportliche Mini-Games für FreundeGleich acht verschiedene Sportarten bietet das von Chillingo veröffentlichte Spiel Flick Champions dem Nutzer. Bevor wir mit der ersten Runde starten, wollen wir aber zunächst einen Blick auf die reinen Daten werfen: Das rund 50 MB schwere Spiel gibt es in einer Version für das iPhone und als HD-Applikation für iPhone und iPad. Flick Champions (iPhone) kostet 79 Cent, Flick Champions HD (Universal-App) muss man mit 2,39 Euro bezahlen.

Nach dem ersten Start des Spiels sind zunächst vier Sportarten verfügbar. Man wählt seine Nation aus, dann die Sportart und den Schwierigkeitsgrad. Wenig später geht es direkt auf das Feld, etwa in einer abgewandelten Form des Tischfussballs: Eure Spieler stehen fest verwurzelt auf dem Boden und können den Ball in eine beliebige Richtung kicken, am besten natürlich ins gegnerische Tor.

Auch drei andere Sportarten konnte ich bereits ausprobieren. Beim Basketball muss man den Ball in den Korb „wischen“, beim Eishockey handelt es sich um eine Adaption des bekannten Airhockey und Tennis erinnert sehr stark an das gute alte Pong.

Die vier weiteren Sportarten, nämlich Bowling, Baseball, Bogenschießen und Football, muss man sich mit Erfahrungspunkten (alternativ per In-App-Kauf) freispielen. Das fördert in jedem Fall die Langzeitmotivation, auch wenn die erforderlichen Punkte zunächst sehr viel erscheinen.

In Flick Champions kann man nicht nur gegen den Computer, sondern auch gegen menschliche Gegner direkt am selben Gerät spielen – das macht natürlich vor allem am iPad Spaß. Dabei sind nicht nur einzelne Spiele, sondern auch ganze Turniere mit bis zu 16 Spielern möglich.

Im Gegensatz zu anderen Chillingo-Spielen, wie etwa Cut the Rope oder Draw Race 2, hat uns Flick Champions allerdings nicht ganz so gut gefallen. Im Einzelspieler-Modus kommt eher weniger Spielspaß auf, was wohl auch an den eher einseitig verlaufenden Spielen liegt. Spielt man dagegen mit zwei oder noch mehr Freunden zusammen, ist Flick Champions durchaus eine Alternative zum Duell am richtigen Kicker-Tisch.

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Bundeswehr-App: Kostenlose Neuerscheinung mit News & Videos

Die Bundeswehr ist heute mit ihrer eigenen News-Applikation durchgestartet. Wir verraten euch, was das kostenlose Angebot drauf hat.

Bundeswehr-App: Kostenlose Neuerscheinung mit News & VideosIch habe schon längst etwas für unser Vaterland getan und neun Monate fleißig als Zivi „geschuftet“, während Freddy sich mit einem dubiosen Attest eine nette Zeit gemacht hat. Nun gut, die Zeit des Wehrdienstes gehört eh der Vergangenheit an, der Bundeswehr scheint der Nachwuchs auszugehen. Vielleicht hat man ja genau deswegen eine kostenlose Bundeswehr-App in den App Store gebracht.

„Bundeswehr“ (App Store-Link) ist jedenfalls knapp 20 MB groß und kann unterwegs geladen werden. Eine Internetverbindung ist aber auch danach nicht unwichtig, schließlich will man ja die neuesten Nachrichten abrufen. Inhaltlich geht es, wer hätte es anders gedacht, natürlich um die Bundeswehr – von Auslandseinsätzen über Luftlandeübungen bis hin zur Politik wird man umfassend informiert.

Wer sich für eine Karriere bei der Bundeswehr interessiert, kann die eingebunden Videos dazu nutzen, sich über die verschiedenen Berufe zu informieren oder einfach ein paar visuelle Eindrücke von der Bundeswehr zu bekommen. Zudem gibt es einen eigenen Karriere-Bereich, in dem es weitere Informationen zu den anzähligen Jobs gibt.

Was wir etwas schade finden: Die Nachrichten sind nichts anderes als ein kastrierter RSS-Feed, für die komplette News muss man die Webseite der Bundeswehr aufrufen (funktioniert immerhin direkt und ohne die App zu verlassen). Das hätte man durchaus besser lösen können. Ansonsten ist die Bundeswehr-App für alle themeninteressierten iPhone-Besitzer durchaus eine nette Sache.

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