Neuer Messenger GroupTime, besser als WhatsApp?

Vor wenigen Tagen wurde die App GroupTime (App Store-Link) von Apple zugelassen und kann seither kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Neuer Messenger GroupTime, besser als WhatsApp?GroupTime ist ein weiterer Messenger, der ähnlich wie WhatsApp funktioniert. Natürlich läuft ohne Registrierung rein gar nichts. Der App muss man ebenfalls die Genehmigung erteilen, dass auf das eigene Adressbuch zugegriffen werden darf, damit Kontakte gefunden werden können, die ebenfalls GroupTime nutzen. Schon hier gibt es den Hinweis, dass keine Adressdaten gespeichert werden.

GroupTime erinnert mich an Google+ und WhatsApp. Hier werden nämlich zwei Funktionen vereint. Mit GroupTime kann man Gruppen erstellen, zum Beispiel Familie, Freunde, Arbeitskollegen und so weiter, und kann dann auswählen an welche Gruppe die Nachricht gesendet wird. Ein Chat mit nur einer Person ist jedoch auch möglich.

Zusätzlich kann man Status-Updates, so wie es in sozialen Netzwerken üblich ist, posten und Freunde können diese kommentieren. Im Chat selbst können Fotos, Orte, Videos und natürlich Text versendet werden. Push-Benachrichtigungen sind hier natürlich Pflicht.

Um die im Titel gestellte Frage zu beantworten: Nein. Bisher gibt es nur sehr wenige Nutzer von GroupTime, so dass man Freunde erst einmal dazu auffordern muss, sich dort anzumelden. Wer schon den WhatsApp-Messenger (App Store-Link) besitzt, kann auf GroupTime verzichten.

GroupTime wird kostenlos vertrieben, ist allerdings mit Werbebannern bestückt. Eine Option zur Deaktivierung gibt es derzeit noch nicht, soll aber bald eingeführt werden.

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Offizielle FC Bayern-App jetzt auch für das iPad verfügbar

Warum man ausgerechnet mich, gebürtiges Nordlicht und glühender Fan des SV Werder Bremen, dazu erkoren hat, über die obige Neuerscheinung zu berichten, weiß wohl nur der Fußballgott selbst.

Offizielle FC Bayern-App jetzt auch für das iPad verfügbarNichts desto trotz habe ich mir – ganz objektiv – die neue iPad-App des FC Bayern München angesehen. Seit dem 13.09.2011 steht die Applikation im App Store zum Download bereit, und ist wie schon die Version für iPhone und iPod Touch, gratis verfügbar. „FC Bayern München HD“ (App Store-Link), so der volle Titel des Programms, wiegt leichte 10,5 MB und kann vom informationssuchenden Bayern-Fan sogar noch von unterwegs geladen werden, beispielsweise während der Anfahrt zum Stadion.

Wie schon die iPhone-App des Vereins von der Säbener Straße findet der Fan hier alles, was das Herz begehrt. Nach einem Startbildschirm bekommt man gleich die aktuellsten News zum Verein und seinen Spielern aufgezeigt. Mittels Fingerwischen nach links oder rechts kann man durch die einzelnen Artikel navigieren.

Am unteren Bildschirmrand findet sich ein verstecktes Menü, welches durch Antippen ausgefahren wird und weitere Kategorien bereitstellt. So findet sich ein übersichtlicher Liveticker (den ich leider nicht auf seine Funktion hin ausprobieren konnte, da das nächste FCB-Spiel erst am Sonntag auf Schalke stattfindet), Infos zum Verein samt aktuellem Spielerkader, Bildergalerien der letzten Partien, ein Link zum Fanshop und auch das Angebot des fcb.tv, in dem Videoinhalte präsentiert werden.

Alle Inhalte präsentieren sich durch die Bank aktuell und sehr übersichtlich dargestellt, Ruckler oder Abstürze gab es während meines Tests mit dem iPad 2 zumindest nicht. Ob nun der FC Bayern für jeden Fußballfan die Nummer 1 ist, sei dahin gestellt – mit ihrer neuen iPad-App jedoch mischen sie sicher ganz oben in der App-Tabelle mit.

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Für Musiker: Tonara verwandelt das iPad in ein Notenbuch

Nein, diesmal geht es nicht um Schulnoten, sondern um Noten fürs Gitarre oder Klavier spielen.

Jeder Musiker wird das Problem kennen: Man schlägt das Notenbuch auf, fängt an zu spielen, erreicht das Ende der Seite und muss dann unterbrechen, um eine Seite weiter zu blättern. Mit Tonara (App Store-Link) gehört das lästige Umblättern der Vergangenheit an.

Die Applikation an sich ist gratis, doch die einzelnen Musikstücke müssen via In-App-Kauf erworben werden. Diese bewegen sich im Preissegment zwischen 79 Cent und 2,99 Euro. Das iPad hört genau zu und blättert zum richtigen Zeitpunkt um. Außerdem erkennt die App, wenn man langsamer oder schneller spielt als angegeben.

Zusätzlich gibt es ein Metronom, die aufgezeichneten Stücke können erneut angehört werden und außerdem kann man sie an Freunde verschicken. Das eingebettete Video (YouTube-Link) zeigt genau, was die App macht und kann.

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jAggy Race: Ungewöhnliches und spaßiges Rennspiel

jAggy Race – das ist sicherlich ein ungewöhnlicher Name. Spaß macht das Rennspiel aber trotzdem, wie wir in einem kleinen Testlauf feststellen durften.

jAggy Race: Ungewöhnliches und spaßiges RennspielEin gewöhnliches Rennspiel ist jAggy Race (App Store-Link), wie sollte es bei diesem Namen anders sein, jedenfalls nicht. Mit einem kleinen Kart flitzt man über 23 außergewöhnliche Rennstrecken, die sich in jeweils drei Schwierigkeitsstufen an das eigene Können anpassen lassen. Nicht einmal nach links und rechts muss man lenken – trotzdem haben es die Rennen in sich.

Im Kampf gegen die Zeit muss man eine vorgegebene Rundenzahl absolvieren. Von er Schwerkraft wird man dabei stets auf dem Boden gehalten, auch kopfüber. Wenn es um die Ecke geht, sollte man jedoch nicht zu viel Gas geben, sonst hebt man ab, verliert die Schwerkraft oder wird Opfer einer der vielen Gefahren, etwa Kreissägen oder Laserstrahlen.

Mit zwei Buttons, die sich links und rechts am unteren Bildschirmrand befinden, fährt man vorwärts oder rückwärts. Drückt man beide „Pedale“ gleichzeitig, so wird gebremst. Tippt man etwas weiter oben auf den Bildschirm, führt man einen kleinen Sprung aus.

Die Steuerung ist also denkbar einfach, man muss aber den Überblick behalten. Wenn es Kopfüber zur Sache geht und das Fahrzeug in der falschen Richtung steht, kann man schon mal schnell durcheinander kommen.

Ich habe nach dem Tutorial fünf Strecken angespielt, die wirklich sehr viel Spaß machen. Während das erste Rennen noch wirklich einfach war, musste ich nun schon zwei Strecken wiederholen, um es in der vorhandnen Zeit zu schaffen. Die Entwickler aus der Schweiz haben übrigens schon neue Strecken und weitere Features angekündigt, ich würde mir einen Multiplayer-Modus wünschen. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man mit jAggy Race aber ein absolut innovatives Rennspiel, der Download lohnt sich.

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Cowboy Guns: Mit dem Revolver im wilden Westen

Gestern hat Chillingo wieder einige Spiele veröffentlicht, die wir uns natürlich für euch ansehen.

Cowboy Guns: Mit dem Revolver im wilden WestenHeute werfen wir einen Blick auf das 2,39 Euro teure Cowboy Guns HD (App Store-Link). Das Spiel ist sowohl als reine iPhone-App (App Store-Link), zusätzlich aber auch als Universal-App erhältlich. Wer also nur ein iPhone hat, muss nur kleine 79 Cent ausgeben.

In Cowboy Guns spielt man, wer hätte es gedacht, einen Cowboy, der verschiedene Aufträge und Missionen erfüllen muss. Gesteuert wird über zwei Buttons, die sich links und rechts befinden. Mit dem linken Button kann man sich vorwärts bewegen, der rechte Knopf ist zum Abfeuern der Waffe.

Im Spiel stehen unterschiedliche Missionen an. Entweder muss man einen bestimmten Freund oder Feind finden oder aber auch einige böse Schurken umlegen. Nach und nach gibt es weitere Waffen, zwischen denen man wählen kann. Dann kommt zum Revolver beispielsweise noch eine Schrotflinte hinzu.

Die Grafik ist für das iPhone 4 ausgelegt und das Gameplay ist ganz nett, doch leider spielt man immer in der Vogelperspektive, so dass man nur den Hut von sich und von den Gegnern sieht. Zu jeder Mission gibt es ein kleines Video und viele Dialoge. Diese sind allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.

Zusätzlich gibt es noch einen Survival-Modus, indem man so lange kämpfen kann, bis man keine Energie mehr hat. Dieser wird allerdings nicht sofort freigeschaltet. Insgesamt ist die ganze Sache aber recht abwechslungsreich und empfehlenswert.

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Astroslugs: Update der iPad-Version, neu fürs iPhone

Fleißige appgefahren-Nutzer haben die Neuigkeiten zu Astroslugs vielleicht schon im Ticker bemerkt, für alle anderen gibt es nun eine News.

Astroslugs: Update der iPad-Version, neu fürs iPhoneIch weiß gar nicht so genau, wo ich anfangen soll. Am besten mal mit dem bereits bekannten. Astroslugs Deluxe heißt jetzt Astroslugs HD (App Store-Link) und ist weiterhin als iPad-App erhältlich, der Preis ist allerdings von 2,39 auf 1,59 Euro gefallen. Anlass sind ein Update und der Release der iPhone-Version.

Bei Astroslugs handelt es sich um ein wirklich nett gemachtes Puzzle, in dem man verschiedene Formen per Fingerwisch auf dem Spielfeld verteilen muss. Obwohl es für jedes Level mehrere Lösungen gibt, wird es gerade in den späteren Welten richtig knifflig – gerade wenn man an einer der richtigen Lösungen vorbeischaut…

Alleine mit dem letzten Update hat die iPad-Version 20 neue Level in zwei neuen Welten bekommen. Noch dazu gibt es eine verbesserte Performance, eine optimierte Gesten-Erkennung und eine Größenreduktion auf unter 20 MB, das Spiel kann also auch unterwegs geladen werden.

Die „unkomplizierte, aber spannende Knobelei“, kommt bei den Nutzern richtig gut an. Bei 248 Bewertungen für alle Versionen gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne. Ob die iPhone-Version an diesen Erfolg anknüpfen kann?

Das kleine Astroslugs (App Store-Link) ist heute erschienen und beinhaltet bereits alle Level aus der ipad-Version, der Preis ist mit 79 Cent dafür noch etwas kleiner. Wer bei Puzzle-Spielen nicht nur Wert auf den Rätselspaß, sondern auch auf eine liebevolle Optik und eine einfache Steuerung legt, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

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Physik-Puzzle: Happy Hills erreicht den App Store

Schon auf der diesjährigen Gamescom durften wir das Spiel testen, nun ist die finale Version veröffentlicht.

Physik-Puzzle: Happy Hills erreicht den App StoreHappy Hills (App Store-Link) ist ein nettes Physik-Puzzle, was vorerst gratis aus dem App Store geladen werden kann. Nach dem Download stehen dann 48 Level bereit, die man gratis spielen kann – wer weitere Hills happy machen möchte, kann das Levelpack Wüstenregion für günstige 79 Cent erwerben.

Doch worum geht es überhaupt in Happy Hills? Die Hügel die sich in jedem Level befinden sind ganz traurig, da Blöcke auf den Hills liegen und diese ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes, das Leben schwer machen. Mit einer bestimmten Anzahl an Bomben können die Blöcke zerstört oder weg gesprengt werden.

Im Spiel gibt es viele verschiedene Arten an Blöcke wie zum Beispiel Blöcke aus Holz, Stein oder Stahl. In den weiteren Levelpacks kommen weitere hinzu. Jeder dieser Blöcke verfügt über individuelle Eigenschaften. Ein Holzblock kann verbrennen, aber im Wasser nicht untergehen, ein Block aus Stahl kann glühen aber ertrinkt im Wasser.

In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch einige Level von Happy Hills.

Unser Fazit: Happy Hills hat uns schon auf der Gamescom gefallen und der finale Eindruck bleibt gleich. Das Physik-Puzzle ist mit netter Grafik und einer Game Center Anbindung ausgestattet. Durch den kostenlosen Download erhält man 48 Level, wer weitere spiele möchte, muss einen günstigen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen.

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Amazing Breaker jetzt auch fürs iPad

Amazing Breaker ist eines der Spiele, die ich in wenigen Tagen durchgespielt habe. Jetzt gibt es neues Futter: Ab sofort steht das Spiel auch als HD-Version (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Amazing Breaker jetzt auch fürs iPadDie schlechte Nachricht vorweg: Allem Anschein nach bietet die HD-Version die gleichen Level wie die etwas ältere iPhone-Version. leider haben die Entwickler in der Beschreibeung keine Auskunft darüber gemacht. Falls es nicht so sein sollte, könnt ihr uns gerne Bescheid geben, da wir die HD-Version selbt noch nicht testen konnten.

Insgesamt warten 80 Level darauf gemeistert zu werden. Zur Verfügung steht eine bestimmte Anzahl an Bomben, mit der die Figur zerstört werden muss. Dabei gibt es viele verschiedene Arten von Sprengsätzen: Manche können sich aufteilen, andere können durch die Figuren hindurch fliegen. Wer 90% zerstört erhält einen Stern, bei 95% gibt es zwei und wer das Display leer bombt, bekommt alle drei Sterne.

Um einen Eindruck vom Spiel zu bekommen, binden wir euch nochmals unser Video zur iPhone-Version ein. Von uns hat das Spiel eine Kaufempfehlung bekommen und auch für die HD-Version wird es so bleiben. Wer die iPhone-Version nicht kennt, kann ohne Bedenken zuschlagen. Der Preis liegt bei 1,59 Euro, was ein Einführungsangebot ist. Nach kurzer Zeit steigt der Preis um 33% an.

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DIE ZEIT bringt neue iPad-App in den Store

Angekündigt war die neue ZEIT (App Store-Link) schon etwas länger, nun steht die Applikation zum Download bereit.

DIE ZEIT bringt neue iPad-App in den StoreDIE ZEIT bringt neue iPad-App in den StoreDIE ZEIT bringt neue iPad-App in den StoreDIE ZEIT bringt neue iPad-App in den Store

Über die Zeitungsauswahl möchten wir nicht diskuttieren, doch die Zeit bringt wirklich qualitativ hochwertige Berichte. Ab sofort kann man die aktuelle Ausgabe am iPad schon am Mittwochabend herunterladen. Ein Probeexemplar gibt es auch, um sich einen ersten Eindruck der digitalen Zeit verschaffen zu können.

Die App an sich ist nur 13 MB groß, jedoch muss jede Ausgabe nachgeladen werden, ist dafür aber danach offline verfügbar. Die Zeit ist extra für das iPad optimiert und somit lassen sich die Texte wirklich gut lesen. Bilder schmücken die Artikel, zusätzlich gibt es bei vielen Berichten die Möglichkeit, sich den Bericht vorlesen zu lassen.

In der Zeit können Artikel markiert und als Lesezeichen hinterlegt werden, um später einen schnelleren Zugriff zu gewährleisten. Des Weiteren gibt es in interaktiven Versionen von Sudoku und dem Rätsel „Um die Ecke gedacht“. Mit der integrierten Suche kann man sogar ausgabenübergreifend die Artikel durchforsten.

Die Aufmachung ist gelungen, doch für eine digitale Zeitung fehlen uns einige interaktive Elemente. Es gibt nur sehr wenige Bildergalerien oder eingebettete Videos, doch genau dafür ist das iPad perfekt.

Im ganzen können sich Zeit-Leser aber über die neue App freuen. Die Einzelausgaben können für 3,99 Euro erworben werden, ein 3-Monats-Abo kostet 44,99 Euro, für 6 Monate zahlt man 79,99 Euro und wer gleich ein Jahresabo abschließt zahlt 149,99 Euro. Alle Käufe sind durch In-App-Käufe geregelt.

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Ganz schön heiß: Burn the Rope Worlds erschienen

Burn the Rope ist zwar nicht ganz so erfolgreich wie Cut the Rope, eine Erwähnung dennoch wert.

Ab sofort steht das neue iPhone-Spiel Burn the Rope Worlds (App Store-Link) zum Download bereit und kann für preisgünstige 79 Cent erworben werden. Insgesamt gibt es 100 neue Level, die die App knapp 28 MB schwer machen.

Das Spielprinzip hat sich nicht geändert, allerdings gibt es nun vier neue Themenwelten: Die Dschungel-Welt, die mechanischen Welt, die Fantasie-Welt und die des Weltraums. Zusätzlich gesellt sich ein neues Minispiel namens Endless-Burn hinzu, das sehr stark an den Klassiker Snake erinnert.

Ziel des Spiels ist es, möglichst viel Seil zu verbrennen. Die Flamme brennt stetig nur nach oben und so muss das iPhone ständig rotiert werden, damit die Flamme nicht erlischt. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt Ausschnitte aus den verschiedenen Welten, sowie den Spielmodus Endless-Burn.

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Neue App für Fußi-Fans: Champ League 2011-12

Passend zum Beginn der neuen Champions League-Saison flatterte heute eine Ankündigung einer vor kurzem erschienenen CL-App in unser elektronisches Postfach.

Neue App für Fußi-Fans: Champ League 2011-12Neue App für Fußi-Fans: Champ League 2011-12Neue App für Fußi-Fans: Champ League 2011-12Neue App für Fußi-Fans: Champ League 2011-12

Die App „Champ League 2011-12“ bietet ein umfangreiches Komplettpaket für alle interessierten Champions League-Fans. Immerhin sind in diesem Jahr mit Meister Borussia Dortmund, dem Zweitplatzierten Bayer 04 Leverkusen und dem sich nachträglich qualifizierten Bayern München gleich drei deutsche Mannschaften in diesem renommierten europäischen Pokal vertreten.

Für 79 Cent kann Champ League 2011-12 (App Store-Link) des deutschen Entwicklerstudios H&W IT Solution GmbH seit dem 08.09.2011 geladen werden und nimmt kleine 813 Kb, also weniger als 1 MB, auf dem iPhone oder iPod Touch in Anspruch. Selbstverständlich gibt es eine deutsche Sprachversion.

Mit Champ League 2011-12 bleibt man immer auf dem Laufenden, was die Spiele der in der Champions League vertretenen Lieblingsmannschaften betrifft. Dazu lassen sich gleich zu Beginn bis zu 3 Favoriten-Teams festlegen, deren Partien dann künftig sofort auf dem Startscreen angezeigt werden. Leider gibt es keinen direkten Liveticker der Spiele, aber man wird über die Halbzeit- und Endergebnisse informiert – übrigens gilt dieses für alle vertretenen Mannschaften.

Weiterhin kann man die aktuellen Gruppen-Zusammenstellungen einsehen und schauen, auf welchem Tabellenplatz sich die eigene Lieblingsmannschaft innerhalb der Gruppe befindet. Diese Ansicht wird laut Entwickler nach jedem Spiel aktualisiert, so dass man stets den Überblick behält.

In einem Kalender können auch noch mannschaftsspezifische Termine nach Belieben festgelegt und in den eigenen Kalender integriert werden. Abgerundet wird Champ League 2011-12 durch kleinere Zusatzfeatures wie Informationen zu jedem Stadion (samt Anfahrtsweg), aktuelle Karten-Stände (gelb, gelb-rot, rot) der einzelnen teilnehmenden Teams sowie einer Torschützenliste.

Auch verspricht der Entwickler, im Laufe der Saison noch weitere Funktionen zur App hinzuzufügen, bis dahin ist man vielleicht sogar mit einer der kostenlosen Apps, wie etwa der Sportschau, besser bedient – das Killer-Feature fehlt Champ League 2011-12 nämlich noch. Wir sind gespannt – vor allem aber auf das Abschneiden der deutschen Teams in diesen Tagen.

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PingPongSolo: Das iPhone wird zum Tischtennisschläger

Das ganze hört sich erst einmal ziemlich langweilig an, doch die App ist für ein 3D-Erlebnis konzipiert.

PingPongSolo: Das iPhone wird zum TischtennisschlägerSeit dem Film Avatar von James Cameron ist die 3D-Welt auf dem Vormarsch. Fast jeder neue Film wird zusätzlich, manchmal sogar nur in 3D angeboten. Bisher kenn ich keine andere App, die diesen Effekt ebenfalls ausnutzt und möchte behaupten, dass PingPongSolo Anaglyph 3D (App Store-Link) die erste App mit 3D-Effekt ist.

Natürlich geht ohne Brille rein gar nichts. Das Spiel verfügt über eine Anaglyph-Stereo-Grafik, welche dafür sorgt, dass man denkt, der Ball würde aus dem iPhone herausspringen. Somit ist das Spiel zwar nicht so gut geeignet um es unterwegs zu spielen, da man sonst immer die 3D-Brille mitschleppen müsste.

Doch wer solch eine Brille zu Hause rum fliegen hat, kann die 79 Cent App gerne austesten. Das Spiel an sich ist etwas langweilig, da man immer das Gleiche machen muss: Solange den Ball hochhalten wie nur möglich. Der Effekt ist aber wirklich nett anzusehen und letztlich geht es in Spielen wie Doodle Jump & Co auch immer nur um das eine – einen möglichst hohen Score zu erreichen. Leider unterstützt PingPongSolo noch nicht das Game Center…

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Christophorus: Das Porsche-Magazin auf dem iPad

Die wenigsten von uns haben vermutlich einen Porsche in der Garage stehen. Nun, immerhin kommt der Porsche jetzt auf das iPad.

Christophorus: Das Porsche-Magazin auf dem iPadWer schon einmal einen Porsche gefahren ist, wird die Begeisterung zur Schwaben-Marke teilen – mit Pferdestärken wird hier jedenfalls ganz sicher nicht gegeizt. Ganz neu im App Store ist Christophorus, das hauseigene Magazin von Porsche.

Die eigentliche App ist mit 1,6 MB gar nicht mal so groß. Eigentlich kein Wunder, schließlich lädt man die erste Ausgabe nach dem Start manuell auf das iPad. Je nach DSL-Verbindung dauert der Download ein paar Minuten, eine genaue Größenangabe konnten wir leider nicht finden.

Öffnet man das erste Magazin, darf man gleich den neuen 911er enthüllen. Auch sonst bietet Christophorus jede Menge interaktive Elemente, besonders kleine Videos sind überall zu finden. Wie in vielen Magazin werden die Seiten mit einem Wisch von links nach rechts gewechselt, die Inhalte werden senkrecht gescrollt.

Inhaltlich dreht sich natürlich alles um Porsche, wer hätte es gedacht. Egal ob Sportsitze, attraktive Landstraßen, Design oder ein wenig Motorsport – Auto-Fans kommen wir sicherlich auf ihre kosten.

Der digitale Christophorus (App Store-Link) ist nicht nur für Porsche-Besitzer einen Blick wert. Ich jedenfalls stöbere nun noch ein wenig in der ersten Ausgabe und erfreue mich an meinem kleinen 997er GT3 RSR auf meinem Schreibtisch…

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TV Primetime: Tolles digitales TV-Programm

Gestern Abend hat uns der Entwickler von TV Primetime über seine App informiert. Nun seid ihr an der Reihe.

TV Primetime: Tolles digitales TV-ProgrammIch war ja lange auf der Suche nach einer digitalen TV-Zeitschrift, die ähnlich aufgebaut ist wie eine normale TV-Zeitung aus Papier. Mit TV Primetime für das iPad (App Store-Link) scheine ich so etwas endlich gefunden zu haben, der erste Eindruck ist jedenfalls sehr vielversprechend.

In TV Primetime werden alle Sender in senkrechten Spalten nebeneinander dargestellt. Mit einem Blick bekommt man einen einfachen Überblick, kann zoomen und einfach in alle vier Richtungen scrollen. Mit einem Klick auf die Sendung kann man sich zudem weitere Informationen anzeigen lassen.

Die Programmvorschau gibt es gleich für die nächsten 15 Tage, hier kann sich die Konkurrenz durchaus eine Scheibe abschneiden. Die Feature-Liste ist richtig lang – unter anderem kann man Sendungen als Termine in den iOS-Kalender eintragen oder weitere Informationen zur Sendung auf Wikipedia, IMDB oder YouTube anrufen.

Nun fragt ihr euch sicher, was ein solch tolles Programm kosten darf. TV Primetime wird kostenlos angeboten und ist damit auf jeden Fall einen Blick wert, zumal keine Werbung eingeblendet wird. Wie der Entwickler dann Geld verdient? Will man eine DVD zur Serie kaufen oder den Film in iTunes laden, geht eine kleine Provision an ihn.

Einen kleinen Mangel habe ich dann doch entdeckt, aber das ist definitiv Geschmacksache – ich finde das Icon der App noch nicht vollends gelungen. Einen Platz auf meinem ersten Homescreen wird TV Primetime aber ganz sicher bekommen. Und mal sehen, vielleicht gibt es ja bald noch eine iPhone-Version…

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MadPad: Digitale Remixe erstellen

Vor gerade einmal drei Tagen ist die App MadPad erschienen. Wir wollen euch das kreative Programm kurz vorstellen.

Im Bereich Musik untergebracht und in zwei verschiedenen Versionen für das iPhone (79 Cent) und iPad (2,39 Euro) erhältlich, richtet sich MadPad vor allem an die kreativen Köpfe unter uns. Unser nicht vorhandenes musikalisches Talent haben wir schon des öfteren zur Schau gestellt, daher gibt es ein Video (YouTube-Link) von den App-Entwicklern selbst.

In MadPad werden kurze Video-Clips aufgenommen, in denen im besten Fall unterschiedliche Töne zu hören sind. Auf dem Soundboard kann man diese Videos dann einfach anklicken, um Musik zu erzeugen. Bis man solch gute Resultate wie im Beispielvideo erzeugt, wird aber einiges an Übung notwendig sein.

Besonders viel Spaß mach MadPad natürlich auf dem großen iPad-Bildschirm, mit dem iPad der zweiten Generation kann man auch direkt Videos aufnehmen. Und wenn mal mehr als ein Ton gespielt werden soll, dann ist das kein Problem – die App unterstützt Eingaben von zehn Fingern gleichzeitig.

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