PDFpen: PDF-Editing-Suite für den Mac wurde auf Version 8.1 aktualisiert

Power-User, die sich am Mac häufiger mit PDF-Dokumenten auseinandersetzen, können auf PDFpen setzen.

PDFpen lässt sich für den Mac in zwei Varianten von der Website der Entwickler von Smile Software herunterladen. Zum einen gibt es die Standard-Version für 74,95 USD, und auch die PDFpenPro-Variante zum Preis von 124,95 USD. Wie man sieht, sind diese Anwendungen keine wirklichen Schnäppchen. Auch im Mac App Store kann PDFpen (Mac App Store-Link) zum Kaufpreis von 74,99 Euro bezogen werden, allerdings ist dort das Update auf v8.1 noch nicht erfolgt. Smile Software ist auch für die praktische Shortcut-App TextExpander bekannt, die auch bei uns im Team regelmäßig zum Einsatz kommt.

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Update-Mix: Facebook, Vine, PDFpen & Flickr mit neuen Funktionen

In den letzten Tagen gab es viele Updates. Einige davon möchten wir kurz aufgreifen und für euch zusammenfassen.

Facebook: Während man in den USA die Funktion „Nearby Friends“ eingeführt hat, gibt es hierzulande nur kleine Verbesserungen. Ab sofort ist es endlich möglich, auch auf Meldungen von Seiten direkt auf Beiträge anderer Nutzer zu antworten, so dass ein direkter Zusammenhang sichtbar wird. Ebenso haben sich die Facebook-Entwickler darum gekümmert, dass Gruppenadministratoren Beiträge von Mitgliedern überprüfen und bestätigen können. Wann beziehungsweise ob Facebook demnächst „Nearby Friends“ auch in Deutschland einführen wird, ist unklar. (Universal, kostenlos)

Vine: Das Soziale Netzwerk für bewegte Bilder führt in Version 2.0.2 so genannte VNs – also Vine Nachrichten, die als Private Nachrichten einzustufen sind, ein. So könnt ihr ganz einfach Video-Gespräche mit Freunden führen. Natürlich lassen sich die Videos an einzelnen Personen, aber auch an Gruppen senden. Habt ihr die neue Funktion schon ausprobiert? (iPhone, kostenlos)

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PDFpen zum Bestpreis: PDF-Tool für iPhone, iPad & Mac reduziert

SmileOnMyMac, die Entwickler von PDFpen, haben die entsprechenden Versionen deutlich im Preis gesenkt.

PDFpen für iOS (iPhone/iPad) liegt gesondert in zwei Versionen für iPhone und iPad zum Kauf bereit. Die iPhone-Version muss nach zahlreichen Updates jetzt nur noch mit 1,79 Euro statt mit 4,49 Euro entlohnt werden, auf dem iPad zahlt man statt 13,99 Euro nur noch 5,99 Euro.

Wie schon oben angedeutet, handelt es sich um ein Tool zum Bearbeiten von PDF-Dateien. Mit der App ist es möglich, ausfüllbare PDF-Dokumente zu bearbeiten und gleich zu unterschreiben. Die Dokumente werden einfacher per iTunes synchronisiert oder zum Beispiel aus einer der vielen anderen Import- und Exportmöglichkeiten in PDFpen geöffnet. Danach steht eine Vielzahl an Bearbeitungsoptionen bereit, wie zum Beispiel Notizen, Kommentare, Bilder einfügen oder aber auch Felder ausfüllen.

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PDF-Tool „PDFpen“ jetzt auch fürs iPhone verfügbar

Aus dem Hause SmileOnMyMac stammt die Software PDFpen, welche wir euch schon fürs iPad vorgestellt hatten.

Ab sofort stellen die Entwickler eine gesonderte iPhone-App (App Store-Link) für 3,99 Euro zum Kauf bereit, die natürlich schon für das iPhone 5 optimiert ist. Der Funktionsumfang hat sich dabei nicht geändert, allerdings ist die Bearbeitung auf dem iPad aufgrund der Displaygröße etwas einfacher.

Wie schon oben angedeutet, handelt es sich um ein Tool zum Bearbeiten von PDF-Dateien. Mit der App ist es möglich, ausfüllbare PDF-Dokumente zu bearbeiten und gleich zu unterschreiben. Die Dokumente werden einfacher per iTunes synchronisiert oder zum Beispiel aus einer der vielen anderen Import- und Exportmöglichkeiten in PDFpen geöffnet. Danach steht eine Vielzahl an Bearbeitungsoptionen bereit, wie zum Beispiel Notizen, Kommentare, Bilder einfügen oder aber auch Felder ausfüllen.

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Remarks, PDFpen & GoodReader: PDF-Tools im Vergleich

Remarks (App Store-Link) ist eine neue iPad-Applikation, die am 1. Februar erschienen ist. Nach unserem ersten Artikel wollen wir euch das Tool genauer vorstellen und einen Vergleich mit anderen Apps dieser Art ziehen.

In unserem angehängten Video (YouTube-Link) gibt es zu Anfang eine ausführliche Vorstellung fast aller Funktionen von Remarks. Wir finden den Aufbau und die Handhabung richtig gut. Alle Funktionen sind schnell erreichbar und erklären sich von alleine.

Doch wie schlägt sich Remarks im Vergleich zum GoodReader oder PDFpen? Alle Apps sind nur ein englischer Sprache vorhanden, so dass dort niemand einen Punkt erlangen kann. PDFpen landet bei uns auf Rang 3, da die App am meisten kostet und im Vergleich zu den anderen Apps nur eine besondere Funktion bietet. Der Goodreader bringt wirklich sehr viele Funktionen mit sich, ist aber etwas unübersichtlich und man muss sich erst zurecht finden, um schnell mit der App arbeiten zu können.

Remarks ist eine Kombination aus den beiden anderen genannten Apps. Die Bedienung ist sehr einfach, alle Funktionen sind direkt sichtbar — auch wenn Remarks nicht so viele Möglichkeiten wie der GoodReader anbietet.

Wer den bekannten GoodReader schon besitzt, braucht eigentlich keine der anderen Apps – wer jetzt eine der genannten Apps kaufen möchte, muss nach seinen eigenen Prioritäten entscheiden. Einfachheit, aber dafür weniger Funktionen? Dann zu Remarks greifen. Viele Funktionen aber etwas mehr Eingewöhnungszeit? Dann den Goodreader (App Store-Link) bevorzugen, den es als einziges der drei Tools auch als iPhone-App gibt. Wer ausfüllbare PDF-Dateien am iPad bearbeiten möchte, sollte PDFpen (App Store-Link) wählen.

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PDFpen: Mit dem iPad PDF-Dateien ausfüllen

Heute möchten wir euch ein weiteres nettes und brauchbares Tool vorstellen, welches aus dem Hause SmileOnMyMac stammt.

Die Entwickler der Applikation TextExpander haben nun die 7,99 Euro teure iPad-App PDFpen (App Store-Link) veröffentlicht. Mit der App ist es möglich ausfüllbare PDF-Dokumente zu bearbeiten und gleich zu unterschreiben. Die Dokumente werden einfacher per iTunes synchronisiert oder zum Beispiel aus einer der vielen anderen Import- und Exportmöglichkeiten in PDFpen geöffnet. Danach steht eine Vielzahl an Bearbeitungsoptionen bereit, wie zum Beispiel Notizen, Kommentare, Bilder einfügen oder aber auch Felder ausfüllen.

Das Bearbeiten geht leicht von der Hand und die App lässt sich intuitiv bedienen. Die fertigen Dateien können über diverse Dienste exportiert (und importiert) werden – unter anderem natürlich nach iTunes, WebDAV, iDisk, Evernote oder Dropbox. Ein Versand per E-Mail ist ebenfalls möglich, genau wie eine iCloud-Synchronisation mit einer der entsprechenden Mac-Apps (Cloud-Zugriff, Basis, Pro).

Der Preis von 7,99 Euro ist natürlich recht hoch angesiedelt, doch wenn man wirklich viele PDF-Dokumente auch unterwegs bearbeiten muss, ist man mit PDFpen gut bedient. Zum Schluss wollen wir euch noch ein Video (YouTube-Link) zeigen, welches einige Funktionen und Optionen der App zeigt.

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