Heutige Ausgabe gratis: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung im Test

Neben der F.A.Z. gibt es auch seit Dezember 2011 die F.A.S., die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, in digitaler Form.

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Die Applikation der F.A.S. (App Store-Link) lässt sich kostenlos aus dem App Store laden und findet sich nach dem Download im Zeitungskiosk wieder. Auch am heutigen Sonntag gibt es eine neue Ausgabe der Sonntagszeitung, die derzeit zum kostenlosen Test zur Verfügung steht – zum Abonnement selbst gehen wir am Ende des Tests ein.

Erst vor wenigen Tagen gab es noch ein Update, welches ab sofort Retina-Unterstützung mit sich bringt. Jede folgende Ausgabe wird ab sofort gestochen scharf daher kommen. Die aktuelle Ausgabe mit der Nummer 41 muss in der App heruntergeladen werden und ist um die 193 MB groß.

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Mein Reiseplaner: Nie wieder etwas vergessen

Die nächste Reise kommt bestimmt. Und irgendwann vergisst man auch ganz sicher wieder etwas. Zum Glück gibt es dafür (oder dagegen) eine App.

Mein Reiseplaner: Nie wieder etwas vergessenMein Reiseplaner: Nie wieder etwas vergessenMein Reiseplaner: Nie wieder etwas vergessenMein Reiseplaner: Nie wieder etwas vergessen

Vor etwas mehr als einer Woche hat „Mein Reiseplaner“ (App Store-Link) ein umfangreiches Update erhalten. Die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation spricht jetzt nicht nur Deutsch, sondern bietet auch viele andere praktische Vorteile. Unter anderem sind hier die iCloud-Synchronisation oder die automatischen Erinnerungen zu nennen.

Fangen wir aber ganz von vorne an. Mit „Mein Reiseplaner“ kann man praktische Pack-Listen erstellen, damit man beim nächsten Trip oder Urlaub nichts mehr vergisst. Der große Vorteil: Man kann auf vorgefertigte oder eigens erstellte Kategorien mit entsprechenden Begriffen zurückgreifen und muss nicht alles manuell eingeben.

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Devil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami Vice

Nicht nur Apple macht dieser Tage häufigen Gebrauch von eigenen Rechtsanwälten. Mit Devil‘s Attorney könnt ihr selbst in die Rolle eines solchen schlüpfen.

Devil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami ViceDevil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami ViceDevil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami ViceDevil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami Vice

Gerade frisch im App Store aufgeschlagen, kann man das Spiel seit dem heutigen 11. Oktober für 2,39 Euro herunterladen. Devil‘s Attorney (grob übersetzt „Der Rechtsanwalt des Teufels“) ist eine Universal-App (App Store-Link) und kann aufgrund seiner Größe nur in einem WLAN-Netzwerk bezogen werden: 350 MB müssen für diesen Titel freigeschaufelt werden. Wie sich das Spiel im Alltag macht, soll unser kleiner Testbericht zeigen.

Was ein Rechtsanwalt Tag für Tag macht, sollte jedem wohl annähernd bekannt sein. Richtig, Fälle vor Gericht verteidigen und versuchen, eine möglichst milde Strafe für den Angeklagten zu erreichen. In Devil‘s Attorney geht es aber um viel mehr: Die Hauptfigur Max McMann, ein Strafverteidiger, verfügt nämlich über ein gesundes Selbstbewusstsein und jede Menge Charm, aber hat die Moral nicht gerade mit Löffeln gefressen.

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bluespot: Kostenloser Reiseführer für sieben Städte

Einen Reiseführer kann man selbst bei einem Städtetrip innerhalb Deutschlands gut gebrauchen. Wir haben uns eine passende App angesehen.

bluespot: Kostenloser Reiseführer für sieben Städtebluespot: Kostenloser Reiseführer für sieben Städtebluespot: Kostenloser Reiseführer für sieben Städtebluespot: Kostenloser Reiseführer für sieben Städte

Die kostenlose Universal-App bluespot City Info (App Store-Link) stammt aus dem Hause der Wall AG und kann seit Anfang Oktober auf iPhone und iPad geladen werden. Insgesamt bietet die leider noch nicht für das neue iPhone optimierte App Informationen zu sieben Städten in Deutschland, darunter Berlin, Dortmund oder Freiburg (außerdem Potsdam, Düsseldorf, Karlsruhe und Münster). Beliebte Ziele wie München oder Hamburg sind derzeit leider noch nicht verfügbar.

Der Start wird dem Nutzer nach dem 22,2 MB großen Download leicht gemacht: Im Hauptmenü wählt man zunächst die gewünschte Stadt aus. Hier hat man dann die Möglichkeit, den Reiseführer online anzusehen oder alle Daten auf dem Gerät zu speichern. Im Beispiel von Berlin sind das rund 60 MB – und keine große Hürde.

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Re-Volt: PC-Klassiker jetzt auch für iPhone & iPad

Erinnert ihr euch noch an Re-Volt? Den Klassiker gibt es jetzt auch für iOS.

Re-Volt: PC-Klassiker jetzt auch für iPhone & iPadRe-Volt: PC-Klassiker jetzt auch für iPhone & iPadRe-Volt: PC-Klassiker jetzt auch für iPhone & iPadRe-Volt: PC-Klassiker jetzt auch für iPhone & iPad

Zu den Neuerscheinungen am heutigen Spiele-Donnerstag zählt auch Re-Volt Classic (App Store-Link). Der PC-Klassiker mit den ferngesteuerten RC-Autos hat es jetzt in den App Store geschafft und steht als 156 MB große Universal-App für iPhone und iPad zum Download bereit. Der Preis bewegt sich mit 4,99 Euro im gehobenen Bereich – aber immer noch im Bereich des „PC-Spiele-Wühltischs“ im nächsten Elektromarkt.

Soweit ich das nach ein paar Runden feststellen kann, handelt es sich um eine Portierung der PC-Version. So kommt man in den Genuss von 14 verschiedenen Strecken, die man auch rückwärts und spiegelverkehrt absolvieren kann. Mit 42 Autos und fünf Spielmodi ist der Umfang wirklich hoch. Auf der anderen Seite wirken die Menüs wirklich altbacken und nicht sehr modern, aber darüber kann man ja hinwegsehen, wenn es erst einmal auf die Strecke geht.

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Hotzenplotz: Interaktives Kinderbuch derzeit reduziert

Wer kennt ihn nicht, den Räuber Hotzenplotz. Auch auf dem iPhone und iPad ist er mittlerweile vertreten.

Hotzenplotz: Interaktives Kinderbuch derzeit reduziertHotzenplotz: Interaktives Kinderbuch derzeit reduziertHotzenplotz: Interaktives Kinderbuch derzeit reduziertHotzenplotz: Interaktives Kinderbuch derzeit reduziert

Anlässlich der ersten Preisreduzierung überhaupt haben wir uns die Universal-App Hotzenplotz (App Store-Link) genauer angesehen. Die mit vier Sternen bewertete App ist derzeit für 2,39 Euro zu haben, der Normalpreis beträgt 3,99 Euro. Laut Informationen der Entwickler gilt der Rabatt noch bis zum kommenden Sonntag, dem 7. Oktober.

Hotzenplotz wurde als interaktives Buch in den App Store gebracht. Auf über 20 Seiten wird eine spannende Geschichte erzählt. Ziel ist es natürlich, Hotzenplotz auf die Schliche zu kommen – denn der hat die Kaffeemühle der Großmutter gestohlen.

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Fin Friends: Mischung aus Tiny Wings & Findet Nemo

Ja, ihr habt richtig gelesen. Fin Friends ist für uns eine Mischung aus Tiny Wings und Findet Nemo.

Fin Friends: Mischung aus Tiny Wings & Findet NemoFin Friends: Mischung aus Tiny Wings & Findet NemoFin Friends: Mischung aus Tiny Wings & Findet NemoFin Friends: Mischung aus Tiny Wings & Findet Nemo

Unabhängige Entwickler aus Deutschland, die hochqualitative und erfolgreiche Spiele in den App Store bringen, gibt es leider viel zu wenige. An erster Stelle ist hier sicher Andreas Illiger zu nennen, der dank Tiny Wings zum Millionär geworden ist. Ein ganz ähnliches Prinzip verfolgen die Entwickler von Claybox mit ihrem ersten Titel.

Fin Friends (App Store-Link) ist ein wirklich hübsches Unterwasser-Abenteuer, das am Montag als Universal-App veröffentlicht wurde. Für nur 79 Cent kann man das 47,5 MB große Spiel auf iPhone und iPad laden – In-App-Käufe sind übrigens nicht vorhanden. Leider muss man auch auf eine Optimierung für das iPhone 5 verzichten, die soll aber in Kürze folgen.

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Lifeproof nüüd: Mit dem iPad in die Badewanne

Das iPad in der Badewanne? Mit der passende Hülle kein Problem. Eine ganz neue Lösung stammt von Lifeproof (YouTube-Link).

Das Lifeproof nüüd für iPads der zweiten und dritten Generation haben wir euch schon in einem Artikel vorgestellt, heute folgt das Praxistest. Leider musste unser engagiertes Bikini-Modell kurzfristig absagen, aber auch so dürften wir die Funktionsweise der Hülle gut erklären können.

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Timecap im Test: Arbeitszeit-Management-App mit Export-Funktion

Für einige Freiberufler mag diese App überflüssig sein – aber ein Großteil der deutschen Bevölkerung arbeitet nicht nach Aufträgen, sondern nach Stunden.

Timecap im Test: Arbeitszeit-Management-App mit Export-FunktionTimecap im Test: Arbeitszeit-Management-App mit Export-FunktionTimecap im Test: Arbeitszeit-Management-App mit Export-FunktionTimecap im Test: Arbeitszeit-Management-App mit Export-Funktion

Wenn es dann im Betrieb oder Unternehmen keine Stechuhr oder andere Methoden zur Zeiterfassung gibt, läuft man schnell Gefahr, die eigene Arbeitszeit entweder zu unter- oder auch zu überschätzen. Um eine Übersicht über die geleisteten Stunden zu haben, bietet Timecap (App Store-Link), eine App für iPhone und iPod Touch, eine Art digitale Stechuhr, um über die Arbeitszeiten auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Die nur 2,2 MB große Applikation kann derzeit für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden, und ist vollkommen in deutscher Sprache nutzbar. Bevor man allerdings seine geleisteten Arbeitsstunden eintragen lassen kann, sind zu Beginn einige Angaben erforderlich, damit die App möglichst genau arbeiten kann. So ist es unter anderem notwendig, die wöchentlichen Arbeitstage, die monatlich zu leistenden Stunden, eine eventuelle Gleitzeit und auch die erlaubten Urlaubstage im Jahr einzugeben.

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Freiwild Sleeve: iPhone 5-Hülle aus Schafwolle

Ist euer neues iPhone 5 noch ungeschützt in der Hand- oder Hosentasche unterwegs? Wir können euch noch eine weitere Hülle empfehlen.

Freiwild Sleeve: iPhone 5-Hülle aus SchafwolleFreiwild Sleeve: iPhone 5-Hülle aus SchafwolleFreiwild Sleeve: iPhone 5-Hülle aus SchafwolleFreiwild Sleeve: iPhone 5-Hülle aus Schafwolle

Die Produkte von Freiwild haben mich schon vor langer Zeit überzeugt. Mein MacBook ist weiterhin in einer Hülle aus Schafwolle unterwegs, wenn ich es mal mitnehme. Auch für das neue iPhone 5 hat Freiwild bereits einige Hüllen im Angebot – warum die Produkte gelungen sind und es für mich persönlich trotzdem nicht ganz reicht, möchte ich euch in diesem Artikel erläutern.

Erhältlich ist die Tasche aus Filz für das iPhone 5 bereits in fünf verschiedenen Farben: Rot, grün, grau-meliert, petrol und hellgrau-meliert. Eine Übersicht über die verschiedenen Modelle bekommt ihr auf Freiwildshop.com – dort könnt ihr auch gleich eine Bestellung tätigen. Ein einzelnes Sleeve kostet 15,90 Euro, zusätzlich werden 4,90 Euro Versandkosten fällig.

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The Room: Point&Click-Adventure und App der Woche im Test

Wer sich nicht den Freuden eines neuen iPhones hingeben kann oder will, kann es auch mit dem kniffligen Puzzle-Game The Room auf dem iPad versuchen.

The Room: Point&Click-Adventure und App der Woche im TestThe Room: Point&Click-Adventure und App der Woche im TestThe Room: Point&Click-Adventure und App der Woche im TestThe Room: Point&Click-Adventure und App der Woche im Test

Erst am 18. September erschienen, hat The Room (App Store-Link) schon jetzt eine Menge super Bewertungen im App Store eingeheimst. Über 200 Rezensionen sind eingetragen und geben dem Spiel für iPad 2 und 3 ganze 5 Sterne, das passiert unter den anspruchsvollen iDevice-Nutzern auch nicht zu oft. Für 3,99 Euro kann man sich The Room herunterladen – vorzugsweise aus einem WLAN-Netzwerk, denn die 125 MB des Spiels sind nicht mehr im mobilen Datennetzwerk machbar.

Die vielen guten Bewertungen haben uns natürlich auch auf den Plan gerufen, und so wollen wir dem Spiel einem ausführlicherem Test unterziehen. Vorweg sei gleich schon einmal gesagt, dass The Room derzeit nur in englischer Sprache spielbar ist. Wer sich auf das Spiel einlassen möchte, sollte daher schon einige Fremdsprachen-Kenntnisse mitbringen, da es doch eine Menge Sätze gibt, die einem helfen, das Spiel durchzuspielen.

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Layout: Bildbearbeitungs- und Collagen-App mit hoher Bildauflösung

Auch wenn viele Nutzer wohl ihren Kopf ganz woanders haben werden – nämlich über ihr neues iPhone gebeugt – wollen wir euch trotzdem eine tolle neue App vorstellen.

Layout: Bildbearbeitungs- und Collagen-App mit hoher BildauflösungLayout: Bildbearbeitungs- und Collagen-App mit hoher BildauflösungLayout: Bildbearbeitungs- und Collagen-App mit hoher BildauflösungLayout: Bildbearbeitungs- und Collagen-App mit hoher Bildauflösung

Layout (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Das 37 MB große Programm ist schon für iOS 6 und das Display des neuen iPhone 5 optimiert worden, es sollte daher auf allen kompatiblen Geräten problemlos laufen – das iPhone 3GS wird dabei und der iPod Touch der 4. Generation werden dabei leider nicht unterstützt.

Die Entwickler von Layout, Juicy Bits, haben in der Vergangenheit schon mit einer weiteren spaßigen App auf sich aufmerksam gemacht, Halftone. Mit dieser lassen sich ganze Comicstrips samt Sprechblasen im Stil von Roy Lichtenstein erschaffen. Layout schlägt einen etwas anderen Weg ein: Mit der App lassen sich dank individuell konfigurierbarer Rahmen und einigen Möglichkeiten zur Bildbearbeitung Collagen erstellen.

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Rayman Jungle Run: Der Plattform-Held jetzt auch für iOS verfügbar

Wir hatten euch versprochen, dass wir einen Test zu Rayman Jungle Run nachliefern werden und das tun wir natürlich auch.

Rayman Jungle Run: Der Plattform-Held jetzt auch für iOS verfügbarRayman Jungle Run: Der Plattform-Held jetzt auch für iOS verfügbarRayman Jungle Run: Der Plattform-Held jetzt auch für iOS verfügbarRayman Jungle Run: Der Plattform-Held jetzt auch für iOS verfügbar

Rayman Jungle Run (App Store-Link) ist seit wenigen Tagen im App Store erhältlich und kann für 2,39 Euro auf iPhone und iPad geladen werden. Selbst habe ich Rayman früher bis zum Erbrechen gespielt, auch jetzt wurde ich nach dem Start mehre Stunden an mein iPhone gefesselt.

Der aus dem Hause Ubisoft stammende Titel macht einfach nur Spaß. Startet man das Spiel gibt es insgesamt vier Welten, wobei Rayman erst während des Spielens weitere Fertigkeiten erlernt. So kann man in der ersten Welt nur springen, in Welt zwei kann Rayman seine blonden Haare als Propeller nutzen, danach kann er Wände hinauf rennen und in der letzten Welt kann man sich zur Wehr setzen und Gegner und Wegsperren mit einem gekonnten Tritt zerstören.

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Artwizz Leather Pouch: Dünne iPhone 5-Hülle im Test

Gestern haben wir uns noch auf die Suche nach einer einfachen Hülle für das iPhone 5 gemacht – und sind fündig geworden.

Artwizz Leather Pouch: Dünne iPhone 5-Hülle im TestArtwizz Leather Pouch: Dünne iPhone 5-Hülle im TestArtwizz Leather Pouch: Dünne iPhone 5-Hülle im TestArtwizz Leather Pouch: Dünne iPhone 5-Hülle im Test

Schon seit einigen Jahren bevorzugen wir in der appgefahren-Redaktion kleine Taschen für unsere iPhones. Damit ist das iPhone von allen Seiten geschützt, wenn es in der Hosentasche verstaut wird – anders als bei Hartschalencovern, die nur für die Rückseite bestimmt sind. Eines der wenigen Modelle, die bereits für das neue iPhone verfügbar sind, stammt von Artwizz.

Der Berliner Zubehörhersteller schickt das Leather Pouch ins Rennen, ein einfaches Lederetui für das iPhone 5 mit eingebauter Pull-to-Release-Technik. Durch ein Band im Inneren der Hülle wird das Herausziehen des iPhones deutlich vereinfacht, denn gerade zu Beginn ist die Hülle noch sehr steif und hält das iPhone stark fest. Zu locker sollte es ja auch nicht sein, damit das iPhone nicht herausfällt – und wie man es von Leder gewohnt ist, wird das Material nach einigen Tagen der Benutzung etwas weicher.

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Kingdoms of Camelot: Aufbau des eigenen Königreichs im Test

Kingdoms of Camelot: Battle for the North ist im Dezember erschienen, wir haben uns das Spiel nun genauer angesehen.

Kingdoms of Camelot: Aufbau des eigenen Königreichs im TestKingdoms of Camelot: Aufbau des eigenen Königreichs im TestKingdoms of Camelot: Aufbau des eigenen Königreichs im TestKingdoms of Camelot: Aufbau des eigenen Königreichs im Test

Nach einigen Updates liegt die Universal-App jetzt in Version 9.0 im App Store zum Download bereit und kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden. In Kingdoms of Camelot (App Store-Link) muss man sein eigenes Reich aufbauen, die Bedürfnisse der Einwohner zufriedenstellen, mit anderen Königreichen handeln und weiteres Gebiet einnehmen.

Anfangs gibt es ein ausführliches Tutorial, was in das Spiel einführt. Alles ist in deutscher Sprache vorhanden, ein paar kleine Übersetzungsfehler sind zwar vorhanden, doch da kann man getrost drüber hinweg sehen. Zu Beginn steht nur die eigene Burg im Königreich, es müssen weitere Hütten, Felder, Steinbrüche und weiteres erbaut werden. Um Gebäude errichten zu können, benötigt man natürlich Ressourcen wie Holz, Stein und Gold, die ebenfalls abgebaut werden können.

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