Puzzle Craft: Schönes Aufbauspiel mit Puzzle-Charakter von Chillingo

Schon im Juni durfte ich einen ersten Blick auf das neue Chillingo-Spiel werfen, gestern auf der Gamescom wurde es dann offiziell vorgestellt und heute ist es im App Store verfügbar.

Puzzle Craft: Schönes Aufbauspiel mit Puzzle-Charakter von ChillingoPuzzle Craft: Schönes Aufbauspiel mit Puzzle-Charakter von ChillingoPuzzle Craft: Schönes Aufbauspiel mit Puzzle-Charakter von ChillingoPuzzle Craft: Schönes Aufbauspiel mit Puzzle-Charakter von Chillingo

Puzzle Craft (App Store-Link) wurde von Ars Thanea Games entwickelt und von Chillingo veröffentlicht. Das Spiel liegt als Universal-App zum Download bereit und kann für kleine 79 Cent erworben werden. Der Download ist rund 40 MB groß, so dass er auch noch unterwegs getätigt werden kann.

Ich selbst bin eigentlich kein großer Fan von Aufbauspielen, allerdings ist das Zusammenspiel aus Aufbau und Puzzle in der App wirklich klasse. Zum Start gibt man seiner Stadt einen Namen und wird mit einem ausführlichen und deutschen Tutorial durch das Spiel geführt. So gilt es nach und nach die eigene Siedlung aufzubauen, bis das Hauptgebäude ein Schloss geworden ist.

Dazu stehen natürlich verschiedene Ressourcen, Arbeiter und natürlich wertvolles Gold zur Verfügung. Hat man beispielsweise ein Feld errichtet, kann man dort Weizen, Holz oder Essen abbauen, indem man ein kleines Puzzle startet. Hier dürfen sich dann Match-3 Fans freuen, denn es gilt möglichst viele gleiche Objekte miteinander zu verbinden, um das entsprechende Material einzusammeln. Dabei durchläuft man die vier Jahreszeiten und die Symbole wie Weizen, Gras oder Bäume passen sich der jeweiligen Jahreszeit an, sind im Winter zum Beispiel mit Schnee bedeckt.

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ImageTransfer: Neue Universal-App zum Foto- und Videotausch im Test

Viele Nutzer werden sich jetzt sicherlich fragen, wozu noch eine Foto-Transfer-App, es gibt doch den Photostream?

ImageTransfer: Neue Universal-App zum Foto- und Videotausch im TestImageTransfer: Neue Universal-App zum Foto- und Videotausch im TestImageTransfer: Neue Universal-App zum Foto- und Videotausch im TestImageTransfer: Neue Universal-App zum Foto- und Videotausch im Test

Nicht immer jedoch sind alle iDevices im Umkreis mit einem einzigen iTunes-Account verbunden, und man möchte vielleicht Fotos oder Videos mit Freunden oder der Familie austauschen. Diese Option ist mit dem Apple-eigenen Photostream bisher noch nicht möglich. Damit haben die mittlerweile zuhauf im App Store aufgeschlagenen Transfer-Apps ihre Berechtigung gefunden.

Vor etwa einer Woche hat nun auch der deutsche Entwickler Patrick Klie seine eigene Universal-App ImageTransfer (App Store-Link) in den App Store gebracht, die derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent auf iPhone und iPad heruntergeladen werden kann. Mit 10,5 MB sollte selbst der Download aus einem mobilen Datennetz kein großes Problem darstellen. Wir wollen in einem kleinen App-Test das kleine Programm näher unter die Lupe nehmen.

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BooksWing: Umfangreiche App für Bücherwürmer im Test

BooksWing ist am vergangenen Freitag erschienen. Wir wollen euch die Neuerscheinung kurz vorstellen.

BooksWing: Umfangreiche App für Bücherwürmer im TestBooksWing: Umfangreiche App für Bücherwürmer im TestBooksWing: Umfangreiche App für Bücherwürmer im TestBooksWing: Umfangreiche App für Bücherwürmer im Test

Vor allem Bücherwürmer dürften an diesem Angebot gefallen finden. BooksWing (App Store-Link) ist wohl das ultimative Tool, um seine Bücher zu verwalten und allerhand Dinge damit anzustellen. Und auch wenn die 1,59 Euro teure App nur in englischer Sprache verfügbar ist, funktioniert sie auch klasse mit herkömmlichen Büchern aus eurem Buchregal.

Die Hauptaufgabe von BooksWing ist es, den Überblick über seine Bücher nicht zu verlieren und seine Sammlung zu digitalisieren. Neben dem Bücherregal gibt es auch eine Wunschliste mit Titeln, die man sich noch zulegen möchte. Sein ganzes Potenzial zeigt die App aber erst, wenn man ein Buch als „lese ich derzeit“ markiert.

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San Juan: Neuer Kartenspiel-Ableger zum Puerto Rico-Spiel von Ravensburger

Schon vor einiger Zeit haben wir euch nach Erscheinen des Ravensburger Spiels Puerto Rico einen Test geliefert.

San Juan: Neuer Kartenspiel-Ableger zum Puerto Rico-Spiel von RavensburgerSan Juan: Neuer Kartenspiel-Ableger zum Puerto Rico-Spiel von RavensburgerSan Juan: Neuer Kartenspiel-Ableger zum Puerto Rico-Spiel von RavensburgerSan Juan: Neuer Kartenspiel-Ableger zum Puerto Rico-Spiel von Ravensburger

Nun ist eine eigenständige Erweiterung zu Puerto Rico, dem bekannten Strategie- und Aufbauspiel, erschienen, bei der allerdings mit Karten gespielt wird. San Juan (App Store-Link) kann als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad seit dem 2. August für 5,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt 61,1 MB eures Speicherplatzes. In einem kleinen Spieletest wollen wir euch San Juan näher vorstellen und genauer unter die Lupe nehmen.

Der Autor Andreas Seyfarth zeigte sich bereits für den Vorgänger von San Juan, Puerto Rico, verantwortlich, und hat nun auch diese Kartenspiel-Erweiterung des beliebten Ravensburge-Games entwickelt. Wichtig zu wissen ist vorab, dass San Juan eine völlig eigenständige App ist, die auch ohne jegliche Vorkenntnisse des Puerto Rico-Titels gespielt werden kann.

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Angespielt: Der Landwirtschafts-Simulator für iPhone und iPad

Den Landwirtschafts-Simulator von Astrogon kennt ihr vielleicht schon vom Computer. Nun gibt es auch eine Umsetzung für iPhone und iPad.

Angespielt: Der Landwirtschafts-Simulator für iPhone und iPadAngespielt: Der Landwirtschafts-Simulator für iPhone und iPadAngespielt: Der Landwirtschafts-Simulator für iPhone und iPadAngespielt: Der Landwirtschafts-Simulator für iPhone und iPad

Seit Dienstag kann der Landwirtschafts-Simulator 2012 (App Store-Link) auch auf iPhone und iPad geladen werden. Die gerade einmal 15,6 MB große Universal-App kostet 2,39 Euro und verspricht unter anderem eine Anpassung an die Retina-Displays, von der wir zumindest auf dem neuen iPad nicht viel entdecken konnten.

Der Spieler startet mit gerade einmal zwei Fahrzeugen direkt auf einem Bauernhof. Hier wird man ein wenig ins kalte Wasser geworfen, denn es steht gleich eine Weizen-Ernte an. Also ab in den Mähdrescher und rauf aufs Feld. Schnell findet man heraus, wie man das Fahrzeug steuert (Lenkung über den Neigungssensor) und dass es sogar eine automatische Steuerung gibt.

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The Walking Dead: Die Zombies sind los!

Ich muss gestehen, dass Zombies und andere Kreaturen nicht gerade die liebsten sind, die ich auf einem iDevice-Screen sehen muss.

The Walking Dead: Die Zombies sind los!The Walking Dead: Die Zombies sind los!The Walking Dead: Die Zombies sind los!The Walking Dead: Die Zombies sind los!

Nichts desto trotz will ich einen kleinen Test des am 26. Juli dieses Jahres erschienenen Games für iPhone, iPod Touch und iPad wagen. Die Universal-App (App Store-Link) kann für 3,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt aufgrund ihres detailreichen Charakters 329 MB eures Speicherplatzes. Dieselben aufwendigen Grafiken machen es auch notwendig, dass zur Installation mindestens ein iPad 2 oder ein iPhone 4 bereit steht, Geräte wie das iPad 1 oder das iPhone 3GS werden nicht unterstützt.

Zur Hintergrundstory zum Spiel sollte man vielleicht vorab erwähnen, dass The Walking Dead auf einer Comicbuch-Reihe von Robert Kirkman und Tony Moore basiert, die auch schon 2010 als US-amerikanische Fernsehserie verwertet wurde. Im Großen und Ganzen handelt The Walking Dead von einer Zombie-Apokalypse und ihren Auswirkungen, sowie einigen Überlebenden, deren Geschichten näher verfolgt werden.

Im iOS-Game wurde eine komplett neue Story eingebunden, weitere vier sollen bald nach und nach per In-App-Kauf erhältlich sein. Das gesamte Paket mit Story 2-5 kann dann für 11,99 Euro erstanden werden, wobei die Episoden dann auch einzeln heruntergeladen werden können. Wichtig für alle Nutzer ist sicherlich auch die Tatsache, dass The Walking Dead bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist – bei einer Fülle von Interaktionen und vielen Konversationen sollte man schon über einigermaßen Kenntnisse der Sprache verfügen, denn die Darsteller sprechen teils mit breitestem amerikanischen Akzent.

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10000000: Komischer Name, geniales Spiel

10000000 – das ist ein eher nichts sagender Name für ein Spiel. Wir empfehlen euch trotzdem dringend einen Blick auf den Titel.

10000000: Komischer Name, geniales Spiel10000000: Komischer Name, geniales Spiel10000000: Komischer Name, geniales Spiel10000000: Komischer Name, geniales Spiel

10000000 (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen als Universal-App erschienen und kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden. Zugegeben, neben dem Namen macht auch das Icon keinen berauschenden Eindruck, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen – es handelt sich um ein Retro-Spiel der Extraklasse.

Die Entwickler selbst beschreiben ihr Werk als eine Mischung aus Dungeons, Rollenspiel und Match-3. Nach einem Abend mit 10000000 müssen wir sagen – genau das ist es. Bis auf einige Kleinigkeiten, wie zum Beispiel eine fehlende deutsche Übersetzung (die man einer englischen Firma aber nicht so wirklich ankreiden kann) sind wir wirklich sehr begeistert.

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Solar: Stilvolle Wetter-App für Puristen

Der Großteil unserer Community wird sicherlich auf die bekannten und allseits beliebten WeatherPro- oder Celsius-Apps zurückgreifen, wenn es um das Wetter geht.

Solar: Stilvolle Wetter-App für PuristenSolar: Stilvolle Wetter-App für PuristenSolar: Stilvolle Wetter-App für PuristenSolar: Stilvolle Wetter-App für Puristen

Dass es auch anders geht, beweist Solar (App Store-Link), eine nur 2 MB große App für iPhone und iPod Touch, die vor kurzem das Licht des App Stores erblickt hat. Die Entwickler sprechen in ihrem Untertitel davon, dass „weather has never been cooler“. Zumindest der Preis der App ist dieser Tage noch verhältnismäßig heiß: Der Einführungspreis beträgt nur 79 Cent.

Zu Beginn ist es natürlich erst einmal notwendig, dass die richtigen Städte herausgesucht werden, für die man die Wetterdaten benötigt. Dies geschieht ganz einfach über eine Suche – in meinem Fall waren die Wunschstädte sofort vorhanden. Lediglich mit Umlauten wusste Solar nicht direkt umzugehen. Über einen Umweg „ue“ statt „ü“ funktionierte es dann aber doch.

Selbstverständlich lassen sich mehrere Städte in die App integrieren. Zwischen diesen kann dann hin- und her gewischt werden, um sich die aktuellen Daten anzeigen zu lassen. Dabei geht es weniger um eine Fülle von Informationen – Wind- und Regenradar wird man hier vergeblich suchen – sondern um eine ästhetisch-minimale Darstellung.

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Just Mobile Gum: Mobiler 2.200mAh-Notfall-Akku mit Kleinstmaßen

Schon in der Vergangenheit hatten wir euch einige Akkus von Just Mobile, einem Unternehmen aus Berlin, vorgestellt.

Just Mobile Gum: Mobiler 2.200mAh-Notfall-Akku mit KleinstmaßenJust Mobile Gum: Mobiler 2.200mAh-Notfall-Akku mit KleinstmaßenJust Mobile Gum: Mobiler 2.200mAh-Notfall-Akku mit KleinstmaßenJust Mobile Gum: Mobiler 2.200mAh-Notfall-Akku mit Kleinstmaßen

Diese liegen zwar meist im oberen Preissegment, können dafür aber auch mit einem ansprechenden Design und einer hervorragenden Leistung punkten. Vor kurzem hat Just Mobile nun auch das Segment der kleinen Notfall-Akkus für sich entdeckt und mit dem Gum einen mobilen Akkupack mit 2.200 mAh auf den Markt gebracht. Andere Akkus des Herstellers sind deutlich größer, können dafür mit 5.200 (Gum Plus) bzw. 10.400 mAh (Gum Max) Kapazität aufwarten.

Wir haben nun den Gum in schwarzer Farbe vorliegen, weiterhin erhältlich ist das Gerät in silber und rot. Mit einer Ladeleistung von 1A sollten sich iPods und iPhones binnen kürzester Zeit auf 100 Prozent aufladen lassen. Ob dem so ist, soll unser kleiner Praxistest zeigen.

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Fotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellen

Fotos sind schon lange digital. Die schönsten Schnappschüsse kann man selbst mit dem iPhone problemlos „entwickeln“ lassen.

Fotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellenFotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellenFotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellenFotomailo: Fotos einfach mit dem iPhone bestellen

Eine App, die genau das kann, ist Fotomailo (App Store-Link). Wir haben uns die rund 10 MB große iPhone-Applikation bereits vor einigen Monaten angesehen und eine erste Testbestellung gewagt. Leider waren wir von der Bildqualität enttäuscht. Mittlerweile haben die Entwickler reagiert und Verbesserungen versprochen – also haben wir der App eine zweite Chance gegeben.

Bevor wir zu den eigentlichen Funktionen kommen, wollen wir die Guided Tour erwähnen, die man direkt im Hauptmenü erreichen kann. Hier klären die Anbieter von Fotomailo alle wichtigen Fragen, man springt also nicht gleich ins kalte Wasser.

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BioLogic Bike Mount: Wieder mit dem Fahrrad auf Tour

Vor einiger Zeit haben wir bereits Fahrradhalterungen von Luxa2 und Interphone für euch getestet. Nun folgt ein Modell von BioLogic.

BioLogic Bike Mount: Wieder mit dem Fahrrad auf TourBioLogic Bike Mount: Wieder mit dem Fahrrad auf TourBioLogic Bike Mount: Wieder mit dem Fahrrad auf TourBioLogic Bike Mount: Wieder mit dem Fahrrad auf Tour

Nachdem es die vergangene Woche im Ruhrgebiet schon fast in einer Tour geregnet hat, habe ich gestern eine regenfreie Zeit dafür genutzt, eine weitere Fahrradhalterung zu testen. Nass geworden bin ich zwar trotzdem, aber was soll’s. Immerhin hat die Runde gereicht, um den BioLogic Bike Mount auf Herz und Nieren zu testen. Kaufen könnt ihr die Halterung für 54,90 Euro (Amazon-Link) – das ist deutlich mehr als bei der Konkurrenz, daher war ich vor dem Test besonders gespannt.

Anfangen will ich den Test schon bei der Verpackung, denn das hat einen guten Grund. Im Gegensatz zu den tollen Plastik-Bunkern, an denen man sich eher verletzt, als dass man sie öffnet, liefert BioLogic eine Verpackung ganz aus Karton und Pappe, komplett ohne Plastik und Umverpackungen. Dafür gebe ich persönlich gerne zwei, drei Euro mehr aus.

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Fitbit Aria: Waage mit WLAN-Anbindung im Test

Von der Firma Fitbit haben wir bereits den Tracker (zum Testbericht) unter die Lupe genommen. Nun wollen wir einen Blick auf die Aria-Waage werfen.

Fitbit Aria: Waage mit WLAN-Anbindung im TestFitbit Aria: Waage mit WLAN-Anbindung im TestFitbit Aria: Waage mit WLAN-Anbindung im TestFitbit Aria: Waage mit WLAN-Anbindung im Test

Auf dem Weg zur Bikini-Figur kann es nicht schaden, seinen Gewichtsverlauf zu verfolgen. Klar, man kann sich auf eine handelsübliche Waage stellen, sich die Werte merken oder protokollieren. Aber sind wir mal ehrlich: Macht ihr das oder wisst ihr noch, wie viel ihr vor einer Woche oder einem Monat gewogen habt?

Vor einiger Zeit habe ich bereits die TargetScale von Medisana ausprobiert, fand es aber äußerst unpraktisch, dass hier die Daten per Bluetooth übertragen werden und man ständig die App öffnen musste, wenn man auf die Waage stieg. Leichter soll es mit der Fitbit Personenwaage Aria gehen, hier werden die Daten nämlich per WLAN übertragen.

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Rick: Neue iPad-Hülle von Feuerwear

Feuerwear hat wieder ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Diesmal hat man endlich auch an das iPad gedacht.

Rick: Neue iPad-Hülle von FeuerwearRick: Neue iPad-Hülle von FeuerwearRick: Neue iPad-Hülle von FeuerwearRick: Neue iPad-Hülle von Feuerwear

Die Produkte von Feuerwear fand ich ja schon immer faszinierend. Die Firma stellt aus alten Feuerwehrschläuchen Hüllen und Taschen her, darunter auch für Notebooks. Wir haben Scott, das entsprechende Modell, in diesem Test bereits auf Herz und Nieren geprüft. Heute ist Rick an der Reihe, die neue Hülle für das iPad.

Rick kann mit allen iPad-Generationen umgehen, auch wenn wir davon ausgehen, dass es beim etwas dickeren ersten iPad eng werden könnte. Das iPad wird nämlich mit zwei fixen und zwei elastischen Schlaufen in der Hülle gehalten und schon beim neuen iPad muss man etwas kämpfen, bis man die beiden elastischen Schlaufen über die Kanten gezogen hat.

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Emergency im Test: Klassiker zum Einführungspreis

Mit Emergency hat es am Dienstag ein echter Klassiker in den App Store geschafft. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.

Emergency im Test: Klassiker zum EinführungspreisEmergency im Test: Klassiker zum EinführungspreisEmergency im Test: Klassiker zum EinführungspreisEmergency im Test: Klassiker zum Einführungspreis

Emergency (App Store-Link) kennen viele Nutzer sicher noch vom Computer. Das Katastrophen-Spiel macht auf dem iPad ganz sicher keine katastrophale Figur. Bevor wir in das Spiel einsteigen, wollen wir aber kurz die Fakten klären: Der Download ist 222 MB groß, zudem gibt es am heutigen Mittwoch einen Einführungspreis von nur 79 Cent. Schon am Donnerstag soll der Preis auf 2,99 Euro angehoben werden.

Insgesamt gibt es 13 verschiedene Szenarien, in denen man in die Rolle des Einsatzleiters spielt. Beispiele gefällig? Da wäre zum Beispiel ein Flugzeugabsturz mitten in Berlin, ein brennender Tanker im Hafen und eine entgleiste Magnetschwebebahn. 13 Missionen, das mag vielleicht etwas wenig klingen, wir können euch aber beruhigen. Teilweise dauern Einsätze mehr als zehn Minuten, außerdem sind sie im ersten Anlauf selten mit einer Punktzahl zu schaffen, die für die Silber- oder Goldmedaille reicht.

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Mit dem iPhone auf Fahrradtour: Halterungen von Interphone und Luxa2

Sobald das Wetter einigermaßen erträglich ist, schwinge ich mich wahlweise auf mein Mountainbike oder das Rennrad.

Mit dem iPhone auf Fahrradtour: Halterungen von Interphone und Luxa2Mit dem iPhone auf Fahrradtour: Halterungen von Interphone und Luxa2Mit dem iPhone auf Fahrradtour: Halterungen von Interphone und Luxa2Mit dem iPhone auf Fahrradtour: Halterungen von Interphone und Luxa2

Bislang musste dabei mein iPhone und die dazugehörige Tracking-App zum Erfassen der zurückgelegten Route in der Tasche unterhalb des Sattels Platz nehmen. Dadurch sparte ich dank des ausgeschalteten Displays zwar Akkukapazität, aber konnte bei Touren durch Wiesen und Wälder keinen Blick auf eine Karte oder die aktuellen Werte werfen.

Was also tun? Die naheliegendste Lösung ist da eine Fahrradhalterung für das iPhone, die am Lenkerrohr oder Vorbau befestigt wird. Doch schon der Blick in die Amazon-Suchergebnisse zeigt, dass die Auswahl sowohl beschränkt als auch die Qualität der Halterungen laut Rezensionen teils deutlich auseinander gehen. Für meine Zwecke, sprich sportlichere Touren, bei der das Gerät sowohl Erschütterungen als auch Spritzwasser ausgesetzt ist, kommen daher nur wenige Modelle in Frage.

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