1Password: Beliebter Passwort-Manager jetzt ein halbes Jahr kostenfrei

Die beliebten Passwort-Manager 1Password könnt ihr jetzt ein halbes Jahr lang kostenlos ausprobieren.

1password 7 mac

Erst vor ein paar Wochen habe ich euch mitgeteilt, dass mir persönlich der iCloud-Schlüsselbund mehr als ausreicht. Aber spätestens wenn man nicht auf Apples Safari-Browser setzt oder gar ein anderes Betriebssystem abseits von iOS und macOS nutzt, stößt man ziemlich schnell an die Grenzen der iCloud.

  • 1Password ein halbes Jahr kostenlos testen (zum Angebot)

In den letzten Jahren hat sich vor allem eine Premium-App einen Namen gemacht: 1Password. Quasi der Inbegriff der Passwort-Manager. Seit einiger Zeit setzt man leider auf ein Abo-Modell, immerhin gibt es jetzt aber eine Chance, 1Password ausführlich selbst zu testen.

Statt der kostenlosen Testphase von nur 30 Tagen bieten die Entwickler aktuell ganze sechs Monate für einen umfangreichen Test an. Das Angebot gilt allerdings nur für Neukunden.

1password

Weiterhin gilt: 1Password ist in der Basis-Version ein Gratis-Download. Wer nicht auf die Synchronisation zwischen mehreren Geräten verzichten möchte, muss monatlich 2,99 Euro bezahlen. Zudem gibt es auch Zugriff über den Webbrowser, gesonderten E-Mail-Support, 1 GB Speicherplatz für Dokumente sowie die Möglichkeit Dateien per Backup bis zu 365 Tage wiederherzustellen.

Welche Funktionen 1Password bietet, könnt ihr am besten auf der Hersteller-Seite nachlesen. Im Prinzip können wir an dieser Stelle nur festhalten: Es gibt wohl keinen anderen Passwort-Manager, der so viele Möglichkeiten bietet. Trotzdem bleibt 1Password übersichtlich und einfach zu bedienen.

Kommentare 35 Antworten

    1. Wo / wie ist dies möglich? Ist der Kauf nur mit der Mac-Version möglich? Wenn diese gekauft, ist dann auch eine Nutzung auf iOS Geräten möglich?
      Danke!

      1. Auf der Website unter /downloads. (ich kann hier leider keinen Link posten)
        Nein, AFAIK auch Win und Linux.
        Die iOS-App ist gratis, Premium-Funktionen per in-App-Kauf. Hat nichts damit zu tun, ob Du die Mac-App gekauft hast oder nicht.

        1. Alles klar, danke für die Antwort.
          Mein Gedanke war, um die Abo-Gebühren“ zu umgehen: die Mac-Version wie beschrieben zu kaufen und dann die Premiumfunktionen auch in der iOS App nutzen zu können. Schade..

  1. „Es gibt wohl keinen anderen Passwort-Manager, der so viele Möglichkeiten bietet.“
    Doch, den gibt es und zwar iPIN von IBILITIES, inkl. Synchronisation auf andere Geräte und O H N E Abomodell. Ich verstehe nicht, warum ihr immer diesen PW-Manager bewirbt…?

    1. 1Password X. Quasi eine Browsererweiterung für Chrome und demnächst auch Firefox. Nutze ich ganz gerne auf dem Arbeitsrechner. Dafür muss die Vollversion von 1PW nicht installiert sein was wahrscheinlich wegen mangelnder Adminrechte auf dem Arbeitsmarkt-PC eh nicht ginge.

      1. Funktioniert aber nur wenn die Daten in der Cloud sind und der Firmenrechner auch auf die Cloud dann zugreifen kann. Genau darin liegt aber der Hase im Pfeffer begraben, da viele Firmenrechner nicht auf alles zugreifen dürfen. Wenn du also Pech hast ist die Cloud gesperrt und du kannst nichts mit anfangen. Nach wie vor nutze ich LastPass da meine Daten automatisch ausgefüllt werden, was bei 1Password immer noch umständlich nur händisch funktioniert. Die Anzeige für die Webseite das Login Daten vorliegen ist unwichtig wenn er es nicht automatisch ausfüllen kann.

        1. Ist dieses automatische Ausfüllen nicht ein Sicherheitsrisiko? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass Apple diese Funktion deshalb beim Schlüsselbund jetzt abgeschaltet hat.

          1. Hmm, anscheinend nicht so toll, Dein ff!
            Vielleicht einfach mal googeln: „Phishing per Autofill Chrome Safari Opera“.

  2. Bin hier ganz klar für open source und nutze schon seit einer gefühlten Ewigkeit Keepass. Klappt auf Mac, Windows, iOS (dort mit Drittanbieter-Apps wie KyPass). Synchronisation über Cloud-Speicher oder auch einen eigenen Server.

  3. Ich nutze die Vollversion (ohne Abo) seit vielen Jahren – tolle Software! Natürlich gibt es Ähnliches von anderen Anbietern – teilweise günstiger oder sogar gratis, letzteres meist mit Einbußen bei Usability oder Optik – ich habe jedoch noch keine gesehen, die irgendetwas BESSER machen würde als 1Password. Der (kanadische) Hersteller Agilebits muss damit Geld verdienen und schaltet sogar Werbung dafür – wo ist das Problem? Wenn damit sicher gestellt wird, dass es die Software auch in ein paar Jahren noch gibt und meine Kundendaten nicht an Werbetreibende verschachert werden, ist das doch nichts Verwerfliches. Ich zahle gerne für gute Software.

    1. Wie hoch ist dein Budget für Software im Jahr? Wenn alle auf Abo umstellen, streiten sich alle um die Krümmel des Kuchens und es werden Firmen auf der Strecke bleiben? Das Abo-System ist und bleibt kundenunfreundlich. Das gilt für DLC ebenso und Kunden wie du haben uns die Suppe eingebrockt. Wir sind da noch lange nicht am Ende der Fahnenstange.

          1. Okay, LastPass kostet 1€ im Monat, wenn die jetzt auf kaufen umstellen, was bei SaaS keinen Sinn macht, was sollten die denn dafür nehmen, damit die Firma noch viele Jahre überstehen kann? Wie sind es aus bei Cloud Speicher, hier wird auch per Abo bezahlt.

          2. Irgendeine Chlitche wird den Weg in die Arme von Apple finden und in macOS integriert, da bin ich bereit drauf zu wetten.

          3. Selbst wenn sie es machen wie Parallels, also jedes Jahr, musst Du nicht mitmachen und trotzdem funzt alles, bzw. gibt es dann sicher auch Updates für 30€, statt 60€ p.a.

    2. Möchte zu gerne mal sehen was diejenigen sagen die für Software nur einmalig zahlen wollen, wenn deren Chefs auf den Trichter kommen, die Arbeit, die geleistet wird, ebenfalls durch eine einzige, dafür vielleicht etwas höhere Einmalzahlung bis zum Renteneintritt zu entlohnen.

      1. ? Natürlich zahlt man für Software nur einmal. Oder zahlst Du für Butter, Brot, Auto, Haus, Telefon, Benzin etc mehrmals?

        Richtig ist vielmehr das man für neue Versionen (große) erneut zahlt. Der eine präferiert ein Abomodell, monatlich kündbar der andere kauft ne Vollversion und hat ein paar Jahre Ruhe, kommt auf gleiche raus, wirkt sich Alltag jedoch deutlich anders aus.

        Dein Vergleich greift daher aus meiner Sicht zu kurz. Mehrmals zahlen für eine Version ist für mich prinzipiell keine Alternative.

        Unternehmerisch ist ein Abo-Modell tatsächlich die weitaus riskantere Refinanzierung, denn Abo‘s können von Monat zu Monat einbrechen, Einmalzahlungen mit denen man disponiert sind da weitaus verträglich und für das Unternehmen in der Breite besser, sofern das Management seinen Job versteht.

        1. „“““denn Abo‘s können von Monat zu Monat einbrechen…“““““
          —————–
          Das hoffe ich stark für all diese Abo Abzocker.

          Solche erfolgreiche Apps bringen viele hunderttausend € allein durch die Einmalzahlungen von kleinen Beträgen. Abo´s bringen ein vielfaches davon – und das ständig, ohne das der Entwickler Aufwand betreiben muß…. Alle Naselang mal ne kleine Optimierung, und Seiten wie appgefahren.de loben die App wieder in den Himmel und die Gelddruckmaschine läuft wieder auf hochtouren!

  4. Mein Hauptkritikpunkt an 1Password ist, dass ich meine Daten nicht auf meinem eigenen Server (WebDAV) hinterlegen kann.

    Hier hat Enpass, bei einigen funktionalen Nachteilen gegenüber 1 Password, die Nase vorn. Und deshalb bin ich auch inzwischen zu Enpass gewechselt. Hoffe dass die neue Version den Abstand zu 1Password verringert.

  5. Ich hatte mehr erwartet. Ich habe alles aus LastPass importiert, ich bin aber nicht beeindruckt. Der Grund ist einfach, ich hatte erwartet, das ich mich unter IOS im Browser und auch in alle App automatisch einloggen kann, dies ist aber nicht der Fall. Unter Windows gibt es keinen Vorteil, eher ein Nachteil, denn das Icon für den Login wird nicht immer im Eingabefeld angezeigt, dies funktioniert bei LastPass immer. Ich teste weiter, aber bei dem dreifachen Preis, bleibe ich bei dieser Leistung bei LastPass.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de