Airmail 1.1: E-Mail-App mit iPad-Support, Touch ID, Split View & mehr

Wenn die vorinstallierte E-Mail-App nicht begeistern kann, solltet ihr einen Blick auf Airmail werfen.

Airmail 1.1Die 4,99 Euro teure E-Mail-App Airmail (App Store-Link) wird stetig weiterentwickelt. Gestartet auf dem Mac, dann für das iPhone verfügbar gemacht, reicht der Entwickler jetzt ein kostenloses Update nach, das Airmail auch für mit dem iPad kompatibel macht. Neue Funktionen und zahlreiche Verbesserungen reihen sich ein. Der Download ist 134 MB groß, funktioniert ab iOS 9 und ist in deutscher Sprache verfügbar.


Mit Version 1.1 gibt es nicht nur eine native iPad-App, auch kann Airmail jetzt im Split View genutzt werden, um so zwei Programme gleichzeitig bedienen zu können. Des Weiteren mit dabei sind neue Tastatur-Shortcuts, Smarte Ordner, eine Skizzen-Funktion, neue Gesten sowie die Integration von Due, Proud, Calendars 5, PDF Expert 5, Byword, Parcel, Instapaper und Pocket Informant.

Ebenfalls lobenswert ist die Integration von Touch ID. So könnt nur ihr selbst auf die Applikation zugreifen, in dem ihr sie mit eurem Fingerabdruck entsperrt. Überarbeitet wurden zudem die Benachrichtigungen, die Loklaisierung, die Apple Watch-App, die Suche und vieles mehr.

Airmail ipad

Airmail speichert Daten auf den eigenen Servern

Ein Detail solltet ihr bei der Nutzung von Airmail allerdings beachten, ähnlich wie es auch für gleichwertige Drittanbieter-Apps gilt: Sobald ihr die Push-Meldungen für die E-Mails aktiviert, werden eure Account-Daten auf die Server der Entwickler übertragen. Nur so können die E-Mails in Echtzeit abgerufen und ihr per Push-Meldung informiert werden. Die Entwickler von Airmail geben an, dass keine E-Mails auf ihren Servern gespeichert werden und nur dann Daten übertragen werden, wenn der Push-Service genutzt wird.

Airmail ist für iPhone und iPad wirklich eine Wucht. Die vielen Funktionen, die wir alle gar nicht auflisten können, das dennoch flache und simple Layout sowie die Unterstützung aller aktuellesten Technologien, machen Airmail zu einer klaren Empfehlung für alle E-Mail-Profis. Die Version für den Mac kostet 9,99 Euro.

Ich selbst hantiere natürlich auch mit sehr vielen E-Mails, hatte bisher aber nicht das Bedürfnis die App zu wechseln. Meiner Meinung nach macht Apples Mail-App auf dem iPhone einen guten Job. Wie sieht es bei euch aus?

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Kommentare 18 Antworten

  1. Ich verwende seit einiger Zeit Airmail sowohl auf dem
    Mac als auch auf dem iPhone und bin wirklich zufrieden. Tolles schlankes Design, riesiger Funktionsumfang und optimale Handhabung machen das Programm zu meiner ersten Wahl bei Mail-Clients.

  2. Apples Mail App macht auf dem Mac(book) einen guten Job, aber auf iPhone und iPad ist da doch jede Menge, was ich vermisse. Z.B. lassen sich keine Regeln erstellen… Da ist noch mehr was fehlt, es fällt mir immer dann auf, wenn ich wieder was machen will aber nicht kann und dann ans MacBook dafür gehen muss.
    Mit der Apple Kalender App ist es das Gleiche. Auf dem Mac recht gut, auf dem iPhone oder iPad furchtbar abgespeckt.
    Ich hoffe mit iOS 10 wird das mal besser.

  3. Da ich seit Anbeginn Airmail auf meinem MBA nutze, bin ich auch auf dem iPhone von Spark auf Airmail umgestiegen. Die zwei nehmen sich für den Normalverbraucher nicht viel. Kleine Unterschiede im Design und der Bedienung, vom Umfang her beide aber sehr gut und durchaus ausreichend für den durchschnittlichen Benutzer.

  4. Ist Spark auch per TouchID nutzbar?
    Da das iPad von mehreren Personen genutzt wird wäre es natürlich sehr schön die Mailapp zu schützen wie bei Airmail.

  5. Wenn ich meinen Spam Ordner leeren möchte, hängt sich die App auf. Ist nur durch richtiges Schließen wieder zu nutzen. Spam zwar leer aber sehr ärgerlich. Hat noch jemand das Problem?

  6. Was ist da jetzt los?
    Normalerweise, z. B. bei der Outlook App, wird direkt gemotzt, dass die Daten auf den Firmenservern des Appanbieters gespeichert werden. Aber hier bei Airmail und bei Spark nichts dergleichen?
    Das versteh ich nicht so ganz.

  7. Nur wenn man die Pushfunktion nutzt werden die Passwörter übertragen, ansonsten nicht. Das ist bei Airmail, Sparkle und anderen E-Mail-Apps der Fall.

    1. Pushfunktion heißt dass innerhalb der App die Benachrichtigungen bei jedem Konto aus sind?
      Also die man beim Erstellen des Konto’s deaktiviert hat?
      Bin gerade etwas verwirrt wegen Push und der normalen Mitteilungen die in den Systemeinstellungen möglich sind…
      Push brauche ich nicht, manuelles Abrufen beim Starten der App reicht mir.

      1. Ja, bei manuellen Abrufen der Mails wird dein Passwort direkt und nicht über deren Server durchgegeben. Beim Einrichten eines Accounts wirst du danach gefragt ob Push aktiviert werden soll. Das andere sind Mitteilungen der App. Nur wenn du eine Benachrichtigung über neue Mails haben möchtest und das diese automatisch geladen werden, musst du deren Dienst nutzen und dann gibst du denen ungewollt dein Passwort weiter. Verständlicher? ?

        1. Vielen Dank?
          Einfacher wäre ein Hinweis beim Einrichten dass die Daten dann gespeichert werden.
          Ich nutze Airmail jetzt auf iPhone / iPad und einem Mac, wenn man nicht aufpasst und vergisst den Push auszuschalten bei einem Device landen die Daten auf deren Server.
          Ich rufe immer manuell ab und benötige den Push daher auch gar nicht, beim Einrichten eines Konto’s war der aber immer eingeschaltet so weit ich mich erinnere.
          Zugangsdaten auf einem fremden Server finde ich jetzt nicht so prickelnd.
          Danke Dir nochmals für die Erklärung.

  8. Mit dieser Version habe ich nun Airmail auf allen Apple Geräten und bin total begeistert. Die Investitionen hat sich gelohnt!

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