Almost There: Dieser neue Platformer ist nichts für schwache Nerven

Vor zwei Wochen haben wir das Spiel bereits angekündigt, jetzt ist es im App Store verfügbar: Almost There.

Almost There

Spätestens seit Geometry Dash haben Spiele wie diese ein breites Publikum gefunden: Platformer mit einer minimalistischen Grafik, bei denen der Schwierigkeitsgrad unglaublich hoch ist. Eines haben die meisten dieser Spiele aber gemeinsam: Die kleine Spielfigur läuft automatisch durch das Level und man muss lediglich auf den Bildschirm drücken, wenn man springen möchte.

Beim neuen Almost There (App Store-Link), das seit rund zwei Wochen vorbestellt und ab sofort auch heruntergeladen kann, sieht das etwas anders aus. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad bietet eine ganz neue und innovative Art der Steuerung.

Gesteuert wird nämlich mit einem innovativen Slider, den man nicht nur nach links und rechts ziehen, sondern zum Springen auch nach oben bewegen kann. Auch wenn man sich ein wenig an diese neue Art der Steuerung gewöhnen muss, klagt das nach den ersten paar Leveln doch schon erstaunlich gut, zumal der Entwickler sich für bestimmte Aktionen, wie etwa Walljumps, passende Gesten ausgedacht hat.

Mit über 150 Leveln gibt es in Almost There einiges zu entdecken

Zum Start bietet Almost There drei Welten mit mehr als 150 Leveln und vor allem jede Menge Herausforderungen. Um in einem Level alle drei Sterne zu erhalten, muss man das Ziel in einer zuvor angegeben Zeit erreichen. Das ist allerdings gar nicht mal so einfach, vor allem da man unter Druck gerne mal einen Fehler einbaut.

Dass der Download von Almost There kostenlos ist, haben wir ja bereits im Rahmen der Vorbestellung erfahren. Noch offen war, wie genau sich das Spiel finanziert. Hier gibt es zunächst einmal schlechte Nachrichten, denn wie in vielen anderen Freemium-Spielen gibt es auch in Almost There drei Währungen: Energie, Pässe und Sterne. Mir ist das persönlich ja etwas zu viel, wobei die Energie immerhin mit dem ersten In-App-Kauf komplett deaktiviert wird, egal wie viel man ausgibt – los geht es bei 1,09 Euro.

Zusätzlich gibt es einige weitere In-App-Käufe, unter anderem eine unbegrenzte Anzahl von Sternen und Pässen, um alles im Spiel freizuschalten. Für dieses volle Paket zahlt man 8,99 Euro, was ich etwas viel finde. Letztlich hat man aber auch mit einer deutlich kleineren Zahlung die Chance, das Spiel ohne große Hürden komplett durchzuspielen.

Almost There: The Platformer
Almost There: The Platformer
Entwickler: Bony Yousuf
Preis: Kostenlos+

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2018 appgefahren.de