Amazon Prime wird in den USA teurer: Kommt auch hier eine Preiserhöhung?

Wo liegt eure Schmerzgrenze?

Vergleichbar ist das Prime-Angebot zwischen USA und Deutschland nicht. Während hierzulande der Preis zuletzt im Jahre 2017 von 49 Euro auf 69 Euro pro Jahr angehoben wurde, musste man in den USA 119 US-Dollar pro Jahr zahlen. Ab dem 18. Februar 2022 gilt der neue Preis von 139 US-Dollar für Neukunden, ab dem 25. März dann auch für Bestandskunden. Die letzte Preiserhöhung in den USA ist im Jahre 2018 datiert.

Während in den USA das Serviceangebot noch etwas größer ist, bleibt die Frage, wann auch hierzulande der Preis angepasst wird. Die letzte Erhöhung ist noch länger her als in den USA. Die Frage an euch? Würdet ihr zum Beispiel 79 Euro statt 69 Euro pro Jahr für alle Prime-Vorteile bezahlen?


Die Preiserhöhung wurde übrigens bei der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen erwähnt. Daher in Kürze die wichtigsten Zahlen: Der Umsatz beläuft sich auf 137,4 Milliarden US-Dollar, der Gewinn liegt bei 14,3 Milliarden US-Dollar. Die Web-Services haben 17,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, durch Werbung ist man auf 9,7 Milliarden US-Dollar gekommen.

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Kommentare 9 Antworten

  1. Ich würde es mir jedenfalls genau überlegen, welche Vorteile mir Prime bietet und wie hoch ggf. die Erhöhung ist. Wenn ich ehrlich bin, sind die Vorteile für mich nicht so gravierend, dass ich deutlich mehr zahlen würde. Auf die kostenlose Kreditkarte mit Punktsystem kann ich verzichten (kann sowieso kein Apple Pay), ein CL Spiel ist schön, aber auch nicht zwingend. Und wenn meine Bestellung einen Tag länger dauert, auch kein Beinbruch. Habe etwas wichtiges vergessen?
    Also, ich würde mir eine Erhöhung sehr gut überlegen.

  2. Also ich bestelle schon sehr viel und wenn ich dann Versandkosten zahlen müsste… Aber ehrlich gesagt habe ich schon so lange Prime, dass ich mich um eventuelle Änderungen gar nicht mehr gekümmert habe – kostet das überhaupt noch Versandkosten? 🤔
    Prime Video etc. nutze ich eigentlich überhaupt nicht, dafür brauche ich es nicht.

    1. Du bezahlst 70€ im Jahr nur um Versandkosten zu sparen? Bis 29€ Bestellwert verlangt Amazon Versandkosten ohne Prime danach ist frei,
      Wenn du viel bestellst sollten die 29€ eigentlich kein Problem sein 😉

  3. Im „öko-system“ Amazon ist der. Etrag von 69,- € im. Ergleich zu den leistungen anderer enorm.
    Ich habe damals abgeschlossen, weil die lieferungen „umsonst“ und an einem tag geliefert wurden. Das prime-video habe ich nicht bedacht und die musik, die ja 2,- € (7,99€ ulimited) preiswerter ist. Ach ja, bücher sind ja nicht meins und und und.

    Solange das system unter 100,- € bleibt, vielleicht auch 120,-, werde ich es haben wollen tun, denn bei anderen, und hier meine ich Apple, zahle ich bei weitem mehr.

    Natürlich hat hier -wie so oft- jeder seine persönliche meinung und auffassung.

  4. Ich denke, dass die höheren Kosten in den USA daher kommen, dass es ein bedeutend größeres Land ist und damit die Kosten viel höher ausfallen.
    Ich würde bei einer Erhöhung ins Grübeln kommen, denn eigentlich benötige ich den Dienst wahrscheinlich nicht.

  5. Die Frage hier offen zu diskutieren, wie viel einem Prime wert wäre, erspart immerhin Amazon die Kosten für eine Marketinganalyse…
    Entsprechend würde ich gerne weniger zahlen. 😉

  6. Der Preis von jährlich 69€ beinhaltete bis vor einiger Zeit unter anderem den „Same Day“ Lieferservice zu 0€ ab 20€ Einkaufswert für qualifizierte Artikel. Diesen Service hat Amazon aber wohl ersatzlos gestrichene denn es gibt seit Monaten keine Artikel mehr die sich für „Same Day“ zu 0€ qualifizieren. Wählt man allerdings den Versand mit Aufpreis dann sind diese Artikel plötzlich zur Lieferung am selben Tag auswählbar…

    Amazon hat also einen Prime Service gestrichen der vorher im Preis inbegriffen war, den Preis für das Jahresabo aber dabei nicht gesenkt!

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