appgefahren News-Ticker am 22. März (6 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.

Was passiert heute in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es kurz und kompakt.


+++ 16:28 Uhr – Telekom: iOS 9.3 bringt Voice over LTE +++

Telekom-Kunden mit LTE-Tarif können unter iOS 9.3 in den Einstellungen des mobilen Netzes ab sofort Voice over LTE aktivieren und profitieren damit unter anderem von einer verbesserten Sprachqualität.


+++ 7:01 Uhr – Apple Pencil: Ersatz-Spitzen lieferbar +++

Apple legt dem Apple Pencil von Haus aus eine Ersatz-Spitze bei, nachbestellen konnte man die kleinen Spitzen bisher aber nicht. Seit gestern Abend gibt es sie im 4er-Pack für 25 Euro im Apple Online Store.


+++ 6:59 Uhr – Spotify: Mehr als 30 Millionen Abonnenten +++

Macht Spotify nur wegen Apple Music Pleite? Ganz uns gar nicht, wie Gründer Daniel Ek nun twittert: Seine Musik-Streaming-Plattform zählt mittlerweile mehr als 30 Millionen Abonnenten.


+++ 6:58 Uhr – Apple: Neue Classroom-App verfügbar +++

Apple hat eine neue App veröffentlicht: Classroom (App Store-Link). Wirklich interessant sollte dieser Unterrichtsassistent für uns Endverbraucher nicht sein – aber vielleicht ist eure Schule ja mit iPads ausgestattet?


+++ 6:56 Uhr – iPad Pro: Schneller aufladen mit neuem Kabel +++

Mit Apples neuem Lightning auf USB-C-Kabel kann das iPad Pro schneller aufgeladen werden als mit dem Standard-Ladekabel. Zudem ist es das erste Kabel, mit dem man das iPad ohne Adapter direkt an das neue MacBook anschließen kann. Erhältlich ist das Zubehör zum Standardpreis von 29 Euro im Apple Online Store.


+++ 6:53 Uhr – Twitter: 12 Millionen Nutzer in Deutschland +++

Zum 10. Geburtstag hat Twitter erstmals etwas genauere Nutzerzahlen preisgegeben. In Deutschland nutzen den Kurznachrichtendienst monatlich rund 12 Millionen Nutzer. Seid ihr auch dabei?

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Kommentare 66 Antworten

  1. 12 Mio Twitternutzer in Deutschland? Das ist ja dermaßen lächherlich! Woher nehmen dir bitteschön diese Zahlen? Wie können die das nachweisen? Aber womöglich zählen die auch schon das lesen Tweets (bzw. das angezeigt bekommen) auf irgendwelchen Webseiten wo das via Plugin eingebunden ist. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis bin ich jedenfalls weit und breit der einzige, der mal auf Twitter was sucht und liest.

  2. Wieviele zahlende Abonnenten sind denn unter den 30 Millionen bei Spotify? Ich bin nach zwei Monaten Apple Music auch wieder zurück zu Spotify. Die Bedienbarkeit der App war der Hauptgrund – vor allem das dunkle Design gefällt.

    1. Aber bis auf die Möglichkeit es an das MacBook anzuschließen gibt es doch nichts weiter? Ist es sicher das, dass iPad schneller läd, ich kann es mir nicht wirklich vorstellen

    2. Naja, ich finde es eher erschreckend, dass es das erst jetzt gibt und man das dann auch wieder teuer bezahlen darf. Anstatt das sofort beim iPad Pro beizulegen… Apple weiß schon ganz genau, wie man den letzten Euro aus den Kunden presst.

    1. Sagen wir es einmal so: Ich konnte in den letzten 30 Jahren nicht feststellen, dass das Bildungsniveau der Schüler und Schulabsolventen durch moderne Technik gestiegen ist. Eher das Gegenteil ist der Fall.

        1. Unsinn. Selbst Lehrer haben oft nur subjektive Betrachtungsweisen. Und diese absolute generalisierende Aussage ist vollkommen unsinnig. Wenn man älter wird, neigt man zu diesen Fehleinschätzungen. Laut Sokrates werden die Jüngeren immer dümmer. Warum sind wir überhaupt noch lebensfähig? 😀

          1. Die Weisheit der Masse. Es ist verpflichtend im Zuge unserer Globalisierung zu einem Fachidioten zu werden.

          2. Was meinst du mit „Weisheit der Masse“?
            Und worin siehst du die Entstehung zur angeblichen Verpflichtung? Meinst du damit, um sich in der Gesellschaft hervorzuheben, muss man zum Fachidioten werden?

          3. Es war ein Vergleich mit der Zeit von Sokrates. Dort ballte sich die Weisheit bei einigen Wenigen. Das Gross der Allgemeinbildung bestand jedoch zB aus fast allen Dienstleistungsberufen (jeder konnte alles).
            Heute ist das Wissen weiter gesät, spezialisiert sich jedoch bei Individuen auf bestimmte Berufe. Sie können etwas besser, aber eben nicht alles.

            Genau darin sah Sokrates (und die Lehrer heute) den Verlust.

            Weil man auch so für seinen Beruf viel Wissen braucht, beschäftigt man sich selten mit anderen Dingen, bekommt unweigerlich einen Tunnelblick und kann ohne das System nicht überleben.

            —-
            Fachidioten sind wichtig – sie sind leichter zu managen, wenn es um größere Teams geht.

            Wirklich gefragt sind sie aber nur bei Großunternehmen, da sich kleinere sowas nicht leisten können. Sie brauchen flexible Menschen (gerne mit mehr Arbeitserfahrung als Lebenszeit?).

            Und die Politik wird nunmal von Großunternehmen diktiert… obwohl sie nur 0,4% der Beschäftigten beinhalten.

          4. Nur kurz nebenbei, falls du dich mit neuer Rechtschreibung nicht auskennst: Dieses Wort heißt weiterhin „Groß“ mit ß. Nur bei den Schweizern gibt es kein ß mehr, weshalb sie nicht mehr Biere in Maßen trinken können. 😉
            In der neuen Rechtschreibung ist die Aussprache für die Rechtschreibung dort „plötzlich“ wichtig (ja, bei mir war noch alte Rechtschreibung …).

            Dass du Lehrer mit Sokrates vergleichst, ist sehr gewagt. 😉
            Ich hatte früher nie diesen Eindruck.

            Was glaubst du, warum es früher viele Genies gab? Weil früher das Wissen in allen Bereichen so klein war, weshalb es nicht unmöglich war alles zu wissen. Früher nannten sich eigentlich alle Wissenschaften nur Philosophie. Physik, Biologie, Mathematik, Chemie, Astronomie u.s.w. hat sich mittlerweile davon abgetrennt. Die arme Philosophie. 😉

            Ob Fachidioten so wichtig sind, weil sie auch angeblich einfach manipulierbar sind, weiß ich nicht genau. 🙂

            Darf ich fragen, als was und in welchem Unternehmen du arbeitest? 🙂

          5. Nur kurz nebenbei: Ich unterhalte mich ungern mit Personen, die bei freien und nicht gewerblichen Diskussionen meinen jemanden berichtigen zu müssen. Das zeigt einen deutlichen Mangel an Respekt gegenüber dem Gesprächspartner. Auch wenn sie es versuchen nett zu meinen.

            Des Weiteren solltest du dich wohl eher mit der Rechtschreibung vertraut machen, denn das gemeinte Wort (und dabei wohl einzig sinnvolle) war ein „Gros“, welches aus dem Französischen stammt.

            Zwar handelt es sich auch um einen Vertipper, jedoch habe ich nun einige Minuten damit verschwendet es dir zu erklären. Unterlasse dies bitte in Zukunft.

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            Zu der Zeit von Sokrates gab es wenig (für uns) relevantes Wissen, das stimmt; jedoch stimmt es nicht, dass es wenig Wissen gab.
            Es wurden Unmengen obsolete Dinge vermittelt. Der echte Umfang ist uns heute nicht genau bekannt – jedoch war allein schon das Gedächtnis der Menschen stark gefordert, weil ganze Bücher auswendig gelernt wurden.

            Fachidioten sind nicht direkt manipulierbar: Sie erledigen bloß ihre Arbeit und stören andere nicht bei deren. Denn wenn einer mehr weiß, tendiert er dazu mitzureden.

            Ich bin als Ing in der Qualitätssicherung tätig.

          6. Zum Nebenbei: So sensibel darauf zu reagieren und den anderen dafür zu rügen, ist auch ein deutlicher Mangel an Respekt. Es hätte vollkommen ausgereicht, wenn du darauf höflich hingewiesen hättest. Ich hatte es nur helfend gemeint, da ich vermutete, dass dir der Wechsel von alter auf neue Rechtschreibung schwer fällt, weil es bei mir so war. Du allerdings interpretierst es vollkommen falsch und behauptest, dass man dich diktatorisch behandeln wolle. Dass man sich irrt, kann jedem einmal passieren, wo du aber anscheinend nicht tolerant genug bist. Dass du so unsäglich darauf reagierst, hatte ich deshalb nicht erwartet. Natürlich passt man sich an die noch nicht gekannte Person an (was man natürlich nicht spfort kann), aber du führst dich wie ein Überlehrer auf, der alles befehligen zu können (und vergisst dabei deinen eigenen Respekt gegenüber anderen, was du dem anderen vorwirfst). Da du angeblich erwachsen bist, sollte dir inzwischen bekannt sein, dass es so etwas wie Altruismus gibt. Es ist verwunderlich, dass du dies noch nicht wusstest. Nur simple Schüler interpretieren mein Verhalten als besserwisserisch, wenn sie mich nicht kennen. Naja, jetzt sollten wir quitt sein, weil du mir Mangel an Respekt vorwirfst, aber du selbst wenig Respekt hattest beim Antworten (nächste Stufe wäre beleidigen, wo du noch nicht warst 🙂 ), obwohl du dich eben als Vorbild hättest ausgeben können. 😐

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            Weswegen meinst du, dass früher ganze Bücher auswendig gelernt wurden? Dies habe ich bisher nicht so wahrgenommen.

            Fakt ist, dass es früher mehrere Genies gab. Mittlerweile ist dies nicht mehr der Fall, weil das nötige Wissen dafür inzwischen zu groß ist. Ob Fachbereiche damals auch obsolete Bereiche an Wissen enthielten, ist für diese Aussage nicht relevant. Es war evtl. schwieriger für diese Bereiche zu lernen, aber das Gesamtwissen war früher auf jeden Fall deutlich kleiner. Aber Sokrates mit Lehrer zu vergleichen, ist meiner Erfahrung nach falsch. Oder hattest du etwa so eine überragende Schule? Oder wolltest du dies eigentlich nicht aussagen?

          7. Ich kann es bestätigen: Nach deinem Verhalten habe ich einen beabsichtigten Mangel an Respekt gezeigt. ?

            Da die Hälfte deines Posts dazu genutzt wurde mich zu Unrecht zu belehren, war eine klare Antwort notwendig.

            Berichtigen tut man bei seinen Kindern und Schülern. Wir stehen in keinem dieser Verhältnisse.

            Die Rechtschreibreform hat mit dem Fehler nichts zu tun – und darauf habe ich gesondert hingewiesen.

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            Wissen wurde vor allem mündlich weitergegeben. Dafür musste es auswendig gelernt werden. Es wurde auch frei vorgetragen.

            Die Beschreibung des Schulalltags haben wir seinerzeit in der Schule noch direkt aus dem Lateinischen übersetzen müssen.
            (Da wurde natürlich auch viel Unfug getrieben.)

            Die Bezeichnung des „Genies“ ist relativ. Keiner schätzt heutzutage die Gottespriester des alten Rom, die abertausende Geschichten und Beziehungen der Götter kennen mussten. Und so weiter – das zählt zum nicht relevanten Wissen. Das Verhältnis zum relevanten war aus unserer Sicht eher mager. Es ändert jedoch nichts an der Gesamtmenge.

          8. Diese Zurechtweisung von dir war nicht nachvollziehbar, da ich nicht vermutet hatte, dass du dies als angebliche Berichtigung oder gar Zurechtweisung interpretieren würdest. Ich habe nicht zu Unrecht belehrt oder ähnliches, sondern dies war nur altruistisch gemeint. Es ist nur zu Unrecht, wenn man es so wie du interpretiert. 🙂
            Die Erklärung, wie es zu diesem Wort kommt, war hilfreich. Meine Französischkenntnisse beschränken sich eher auf die Schule. Dort kam das Wort „gros“ nicht vor und deshalb kam ich leicht auf den Fehlschluss, dass du die neue Rechtschreibung nicht beherrschst. In meiner Region gab es damals oft das Fehlurteil, dass das ß in der neuen R. ausstirbt. Als ich zur neuen Rechtschreibung „gezwungen“ wurde, hatte ich zuerst ohne ß wie die Schweizer geschrieben. Erst als ich mich informierte, sah ich, dass das ß doch nicht ausgestorben ist. Aus dem Internet sehe ich aber nicht sofort, ob du nativ deutsch kannst, weshalb ich dachte, dass der Tipp nützlich ist. 🙂
            Aber kein Problem. Jeder ist manchmal mit dem linken Fuß aufgestanden. 🙂
            _______
            Dass Wissen vor allem mündlich weitergegeben wurde, wundert mich, wenn man oft von den Bibliotheken in den Städten hörte, die ein Wissensspeicher waren. Und deshalb war es damals dramatisch, wenn im Krieg eine Bibliothek zerstört wurde. Das hat sich in heutiger Zeit geändert, dass das Wissen zum Glück eher dezentral gespeichert wird und somit atombombensicher ist (nicht wegen Internet, sondern die zugenommene Digitalisierung und die höhere Kommunikation zwischen Kulturen, was mehr Wissensaustausch fördert – das Internet hat bestimmt geholfen, aber ist nicht ausschlaggebend). Nur wegen Bibliotheken konnten vermutlich Genies entstehen, aber mMn. nicht ausschließlich durch mündliche Informationsübertragung, die zudem sehr fehleranfällig ist.

            Die Sprache ist nicht tot, weshalb Bedeutungen von Wörtern sich mit der Zeit ändern konnte. Z.B. DaVinci galt früher als Genie, weil er sich in fast allem gut auskannte. Einstein wurde oft als Genie bezeichnet. Aber da hatte sich das Wort relativiert. Er kannte sich in Physik und Mathematik sehr gut aus, und gut in Bereichen drumherum, aber natürlich nicht in allen Bereichen konnte er brillieren (was er auch nicht versucht hatte …). Goethe war ein guter Schriftsteller und beschäftigte sich auch mit Musik. Aber in Musik hatte er manchmal seltsame Theorien und es ist in heutiger Zeit belustigend zu sehen, wie abstrus manche seiner Theorien war.

            Dass im Wesen des Genies damals tiefe Kenntnisse in Theologie dazugehörte, meine ich nie gelesen zu haben. Evtl. irre ich mich, aber momentan glaube ich nicht daran. 🙂

          9. Man braucht kein Französisch gelernt zu haben, um den deutschen Ausdruck „das Gros der Menge“ zu kennen.

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            Eben genau wegen der sensiblen Schriftstücke (zu denen kaum jemand Zugang hatte) und auch noch nach der Erfindung der Vokale: Oralität (https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCndliche_%C3%9Cberlieferung?wprov=sfsi1)

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            Derzeitige Definition von Genie = Geisteskraft.

            Keine Spezifikation von Gebiet oder Thema. Des Weiteren eine höchst subjektive Skala.

          10. „Gros“ ist ein Fremdwort und wird nicht oft in meiner Region verwendet. Deutsch ist zudem anglizistisch und nicht romanistisch. 🙂
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            Oh, ich bezog mich ungefähr auf die Zeit zwischen Griechen bis jetzt. Die Zeit von dort bis davor ist für mich quasi Steinzeit. Zu dieser Zeit und davor waren sie auch gezwungen mündl. zu überliefern. Von dieser Zeit ist mir momentan nichts besonderes bekannt. Aber vllt. irre ich mich, da ich geschichtlich nicht sehr bewandert bin.
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            Danke für die aktuelle Def. von Genie. Ich finde sie auch sehr subjektiv.

          11. Es mag ein Fremdwort sein, jedoch ist es Teil eines typisch deutschen Ausdrucks. Dass man nicht alle Ausdrücke kennt, ist normal – jedoch sollte man sich dann auch nicht an das Berichtigen heranwagen ;).

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            Ich bezog mich auf die Geschichte davor bis hin zum Luthers Buchdruck. Aufgrund der Analphabetenrate kann man die Oralität auch noch weit später als Hauptmedium betrachten.

          12. Wie erwähnt, hatte ich nicht berichtigt. Das war deine Interpretation. Darin lag das Missverständnis. Und in meinem MINT-Fach mit Physik kam das Wort nie vor (nur Elternteil ein oder sehr wenige Male vor langer Zeit erwähnt, woran ich mich nicht erinnert hatte). Also so typisch deutsch scheint das Wort nicht zu sein. Vielleicht liegt es daran, dass wir alles können außer Hochdeutsch. 😉
            _________
            In welchen Regionen denkst du, ist die Analphabetenrate hoch? Mir ist dies noch nicht besonders aufgefallen für gewisse Regionen. Anscheinend habe ich diese Regionen noch nicht kennengelernt.

          13. Wir sprechen über Zeiten.

            Regionen gibt es aber auch heutzutage noch zuhauf. Geht hoch bis zu 80% in Afrika.

          14. Achso, ich dachte, beim vorletzten Post hattest du dich im letzten Satz auf die Aktualität mit „später“ bezogen und nicht auf einen Zeitraum seit Luthers Buchdruck. 🙂

            Dies zu Afrika kenne ich nur als Klischee, aber vertrauenswürdiges Wissen zu diesem Fall habe ich noch nicht erworben. 🙂

          15. Ich kann atanango.com nicht als vertrauenswürdige Quelle einschätzen. Es ist für mich eher ein Indiz. 🙂

            Langsam-Leser sind mir nicht besonders aufgefallen, allerdings kenne ich nur einen kleinen Bereich von DE etwas näher. Mir ist aber aufgefallen, dass das Leseverständnis nicht zum Großteil gleich ist, abgesehen davon, dass es Interpretationsspielräume gibt, die andere nicht erkennen können, wegen entweder Unwissen oder vom anderen erfunden. Deshalb zweifle ich etwas an dem Spruch „das Land der Dichter und Denker“. 🙂

          16. Danke! Dass ich dort nachschauen kann, war mir noch nicht bewusst. Jetzt sehe ich, dass die Angabe mit der erstgenannten Statistik korreliert. Ich bin vielleicht doch zu oft zu misstrauisch (und/oder noch zu jung & unerfahren). 🙂
            _____
            Der Begriff Illetrismus ist schöner, praktischer und höflicher als Kategorisierung zu verwenden, wenn man bei jemandem Schwierigkeiten im Leseverständnis erkennt. Schön etwas dazugelernt zu haben. 🙂
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            Totalen Analphabetismus würde ich dies nicht nennen, weil dies meiner Interpretation nach indirekt aussagt, dass man dann noch nicht einmal bruchstückhaft die Semantik erkennen kann. Die Bezeichnung primärer Analphabetismus finde ich daher besser, weil dies das Potential zu mehr Textverständnis beherbergt. Aber dieses Problem des primären Analphabetismus finde ich auch ernsthaft.

            Update: Illetrismus ist als Wort auch besser, weil manche bei dem Ausdruck „mangelndem Leseverständnis“ sofort mit dem Mangel an Intellekt assoziieren und dies Diskussionen in ungeahnte Richtungen ausarten lassen kann, obwohl Illetrismus nicht zwingend etwas mit dem Intellekt zu tun hat.

  3. !!! ACHTUNG !!!

    Mit Update auf iOS 9.3 wird auch wieder die WLAN Unterstützung aktiviert, wer das vorher aus hatte – so wie ich – sollte es wieder einschalten, habe ich gerade gesehen…

    !! ACHTUNG !!!

    1. okay, dann nicht 😀 bei mir war es so, kann aber auch nicht ausschließen dass ich es nach dem letzten zurücksetzen des iPhones vergessen habe auszustellen. Tschuldigung für die Aufruhr

  4. @Fabian
    Uppppps 😉
    Classroom betreffend :
    Liebe Appgefahren Redaktion habt ihr wirklich so wenig Phantasie, diese App auch anderweitig einzusetzen?
    Nur weil sie den Namen Classroom trägt, landet sie bei Euch gleich in der Kategorie Schule und das war es dann auch!
    Der Kommentar von Euch dazu : „Wirklich interessant sollte dieser Unterrichtsassistenz für uns Endverbraucher nicht sein …“
    Wie blind kann man sein?
    Ihr könntet ja mal probieren, diese App bei einer Redaktionskonferenz einzusetzen. Bildschirminhalte und Apps auf anderen devices Eurer Redakteure starten zu können, hat schon was.
    Kreatives denken verkommt immer mehr.
    Hauptsache ein paar Zeilen geschrieben, als einmal nachgedacht!
    Geistige Tüttensuppe, so würde ich den Beitrag kommentieren.
    😉

      1. Schwachköpfe bleiben Schwachköpfe, da helfen auch keine 1000 Liter heißes Wasser, aus der Nachricht eine geistreiche Brühe zu extrahieren.
        Die Redakteure hätten in ihrer Jugend besser mit Lego gespielt, anstatt mit Duplo 🙂

  5. Um Voice over LTE bei der Telekom nutzen zu können, muss die Option am Vertrag auch freigeschaltet werden. Privatkunden können dies über das Kundencenter machen, Geschäftskunden rufen den Kundenservice dazu an. Voice over LTE ist aber nicht mit allen Optionen kombinierbar, z.B. wer die Festnetznummer im Rahmen von T-Mobile@home nutzt, der kann es nicht buchen.

  6. Twitter … bisher habe ich mir kein Konto angelegt, da mir der Sinn dieses Dienstes vollkommen unbekannt ist.
    Ich konnte früher oftmals ältere Leute nicht verstehen, die meinten, sich nicht mehr mit der damals aufkommende, neue Computertechnik beschäftigen zu wollen. Aus Sicht anderer User, wirke ich mit 39 sicher ähnlich aber nach 10 Jahren Twitter, fehlt mir nichts!
    Ich hasse schon FB, nutze es leider alle paar Tage – muss mir nicht noch ein Hassprogramm anlernen. 😉

    1. Ganz einfach:
      Twitter ist ein Nachrichtendienst für mich. Da bekomme ich gezielt die Nachrichten oder Info’s (von Personen,Zeitschriften,Webseiten usw.), die ich abonniert habe. Das alles ganz passiv. FB hasse ich auch, bin nicht so gesellig und eher genervt, wenn mich Huntz und Kuntz belästigt wegen belanglosem Scheiß.
      Ach so: Ich bin auch schon 42 und trotzdem ziemlich Technikbegeistert, also wohl eher die Ausnahme…

    2. Twitter hat so gut wie gar nichts mit Facebook zu tun (außer in der elementaren Nachrichtenaustauschmöglichkeit). Ich habe mehrere Twitter-Konten, aber benutze alle nur als Lurker. Twitter wird oft als RSS-Feed missbraucht, was ich bei den Konten tue. Der einzige Unterschied ist, dass die Feeds sich um unterschiedliche Bereiche in den Nachrichten unterscheiden. Mehr nicht. Es soll Leute geben, die auch dann posten, wann sie ihre Notdurft verrichten müssen und ähnliches, aber das muss man nicht lesen, wenn man diesen Leuten nicht folgt oder diese Tweets nicht als geblockt konfiguriert wurden. 🙂

  7. Als Telekomkunde und Nutzer eines iPhone 5 konnte ich schon unter iOS 9.2 VoiceOver LTE einstellen. Unter mobiles Netz > Sprache und Daten > LTE. Oder irre ich mich da und die neue Option ist was anderes?

    1. Ich habe gerade diese Option unter Einstellungen -> Mobiles Netz -> Datenoptionen -> LTE aktivieren gefunden. Diese Option gab es meiner Meinung nach aber auch schon vorher.

        1. Selbstverständlich habe ich den Artikel gelesen, sogar komplett. 😉 Vorher war bei mir nur „Daten“ aktiviert. Nun habe ich „Sprachen und Daten“ eingestellt. 🙂

      1. In meiner Region ist O2 genauso unzuverlässig wie das E+-Netz. Jetzt gehören sogar beide Netze zusammen. Irgendwie nicht verwunderlich … 😉

        1. Ach so ok. In Madrid scheint heute die Sonne. Irgendwie nicht schlecht. Und tangiert auch nicht das Thema des Comments. Cool.

          1. Es fehlt noch Telekom, das schlechteste Netz der Welt. 😉 *Oh, ich sehe Hate-Posts herannahen*

  8. Diese App hat den Kommentar vollkommen verschoben … musste noch einmal den Kommentar posten, was die App aber hoffentlich an richtiger Stelle setzte … also entschuldigt für diesen sinnlosen Kommentar, der Appgefahren hoffentlich löscht.

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