Apple verkauft mittlerweile mehr M1- als Intel-Macs

Hinweis von Tim Cook während der Keynote

Obwohl die ersten mit Apples eigenem Apple Silicon M1-Prozessor ausgestatteten Macs erst im November 2020 erschienen sind – namentlich das MacBook Air, MacBook Pro und der Mac mini – machen diese neuen Modelle jetzt schon die Mehrheit der verkauften Exemplare aus und haben die Intel-basierten Macs in den Hintergrund gedrängt.

Diese Angabe machte Apple-CEO Tim Cook während der „Spring Loaded“-Keynote am Dienstagabend. Beim neuesten Apple-Event wurde unter anderem ein neuer 24″-iMac in sieben verschiedenen Farben vorgestellt, der im Inneren erstmals mit einem M1-Chip ausgestattet worden ist.


Immer noch fünf Intel-basierte Macs im Apple-Portfolio

Cook betonte während der Keynote, dass der Apple Silicon M1-Prozessor „nicht nur ein Upgrade, sondern ein Durchbruch“ sei. Der Apple-CEO gab zudem in einem Nebensatz an, dass die vier bisher veröffentlichten M1-Macs nun die fünf verbleibenden Intel-basierten Rechner in Bezug auf ihre Verkaufszahlen übertrumpft haben. Während des rasanten Feuerwerks an neuen Produkten blieb dieser kurze Einwurf nahezu ungehört – der nicht unwichtige Fakt dürfte aber erneut zur Sprache kommen, wenn Tim Cook am 28. April 2021 die aktuellen Quartalszahlen verkünden wird.

Während der WWDC-Keynote im letzten Jahr hatte Tim Cook erstmals den Wechsel von Intel- zu hauseigenen Apple Silicon M1-Chips angekündigt. Die komplette Umstellung soll binnen zwei Jahren vollzogen und nach und nach alle Mac-Modelle mit dem neuen und schnelleren M1-Chip ausgestattet werden. Aktuell wird noch ein 13″- und 16″-MacBook Pro, der Mac Pro, sowie der 21,5″- und 27″-iMac mit Intel-Prozessoren von Apple verkauft.

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Kommentare 2 Antworten

  1. Wundert mich nicht. Ich habe mein M1 MacBook Pro zwar erst seit 4 Wochen, aber seit dem habe ich meine „alten“ Intel Macs so gut wie nicht mehr angehabt. Die M1 Geräte sind der Wahnsinn.

  2. So ist das eben – so war das und so bleibt das erstmal ; Gefahr für Apple kann eher in Asien entstehen – aber bei Microsoft – eher – weniger !

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