MyHeimat: Kostenlose Lokal-Nachrichten abrufen

Deutschlands größtes Bürgerreporter-Portal für Lokales, myheimat.de, bietet ihren derzeit über 34.000 Bürgerreportern ab sofort eine iPhone-App. Damit kann jeder ganz bequem von unterwegs Fotos und Nachrichten auf myheimat.de einstellen und mobil auf Lokalthemen zugreifen.

Die neue iPhone-App von myheimat.de, Deutschlands größtem Bürgerreporter-Portal für lokale Nachrichten, ist seit wenigen Tagen kostenlos im App Store erhältlich. Mit der myheimat iPhone-App können Bürgerreporter nun direkt vom Ort des Geschehens Kurzbeiträge aus Bild und Text über ihr Handy auf myheimat.de online stellen. Mitmachen wird so noch unmittelbarer und einfacher.

Geschäftsführer Dr. Martin Huber: „Bei myheimat berichten Menschen über das, was vor ihrer Haustür passiert, was sie direkt betrifft, und wofür sie Experten sind – ob News aus dem Sportverein, lokale Veranstaltungen oder Themen aus der Lokalpolitik: Mit der neuen App können sie das nun auch bequem von unterwegs tun.“

Lokale Nachrichten auf myheimat.de können nun auch mobil von Nicht-Registrierten gelesen werden. Durch Eingabe der Postleitzahl erhalten App-Nutzer unmittelbar lokale News aus dem Ort, für den sie sich interessieren. Eine Registrierung bei myheimat ist dafür nicht notwendig.

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iPad-Preise: Deutschland blecht, Schweiz spart

Das iPad polarisiert die Massen – und die Preisankündigungen, die in der vergangenen Nacht bekannt wurden, werden einiges dazu beitragen.

Viele der deutschen Interessenten hatten gehofft, dass Apple die iPad-Preise gnädig umrechnen wird. Optimisten glaubten an 449 Euro, Realisten rechneten mit 479 Euro, wären aber auch mit einer 1-zu-1-Umrechnung zufrieden gewesen. Nun scheint es noch dicker zu kommen – denn in einem Preisvergleich der italienischen Webseite Setteb.it und auch auf anderen Quellen taucht das 16GB-Modell mit 514 Euro auf.

Grund dafür sind anscheinend Urheberrechtsabgaben, die in Deutschland zusätzlich anfallen sollen und den Preis damit um 15 Euro anheben. Ob das die Kauflust der Deutschen einschränken wird, bleibt abzuwarten, aber es gibt immer noch günstige Alternativen, die wir euch in der Folge aufzählen wollen.

Dank der weltweiten iPad-Garantie kann man sein Gerät einfach aus den USA importieren. 499 US-Dollar plus einer durchschnittlichen Sales-Tax von fünf Prozent, das macht 411 Euro. Damit fällt das 16GB-iPad unter die Freigrenze von 430 Euro und kann, bringt man es selbst mit oder lässt es mitbringen, frei importiert werden.

Ein Import per Versand lohnt sich dagegen nicht. Plus Versandkosten von 50 Dollar werden 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer fällig, das macht im Endeffekt 535 Euro – wenn man das iPad zum Originalpreis in den USA bestellt.

Gerade für die User in den südlichen Gefilden wird sich ein Abstecher in die Schweiz lohnen. Dort sind die WiFi-Modelle mit 460, 550 und 636 Euro, aber auch die 3G-Versionen mit 565, 665 und 740 Euro vermutlich deutlicher günstiger als in Deutschland (Wifi: 514, 614, 714 Euro, 3G: 614, 714 und 814 Euro). Seit ihr nicht abgeschreckt, könnt ihr das iPad ab Montag vorbestellen.

Foto: Apple

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HandyEtat: Günstige Kostenkontrolle mit vielen Funktionen

Spricht man in Sachen iPhone über Kostenkontrolle, ist der Begriff MobileButler nicht weit. Doch es gibt auch Alternativen, sogar sehr günstige.

Für einen unbestimmten Zeitraum ist die App HandyEtat, die in einigen Punkten sogar mehr bietet als der MobileButler, von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert. Lohnt sich der Download oder sogar ein Wechsel? Wir geben über die wichtigsten Funktionen der App Aufschluss.

Nutzbar ist die App für alle T-Mobile-Kunden, auf den Vertrag kommt es dabei nicht an. Auch Tarife, die eigentlich nichts auf dem iPhone zu suchen haben, beherrscht die iPhone-App. Über 200 Verträge mit Kontingenten, Einzelkosten und so weiter und sofort sind bereits vorkonfiguriert.

Wer dennoch kein passendes Profil findet, kann jederzeit manuell an den Daten herumschrauben und HandyEtat nach eigenen Wünschen einstellen. So verliert man wirklich nie mehr den Überblick über Guthaben, Verbrauch, Freiminuten und SMS-Pakete.

So kann man bereits bezahlte Budgets optimal ausschöpfen und zahlt auf keinen Fall zuviel. Ein ausgewählter Wert, zum Beispiel die verbleibende Anzahl der Freiminuten, kann jederzeit als Zahl am App-Icon dargestellt werden.

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Im Test: Der neue Fanta 4 Flipper

Erst seit kurzer Zeit ist der Fanta 4 Flipper im App Store erhältlich. Wir haben und das Spiel bereits für euch angesehen und verraten, ob sich der Download lohnt.

Gibt es eigentlichen jemanden von uns, der „Die fantastischen Vier“ nicht kennt? Schon seit über zwei Jahrzehnten sind die vier Musiker im Musikbusiness unterwegs und haben in dieser Zeit mehrere Nummer-1-Hits geschaffen. Ob es ihr eigener Flipper auch so weit schafft?

Derzeit ist Fanta 4 Pinball für 2,99 Euro zu haben. Und gleich als erstes muss angemerkt werden, dass man – wie eigentlich bei jedem anderen Flipper auch – nicht einfach drauf los drücken kann. Schließlich steckt auch hinter dem Flipper der fantastischen Vier ein System – und wer hier alles richtig macht, wird nicht nur mit Punkten, sondern auch kleinen Samples aus dem Formika-Album belohnt.

Ziel des Spiel ist es, alle vier Lichter im Band-Logo zu aktivieren. Um eines dieser Lichter anzuschalten, müssen jeweils alle vier Lämpchen im Band-Logo direkt darüber angeschaltet werden. Dafür sich auf dem ganzen Tisch Ziele versteckt, die ihr mit euren Flipper-Künsten treffen müsst – etwa die Schallplatte auf der linken Seite. Auch die Reaktion der Flipperhebel, die ihr durch drücken der linken oder rechten Displayhälfte aktiviert, ist gut.

Alle der nötigen Ziele sind fair platziert. Natürlich trifft man nicht alles im ersten Anlauf, aber wer sich etwas Zeit und Ruhe gönnt, wird schnell den richtigen Dreh drauf haben. Auch die Physik der Kugeln, die im Multiball-Modus sogar zu zweit auf dem Tisch unterwegs sind, ist nachvollziehbar und gut.

Die Anzeigen auf dem Bildschirm beschränken sich auf ein Minimum, aber was soll man auch groß einblenden wollen? Ganz oben findet ihr eine Leiste, die den aktuellen eurer drei Bälle, die Anzahl der benötigten Bumps bis zum Super-Bump und eure Punktzahl anzeigt. Im Hauptmenü findet ihr zudem ein Abschnitt mit Online-Highscores, die über OpenFeint verwaltet werden, und Informationen über die Band selbst.

Leider gibt es auch einige negative Punkte, die wir nicht unerwähnt lassen wollen. Fällt ein Ball nach dem Start direkt nach unten durch, bekommt ihr keine zweite Chance, wie es bei den meisten anderen Flippern üblich ist. Auch eine Pause-Taste oder eine Möglichkeit eine Runde vorzeitig zu beenden, konnten wir nicht finden. Auch etwas mehr Abwechslung, etwa durch einen weiteren Tisch, hätte man für den Preis von derzeit 2,99 Euro erwarten können.

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Exklusiv: Ein paar Details zur Sky-App

Zu Beginn der Woche hat Pay-TV-Sender Sky eine App für das neue iPad angekündigt. Wir haben weitere Informationen rund um das Projekt.

Besonders viele Informationen wollte man bei Sky, ehemals unter dem Namen Premiere bekannt, noch nicht preisgeben. Das neue Projekt, eine App für das Ende Mai in Deutschland erscheinende iPad, genießt höchste Geheimhaltung – trotzdem konnten wir einige Dinge für euch erfahren.

Wie ein Sprecher vom Sky im Gespräch mit appgefahren.de mitteilte, wird die nur für Abonnenten nutzbare Applikation mit einem Anmeldefeld versehen, in das man seine Sky-Benutzerdaten eingeben muss, um fortfahren zu können. Heißt im Umkehrschluss: Wer kein Bezahl-Abo abgeschlossen hat, bleibt draußen.

Nach Angaben von Sky befindet sich die App derzeit im frühen Beta-Stadium, daher könne man keine tieferen Informationen geben. Die ersten Eindrücke seien aber „ziemlich cool“.

Wer übrigens hofft, das komplette Sky-Angebot auch mit seinem iPad zu nutzen, wird allerdings enttäuscht werden. „In der App werden nur die besten Teile unseres Angebots verfügbar sein, es ist nicht geplant das Gesamtangebot verfügbar zu machen“, so ein Sky-Sprecher.

Den Start in Deutschland plant man gleichzeitig mit dem Release des iPads. Wann das genau sein wird, werden wir am kommenden Montag erfahren. „Mit der App bereits vorher zu starten, macht schließlich keinen Sinn.“

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Die Kulturhauptstadt 2010 mit dem iPhone entdecken

Anlässlich der RUHR 2010 haben wir eine brandneue App und ein kaum mehr angestaubtes Fundstück aus dem App Store für euch ausgegraben.

Wer im Ruhrgebiet wohnt, bekommt in diesem Jahr eine Extra-Portion Kultur spendiert – schließlich sind wir die Kulturhauptstadt Europas. Aber auch für iPhone-Besitzer, die nicht aus dem Ruhrgebiet kommen und im Sommer vielleicht nur einen Abstecher zwischen Ruhr, Lippe und Rhein planen, haben wir zwei interessante Apps.

Ganz frisch im Store ist Emscherkunst.2010 gelandet. Entlang der Emscher werden 20 verschiedene Kunstwerke von 40 Künstler ausgestellt, die völlig kostenlos besichtigt werden können – gleiches gilt übrigens für die App.

Eine der Hauptfunktionen des Programm sind die integrierten Fahrrad-Touren, die es ermöglichen zwischen den Kunstwerken zu radeln. Dabei wird unter anderem eine GPS-Lokalisierung verwendet, für das Kartenmaterial wird allerdings auf Google Maps zurückgegriffen.

Noch mehr Informationen, auch abseits der Emscher, gibt es bereits seit Ende April in der App RUHR 2010 geht aus! Dort gibt es unter anderem eine Terminübersicht, in der alle offiziellen Veranstaltungen zu RUHR 2010 aufgelistet sind. Wenn man im Ruhrgebiet wohnt oder einen Besuch plant, sollte man mindestens eine der beiden Apps fest einplanen.

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Race Ticker 2010: Die Gewinner

Und wieder einmal hat die Losfee zugeschlagen: Sieben appgefahren-User dürfen sich über jeweils eine Version der App Race Ticket 2010 freuen.

Am kommenden Wochenende startet die Formel 1 auf dem Grand Prix Kurs von Barcelona. Wird es Michael Schumacher dann zu seinem ersten Sieg seit seinem Comeback schaffen? Die Mehrheit unserer Leser traut dem siebenfacher Weltmeister jedenfalls einen oder mehr Saisonerfolge zu.

In der folgenden Liste haben wir alle Teilnehmer in einer zufälligen Reihenfolge aufgelistet. Die sieben erstgenannten Personen dürfen nun Champagner spritzen – in den nächsten 24 Stunden werden wir die Promo-Codes versenden. Wer kein Glück hatte, kann die App entweder für 3,99 Euro kaufen oder bis zum nächsten Sonntag warten, denn auch dann wird es wieder ein Gewinnspiel geben.

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Notfall-App für Superhelden und TV-Ermittler?

Immer wieder stößt man im App Store auf Programme und fragt sich: Warum? Das wissen wir auch nicht, aber vorstellen wollen wir euch EMailUrgency trotztem.

MacGyver, James Bond und alle die anderen Helden, wie zum Beispiel Semir Gerkhan von der Kripo Autobahn, die in ihrem Leben bereits in dunklen Gebäuden verschwinden mussten, hatten immer wieder ein Problem – sie waren und sind auf Helfer angewiesen, die nach zehn Minuten die Polizei rufen sollen.

Wie wir es aus dem Heldenalltag kennen sind zehn Minuten schwer einzuschätzen. Und im Kampf gegen das Böse kann schließlich immer etwas dazwischen kommen. Dumm nur, dass unsere TV-Figuren meist kein iPhone bei sich tragen. Dann nämlich hätten sie sich die App EmailUrgency heute kostenlos (statt 1,59 Euro) auf ihr Smartphone laden können.

Achtung, Ironie: Das Programm bietet alles, was man im Notfall braucht. Man kann mehrere Empfänger auswählen, SMS, E-Mails oder Tonaufnahmen versenden – und wenn die Gefahr vorüber ist, gibt die App Entwarnung.

Dumm nur, dass EmailUrgency gestartet werden muss, wenn man sich in einer misslichen Lage befindet. Wer dazu in der Lage ist, kann auch einfach den Notruf betätigen oder einen Favorit anrufen.

Einziger uns ersichtlicher Vorteil der App gegenüber der manuellen Methode: Man kann die GPS-Koordinaten in Form eine Google-Karte automatisch mitsenden lassen – so weiß der Empfänger sofort, wo genau Not am Mann ist.

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Angry Birds: Ja, es macht süchtig!

Seit einigen Wochen rangiert Angry Birds unter den Top-5 der App Store-Charts. Wir haben uns näher mit der iPhone-App beschäftigt.

In irgendeiner Art und Weise war es gestern ja schon faszinierend, als wir gestern in der Uni saßen und zu dritt nebeneinander Angry Bird gespielt haben – natürlich jeder an seinem eigenen iPhone und immer mit dem Gedanken, einen neuen Highscore aufzustellen und es besser zu machen als der Nebenmann – das habe ich so bei noch keiner anderen App erlebt.

Das Spielprinzip von Angry Bird ist schnell erklärt. Ihr müsst verschiedene Arten von Vögeln mit einer Schleuder auf Schweine abschießen, um diese zu zerstören. Die Ziele sind dabei hinter Steinen, Eisblöcken oder Holzbrettern versteckt, die es auf dem Flug zu zerstören gilt.

In den ersten Leveln steht euch nur eine Vogelart zur Verfügung, später werden es immer mehr. Jeder Vogel hat dabei spezielle Eigenschaften: blaue Vögel schießen am besten durch Eis, gelbe Vögel lassen Holz spielend einfach zerbersten.

Um alle Schweine zu vernichten, bleibt euch in jedem Level nur eine bestimmte Anzahl an Vögeln, die ihr zudem in der vorgegeben Reihenfolge benutzen müsst. Durch kluges Taktieren und gutes Zielen richtet ihr großen Schaden an und sammelt damit Punkte.

Der Umfang des Spiels ist riesig. 120 Level mit verschiedenen Schwierigkeiten warten darauf, gelöst zu werden. Nicht immer klappt es im ersten Versuch, allerdings ist der Schwierigkeitsgrad auch nicht zu hoch. Im Spiel sind übrigens goldene Eier versteckt – wer sie findet, darf sich auf Bonus-Level freuen.

Um euch die Sache zu erleichtern, wird die Flugbahn des vorherigen Vogels angezeigt – so habt ihr eine bessere Orientierung. Zudem lässt sich auf dem Display in gewohnter Manier scrollen und zoomen. Auch die Grafik ist toll – einfach gehalten und prima gezeichnet.

Ein weiteres Sahnestück ist sicherlich die Physik des Spiels. Ihr könnt wahre Kettenreaktionen auslösen, um alle Schweine zur zerstören – manchmal geht es sogar gar nicht ohne. Selbst auf eine Online-Highscore-Liste muss nicht verzichtet werden, auch wenn dafür der eher unbekannte Dienst Chrystal verwendet wird.

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Letzte Chance: Race Ticket Gewinnspiel

So gut waren die Chancen in den letzten Wochen noch nie. Macht noch bis Mittwochmittag mit und gewinnt einen Promo-Code für die App Race Ticket 2010.

Am kommenden Wochenende gastiert die Formel 1 Weltmeisterschaft zum ersten Mal in dieser Saison in Europa. In Barcelona steht der insgesamt fünfte WM-Lauf auf dem Programm, diesmal gastieren Schumacher, Vettel und Co in spanischen Barcelona. Nicht nur dort sind die Chancen auf gutes Sonntagswetter hoch – warum also nicht die Formel 1 mit in die Sonne nehmen?

Mit der brandneuen App Race Ticket 2010, die ihr normalerweise für 3,99 Euro im App Store erwerben könnt, werdet ihr auch unterwegs über die wichtigsten Geschehnisse auf der Strecke informiert. Neben zahlreichen Basis-Informationen stehen euch während Qualifying und Rennen mehrsprachige Live-Ticker zur Verfügung.

Um eine der sieben Promo-Codes zu gewinnen, müsst ihr lediglich schätzen, wie viele Rennen der siebenfache Weltmeister Michael Schumacher in dieser Saison noch gewinnt, oder ob der Altmeister aus Kerpen leer ausgehen wird.

Pro Teilnehmer ist selbstverständlich nur ein Los möglich, die Gewinner werden am kommenden Mittwoch, den 5. Mai, um 12:00 Uhr ermittelt. Da die Sieger per E-Mail benachrichtigt werden, solltet ihr eine gültige Adresse eingeben, die wir natürlich vertraulich behandeln.

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De Blob: Bunte Spielewelt für 79 Cent

De Blob ist schon seit einem halben Jahr von der Nintendo Wii auf die mobilen Geräte von Apple gewandert. Jetzt ist das Spiel für 79 Cent erhältlich.

Bevor ihr euch auf euer Sofa fallen lasst – halt, von dort könnt ihr appgefahren ja vermutlich auch erreichen – wollen wir euch noch auf ein reduziertes Spiel aufmerksam machen. Einige von euch werden De Blob vielleicht von der Nintendo Wii kennen, seit mehreren Monaten ist es auch auf dem iPhone verfügbar.

Bisher wollte THQ im App Store 2,99 Euro für einen Download haben, direkt nach dem Start verlangte man sogar 5,49 Euro – jetzt ist De Blob für schlappe 79 Cent zu haben.

Im Spiel selbst steht der Bewegeungssensor im Vordergrund. Durch Bewegungen mit eurem iPhone steuert ihr Blob durch eine Welt mit zerstörbaren Objekten, engen Gassen und Wasser, in dem man Farbe abwaschen kann.

Die Farbe ist das wohl wichtigste Element im Spiel. Ihr könnt die ganze Stadt in verschiedenen Farben bemalen, dabei spielt es keinen Unterschied, wo ihr euch gerade verbindet. Ein echter Kracher ist das Spiel sicher nicht, mit 2.500 Bewertungen und 3,5 Sternen im US-Store ist es aber als überdurchschnittlich gut anzusehen.

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Dropbox mit iPad-Support und neuen Features

Das iPad nähert sich Deutschland immer näher. Was ein Glück, dass die meisten bekannten Apps schon für das neue Gerät optimiert wurden.

Eigentlich ist Dropbox ja schon auf dem iPhone eine feine Geschichte. Man lädt Dateien am heimischen Computer hoch und kann unterwegs immer darauf zugreifen. Leider kämpft die kostenlose App mit den Tücken des Betriebssystem, heruntergeladene Dateien können zum Beispiel nicht dauerhaft gespeichert werden.

Mit dem iPad und dem Update auf die Version 1.2 von Dropbox, das nun als Universal-App verfügbar ist, könnte sich das Nutzungsverhalten ändern. Nun kann man auch mit dem neuen Apple-Gerät auf seinen bis zu 100 GB großen Online-Speicher zurückgreifen und dabei von den Vorteilen des OS 3.2 profitieren.

Verfügbare Dateien können jetzt direkt an andere Applikationen weitergegeben und dort bearbeitet werden. So kann man beispielsweise ein Dokument herunterladen und es direkt im Anschluss in Pages bearbeiten. Leider – und auch das nur aufgrund der Einschränkungen seitens Apple, ist der umgekehrte Weg bisher nicht möglich.

Auch wenn ihr noch kein iPad habt, können wir euch Dropbox empfehlen. Auch ohne Handy macht es Sinn, wenn zum Beispiel zwei Rechner auf die selben Daten zugreifen sollen.

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EyeTV-App: Macht Fernsehen auf dem iPhone Spaß?

Mit der EyeTV-App von Elgato macht Fernsehen auf dem iPhone tatsächlich Spaß. Allerdings sind einige Dinge zu beachten, wie wir in unserem Test festgestellt haben.

Viele unserer User haben einen Mac. Und wer auf dem Mac fernsehen möchte, greift in den meisten Fällen zu EyeTV. Seit einiger Zeit ist es damit ein leichtes, das TV-Programm für ein iPhone freizugeben und direkt auf das Gerät zu streamen. Neben einem schnell eingerichteten Account braucht man dazu entweder die kostenlose, aber eingeschränkte Web-Applikation oder die 3,99 Euro teure App.

Startet man die Applikation und gibt seine Account-Daten ein, wird der im Netzwerk oder Internet vorhandende Mac mit dem EyeTV-Empfangsgerät sofort gefunden. In wenigen Schritten kann man auf das Live-Fernsehen, das Filmarchiv, die Aufnahmeliste oder den Programmguide zugreifen.

Kommen wir zunächst zu den positiven Punkten. Zwar dauert die Herstellung der Verbindung einige Sekunden, gerade über W-Lan ist die Empfangqualität aber sehr gut. Auch im mobilen Datennetz kann man mit dem empfangenen Bild zufrieden sein, wenn man denn halbwegs guten Empfang hat. Die Bitrate kann übrigens manuell eingestellt oder automatisch verwaltet werden.

Sehr zu empfehlen ist auch die Option, Aufnahmen zu planen. Mit dem EPG findet man die gewünschte Sendung schnell und zuverlässig, hat man einen Sender ausgewählt, kann man durch die verschiedenen Tage blättern. Ist die gewünschte Sendung gefunden, reichten zwei Klicks um die Aufnahme zu aktivieren.

Natürlich kann man die geplante Aufnahme auch wieder stornieren. Wenn man sie allerdings aufnimmt und ansehen will, muss man den Film für das iPhone vorbereiten. Das geht entweder über eine automatische, zeitintensive Routine oder manuell am Mac – in der App selbst kann man die gewünschte Funktion nicht ausführen.

Das ist leider nicht der einzige negative Punkt. Zwar kann die EyeTV-App die EyeTV-Software auf dem Mac starten, sollte sie nicht laufen – der Mac wird allerdings nicht aus dem Ruhezustand aufgeweckt. Gerade wenn man unterwegs ist, steht man so auf dem Schlauch. Mit einigen technischen Mittel, bei einer kabelgebundenen Netzwerkverbindung und entsprechenden Einstellungen am Router kann man sich allerdings weiter helfen.

Ebenfalls kritisch: Wenn man sich in das Live-Fernsehen einloggt gibt es keinen Hinweis darauf, ob der Tuner bereits verwendet wird oder nicht. So kann es vorkommen, dass man den Sender wechselt und die daheimgelassenen TV-User aus ihrem Programm reißt. Hier wäre zumindest ein Hinweis oder eine Tuner-Auswahl (etwa bei einem Gerät mit Dual-Tuner) angebracht.

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Iron Man 2 im Kino und auf dem iPhone

Pünktlich zum Kinostart präsentiert die Spieleschmiede Gameloft ihren nächsten Titel – ab sofort könnt ihr Iron Man 2 aus dem App Store laden.

Am kommenden Donnerstag, den 6. Mai, startet Iron Man 2 in den deutschen Kinos. Im offiziellen Spiel zum Film kann man auf dem iPhone und in den iPod Touch schon seit etwas mehr als einer Woche in die Rollen von Iron Man und War Machine schlüpfen.

Wie schon fast normal, werden für den Gameloft-Titel 5,49 Euro fällig. Dafür bekommt der Spieler allerdings auch neun verschiedene 3D-Umgebungen geboten, von den Hochhausschluchten in New York bis zur Wüste Somalias ist alles mit dabei.

Damit ihr euch einen besseren Eindruck vom Spielerlebnis verschaffen könnt, haben wir für euch ein kleines Gameplay-Video eingebettet:

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