File-Viewer und Zip-Entpacker noch gratis

Noch vor einigen Wochen führten kein Weg an iTunes oder E-Mails vorbei, wenn man Dateien auf seinem iPhone verfügbar machen wollte. Nun gibt es hunderte File-Viewer, die die Arbeit erleichtern.

Auch die vor kurzem erschienene Applikation FileApp Pro hilft dabei, Dateien vom Computer über ein lokales WiFi-Netz auf das iPhone zu kopieren und dort zugänglich zu machen. Bis zum kommenden Sonntag ist die neue App noch kostenlos erhältlich, was sie danach kosten wird, steht noch nicht fest.

Ist die Datei einmal auf dem iPhone, kann man viele Dinge damit anstellen. Man kann sie Umbenennen, in andere Ordner verschieben oder natürlich öffnen. Dabei unterstützt FileApp Pro eine Vielzahl von verschiedenen Dateiformaten.

Keine Hürde für das kostenlose iPhone-Programm stellen beispielsweise Bilder und PDF-Dateien dar, aber auch mit jeglichen anderen Dokumenten kommt FileApp Pro zurecht – egal ob sie aus iWork, Microsoft Office oder OpenOffice stammen. Sogar Präsentationen oder Tabellemdokumente können problemlos geöffnet werden.

Es soll sogar möglich sein, komprimierte Zip-Dateien zu öffnen und zu entpacken, was für viele User interessant sein könnte. Wenn gerade kein WiFi-Netz verfügbar ist, finden die Dateien übrigens auch per E-Mail wieder den Weg zurück zu stationären Rechnern.

Update: Anscheinend ist das Programm nur im amerikanischen Store erhätlich. Wer dort keinen Account hat, kann hier lesen, wie ein dieser erstellt werden kann. Der kleine Aufwand ist sicher lohnenswert, spätestens für eines unserer nächsten Gewinnspiele.

Update 2: Anscheinend ist die App gar nicht mehr in den App-Stores zu finden. Wir bleiben für euch am Ball.

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Business Card Reader: Unter Wert geschlagen

Warum neue Visitenkarten mühsam sammeln oder abtippen, wenn man die Daten auch einfach in das iPhone importieren kann? Das Business Card Reader hilft dabei.

Gerade wer ständig mit Visitenkarten von Bekannten oder Geschäftspartner hantiert, verliert schnell den Überblick. Und wenn man dann den richtigen Kontakt gefunden hat, muss man zunächst mühsam die Nummer eintippen, wenn man ihn telefonisch erreichen will. Mit dem Business Card Reader von Shape sollen sich Visitenkarten einfach verwalten und die Kontakte im Adressbuch abspeichern lassen.

Die hohe Anzahl an negativen Bewertungen, die im App Store vergeben wurden, können wir allerdings nicht nachvollziehen. In unserem Test mit fünf verschiedenen Visitenkarten, einem iPhone 3GS und mittelmäßigen Lichtverhältnissen erzielten wir gute Ergebnisse. Ein großer Teil der Daten wurde korrekt erkannt und übernommen, lediglich bei ausgefallen Schriftarten kam es zu kleineren Fehlern, die sich allerdings schnell korrigieren lassen.

Einsatzbereit ist die Applikation nach wenigen Sekunden. Beim Fotografieren sollte man allerdings eine ruhige Hand bewahren, denn aus verwackelten Bildern kann der Business Card Reader nicht mehr so viel herausholen wie aus guten Vorlagen, die übrigens auch aus dem Fotoalbum stammen können.

Leider werden Visitenkarten nur im Querformat erkannt. Hat man ein Exemplar im Hochformat, kann man das iPhone nicht einfach drehen, um die Visitenkarte passend zu fotografieren. Auch wenn dieser Fall selten auftreten sollte, ist er ärgerlich – denn es wäre kein großer Aufwand für die Entwickler, eine entsprechende Funktion einzubauen.

Geschossene und analysierte Kontakte werden einerseits direkt in das hauseigene Adressbuch übertragen, auf der anderen Seite wird im Kartenhalter eine Übersicht über alle fotografierten Visitenkarten geboten. Das sieht zwar nicht ganz so schick aus wie im Konkurrenzprodukt Cardreader – ist aber besser als gar nichts.

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Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)

Für das nächste Gewinnspiel haben wir euch einen echten Knaller versprochen – gebt ihr uns Recht? Diese Woche verlosen wir fünf Promo-Codes zum wohl besten Instant Messenger: IM+ von Shape.

Gerade die junge Generation scheint heute nicht mehr ohne MSN und ICQ auszukommen, auch Skype wird von immer mehr Nutzern für mehr als nur Telefonate genutzt. IM+ verbindet euch ohne Probleme zu diesen und vielen weiteren sozialen Netzen und kostet im App Store derzeit 7,99 Euro.

Selbst wenn die App nicht gestartet ist, könnt ihr euch über neue Nachrichten informieren lassen. Dafür sorgt der Push-Dienst, der immer eine Benachrichtigung sendet, wenn euch jemand etwas geschrieben hat.

Wer sich nicht auf die Eingabe von Textnachrichten beschränken will, kann sogar Ton- oder Bilddateien versenden. Eingehende Links werden im eingebauten Browser geöffnet, damit IM+ nicht beendet werden muss. Was die App noch alles kann, könnt ihr in unserem Test nachlesen.

Um einen der fünf Promo-Codes für die momentan 7,99 teure App IM+ zu gewinnen, müsst ihr nicht mehr tun, als hier einen Kommentar zu hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 17. März 2010, um 12:00 Uhr – danach werden aus allen Teilnehmern die fünf Gewinner ausgewählt.

Da wir die Gewinne per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine funktionierende Adresse von Nöten. Diese wird natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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Gratis-App WideNoise misst den Geräuschpegel

Die heutige Welt ist laut. Überall dröhnen Maschinen und Motoren, selbst in der Nacht findet man kaum zur Ruhe. Wie laut es tatsächlich ist, verrät die kurzzeitig kostenlose Applikation WideNoise

Baustellen, Autos, Flugzeuge und und und. Heutzutage ist die Welt voller Lärm, gerade in Großstädten findet die Menschheit kaum zur Ruhe. Die ehemals 1,59 Euro teure App WideNoise hilft herauszufinden, wie laut es in der Umgebung wirklich ist.

Die Applikation misst den Geräuschpegel in Dezibel und zeigt ihn sofort auf dem Bildschirm an. Wenn man über eine Internetverbindung verfügt, kann man sogar eine Karte aufrufen, auf der man Messwerte anderer Nutzer in der Umgebung nachverfolgen kann – so weiß man immer, wie laut es an diesem Ort im Durchschnitt zuvor war.

Die Software wurde extra auf einen bestimmten Geräuschbereich kalibriert, in dem das menschliche Gehör am sensibelsten auf Lärm reagiert. Mit WideNoise hat man die Geräuschkulisse jedenfalls immer im Blick – denn was viele Vergessen: auch Lärm ist eine Umweltverschmutzung.

Als kleinen Bonus bietet euch die App übrigens eine integrierte Twitter-Anbindung. Damit könnt ihr eure Messwerte direkt auf der beliebten Plattform verteilen…

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Reisekosten: Der kleine Helfer für unterwegs

Wer für eine Firma öfters im Außeneinsatz unterwegs ist und sich durch den tiefsten Dschungel kämpft wird sie kennen – die Reisekostenabrechnung.

Wer immer mal wieder für eine Firma unterwegs ist, kommt nicht um seine Reisekostenabrechnung herum. Warum soll man sich nach einer stressigen Heimfahrt noch groß mit Dingen beschäftigen, die man eigentlich schon während der Reise selbst erledigen kann? Mit der 4,99 Euro teuren App Reisekosten wird das Erstellen der nötigen Abrechnung zum Kinderspiel.

Nach einer kleinen Einweisung beim ersten Start kann man sich direkt ans Werk machen. Zunächst muss eine neue Reise angelegt werden, was allerdings keine große Hürde darstellt. Gängige Begriffe wie Meeting, Tagung oder Kundenbesuch sind bereits hinterlegt und blitzschnell eingestellt – auch für Beginn und Ende, sowie das Eintragen der Orte ist nicht viel mehr Zeit notwendig.

Mit einem Klick auf die Reise können weitere Kosten einfach eingetragen werden. Dank der Fahrtkostenpauschale von 0,30 Euro wird das errechnen der Fahrtkosten zum Kinderspiel – einfach die gefahrene Distanz pro Etappe angeben und schon wird der Aufwand berechnet.

Neben pauschalen Angaben zu Verpflegung und Übernachtung wird vor allem die Option Belege oft genutzt werden. Hier können zusätzliche Kosten einfach erfasst und mit einem Beleg bestätigt werden. Dieser wird einfach mit dem iPhone fotografiert und danach in die Abrechnung eingebunden. Außerdem lässt sich die Summe des Vorschusses einstellen, den man unter Umständen zuvor erhalten hat.

Ziemlich praktisch ist die Option, den erstellten Bericht anschließend per E-Mail zu versenden. Aus den Einstellungen werden dazu Standard-Daten wie Name und Adresse, die Firma und die Kontoverbidung ausgelesen und gemeinsam mit den gesammelten Belegen und Ausgaben in einer umfangreichen PDF-Datei gesammelt. Um sich auch den letzten Rest an Arbeit zu sparen, können in den Einstellungen verschiedene Empfängeradressen hinterlegt werden.

Über die gesamte Dauer unseres Tests lief die Applikation Reisekosten absolut flüssig und kam nie in die Nähe eines Absturzes. Auch der Bericht wurde schnell erstellt und landete in kürzester Zeit als PDF-Datei im Maileingang – leider lassen sich keine anderen Formate einstellen. In einem Punkt sehen wir ebenfalls Verbesserungspotenzial: Fotos für Belege können derzeit nicht aus dem Fotoalbum übernommen werden.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

Mit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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Fly Control: Lasst die Fliegen fliegen

Wilde Linien durchziehen den Bildschirm, Hektik bricht aus und das Brummen der Fliegen nervt – besser könnte man Fly Control nicht beschreiben.

Schon beim ersten Spiel wird deutlich, dass sich die Entwickler von Fly Control etwas beim großen Bruder von Flight Control abgeguckt haben. Diesmal müsst ihr allerdings Fliegen den Weg zum Ziel weisen – natürlich nicht zu Landebahnen, sondern zu leckeren Köstlichkeiten wie Hundekot oder verdorbenem Essen.

Die Flugbahnen der kleinen Plagegeister sind dabei übrigens nicht immer vorhersehbar – solange ihr sie nicht zum richtigen Ziel gebracht habt, fliegen sie kreuz und quer über den Bildschirm. Zu nah sollten sich die Fliegen dabei nicht kommen – schnell bricht Futterneid aus, es kommt zu einer kleinen Prügelei und die Runde ist vorbei.

Malt ihr einen Strich von einer Fliege zum Futter, wird sich sich schnurstracks auf den Weg machen und eine kleine Mahlzeit zu sich neben. Danach ist die Gefahr, die von ihr ausgeht, allerdings noch nicht vorbei – ganz gemütlich fliegt die Fliege danach wieder aus dem Bildschirm heraus und kann dabei natürlich mit Artgenossen aneinander geraten.

Auf den drei verschiedenen Spielfelder, die allesamt sehr hübsch gestaltet und auch vertont sind, stehen jeweils zwei stationäre Landeplätze zur Verfügung, die für das steigende Fliegenaufkommen aber nicht immer genügen. Ab und an laufen kleine Käfer durch das Bild, die ihr mit dem Finger zerquetschen könnt und damit einer Fliege zusätzliches Fressen bietet.

Was die grafische Umsetzung und die Hintergrundgeräusche angeht, ist Fly Control seinem Gegenüber Flight Control um Längen voraus – auch wenn die meisten User den Ton aufgrund der brummenden und nervigen Fliegen schnell ausschalten werden.

Eure Highscores werden übrigens nicht nur lokal gespeichert, sondern auch auf Wunsch mit dem Online-Dienst OpenFeint synchronisiert. So könnt ihr euch mit Freunden und der ganzen Welt vergleichen.

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Die passende App für das Osterfest

Auch wenn heute wohl nicht mehr jeder weiß, warum wir überhaupt Ostern feiern – es gibt eine App dafür. Für kurze Zeit gibt es Ostern noch kostenlos für das iPhone.

Rein technisch gesehen basiert Ostern auf der bereits länger erhältlichen App Liebe, ebenfalls von Enzo Keller. Wir haben die Valentins-Version bereits getestet, doch nun gibt es auch genügend Sprüche für das Osterfest. Kleine Kostprobe fällig? Kein Problem…

„Ostern, wenn der Lenz erwacht, jubelt jedes Kind und lacht, denn zu dieses Tages Feier gibt es bunte Ostereier.“ Spaßvögel werden sicherlich auch an Sprüchen wie diesem ihren Spaß haben: „Warum ist der Osterhase das ärmste Tier der Welt ? Er trägt den Schwanz hinten muss seine Eier verstecken und darf nur einmal im Jahr kommen.“

Neben einem Ostern-Countdown gibt es auch ein Favoriten-Liste und einen Export via SMS oder E-Mail. Momentan wird die Applikation noch kostenlos angeboten, in kürze soll sie bereits 1,59 Euro kosten.

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Quizarium bringt IRC-Quiz-Bots auf das iPhone

Ganz neu im App Store präsentiert sich das Multiplayer-Quiz Quizarium. Derzeit ist das schnelle Online-Spiel kostenlos für das iPhone und iPod Touch erhältlich.

Gerade die jüngere Generation kennt vielleicht die aus dem IRC bekannten Quiz-Bots – nach dem gleichen Prinzip funktioniert Quizarium. Der Benutzer hat die Möglichkeit eine Vielzahl von Räumen zu betreten, die allesamt nach verschiedenen Themengebieten und Schwierigkeitsstufen geordnet sind. Dort wird dann vom System Fragen gestellt, die durch eine Texteingabe beantwortet werden müssen. Wer am schnellsten denkt und tippt, kassiert die volle Punktzahl.

Pro Runde bleibt jeweils eine Minute Zeit, um die Frage zu beantworten. Alle 12 Sekunden bekommt man einen Tipp, zum Beispiel die Anzahl der Buchstaben oder der erste Buchstabe – die Chancen, dass jemand den gesuchten Begriff errät, steigt somit jederzeit an.

Die Oberfläche von Quizarium ist toll gestaltet und macht Lust auf mehr. Leider tummeln sich in den deutschen Räumen derzeit noch keine Spieler – aber das könnt ihr ändern. Highscores werden über eine Integration des Services Plus+ verwaltet, zudem lässt sich die Auto-Korrektur der Texteingabe direkt im Spiel deaktivieren.

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Gratis-App Eventsbook erinnert an Geburtstage

Mit der am Wochenende kostenlosen Applikationen Eventsbook-birthdays & holidays organizer hat man alle wichtigen Termine auf dem iPhone im Blick.

Geburtstage sind nicht nur für reichhaltige Geschenke und Feten zu gebrauchen, sondern auch um vergessen zu werden. Gleiches gilt für die vielen Feiertage – oder wisst ihr, wann genau in diesem Jahr Ostern oder Maria Himmelfahrt ist?

Mit der sonst 2,39 Euro teuren App Eventsbook, die leider nur auf englisch verfügbar ist, solltet ihr so schnell keinen Termin mehr verpassen. Beim ersten Start importiert die Applikation alle eure Geburtstage aus dem Adressbuch, sogar ein Import via Facebook ist ohne Probleme möglich. An anstehende Termine könnt ihr euch per Push-Benachrichtigung aufmerksam machen.

Außerdem können im Eventsbook auch Veranstaltungen frei eingetragen werden. So läuft man nie wieder in Gefahr, irgendetwas zu vergessen. Selbst an einen Ferien-Kalender hat der Entwickler gedacht. Aus über 25 Ländern können die Feiertage heruntergeladen werden – Schulferien sind leider noch nicht mit inbegriffen.

Als deutsche Alternative können wir euch das kostenpflichtige iDay Deluxe ans Herz legen, das in einem von unseren Tests bereits überzeugt hat.

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Assassin’s Creed-Multiplayer nach Update weiter gratis

Viele haben sich über die schlechten Verbindungen beim neuen Assassin’s Creed II Multiplayer geärgert, auch wenn sie das Spiel kostenlos auf ihr iPhone laden konnten. Jetzt bietet Ubisoft ein Update an.

Bei der Multiplayer-Version 1.0 von Assassin’s Creed II hatte man meist nicht viel Freude. Es dauerte lange, bis man sich zu einem Spiel verbinden konnte, auch das Einladen von Freunde klappte nicht wirklich. Mit dem ersten großen Patch hat Ubisoft nun viele Fehler behoben und Verbesserungen durchgeführt.

Verbindet man sich nun zu einem Spiel, muss man nicht elendig lange auf einen Lade-Bildschirm starren. Schon nach einigen Sekunden bekommt man die Spielerliste angezeigt und sieht, wann alle Plätze belegt sind und es losgehen kann.

Nun kann man sich endlich mit etwas mehr Freude durch die Gassen von Venedig und Rom schleichen, immer auf der Jagd nach den drei Mitspielern. Allerdings kommt es trotz guter W-Lan-Verbindung immer wieder zu kleinen Lags, die zum einen die Gegner verraten, aber auch selbst zu Gefahr werden können.

Die Multiplayer-App von Assassin’s Creed II ist übrigens noch für kurze Zeit gratis erhältlich. Wer es noch nicht heruntergeladen hat, sollte nun zuschlagen – bevor das Spiel 2,39 Euro kosten wird. UPDATE: Wie uns Paul soeben mitgeteilt hat, ist das Spiel nun nicht mehr kostenlos erhältlich. Danke für den Hinweis.

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ABC Around: Kontakte in der Umgebung

Das iPhone voller Adressen und immer unterwegs? Mit ABC Around kann man ganz einfach herausfinden, welcher Kontakt sich gerade in der Nähe befindet.

Wir haben das Gratis-Programm inklusive des In-App-Kaufs „Detailansicht und Filter“ genauer unter die Lupe genommen. Die Navigationshilfe zeigt euch schnell und einfach an, welche Kontakte aus eurem Adressbuch sich in eurer Nähe befinden. Für die optische Darstellung wird dabei auf Kartenmaterial von Google Maps zurückgegriffen.

Beim ersten Start der Applikation blieben jedoch sämtliche Anzeigen und und Karten leer – kein Wunder, hatten wir doch zuvor keinen unserer Kontakte mit mindestens einer Adresse versehen. Wer zuvor ebenfalls schlampig gearbeitet hat oder nur über unvollständige Datensätze verfügt, steht zunächst vor einem Haufen Arbeit.

Kann ABC Around jedoch auf Daten zurückgreifen, verrichtet die App ihren Dienst tadellos. Der eigene Standort wird schnell gefunden, die Kontakte in der Umgebung als Stecknadeln dargestellt. Mit einem kleinen Klick darauf gelangt man zu der Detailseite, die aus dem Standard-Adressbuch bekannt sein sollte.

Unter dem Menüpunkt Distanzen kann man sich spielend einfach Kontakte nach ihrer Entfernung anordnen lassen. Auch hier führt ein Fingerklick zu der bekannten Detailseite. Hat man den 1,59 Euro teuren In-App-Kauf getätigt, kann man außerdem im Filter einige Einstellungen vornehmen. So ist der Radius, in dem Kontakte auf der Karte angezeigt werden soll, von 1000 Metern bis 100 Kilometern frei einstellbar. Zudem können Gruppen oder Adress-Typen gefiltert werden.

Über den Nutzen dieser App mag man sich streiten dürfen. Gerade bei vollen und gut gepflegten Adressbüchern ist es allerdings oft interessant zu sehen, in der Nähe welcher Kontakte man sich gerade befindet. Für die Kartendarstellung muss man natürlich über eine aktive Internetverbindung verfügen, außerdem sollten die Ortungsdienste aktiviert sein. Die angegeben Entfernung entsprechen außerdem der direkten Luftlinie.

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Scrabble-Verschnitt Alexia nur heute gratis

Nur heute wird die sonst 1,59 Euro teure Applikation Alexia Premium vom Hersteller im App Store zum Download angeboten. Lohnt sich das Wort-Spiel?

Vor einiger Zeit haben wir euch bereits die deutsche App Durion vorgestellt. Ähnlich wie in Scrabble müssen dort einzelne Buchstaben zu einem Wort zusammengeführt werden. Ein ähnliches Prinzip verfolgt auch Alexia Premium und unterstützt dabei ein deutsches und englisches Wörterbuch.

Zu Beginn eines jeden Spiels fallen in Alexia Premium eine Menge kleiner Kugeln mit Buchstaben in den Bildschirm, die man nacheinander antippen und ein Wort bilden muss. Tippt man zwei Mal auf einen Buchstaben wird das Wort abgegeben und man erhält, je nach Länge, eine bestimmte Anzahl an Buchstaben. Besonders viele Punkte kann man kassieren, wenn man seltene Buchstaben wie Q oder Y benutzt.

Während von oben immer neue Kugeln in das Bild fallen, kann man nach jedem sechsten Wort in einer Bonusrunde zusätzliche Punkte kassieren, wenn man ein Wort der geforderten Länge bildet. Die Spielrunde ist vorbei, wenn die Buchstaben oben aus dem Bildschirm fallen.

Neben der OpenFeint-Unterstützung hat uns in Alexia Premium auch die Anti-Mogel-Funktion überzeugt: pausiert man das Spiel, werden die Buchstaben der Kugeln ausgeblendet – so kann man nicht in aller Seelenruhe Wörter Bildern, sondern steht immer unter Zeitdruck.

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Beliebtes 1Password jetzt umsonst im App Store

1Password gehört zu den beliebtesten Passwort-Managern auf dem iPhone. Die sonst 3,99 Euro teure Basis-Version wird nun für einen bestimmten Zeitraum gratis angeboten.

Seit dem das Internet an Popularität gewonnen hat, muss man sich mehr merken als die Geheimzahl seiner EC-Karte. Ein E-Mail-Konto hier, ein anderes dort. Dazu eine Vielzahl an Webseiten, die nach einem individuellen Passwort verlangen – schnell verliert man da den Überblick. Mit 1Password sollen sich diese Probleme von alleine erledigen.

Die App speichert die privaten Informationen der verschiedenen Webseiten und Online-Dienste sicher und sorgt dafür, dass man sich im Browser mit einem einzelnen Klick anmelden kann. Selbst das sichere Speichern von wichtigen Notizen oder Kreditkartennummern ist für 1Password kein Problem.

Zur waren Stärke kann man 1Password verhelfen, wenn man sich die Desktop-Software installiert, zum Beispiel die ebenfalls kostenlose Version Nummer 2. Trägt man am Computer eine neue Benutzerkennung ein, zum Beispiel nach einer Anmeldung in einem neuen Forum, kann man die Daten einfach über Wi-Fi mit dem iPhone synchronisieren. Beim nächsten Besuch mit dem mobilen Browser sind die Benutzerdaten dann bereits hinterlegt.

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Mit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonieren

Nimbuzz werden einige iPhone-Besitzer bereits im täglichen Gebrauch haben, um mit Freunden über die diversen Instant Messenger Netzwerke in Kontakt zu bleiben. Doch die kostenlose App bietet nun mehr.

Seit dem Update auf die Version 1.5.2 sind mit Nimbuzz auch ausgehende Anrufe über das 3G-Netz möglich, zuvor konnte man auf die Voice-Over-IP-Option lediglich im W-Lan zurückgreifen. Wer sich nun fragt, warum er eine App zum Telefonieren benutzen soll, wenn es doch auch die normale Handy-Funktion tut, dem sei gesagt: gerade in ausländische Netze lässt sich mit Nimbuzz viel Geld sparen.

Wer zum Beispiel öfter mal eine Person im europäischen Ausland oder sogar weltweit erreich will, kann sein Nimbuzz-Konto einfach mit seiner Kreditkarte aufladen und dann von den günstigen Tarifen profitieren. So kostet beispielsweise eine Minute in das US-amerikanische Festnetz nur 1,4 Cent (wie auch in die meisten europäischen Länder), für eine Minute in das australische Mobilfunknetz werden 13 Cent fällig.

In einem ersten Test funktionierte die Verbindung sowohl über WiFi, als auch über 3G tadellos. Die Gesprächspartner lassen sich bei guter Netzabdeckung klar verstehen.

Wer nicht über eine Kreditkarte verfügt oder nicht extra sein Konto bei Nimbuzz aufladen will, kann problemlos auf einen bestehenden Skype-Account, der natürlich über SkypeOut-Guthaben verfügen sollte, zurückgreifen. Hier ist allerdings zu beachten, dass andere Tarife gelten (die aber immer noch günstig sind).

Den Download und alle weiteren Informationen und Funktionen von Nimbuzz findet ihr wie gewohnt im App Store.

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